| Dies ist zwar nur
eine kleine Storie, aber ich möchte sie trotzdem erzählen.
Komme aus dem Frankfurter Raum, bin 18 Jahre alt, blond, blauäugig
und mache viel Sport, Party und manchmal auch merkwürdige
Dinge. Das ich schwul bin muss ich nicht erwähnen, sonst
wäre es ja kein Gay-Erlebnis, das ich hier aufschreibe.
Mein Freundeskreis besteht eigentlich fast nur aus Gays,
so auch mein bester Freund Nirdano, der mit seiner Familie
aus dem Jugoslawien vor Ewigkeite hergezogen ist. Wir sind
eine tolle Clique und verstehen uns total gut. Mit Nirdano
bin ich eine zeitlang gegangen, doch unsere Beziehung hielt
nur einen Sommer lang. Dafür aber heftig, schmutzig und
versaut. Ich habe noch nie einen 16-jährigen Jungen erlebt,
der so heftig in Sachen Sex abgeht. Der konnte und wollte
alles ausprobieren und an den unmöglichsten Orten Sex
haben. Eine davon erzähle ich in einer anderen Geschichte
mal.
Das wir alle schon fett Erfahrungen gesammelt haben versteht
sich von selbst und so konnte ich kürzlich meinen Traum
verwirklichen. Nirdano bekam mit, das ich mir nen Roller kaufen
wollte, doch die Kohle reichte einfach nicht dafür aus.
"Ey Matt, lass den Kopf nicht hängen, ich kenne
da jemanden, der dir Rabatt auf die Maschine geben würde"
sagte er mir bei unserer Party am
9. Februar, auf der wir uns alle trafen, weil Hendrik Geburtstag
hatte und feierte. "Nirdano, hör auf, ich hab nur
400,- Euro, dafür bekomm ich doch nur die zwei Räder"
antwortete ich ihm und prostete ihm zu. Da Hendrik in dem
Moment gerade mit seiner neuesten Eroberung an uns vorbei
in den ersten Stock ging ließ mich das Thema sofort
kalt. "Nirdano, was ist denn das für nen süßer
Typ, der da mit Hendrik geht" fragte ich meinen besten
Freund und er griff sich einfach nur frech an die Hose. "Hör
auf, sonst bekomm ich noch Depressionen. Wochenlang hab ich
diesen geilen, kleinen, blonden Lukas angebaggert und Hendrik
hat ihn sich geschnappt. Wollen wir wetten, das der den gleich
fickt. Allein der Gedanke, das dieser kleine Rundarsch bestiegen
wird, lässt mich fickrig werden. Oh Mann, wie gern würde
ich jetzt an Hendriks Stelle sein. Übrigens schau mal
hinter dir, was Toben gerade mit Daxi macht" antwortete
Nirdano und ich drehte mich um. "Schämt ihr euch
überhaupt nicht" rief Nirdano laut heraus und bekam
sofort ne Lachanfall. Niemand bei der Party interessierte
es, wenn in irgendeiner Ecke jemand gefickt, geblasen oder
auch nutr abgeleckt wurde. So waren unsere Party eigentlich
immer gestrickt. Erst saufen und dann Spass haben.
"Nirdano, erzähl noch mal die Sache mit dem Rabatt".
Mein Freund schaute mich an und gab zurück: "Aber
nur, wenn du uns noch zwei Mische holst. Ich muss mal eben
pissen gehen". Sofort stand er auf und ging die Treppe
hoch. Ich ging in die Küche, begrüßte Kumpels
von mir und machte zwei Mische fertig. Ich quatschte mich
wohl etwas fest, den nach über 15 Minuten kam Nirdano
zu mir und raunzte mich an: "Ey Alter, willste mich vertrocknen
lassen". Sofort gab ich ihm sein Glas und wir gingen
wieder ins große Wohnzimmer. Wenn die Eltern von Hendrik
gewusst hätten, was in ihrem Haus abging, wären
sie garantiert nicht übers Wochenende nach Paris geflogen.
"Willste was wissen" fragte mich Nirdano und ich
nickte artig mit dem Kopf. "Wenn dich interessiert, was
der süße Blonde gerade macht, folg mir einfach"
fuhr er fort und stand auf. Wie nen Hund folgte ich ihm und
wir gingen in den ersten Stock. Da hielt sich eigentlich niemand
auf, außer das Alex uns gerade entgegenkam, weil er
die Gästetoilette besucht hatte. "Pssssst, folg
mir einfach, okay" flüsterte Nirdano und er machte
mich neugierig. Im zweiten Stock angekommen hörte ich
schon leises stöhnen, das noch von der Mucke, die von
unten kam, geschluckt wurde. Doch je näher wir an die
letzte Tür kamen, desto lauter wurde es. "Ey, was
hab ich dir gesagt. Hendrik fickt den kleinen Süßen
garantiert mit seinem Monsterkolben. Du kennst ja aus eigener
Erfahrung, was für nen Schwert der hat". Allein
der Gedanke daran versuchte in mir eine Gänsehaut. Nirdano
hatte völlig recht, schließlich hat Hendrik mich
auch mal aufgespießt und ich hatte einiges zu schlucken.
"Ach, hat er dich nicht durchgeknallt" entgegnete
ich Nirdano und er grinste frech wie immer. "Na klar,
und ich konnte es nicht oft genug mit ihm treiben". Dann
standen wir vor der Tür und blickten uns an. Durchs Schlüsselloch
konnte man leider gar nichts erkennen. "Wollen wir mal
spannern, was hälst du davon" fragte mich Nirdano
und ich nickte einfach nur. Meine Neugierde war größer
als die Angst vor einem Anbrüller. Vorsichtig öffnete
Nirdano die Tür nen Spalt und nun konnten wir lautes,
heftiges Stöhnen vernehmen. Nachdem Nirdano die Tür
noch etwas weiter geöffnet hatte steckte er für
drei Sekunden seinen Kopf ins Zimmer. Dann zog er ihn zurück
und meinte bloss: "Das musst du dir anschauen".
Sofort verschwand sein Kopf wieder und ich kniete mich hin,
um auch sehen zu können. Dabei sah ich, das Nirdano längst
nen fettes Rohr hatte und drückte ihm mitten ins göttliche
Schwanzpaket. Er stieß meine Hand weg und so schob ich
meinen Kopf etwas nervös in den Raum. Der kleine blonde
Boy kniete auf allen Vieren am Rand des großen Bettes
und Hendrik hielt sich an dessen schmalen Hüften fest.
Dabei fickte er ihn erbarmungslos durch. Blondie stöhnte,
als müsste er drei Tonne Erz gleichzeitig auf seinen
Schultern tragen. Er wimmerte und sein Kopf wippte hin- und
her. Was für ein Bild, was für eine grenzenlos geile
Session. Doch auf einmal drehte er seinen Kopf in unsere Richtung.
Panisch sah er mir direkt ins Gesicht und sekundenlang sahen
wir uns an. Er wollte was sagen, kam aber nicht dazu. Hendrik
griff ihm fest ins Haar und drückte seinen Kopf wieder
nach unten. "Ahhhh, du bist so geil eng" keuchte
er und der blonde Junge blickte mich nochmal an. Schnell zogen
wir unsere Köpfe weg und Nirdano schloss leise die Tür.
"Na, hat es dir gefallen" fragte er mich. Ich lachte
und war total aufgedreht: "Alter, wie gern wär ich
jetzt an Hendriks Stelle". Nirdano nahm meine Hand und
zog mich zwei Räume weiter ins Badezimmer. "Komm,
lass uns wettwichsen machen, meine Eier qualmen gerade zu.
Wir schlossen nicht mal die Tür ab, sondern stellten
uns vor die Kloschüssel und rissen uns die Hosen runter.
Tatsächlich sprangen zwei juendlich, harte Schwänze
heraus und sofort umschlang jeder sein Teil.
"Wer zuerst spritzt hat nen Wunsch frei" sagte
Nirdano und sofort begannen wir wie Neandertaler unsere Keulen
zu schwingen. Und was soll ich sagen, Nirdano spritzte schon
nach wenigen Sekunden ab. Er schaute mich grinsend an, während
sein Glibber gegen die Wand und die Klobrille schleudert.
"Hab heut noch nicht gewichst oder gefickt" stöhnte
er, während ich auf den fetten Bolzen meines Freundes
schaute. Das reichte aus um mich einige Augenblicke (Nirdano
meinte zwar, es sei ne Ewigkeit gewesen) überkochen zu
lassen. Auch ich besudelte die Toilette ohne Ende und wischte
meinen Schwanz anschließend sauber. Wir wagten es nicht
mehr die Tür zu Hendriks Zimmer aufzumachen und gingen
wieder nach unten. "Und was wünscht du dir"
fragte ich Nirdano und er antwortete: "Ich möchte
mal wieder ne heiße Nacht mit dir erleben, du weisst
genau, wie sehr ich deinen Bolzen in meinem Knackarsch habe".
Ich schlug ihm wie zur Bestätigung auf den Po und wir
gingen schnurstracks in die Küche. Mit ner nen Mische
in der Hand setzten wir uns auf unser Sofa.
"Ach mir fällt gerade in, du wolltest doch wegen
des Rabattes etwas wissen" sagte mir Nirdano. "Klaro,
aber ich werd es mir trotzdem nicht leisten können"
entgegnete ich ihm. Nirdano lachte laut auf, trank von seinem
Glas und blickte mich an. "Pass auf, ich kenne da einen
Motorroller-Laden und der Besitzer ist quasi nen Freund von
mir. Ich bin sicher, das er dich auch sehr gerne mag. Und
wenn du ihm deinen Schwanz anbietest wird er sofort schwach
werden, ganz sicher, ich kenne ihn genau". Ich stieß
meinen Freund an und meinte bloß: "Du machst Witze.
Sag mir nicht, das du deinen blauen Roller so günstiger
bekommen hast". Nun fletschte Nirdano seine weißen
Zähne und grinste wie ne Großmaulantilope: "Na
klar, was dachtest du denn. Ich habe fast gar nichts bezahlt,
denn er mochte besonders meinen Hintern so gern, aber das
wirst du eh nicht verstehen".
Ich musste schlucken, aber nicht weil ich prüde war,
sondern ich tatsächlich eine Chance für mich erkannte
doch an einen Roller ranzukommen. "Okay, mach ihn mir
klar" antwortete ich selbstbewusst und Nirdano entgegnete
mir cool: "Aber dann schuldest du mir einen zweiten Gefallen".
Natürlich nickte ich, ohne zu ahnen, was er genau wollte.
Für mich war nur der Roller wichtig. Nach einer halben
Stunde kamen Hendrik und der blonde Engel wieder die Treppe
runter. Als Blondie mich sah, blieb er kurz stehen und musterte
mich eindringlich. Mit einem schwachen Lächeln ging er
dann weiter. Nirdano laberte mich weiter mit dem Rollerhändler
voll und wir sprachen ab, das er sich am nächsten Tag
deswegen bei mir melden wollte. Den Rest des Abends verbrachten
wir entspannt mit den anderen Leuten. Einige verschwanden
immer mal wieder in irgendwelchen Räumen, nur ich hatte
keinen Bock drauf. Vielleicht weil ich schon zuviel gebechert
hatte. Natürlich ließ sich Nirdano nur allzugern
von einem schlanken, südländischen Typen abschleppen
und als er nach 30 Minuten zu mir kam meinte er bloß:
"Außen gut, aber im Bett nicht wirklich gut".
Ja, so war Nirdano nunmal, wenn ihm was nicht passte, sagte
er es frei heraus. Bevor ich gegen morgens die Party allein
verließ lief mir noch Blondie über den Weg. Wir
schauten uns sekundenlang nur an, ehe er sagte: "Bist
du immer nen Spanner". Ich musste schlucken und wurde
leicht rot, auch wenn mich so schnell nichts aus der Bahn
wirft. "Nee, sah aber ganz geil aus, was ich gesehen
habe". Blondie überlegte, was er daraufhin entgegnen
sollte. "Ja, wenn man solo ist, muss man sich halt mit
spannern begnügen". Meine Augen wurden immer größer,
denn ich glaubte nicht, das er mich so anmachte. "Willst
du dich nicht zumindest entschuldigen" fuhr er fort,
doch ich dachte nicht im Traum dran. Erst als er mich böse
anschaute knickte ich ein. Ich setzte gerade an, als er meinte:
"Gib mir einfach deine Handynummer und ich verzeihe dir".
Nun wusste ich nicht wirklich, was gerade passierte, aber
komischerweise gab ich ihm tatsächlich meine Handynummer.
"Und was hast du damit vor" fragte ich und Blondie
lächelte: "Na was wohl, ich melde mich bald mal
bei dir". Dann zwinkerte er mir zu und ging wieder seines
Weges. Ich blieb wie angewurzelt stehen und sah dem Typen
mit diesem unglaublich schönen, runden Knackarsch sekundenlang
nach.
Völlig übermüdet fuhr ich Hause und schlief
augenblicklich ein. Ich wachte erst am Nachmittag wieder auf
und war einfach nur faul. Nirdano rief tatsächlich gegen
20.00 Uhr an. "Ey, wieso biste gestern Nacht abgehauen.
Ich hab dich gesucht" machte er mich an und gähnte
mehrfach dabei. "Na, du warst ja anderweitig beschäftigt"
gab ich ihm zurück, worauf er nur lachte. "Und ob,
Alter, der hat mich tatsächlich zweimal hintereinander
durchgefickt. Und was der für nen Kaliber hatte. Weisste,
der hat mich echt ausgefüllt. Mit dem treff ich mich
ganz sicher wieder, der war richtig gut und heftig".
Natürlich erzählte Nirdano alles haarklein und unbewusst
griff ich mir sofort an meinen Schwanz. Ich mochte es, wenn
er mir von seinen Sexerlebnissen erzählte. "Ach,
bevor ich es vergesse, ich hab mit Klaus gesprochen, du weist
schon, der mit dem Rollerladen. Wir treffen uns morgen nach
18.00 Uhr bei ihm. Also sei pünktlich und sauber, dann
bekommste bestimmt Rabatt von ihm" unterbrach sich Nirdano
selbst. Mehr sagte er nicht und wir telefonierten noch eine
Stunde miteinander, ehe ich endlich unter die Dusche springen
konnte.
Der nächste Tag lief wie gewohnt. Erst Schule, dann
abhängen und essen und Kumpels treffen. Rechtzeitig fuhr
ich dann zur besagten Adresse und traf dort gleich Nirdano,
der schon auf mich wartete. Ne schnelle Umarmung und zwei
Küsschen folgten, ehe er mir auf den Hintern haute. "Super,
genau diese Hose solltest du anziehen, auf sowas führt
Klaus total ab" befand Nirdano dann und musterte mich
unentwegt, als sei ich bei einem Bewerbungsgespräch.
Ich hatte, wie er es wollte, meine kaputte Jeans angezogen,
die überall Risse hatte. Man konnte viel nackte Haut
sehen und schon öfter verfehlte es nicht seine Wirkung.
Nachdem wir die Zigarette aufgeraucht hatten, klopfte Nirdano
gegen ein Fenster und wenig später öffnete sich
eine Tür. "Hi Klaus, das hier ist mein bester Freund.
Hab dir doch gestern von ihm erzählt wegen des Rollers".
Klaus musterte mich eindringlich und lächelte dann. "Hi,
ich bin der Klaus, kommt doch beide rein". Er schloss
hinter uns ab und zeigte uns kurz die große Werkstatt
sowie die anderen Räume. "Wollt ihr was trinken".
Er reichte uns jedem ein Bier und wir setzten uns in sein
Büro. Zuerst laberten wir nur über belangloses Zeug
und er fragte mich, ob ich eine Freundin hätte. Ich verneinte
und antwortete ihm, das ich schwul sei. Ich hatte das Gefühl,
dass Klaus genau das hören wollte, aber das war mir echt
egal. "Du Klaus, mein Freund möchte gern nen Roller
haben, hat aber nur 200,- Euro" sagte Nirdano und ich
verschluckte mich an meinem Bier. Ich wollte gerade etwas
los von mir geben, denn das war mir total peinlich, als Klaus
mich erneut anschaute und eindringlich musterte. "Mal
schauen, was wir da machen können. Hab immer mal ne Vorführmaschine
im Angebot" sagte er und blinzte mir zu. Mir war längst
klar, das er meinen Arsch oder meinen Schwanz wollte, aber
ich tat so, als sei ich nicht nur blond und blauäugig,
sondern auch strohdoof. "Oh, das wäre echt super,
denn ein Motorroller war schon immer mein Traum" entgegnete
ich ihm und schaute so unschuldig drein, wie ich nur konnte.
Ich vermied den direkten Augenkontakt, was die meisten Typen
richtig anmachte. So, auch Klaus. Wir standen auf und er legte
seinen Arm auf meine Schulter, während Nirdano vor sich
hin griente. Klaus zeigte mir etliche Roller und ließ
mich draufsetzen und immer öfter berührte er mich
dabei. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann er mich vernaschen
wollte. "Ich find dich richtig süß" nuschelte
er und ich antwortete: "Ich find dich auch recht geil".
Okay, ich tat zwar, als sei es mir rausgerutscht, aber war
schon so gemeint. Wir waren jetzt fast 2 Stunden in seinem
Laden, hatten drei Bier runtergekippt und noch immer war nichts
passiert. "Du hast nen echt süßen Po"
fuhr er mutig vor und streichelte mir zärtlich drüber.
"Kannst ruhig fester zudrücken" bestärkte
ich ihn und er tat es augenblicklich. Klaus war Mitte 30,
aber er schien eine gewisse Scheu zu haben. Also musste ich
aktiver werden. "Ich würd mich auch gern erkenntlich
zeigen, wenn du mir nen Rabatt gewährst" gab ich
hochtrabend von mir. Klaus lächelte und meinte bloss:
"Ich find deinen Arsch sowas von geil, den würd
ich gern mal..." Er wagte es tatsächlich nicht,
das Wort auszusprechen, aber mir war klar, was er wollte.
"Okay, aber nur mit Gummi" versuchte ich ein wenig
Vernunft ins Spiel zu bringen und zauberte sofort nen Kondom
aus der Hosentasche. "Nirdano, wir gehen mal in den Duschraum,
wartest du solange" rief Klaus und mein Freund nickte.
"Scheinst genau zu wissen, was du willst" widmete
er sich wieder mir und fuhr gleich fort: "Solche Jungs
sind mir die liebsten". Kaum im Duschraum angekommen
begann er mir zärtlich durchs Gesicht zu streicheln.
"Magst du dich ausziehen, ich würd dich unheimlich
gern mal nackt sehen". Ich kam mir zwar vor wie nen Stricher,
aber hatte kein schlechtes Gewissen deswegen. Wir oft hab
ich mich im besoffenen Kopf abschleppen und ficken lassen.
Da kommt es auf einen mehr oder weniger nun wirklich nicht
mehr an. Ich ließ mir viel Zeit beim entkleiden und
je mehr ich meinen Körper freilegte, desto größer
wurden die Augen von Klaus. "Wow" war das einzige,
was er sagte, ehe er mich zu sich hinzog und mir zärtlich
über den Bauch streichelte. Als würde er mich schon
ewig kennen nahm er meinen Schwanz in die Hand und pustete
mehrfach drauf. "Ah, du magst dich gern rasieren"
schoss es jetzt weit entspannter aus ihm raus. Tatsächlich
ist mein gesamter Körper rasiert, denn ich mag Behaarung
überhaupt nicht mehr. Hab ich Nirdano zu verdanken, der
mich damals dazu ermutigt hat, es auch zu machen. Klaus drehte
mich dann um und widmete sich meinen kleinen Rundkugeln. "Wow,
echt geil diese süßen Bäckchen" redete
er mit sich selbst. Ohne, das er es merkte spreizte ich meine
Beine und beugte mich ein wenig nach vorn. Er knetete immer
intensiver meinen Hintern und griff nach meinem Eiersack,
um ihn in die Länge zu ziehen. "Bist echt nen schöner
Junge" flüsterte Klaus und drückte seinen Handabdruck
in meinen Arsch.
"Oh, du bist ja sauber, das mag ich" gab er dann
von sich und ich spürte, wie er mit seiner Hand durch
meine Ritze fuhr. Das Spiel wiederholte sich mehrere Male,
ehe er damit aufhörte und meinte: "Magst du dich
da drüben auf den Tisch legen". Das hörte sich
weniger wie nen Wunsch an, sondern wie ein Befehl. Augenblicklich
ging ich zum Tisch und legte meinen Oberkörper drauf.
War zwar am Anfang recht kalt, aber nach einigen Sekunden
ging es dann. Ich verharrte in dieser Position und schaute
nicht mal zu Klaus rüber. Nicht er interessierte mich,
sondern allein die Aussicht auf nen Roller. Ich hörte
nur, wie er sich hastig die Sachen auszog und nen Schrank
öffnete.
Er stand kaum hinter mir, als plötzlich die Tür
aufging. Ich drehte mich um und Nirdano kam herein. Klaus
und ich schauten ihn etwas verduzt an, doch Nirdano ließ
sich nicht abwimmeln. Er ging zu dem Ladenbesitzer und flüsterte
ihm etwas ins Ohr. "Okay, kannste machen" antwortete
Klaus und Nirdano kam zu mir an den Kopf. Er streichelte mich
kurz und meinte dann nur: "Du schuldest mir noch einen
zweiten Gefallen, weisste noch". Noch ehe ich etwas sagen
konnte öffnete er seine Hose und holte seinen Kolben
heraus, der längst aufgerichtet war. Ich zuckte etwas
zusammen, denn ich spürte etwas kaltes an meinem Loch.
Beinahe zärtlich fingerte mich Klaus, selbst als er mit
dem zweiten Finger in mich eindrang. Nirdano war das weniger
rücksichtsvoll, denn er schlug mir sein pralles Gerät
links und rechts an die Wange. Anscheinend genoss er seine
Macht über mich, aber ich kam damit mehr als gut klar.
Wir waren nicht umsonst einige Monate ein festes Paar. Noch
immer liebte ich ihn als Freund, doch als Partner taugt er
nicht viel. "Mach den Mund auf, du kleine Sau" gab
Nirdano von sich und ich gehorchte. Vorsichtig schob er sein
fettes Schwert in meinen Rachen und hielt sich an meinem Kopf
fest. "Machst du wirklich gut" fuhr er fast väterlich
fort. Und dann spürte ich, wie Klaus sein Glied ansetzte
und mich an den Hüften festhielt. "Ahhhhhhhhhhhhh"
keuchte ich laut mit einem Schwanz im Mund und augenblicklich
stoppte Klaus sein intimes Eindringen. "Oh, bist du eng"
keuchte er und fuhr wenig später fort. Hätte ich
keinen Kolben im Mund gehabt, hätte ich vermutlich laut
losgelacht. Zwar konnte ich den Schwanz von Klaus nicht sehen,
aber er schien mir eher gewöhnlich zu sein. Trotz meiner
Jugend kann ich sagen, das ich weit mehr als ein Dutzend Schwänze
in mir hatte und darunter waren einige Hammer. Nachdem er
seine Eichel in mich reingeschoben hatte fickte er sofort
los. Nirdano vögelte mir gleichzeitig in den Mund, so
das ich hin- und hergeschleudert wurde. Nirdano stieß
derart heftig zu, das ich Klaus bocken kaum mitbekam. Einige
Minuten benutzten sie mich so, als Klaus zuerst laut stöhnte
und wenig später zu seinem Orgasmus kam. Nirdano zog
sein Glied aus meinem Rachen und wichste seine eisenharte
Stange wie ein Irrer.
Dann kam auch er und feuerte seine Soße quer über
mein Gesicht. Nur den letzten Spritzer konnte ich mit meinem
Mund auffangen. Sie ließen schnell von mir ab, nur Klaus
vergewisserte sich nochmals, das meinem Loch nichts passiert
war. Er dachte tatsächlich, das ich noch Jungfrau war.
"Ich hoffe, es war nicht zu schmerzhaft meinte er"
und zog mich zu sich hoch. Ich versuchte nen anstrengenden
Gesichtsausdruck zu machen und antwortete bloss: "Solch
ein Kaliber hatte ich noch nie. Aber ich bin auch erst von
einem Jungen vorher gefickt worden". Ich schaute an Klaus
runter und sah sein kleines Schwänzchen. Es war nicht
leicht laut loszulachen, aber Nirdano mischte sich sofort
ein. "Ja Klaus, da haste mal ne geile Schnitte bekommen
die fast noch Jungmann war. Bist echt nen Glückspilz".
Immer, wenn Nirdano so redete verachtete und spielte er mit
den Typen. Nirdano ging eine zeitlang für Kohle mit Typen
ins Bett und hat mir vieles davon erzählt. So schnell
machte ihm keiner etwas vor und schon gar nicht dieser Klaus,
der sich Jugendliche nahm, um seine Geilheit zu befriedigen.
Jeder von uns wusste, welchen Platz er einzunehmen hatte und
alle kamen damit gut klar. Wir stellten uns zu dritt unter
die Dusche und dort blies mir Klaus meinen Schwanz leer, während
Nirdano und ich uns hemmungslos knutschten. Das Ende vom Lied
war, das ich den blauen Motorroller tatsächlich für
200,- Euro bekam. Als Gegenleistung musste ich mir noch dreimal
einen blasen lassen, doch das war nun das geringste meiner
Probleme.
Einige Tage später holte ich mir den Roller ab und ließ
mir aus Dankbarkeit die Hose öffnen. Auf eine Art mag
ich diesen Klaus sogar, weil er voller Hingabe meinen Schwanz
bläst und dabei rücksichtsvoll und zärtlich
ist. Nur ficken lassen wollte ich mich von ihm nicht mehr.
Immer wenn er doch wollte redete ich mich damit raus, das
sein Glied einfach zu dick sei. Er verstand sofort und versuchte
mir Mut zuzusprechen. Das ich innerlich mich kaum mehr halten
konnte versteht sich von selbst. Doch vor fünf Tagen
hab ich einen Unfall gebaut und einen recht großen Schaden
an meiner Maschine angerichtet. Als Klaus das hörte sagte
er bloss: "Ach, das bekommen wir wieder hin. Hast du
heute Abend Zeit". Ich bejahte und wusste, was mich erwartete.
Es ist ein GEBEN und NEHMEN und diesmal musste ich geben,
nämlich meinen Arsch. Aber das war mir egal. Natürlich
löste ich auch meine Schuld mit Nirdano ein und verbrachte
mit ihm eine Nacht. Letztendlich waren es sogar zwei Nächte
und wir erkannten dabei, das wir immer noch große Gefühle
füreinander hatten. Doch für eine Beziehung würde
sie nicht reichen, das wussten wir beide. Wenn wir Bock aufeinander
haben, treiben wir es, ansonsten sind wir einfach nur die
besten Freunde.
Und was Lukas, diesen kleinen, blonden Lüstling angeht,
kann ich nur sagen: Er meldete sich tatsächlich eine
Woche nach der Hendrik-Geburtstagsfeier bei mir und wir trafen
uns zwei Tage später in Gay-Tanzschuppen. Und was soll
ich sagen: Er hat mich solange angebaggert bis wir nachts
bei ihm im Bett landeten und die Nacht zum Tage umpolten.
Ich hab selten solch nen hemmungslosen Sex gehabt wie in dieser
Nacht und dem gesamten nächsten Tag. Lukas und ich sind
nun ernsthaft am überlegen, ob wir es nicht doch als
Paar versuchen sollten. Ich sträube mich da noch ein
wenig, denn meine Freiheit ist mir heilig und das gilt auch
für mein Sexleben. Doch Lukas lässt nicht locker
und er kann ziemlich komisch werden, wenn ich in seinem Beisein
andere Jungs anbaggere. Schon dreimal kam es vor, das er mir
eine laute Szene gemacht hat und ich klein beigeben habe.
Das die anschließende Versöhnung im Bett jedesmal
gigantisch war muss ich hier nicht erwähnen. Ganz langsam
fängt mich Lukas mit seinem Seil ein und ich weis, das
ich das Spiel um die Freiheit verlieren werde. Doch noch lass
ich ihn etwas zappeln, obwohl er allen erzählt, das wir
nen Paar sind. Als Nirdano das hörte hat er glatt die
Flasche Barcardi fallen lassen vor Schreck, aber das sei hier
nur am Rande erwähnt. Nun hat mich Lukas heute tatsächlich
gefragt, ob ich jemand wüsste, der Motorroller zum Sonderpreis
verkauft...
Schreiben
oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte

Ende
|
|