| Es ist ja heute nicht
einfach einen Ferienjob zu bekommen aber ich hatte
Glück. Es war zwar nicht die einfachste Arbeit aber ich
bin jung und
kräftig. Ich konnte bei einer Straßenbaufirma anfangen.
Ich meldete mich
dann um 07.00h in einer Strassenbaubude zur Arbeit. Dort waren
zwei Männer
so um die 30 Jahre. Die Baustelle war etwas abseits gelegen;
an einer
Waldzufahrtsstrasse musste der Rand wieder be-
festigt werden. Wir begrüssten uns, und stellten uns
gegenseitig vor. Der
eine hiess Peter und der andere Ahmed; er war Türke.
Sie waren beide
bereits umgezogen und so sagten Sie ich solle mich auch umziehen.
Wenn es warm ist trage ich immer einen Sting und so blieb
natürlich ein
Kommentar über mein heisses Höschen nicht aus, und
Peter meinte er würde
so etwas auch gerne einmal tragen. Ahmed lachte und sagte,
dass sehe er
nur gerne bei seiner Frau. Ich war dann umgezogen und wir
gingen an unsere
Arbeit.
Bei der Mittagspause wollten sie natürlich von mir wissen,
ob ich es schon
mit einer Frau gemacht habe und holten dabei Pornohefte heraus.
Da ich erst
18 Jahre alt war, hatte ich erst einmal mit einer Frau geschlafen.
Es war
schön, aber ich hatte auch meine ersten Erfahrungen mit
Männern, dass habe
ich aber nicht gesagt. Sie fingen an heisse Stories aus ihrem
Leben zu
erzählen. Sie geilten sich dabei richtig auf, und Ahmed
spiele sich dabei
immer an seinen Schwanz und sagte: ich könnte jetzt meinen
Schwanz in
irgendein Loch stecken. Da musst du schon bis heute Abend
warten sagte
Peter und beendete die Pause.
Als wir uns dann am Abend umzogen, sagte Peter zu Ahmed: hast
du noch Lust
deinen Schwanz in irgendein Loch zu stecken, und Ahmed sagte
ich bin noch
geiler geworden. Dabei sah ich wie sein Schwanz in seiner
Unterhose immer
grösser wurde. Mir wurde plötzlich ganz heiss und
ich merkte wie ich einen
Steifen bekam. Oh schau einmal an sagte Peter, und zeigte
auf meinen
Schwanz. Wohl auch geil auf Männerschwänze mein
Freund. Kam auf mich zu,
packte meinen Sack und drückte zu. Ich stöhnte laut
auf und sagte dann zu
Ahmed, jetzt hast du sogar zwei Löcher zum Stossen. Ich
traute mich nicht
zu bewegen, denn er drückte immer wieder zu. Ahmed schaute
zu mir hin und
sagte: Geil, ich nehme seinen Arsch. Peters Gesicht war sehr
nah bei
meinem und ich sagte zu ihm: Wenn du mich los lässt,
dann kann Ahmed mich
ficken und gleichzeitig blase ich dir deinen. Peter kam an
mein Ohr heran
und sagte: in Ordnung du geile Stute und leckte an meinen
Ohrläppchen.
Peter liess meine Eier los und ich zog meine String aus. Kniete
mich auf
das Ende der Sitzbank und beugte mich nach vorn. Plötzlich
spürte ich zwei
Hände an meiner Arschvotze und eine Zunge, wie sie mein
Loch feucht machte.
Mein Schwanz stand wie eine Eins und ich stöhnte vor
lauter Lust auf. Erst
dachte ich es wäre Ahmed, aber der stand neben mir und
wichste seinen
Schwanz der rundherum rasiert war. Ich drehte meinen Kopf
und mit meiner
Zunge berührte ich seine Schwanzspitze. Es schmeckte
nach Pisse und
Schweiß aber nicht unangenehm. Er gab einen undefinierbaren
Laut von sich
steckt ihn dann ganz in meine Maulvotze. Ich nahm ihn ganz
auf und leckte
und saugte. Dann sagte Peter, komm Ahmed du kannst jetzt ficken.
Ahmed zog
seinen Schwanz heraus und ich spürte dann seine Schwanzspitze
an meiner
Arschvotze. Dann stiess er hart zu und ich schrie auf. Aber
dann überkam
mir eine wilde Geilheit und ich sagte komm stosse zu ich mag
es so. Und er
stiess weiter zu und gab dabei türkische Laute von sich.
Peter kam nach
vorne, setzte sich auf die Bank und ich nahm seinen harten
Schwanz in
meine Mundvotze. Das war ein geiles Gefühl. Beide stöhnten
Lustvoll.
Plötzlich hielt Ahmed inne und ich spürte wie sein
warmer Saft in meine
Arschvotze lief. Kurz darauf spritzt auch Peter seinen geilen
Saft in
meine Mundvotze. Ich musste gewaltig schlucken, denn sein
Saft wollte
nicht enden. Ahmed bewegte sich jetzt langsam und zog ihn
dann heraus.
Peter sagte dann: komm wir wechseln, damit dein Schwanz sauber
gelutscht
werden kann. Ahmed setzte sich auf Peters Platz und ich saugte
und lecke
seinen Schwanz. Irre ist es einen rasierten Schwanz zu lecken.
Peter
leckte an meiner Arschvotze, dabei holte er meinen Schwanz
nach hinten,
nahm ihn in seine Mundvotze saugte und wichste mir meinen
Schwanz. Dabei
stiess er mit seinem Finger in meine Arschvotze. Ich wurde
immer geiler
und dann konnte ich meinen Saft nicht mehr halten und spritzte
alles in
Peters Mundvotze. Er nahm alles auf und machte auch mir den
Schwanz
sauber. Wir standen dann auf und lachten. War doch eine gute
Idee oder,
fragte Peter und ich bejahrte. Ahmed schaute etwas skeptisch
und sagte:
ich bin aber nicht schwul und trotzdem hat mir der Fick in
einem engen
Arsch gefallen. Als ich meinen String greifen wollte hatte
Peter ihn schon
in der Hand und zog ihn an. Man ist das ein geiles Gefühl
am Arsch mit dem
Band. Möchtest du ihn auch einmal anprobieren fragte
er Ahmed? Er zögerte,
sagte dann aber ja. Sie wechselten und Ahmed sah geil im String
aus, denn
er hatte einen wohlgeformten Arsch. Ist sehr ungewohnt meinte
er, aber man
kann sich daran gewöhnen. Zog es wieder aus und Peter
zog sie wieder an.
Ich schaute wohl komisch aber er sagte, wir tauschen und gab
mir seine
Hose. Als wir uns verabschiedeten, sagte Peter leise zu mir,
jetzt habe
ich für heute Abend eine Wichsvorlage. Ich spitze sie
voll und bringe sie
dir Morgen wieder. Mache es mit meiner ebenso.
Ich machte es auch und am anderen Morgen war Peter bereits
schon da. Wir
begrüssten uns und Peter packte mich gleich an meine
Kiste. Komm bevor der
Ahmed kommt möchte ich, dass du mich fickst. Zog sich
die Hose herunter,
legte sich auf den Tisch und hob seine Beine. Dabei legte
er die von mir
voll gewichste Hose auf sein Gesicht und ich kniete mich herunter
um seine
Arschvotze zu lecken. War das ein Geschmack, leichter Schweissgeruch,
Creme
und den typischen Arschvotzengeruch. Peter stöhnte auf,
ich stand auf um
mein Schwanz ein Vergnügen zu gönnen. Ich setzte
an und liess ihn langsam
hineingleiten.
War das ein Gefühl, ich glaubte zu schweben, und Peter
sagte: ja ... mach
es mir, schiebe ihn lang und tief hinein, und dabei wichste
er sich seinen
Schwanz. Wir wurden immer schneller und dann pumpte ich mit
meinem Saft
seine Arschvotze voll. Ich hatte das Gefühl, dass es
nicht Enden will.
Auch Peter spritze ab und mit ein Teil voll ins Gesicht. Ich
musste
lachen. Peter zog sich an meinen Armen hoch und leckte mir
seinen Saft ab.
Als er meine Lippen berührte, öffnete ich sie und
wir küssten uns heiss.
Dann sagte er: wir sollten es einmal länger zusammen
tun. Ich sagte zu und
wir zogen uns dann an. Als wir an unsere Arbeit gehen wollten,
ging die Tür
auf und Ahmed kam herein. Oh ihr seid ja schon fertig, sagte
er und Peter
sagte im wahrsten Sinne des Wortes. Wir warteten und beim
Umziehen sagte
Ahmed: wo habt ihr denn die beiden voll gewichsten Hosen?
Hier sagte ich
und hielt sie ihm hin. Er nahm sie beide, zog sich dann Peters
über den
Kopf und sagte: das riecht aber geil und sein Schwanz wurde
sofort steif.
Peter und ich sahen uns an, und knieten uns vor Ahmed nieder.
Ich nahm
seinen Schwanz in meine Mundvotze und Ahmed stöhnte vor
Lust auf.
Ich schmeckte einen anderen Geschmack und überliess
dann Peter den nächsten
Gang. Auch er schaut etwas merkwürdig. Aber wir machten
abwechselnd
weiter. Als ein zucken durch seinen Schwanz ging zog ich ihn
heraus, dabei
öffneten wir beide unserer Münder und durch meine
Wichsbewegungen spritzte
Ahmed unter lautem: ja... ab. Wir nahmen alles auf und schluckten
und
leckten bis alles sauber war. Ich zog dann Ahmed die Hose
vom Gesicht und
fragte ihn was das für ein Geschmack war an seinem Schwanz.
Ich habe heute
Morgen meine Frau gefickt und bin dann gleich hierher. Das
war für mich ein
neues und aufregendes Gefühl, sagte er.
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