| Jens und ich marschierten
durch die dunkle Stadt.Die meiste Zeit schwiegen wir, nur
hin und wieder ein links oder rechtsrum von mir und ein isses
noch weit von ihm. Nur noch eine letzte Straßenecke,
dann waren wir da. Wir standen vor dem Club in dem ich schon
einige geile Erlebnisse hatte. Wir gingen rein.Da mich die
Türsteher kannten war es kein Problem, auch Jens schleifte
ich mit durch die Gesichtskontrolle. Im Eingangsbereich gab
es Schließfächer für Taschen , hier deponierte
Jens seine Tasche.Ich lud ihn auf ein Bier ein ,und wir schlenderten
rüber zur Bar.Schummriges Licht ließ nicht zu genaue
Einblicke zu wer hier rumsaß oder was die Typen so genau
machten.Im Vorbeigehen konnte man aber doch erkennen das die
meisten schon am fummeln waren.Einige waren sogar über
den Schoß ihres "Partners" gebeugt.Na was
da los war konnte man sich ja denken, aber das war ja auch
der Grund warum wir auch hier waren.Ich hätte mich von
Jens auch quer über den Tresen ficken lassen, aber das
war wohl eher unwarscheinlich , so schüchtern wie Jens
war.Ich glaube wenn er meine Gedanken lesen könnte würde
er jetzt schreiend rausrennen. Ich ahnte ja noch nicht wie
ich mich irrte.
Wir tranken unser Bier, und so langsam gewöhnte sich
Jens an unsere Umgebung.Zu sagen das er locker wurde wäre
übertrieben, aber zumindestens kam ein Gespräch
in Gang, während wir beide die Blicke schweifen ließen.
Bei den Anblick der Pärchen in verschiedenen Stadien
des Vorspiels kriegte ich ne ziemlich enge Hose. Ich konnte
nicht erkennen ob es Jens auch so ging.Neugierig wie ich war
tastete ich mich zu seiner Mitte vor und fühlte eine
mächtige Beule.
Ich grinste ihn nur an ,packte ihn an der Hand und zog ihn
mit mir.Wir gingen die enge Stiege in die obere Etage.Vorbei
an einem Videoraum in dem sich schon ein Knäuel auf einer
der Sofas gebildet hatte, vorbei an einem Folterzimmer. Mit
einem schnellen Seitenblick erkannte ich einen Muskelkerl
der dort freischwebend hing und auf Kerle wartete die ihn
rannahmen.
In der hinteren Ecke der Etage waren einige Kabinen eingerichtet,die
ich auch schon vorher von innen gesehen hatte.Ich wählte
Die aus von der ich wußte das sie größer
war und kein Glory Hole hatte. Ich wollte Jens ja nicht abschrecken
, bloß weil sich plötzlich ein fremder Riemen durch
die Wand schob. Ich wollte alles vermeiden was ihn so verschrecken
könnte, das wir nicht gemeinsam unseren Spaß haben
sollten.Ich schob ihn in die Kabine und schloß die Türe.Mit
einem Klacken schloß ich ab und wir waren unter uns.
Ich ging auf ihn zu, er sah sich etwas kritisch um.Ich nahm
sein Gesicht in meine Hände und küßte ihn.Erst
zuckte er etwas zurück, aber dann spürte ich das
er locker wurde.Ich schob meine Zunge vor und er öffnete
seinen Mund.Ich umspielte seine Zunge mit Meiner .So züngelten
wir ne ganze Zeit.Man war das scharf, mein Dicker drückte
sich in meiner Jeans feste gegen den Stoff. So doll das es
weh tat. Ich fuhr mit meiner Hand zu Jens an die Beule, ihm
ging es genau so wie mir.Immer noch mit der Zunge in seinem
Mund rotierend zog ich ihm mit einer Hand sein Shirt aus der
Hose und fuhr unter den Stoff.Sein harter Körper war
warm und die Haut weich wie Samt. Ich streichelte ihm über
den Sixpack woraufhin er ein Stöhnen von sich gab.Langsam
fuhr ich diesen geilen Body höher.Ich fühlte die
Wölbung seiner Brustmuskeln.Man was machte mich das an.Ich
fuhr an der Kante der Muckis lang und tastete mich dann zu
seinen Nippeln vor.Ich rieb leicht darüber was wieder
mit einem Stöhnen quittiert wurde.Dabei stand er vor
mir, gehalten von meiner Hand in seinem Nacken, aber er machte
keine Anstalten mich auch ein wenig zu liebkosen.
Ich zog meine Zunge zurück und schaute ihm tief in die
Augen.Gefällt es dir nicht fragte ich ihn.Doch sehr sagte
er leise. Ist dir die Situation unangenehm? Unangenehm nicht,
aber so ungewohnt.
Sollen wir lieber gehen wollte ich wissen.Ich wollte ja nicht
nur für einen Fick eine evt entstehende Freundschaft
aufs Spiel setzen.
Nein is ok, ich brauch nur nen Moment sagte er.Ich fing wieder
an ihn zu streicheln , ok, nimm dir alle Zeit die du brauchst
sagte ich. Er stöhnte wieder unter meinen Berührungen
auf ,sagte aber, Hör nicht auf.
Das hatte ich auch nicht vor.
Ich zog ihm sein Shirt über den Kopf und ergötzte
mich an meinem Adonis.So ein geiler Body, er gefiel mir unbeschreiblich
gut.Ich beugte mich vor und leckte ihm über seine Nippel.Er
stöhnte laut auf.Ich hab mich richtig erschreckt, weil
es die erste laute Äußerung von ihm war die ich
hörte.Also gefiel es ihm.Nun wurde er auch munter.Er
packte meinen Kopf und drückte mich fest gegen seine
Brust.Ich ließ meine Zunge kreisen und speichelte seine
Nippel dabei kräftig ein.Er hörte gar nicht mehr
auf zu stöhnen.Oh ja,hmmm, das ist gut.kam immer wieder
stoßweise von ihm.
Dann zog er mich von seiner Brust, was ich eigentlich bedauerte,zur
Entschädigung kriegte ich aber einen dicken Kuss von
ihm verpaßt.Sofort schob ich ihm wieder meine Zunge
rein, nur diesmal spielte er das Spiel mit.Scheinbar endlos
küßten wir uns und tobten durch den Mund des anderen.
Dann packte er mich am Gesicht und schob mich zurück.Er
griff an dem Saum meines Shirts und zog es mir über den
Kopf.Jetzt war es an ihm mir über meinen trainierten
Körper zu streicheln.Fast andachtsvoll schaute er sich
dabei zu wie er mit den Händen über meinen Sixpack
und Brust fuhr.Meine Nippel waren schon hart und standen etwas
ab.Jedesmal wenn er mit seiner flachen Hand über Sie
strich durchzuckte mich ein Stromschlag.Jetzt war ich mit
stöhnen dran.War das gut.Er nahm einen Finger und machte
ihn mit seiner Zunge naß.Dann rubbelte er mir über
einen Nippel.Ich stöhnte auf und laut sagte ich Oh jaaa,
das ist gut.
Er grinste mich an, es gefiel ihm so eine Reaktion bei mir
hervorzurufen.Dann wurde er mutig und schob mich zu der breiten
Liege und warf mich fast schon darauf.Ich hatte gar nicht
mit so einem Verhalten bei meinem schüchternen Fang gerechnet,
so das ich fast von selber auf die Liege fiel.Ich hatte ja
auch keinen Grund mich dagegen zu wehren.Er kniete sich vor
mich hin und streichelte meine Beine durch die Jeans.Rauf
und runter über den Stoff.Das fühlte sich gut an,
aber irgendwie war das Nippellecken geiler gewesen.So kam
ich wenigstens dazu zu verschnaufen.Weit gefehlt.Er griff
mir an meine Beule die unübersehbar vor ihm durch den
Stoff drückte.Er fing an sie abzugreifen.Dann formte
er durch den Stoff meine Latte nach.Andachtsvoll sah er sich
sein Werk an.Dann beugte er sich vor und leckte den Stoff
ab.Dabei griff er an meinem Gürtel und nestelte den Verschluß
auf.Ruck zuck hatte er den Reißverschluß aufgezogen
und langte mit einer Hand in die Hose.
Er packte den Bund meiner Retro und schob ihn auf Seite.Dann
griff er meinen pochenden Knüppel und zerrte ihn ans
Licht.
Er schaute sich meinen Mast liebevoll an und wichste ihn ein
wenig.
Ich keuchte dabei.Aus dem Pissschlitz kam der erste Tropfen
Geilsaft gedrückt.
Mein schüchterner Jens, der jetzt überhaupt nicht
mehr schüchtern war kam näher und leckte mir den
Trofen ab.Ich schnappte nach Luft.Dann griff er sich meinen
Hosenbund und zerrte die Hose runter, was ich mit anheben
meines Arsches nur zu gerne unterstützte.
Er schob sie mir bis an die Knöchel.Ich wollte ihn jetzt
an meiner Latte spüren, aber er ließ sich Zeit.Er
zog mir in aller Ruhe meine Sneakers aus und schob mir dann
die Jeans von den Beinen.Auch meine retro ging diesen weg.
Von allen Hindernissen befreit legte ich mich entspannt auf
die Liege und spreitzte die Beine richtig weit. Gegenüber
an der Wand war ein Spiegel und ich konnte mich sehen. Ich
lag quer auf der Liege , die Beine breit.Nur meine Eier hingen
über den Rand und darüber stand mein Pfahl wie ein
Stahlrohr in die Luft.Davor saß mein aufgegeilter Trainingspartner.Aus
seiner Position mußte es noch geiler aussehen, die dicken
Eier frei hängend vor seinem Gesicht . Er nutzte das
Angebot auch sofort und schleckte mir nass und gierig über
meinen Sack.Ich jubelte auf. Er verwöhnte immer abwechselnd
meinen Riemen und das Gehänge.Inzwischen wand ich mich
nur noch und war am stöhnen wie wild.Dabei bearbeitete
ich meinen Nippel feste mit meinen Händen.Ab und zu griff
ich ihm an den Kopf und schob ihn tiefer gegen meine Juwelen.
Dann stand er ein wenig auf und hob dabei meine Beine an.Mit
meinen Beinen auf den Schultern schob er sich vor.Ich merkte
wie er meinen Sack anhob und hinter ihm weiterleckte.Immer
weiter bis er durch meine Kimme kam und endlich meine Rosette
erreichte.Ich war nur noch pure Geilheit und wand mich und
zuckte nur noch auf der Liege. Doch dann packte ich ihn und
schob ihn weg. Es ging nicht mehr,10 Sekunden mehr und ich
hätte ihm meine Ladung in die Haare geschossen, und so
schnell wollte ich nicht abladen.Ich stand auf und packte
ihn nun meinerseits.Ich schob ihn gegen die andere Wand und
drückte seine Arme auseinander.Festgenagelt stand er
vor mir.Ich verpaßte ihm erstmal einen tiefen Zungenkuß.Dann
fuhr ich langsam an ihm runter.Über Brust, Sixpack, durch
den Bauchnabel führte meine feuchte Spur.Ich riß
ihm förmlich den Gürtel runter und zerrte seine
Knopfleiste an der Jeans auf.Ich schob mein Gesicht in die
Öffnung und leckte über die Unterhose, durch die
eine fette Erektion zu erkennen war.Ich zog die Jeans runter
bis an seine Knöchel machte aber dabei weiter.Dann zog
ich seinen Bund der Unterhose unter die Eier.Der fette Beutel
wurde dabei schön angehoben,ein geiler Anblick.Ich zog
mir ein Ei ins Maul und ließ meine Zunge kreisen.Er
packte mich am Kopf und verwuselte mir die Haare.Ich saugte
an dem Ei in meinem Maul und hätte am liebsten nie wieder
aufgehört.Doch dann wollte ich das andere auch versorgen.Ich
wechselte die Murmeln und beglückte ihn dann weiter.
Seine Latte saftete geil vor, der Saft lief schon an seinem
Schaft runter.Ich ließ sein Ei mit einem ploppen aus
meinem Maul gleiten und schleckte seinen Schaft rauf.Der mit
Saft getränkte Knochen schmeckte richtig gut.Nun fackelte
ich nicht mehr lange.Ich umfasste den Harten und schob ihn
mir ins Maul.
Jetzt wurde mein Partner aber richtig munter.Laut stöhnte
er und schrie dabei ja geil mach weiter hmmmtiefer.So wie
er mich anfeuerte bildete er sicher für die Paare in
den anderen Kabinen eine akustische Wichsvorlage.Mir sollte
es nur recht sein.Warum soll man sich zurückhalten wenn
eh in allen Kabinen rumgefickt wurde.
Ich saugte ihm die Stange so gut ich konnte.
Er wurde immer lauter und fing dann auch an mir die Fresse
abzuficken.
Genauso wollte ich es jetzt auch haben.Ich genoß seine
tiefen Stöße in meinem Maul und saugte so gut ich
konnte dabei weiter.Dann merkte ich wie der Riemen stärker
pulsierte und ohne Vorwarnung jagte er mir seinen Fickschleim
tief in den Hals.
Ich schluckte so gut es ging.fast alles verschwand in meinem
Hals, nur einige wenige Tropfen fanden ihren weg aus meinem
Maul und tropften mir auf die Brust.
Ah das war geil meinte er.
Ich hoffte ja nur das er jetzt nich die Hose hochzog und abhaute.
Aber da brauchte ich keine Angst haben.
Er schob mich zur Liege und stopfte sich jetzt seinerseits
meinen Hammer ins Maul.Er saugte als wolle er einen Tennisball
durch einen Strohhalm ziehen.Dabei knetete er feste meine
Eier.Auch ich schrie dann die ganze Etage zusammen vor Geilheit.Warum
nicht , sollte jeder mitkriegen das es bei uns richtig abging
und wir auch Spaß dabei hatten.
Es dauerte nicht lange und mein Schuß war nur noch ne
frage von Sekunden.
Ich zuckte unkontrolliert, dann jagte auch ich meinen Schleim
in seinen Rachen.Er schmatzte und saugte mir die Röhre
aus. Dann schleckte er noch den Riemen sauber und beugte sich
vor.Er schleckte mir noch seine Schleimtropfen von der Brust.
Hm lecker meinte er mit einem breiten Grinsen.Ich zog ihn
auf mich und wir küssten uns heftig.Ich konnte mein Sperma
noch bei ihm schmecken und er sicher seins in meinem Mund.
Ich spürte das er wieder hart wurde, oder war er es die
ganze Zeit geblieben?
Egal, das war die Gelegenheit mir zu holen was ich wollte.
Ich schob ihn runter und griff in die Schale neben der Liege.Ich
griff mir ein Päckchen Gleitcreme und riß es auf.Dann
schmierte ich mir meinen Eingang, was er genau beobachtete.Dabei
rubbelte er sich ein wenig über den dicken Bolzen.Er
kickte schnell seine Sneakers in die Ecke und sprang förmlich
aus der Jeans und der Shorts die ihm nach meinem Blowjob immer
noch um den Knöcheln baumelte. Ich drehte mich dann zu
ihm und und hielt ihm mein Loch einladend vor die Nase.
Er war bereit und nahm hinter mir Stellung ein.Dann merkte
ich wie er sich langsam zwischen meine Backen schob.Ich griff
mir an den Arsch und zog die Backen weit auseinander.Jetzt
drückte der Kopf gegen meine Rosette.
Bereit fragte er mich leise.Klar man , leg los konnte ich
nur heiser Antworten.Dann stieß die Sau zu.Ohne Gnade
bohrte er mir den dicken Kopf durch den Muskel und hörte
erst auf zu schieben als seine Eier an meiner Rosette vergeblich
Einlaß verlangt hatten.Ich glaube wenn er es geschafft
hätte wäre sein ganzer Sack noch in mir gelandet.Aber
auch so konnte ich nicht meckern.Ich schrie einmal kurz auf
, aber als er immer weiter reinschob war es dann doch eher
geil als schmerzhaft.Also gab ich Ruhe und entspannte.Nicht
das ich mich gewehrt hätte aber die Nachbarkabinen hätten
wieder etwas Hintergrundmusik gehabt.Tja ihr Pech , mein Glück.
Sofort legte mein muskulöser Stecher los und gab Gas.Und
das ist wörtlich gemeint.Er ackerte wie ein Wilder.Zog
den Riemen bis an die Eichel raus und hämmerte sofort
hart und schnell wieder bis an den Anschlag rein. War das
ein geiles feeling, so hart aber auch geil bin ich selten
gefickt worden.Die meisten machten eher langsam auch wenn
man sie aufforderte mal schneller und härter zu ficken.Das
brauchte ich bei ihm gar nicht.Er tobte sich in mir kräftig
aus. Nach einer Weile zog er dann bis an die Rosette raus,
doch der erwartete Stoß blieb aus.Er faßte mich
an den Waden und drehte mich um .wobei ich natürlich
geholfen habe.Nun lag ich auf dem Rücken vor ihm und
er griff sich meine Beine.Er legte sie sich auf die Schultern
und fing wieder an in mich reinzustochern. Es fühlte
sich noch geiler an, weil ich ja jetzt ein wenig wehrlos war.Wenn
ich gedacht hatte er würde mich schnell ficken sollte
ich jetzt mein blaues Wunder erleben.Er war fast schon wieder
zum Abschuß bereit und gab immer mehr Gas.Dabei beugte
er sich über mich.Inzwischen lagen meine Knie schon an
meinen Ohren und er konnte ohne Hinderniss bis an meinen Eingang
reinschieben.Nichts was ihn störte oder aufhielt.Jetzt
war es bei ihm vorbei, er hing über mir und knallte mir
sein Becken mit aller seiner trainierten Kraft gegen den Arsch.Immer
schneller wurden die Stöße.Ich jubelte nun laut
bei jedem Stoß und war einfach nur noch Fickloch. In
den anderen Kabinen hörte man zwar auch Geräusche
aber die übertönte ich sicher.
Dann war er soweit und fing an wie ein brünftiger Hirsch
zu röhren.Dabei jagte er mir seinen Glibber tief in den
Arsch.Er pumpte und pumpte.Dafür das es die zweite Ladung
war, war die Menge gewaltig.Er stieß dabei immer weiter
in mich rein.
Er japste noch ein Mal und klappte dann über mir zusammen.Sein
Riemen steckte immer noch hart in mir.Ich gab ihm einen dicken
Zungenkuss, und massierte seine Latte mit meinem Arsch.
Das war ihm dann doch zu viel und er zog sich aus mir zurück.
Erschöpft aber breit grinsend stand er vor mir.Sein Riemen
tropfte vom frisch gepumpten Saft.Ich sprang zu Boden und
machte ihm mit meinem Maul die Keule sauber. Er zuckte dabei
immer wieder, hielt aber still.
Dann setzten wir uns auf die Liege und machten uns jeder eine
Kippe an.
Er war jetzt wesentlich lockerer beim reden.
Ich sagte das ich Durst hätte,ob wir an die Bar gehen
wollen.Er stimmte mir zu und wir zogen die Hosen wieder an.Die
Shirts nahmen wir in die Hand und kamen aus der Kabine.Davor
saßen in ein paar Sesseln einige Kerle und grinsten
dreckig, aber wir gingen an ihnen vorbei.
Bevor wir die Bar betraten schloßen wir unsere Shirts
in seinen Spind mit ein.Sollte ruhig jeder sehen was für
Bodies wir zu bieten hatten.Dann gingen wir und holten uns
jeder ein Bier.Wir gingen in eine freie Sitzecke und unterhielten
uns.Er war im Hafen als Festmacher beschäftigt und wohnte
hier in St.Pauli.Komisch das er dann den Club nicht kannte.Er
gab mir auf einer Serviette seine Telefonnummer.Ruf mal an,
dann können wir öfters mal zusammen ähm,trainieren,grinste
er.Na gerne doch willigte ich ein und steckte ihm meine Handynr.zu.
Als wir unser Bier aufhatten wanderten wir ein wenig durch
den Club,denn Jens kannte die Location noch nicht.Wir stiegen
runter in den Keller und sahen uns da um.Ein Raum war als
Kino hergerichtet, davor standen einige alte Sofas auf denen
sich mehrere Typen verschiedenen Alters rumlümmelten.Einige
waren am wichsen oder blasen und in der Ecke fickte ein Pärchen
an der Wand.Wir gingen weiter und kamen durch ein Labyrinth.Eigentlich
waren es nur ein paar Sperrholzwände, in die in verschiedenen
Höhen Löcher gebohrt waren.Dadurch konnte man dem
Kerl auf der anderen Seite an die Eier oder an die Titten
packen. Hier unten gab es noch einige Kabinen, aber wir gingen
vorbei.
Was ist denn da hinten, da is es ja ganz dunkel.Da ist der
Darkroom sagte ich.Hm, in sowas bin ich noch nie gewesen,was
is denn da los.Na da blasen und ficken die Kerle die sich
das im hellen nicht trauen meinte ich.Jens packte mir an die
Beule und sagte dann , ich fick mit dir wo immer du willst,
aber jetzt gehen wir da hinten rein und dann will ich dich
auch endlich in mir haben.
Na sollte ich jetzt nein sagen, sicher nicht.Wir gingen in
das Dunkel und hielten uns dabei an der Hand.Jens legte meine
Hand auf seine Brust und beugte sich kurz runter.Ich konnte
nicht sehen was er vorhatte.Dann stand er wieder vor mir.Er
drückte mir etwas in die Hand.Inzwischen hatte ich mich
soweit ans nicht vorhandene Licht gewöhnt das ich ein
paar Schemen erkennen konnte.Ich hielt den Gegenstand hoch
und erkannte das er mir ein Gleitgelpack in die Hand gedrückt
hatte. Ich schaute mich einmal kurz um und konnte mehrere
Schatten in dem Raum vage erkennen. Ein paar sahen so aus
als wenn sie ficken würden,hm, na und, wir ja auch gleich.
Ich lies meine Jeans fallen , die Retro folgte und ich schmierte
mir den Kolben ein.Los runter mit der Hose meinte ich dann
zu Jens.Alter , is doch schon lange meinte er nur und legte
meine Hand auf seinen nackten Arsch.Jetzt wußte ich
warum er sich eben gebückt hatte.Er stellte sich gegen
die Wand und drückte mir seinen Arsch entgegen.Ich fackelte
jetzt nicht lange, ich wollte mich in ihm austoben.
Mit einem Ruck schob ich ihm meinen Hammer zwischen die Backen
durch bis tief in den Kanal. Er schrie auf,der Schrei halte
durch den Raum.
Ich fing dann langsam an zu ficken, irgendwie hatte ich ein
schlechtes Gewissen das ich ihm weh getan habe.Doch er packte
mich am Arsch und drückte mich gegen sich.Los fick mich
ordentlich durch, besorgs mir richtig feste keuchte er.Na
das lies ich mir ja nicht zweimal sagen.Ich legte los und
haute meinen Prügel so tief in den geilen Knackarsch
wie ich nur konnte.Meine Eier schlugen gegen seine Backen.
Bei jedem Stoß schrie er auf aber diesmal nicht vor
Schmerz sondern vor Begeisterung.
Ich ackerte wie ein Wilder, der Schweiß lief mir in
Strömen über die Brust
Ich spürte wie mich ein paar der Kerle in dem Raum anfassten,
aber das war mir in dem Moment egal.Wie ein Berserker stopfte
ich das Loch was sich mir so willig darbot.Das schreien von
Jens war inzwischen in ein undefinierbares Keuchen übergegangen.
Das machte mich so heiß das ich auch kurz vorm abrotzen
war.
Ich riß meine Latte aus dem Loch und nach ein paar Strichen
mit der Hand flog mein Sperma durch die Luft.
Jens hörte immer noch nicht auf zu stöhnen.Ich wollte
ihm dann behilflich sein und griff nach seiner Latte, aber
statt dem Riemen landete meine Hand in einem fremden Gesicht.Da
hatte sich die Sau doch während ich sie knallte von nem
Unbekannten einen lutschen lassen.Von wegen schüchtern
dachte ich.Inzwischen war Jens auch wieder fertig und jagte
sein Pulver raus.Ob in den Kerl oder ins Freie hab ich leider
nicht mitbekommen. Wir zogen unsere Hosen hoch und gingen
dann Richtung Ausgang.Der Bläser von Jens folgte uns,
entweder wollte er sein Opfer noch schnell im Licht sehen
oder er wollte mehr.Ich war auf alles gefast.Wir gingen um
die Ecke ins Licht und ich war gespannt was für ein Geschöpf
der Nacht da auftauchen würde.Im Zwielicht konnte ich
schon mal erkennen das der Body nicht schlecht war. Ich war
zufrieden, da ich auf so Bodies stehe.Doch dann klappte mir
der Kiefer runter.
Der Bläser der Jens seine letzte Ladung rausgesaugt hatte
war mein Stubennachbar , Mick.
Wir starrten uns an.Na das is ja ne Überraschung ätzte
ich .
Na du warst nicht mehr im Studio als ich nachkam sagte er,
und da ich weiß das du hier manchmal rumläufst
hab ich dann mal geguckt. Jens guckte irritiert und ich erklärte
ihm den Zusammenhang.Wir mußten alle drei lachen .Und
was machen wir noch, oder will schon jemand von euch gehen.Wir
dachten im Traum nicht dran.
To be continued 
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