+++ Geile Kameraden 2 +++

By : EJSmith © - Source : Mitglied

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Jens und ich marschierten durch die dunkle Stadt.Die meiste Zeit schwiegen wir, nur hin und wieder ein links oder rechtsrum von mir und ein isses noch weit von ihm. Nur noch eine letzte Straßenecke, dann waren wir da. Wir standen vor dem Club in dem ich schon einige geile Erlebnisse hatte. Wir gingen rein.Da mich die Türsteher kannten war es kein Problem, auch Jens schleifte ich mit durch die Gesichtskontrolle. Im Eingangsbereich gab es Schließfächer für Taschen , hier deponierte Jens seine Tasche.Ich lud ihn auf ein Bier ein ,und wir schlenderten rüber zur Bar.Schummriges Licht ließ nicht zu genaue Einblicke zu wer hier rumsaß oder was die Typen so genau machten.Im Vorbeigehen konnte man aber doch erkennen das die meisten schon am fummeln waren.Einige waren sogar über den Schoß ihres "Partners" gebeugt.Na was da los war konnte man sich ja denken, aber das war ja auch der Grund warum wir auch hier waren.Ich hätte mich von Jens auch quer über den Tresen ficken lassen, aber das war wohl eher unwarscheinlich , so schüchtern wie Jens war.Ich glaube wenn er meine Gedanken lesen könnte würde er jetzt schreiend rausrennen. Ich ahnte ja noch nicht wie ich mich irrte.
Wir tranken unser Bier, und so langsam gewöhnte sich Jens an unsere Umgebung.Zu sagen das er locker wurde wäre übertrieben, aber zumindestens kam ein Gespräch in Gang, während wir beide die Blicke schweifen ließen. Bei den Anblick der Pärchen in verschiedenen Stadien des Vorspiels kriegte ich ne ziemlich enge Hose. Ich konnte nicht erkennen ob es Jens auch so ging.Neugierig wie ich war tastete ich mich zu seiner Mitte vor und fühlte eine mächtige Beule.
Ich grinste ihn nur an ,packte ihn an der Hand und zog ihn mit mir.Wir gingen die enge Stiege in die obere Etage.Vorbei an einem Videoraum in dem sich schon ein Knäuel auf einer der Sofas gebildet hatte, vorbei an einem Folterzimmer. Mit einem schnellen Seitenblick erkannte ich einen Muskelkerl der dort freischwebend hing und auf Kerle wartete die ihn rannahmen.
In der hinteren Ecke der Etage waren einige Kabinen eingerichtet,die ich auch schon vorher von innen gesehen hatte.Ich wählte Die aus von der ich wußte das sie größer war und kein Glory Hole hatte. Ich wollte Jens ja nicht abschrecken , bloß weil sich plötzlich ein fremder Riemen durch die Wand schob. Ich wollte alles vermeiden was ihn so verschrecken könnte, das wir nicht gemeinsam unseren Spaß haben sollten.Ich schob ihn in die Kabine und schloß die Türe.Mit einem Klacken schloß ich ab und wir waren unter uns.
Ich ging auf ihn zu, er sah sich etwas kritisch um.Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und küßte ihn.Erst zuckte er etwas zurück, aber dann spürte ich das er locker wurde.Ich schob meine Zunge vor und er öffnete seinen Mund.Ich umspielte seine Zunge mit Meiner .So züngelten wir ne ganze Zeit.Man war das scharf, mein Dicker drückte sich in meiner Jeans feste gegen den Stoff. So doll das es weh tat. Ich fuhr mit meiner Hand zu Jens an die Beule, ihm ging es genau so wie mir.Immer noch mit der Zunge in seinem Mund rotierend zog ich ihm mit einer Hand sein Shirt aus der Hose und fuhr unter den Stoff.Sein harter Körper war warm und die Haut weich wie Samt. Ich streichelte ihm über den Sixpack woraufhin er ein Stöhnen von sich gab.Langsam fuhr ich diesen geilen Body höher.Ich fühlte die Wölbung seiner Brustmuskeln.Man was machte mich das an.Ich fuhr an der Kante der Muckis lang und tastete mich dann zu seinen Nippeln vor.Ich rieb leicht darüber was wieder mit einem Stöhnen quittiert wurde.Dabei stand er vor mir, gehalten von meiner Hand in seinem Nacken, aber er machte keine Anstalten mich auch ein wenig zu liebkosen.
Ich zog meine Zunge zurück und schaute ihm tief in die Augen.Gefällt es dir nicht fragte ich ihn.Doch sehr sagte er leise. Ist dir die Situation unangenehm? Unangenehm nicht, aber so ungewohnt.
Sollen wir lieber gehen wollte ich wissen.Ich wollte ja nicht nur für einen Fick eine evt entstehende Freundschaft aufs Spiel setzen.
Nein is ok, ich brauch nur nen Moment sagte er.Ich fing wieder an ihn zu streicheln , ok, nimm dir alle Zeit die du brauchst sagte ich. Er stöhnte wieder unter meinen Berührungen auf ,sagte aber, Hör nicht auf.
Das hatte ich auch nicht vor.
Ich zog ihm sein Shirt über den Kopf und ergötzte mich an meinem Adonis.So ein geiler Body, er gefiel mir unbeschreiblich gut.Ich beugte mich vor und leckte ihm über seine Nippel.Er stöhnte laut auf.Ich hab mich richtig erschreckt, weil es die erste laute Äußerung von ihm war die ich hörte.Also gefiel es ihm.Nun wurde er auch munter.Er packte meinen Kopf und drückte mich fest gegen seine Brust.Ich ließ meine Zunge kreisen und speichelte seine Nippel dabei kräftig ein.Er hörte gar nicht mehr auf zu stöhnen.Oh ja,hmmm, das ist gut.kam immer wieder stoßweise von ihm.
Dann zog er mich von seiner Brust, was ich eigentlich bedauerte,zur Entschädigung kriegte ich aber einen dicken Kuss von ihm verpaßt.Sofort schob ich ihm wieder meine Zunge rein, nur diesmal spielte er das Spiel mit.Scheinbar endlos küßten wir uns und tobten durch den Mund des anderen.
Dann packte er mich am Gesicht und schob mich zurück.Er griff an dem Saum meines Shirts und zog es mir über den Kopf.Jetzt war es an ihm mir über meinen trainierten Körper zu streicheln.Fast andachtsvoll schaute er sich dabei zu wie er mit den Händen über meinen Sixpack und Brust fuhr.Meine Nippel waren schon hart und standen etwas ab.Jedesmal wenn er mit seiner flachen Hand über Sie strich durchzuckte mich ein Stromschlag.Jetzt war ich mit stöhnen dran.War das gut.Er nahm einen Finger und machte ihn mit seiner Zunge naß.Dann rubbelte er mir über einen Nippel.Ich stöhnte auf und laut sagte ich Oh jaaa, das ist gut.
Er grinste mich an, es gefiel ihm so eine Reaktion bei mir hervorzurufen.Dann wurde er mutig und schob mich zu der breiten Liege und warf mich fast schon darauf.Ich hatte gar nicht mit so einem Verhalten bei meinem schüchternen Fang gerechnet, so das ich fast von selber auf die Liege fiel.Ich hatte ja auch keinen Grund mich dagegen zu wehren.Er kniete sich vor mich hin und streichelte meine Beine durch die Jeans.Rauf und runter über den Stoff.Das fühlte sich gut an, aber irgendwie war das Nippellecken geiler gewesen.So kam ich wenigstens dazu zu verschnaufen.Weit gefehlt.Er griff mir an meine Beule die unübersehbar vor ihm durch den Stoff drückte.Er fing an sie abzugreifen.Dann formte er durch den Stoff meine Latte nach.Andachtsvoll sah er sich sein Werk an.Dann beugte er sich vor und leckte den Stoff ab.Dabei griff er an meinem Gürtel und nestelte den Verschluß auf.Ruck zuck hatte er den Reißverschluß aufgezogen und langte mit einer Hand in die Hose.
Er packte den Bund meiner Retro und schob ihn auf Seite.Dann griff er meinen pochenden Knüppel und zerrte ihn ans Licht.
Er schaute sich meinen Mast liebevoll an und wichste ihn ein wenig.
Ich keuchte dabei.Aus dem Pissschlitz kam der erste Tropfen Geilsaft gedrückt.
Mein schüchterner Jens, der jetzt überhaupt nicht mehr schüchtern war kam näher und leckte mir den Trofen ab.Ich schnappte nach Luft.Dann griff er sich meinen Hosenbund und zerrte die Hose runter, was ich mit anheben meines Arsches nur zu gerne unterstützte.
Er schob sie mir bis an die Knöchel.Ich wollte ihn jetzt an meiner Latte spüren, aber er ließ sich Zeit.Er zog mir in aller Ruhe meine Sneakers aus und schob mir dann die Jeans von den Beinen.Auch meine retro ging diesen weg.
Von allen Hindernissen befreit legte ich mich entspannt auf die Liege und spreitzte die Beine richtig weit. Gegenüber an der Wand war ein Spiegel und ich konnte mich sehen. Ich lag quer auf der Liege , die Beine breit.Nur meine Eier hingen über den Rand und darüber stand mein Pfahl wie ein Stahlrohr in die Luft.Davor saß mein aufgegeilter Trainingspartner.Aus seiner Position mußte es noch geiler aussehen, die dicken Eier frei hängend vor seinem Gesicht . Er nutzte das Angebot auch sofort und schleckte mir nass und gierig über meinen Sack.Ich jubelte auf. Er verwöhnte immer abwechselnd meinen Riemen und das Gehänge.Inzwischen wand ich mich nur noch und war am stöhnen wie wild.Dabei bearbeitete ich meinen Nippel feste mit meinen Händen.Ab und zu griff ich ihm an den Kopf und schob ihn tiefer gegen meine Juwelen. Dann stand er ein wenig auf und hob dabei meine Beine an.Mit meinen Beinen auf den Schultern schob er sich vor.Ich merkte wie er meinen Sack anhob und hinter ihm weiterleckte.Immer weiter bis er durch meine Kimme kam und endlich meine Rosette erreichte.Ich war nur noch pure Geilheit und wand mich und zuckte nur noch auf der Liege. Doch dann packte ich ihn und schob ihn weg. Es ging nicht mehr,10 Sekunden mehr und ich hätte ihm meine Ladung in die Haare geschossen, und so schnell wollte ich nicht abladen.Ich stand auf und packte ihn nun meinerseits.Ich schob ihn gegen die andere Wand und drückte seine Arme auseinander.Festgenagelt stand er vor mir.Ich verpaßte ihm erstmal einen tiefen Zungenkuß.Dann fuhr ich langsam an ihm runter.Über Brust, Sixpack, durch den Bauchnabel führte meine feuchte Spur.Ich riß ihm förmlich den Gürtel runter und zerrte seine Knopfleiste an der Jeans auf.Ich schob mein Gesicht in die Öffnung und leckte über die Unterhose, durch die eine fette Erektion zu erkennen war.Ich zog die Jeans runter bis an seine Knöchel machte aber dabei weiter.Dann zog ich seinen Bund der Unterhose unter die Eier.Der fette Beutel wurde dabei schön angehoben,ein geiler Anblick.Ich zog mir ein Ei ins Maul und ließ meine Zunge kreisen.Er packte mich am Kopf und verwuselte mir die Haare.Ich saugte an dem Ei in meinem Maul und hätte am liebsten nie wieder aufgehört.Doch dann wollte ich das andere auch versorgen.Ich wechselte die Murmeln und beglückte ihn dann weiter. Seine Latte saftete geil vor, der Saft lief schon an seinem Schaft runter.Ich ließ sein Ei mit einem ploppen aus meinem Maul gleiten und schleckte seinen Schaft rauf.Der mit Saft getränkte Knochen schmeckte richtig gut.Nun fackelte ich nicht mehr lange.Ich umfasste den Harten und schob ihn mir ins Maul.
Jetzt wurde mein Partner aber richtig munter.Laut stöhnte er und schrie dabei ja geil mach weiter hmmmtiefer.So wie er mich anfeuerte bildete er sicher für die Paare in den anderen Kabinen eine akustische Wichsvorlage.Mir sollte es nur recht sein.Warum soll man sich zurückhalten wenn eh in allen Kabinen rumgefickt wurde.
Ich saugte ihm die Stange so gut ich konnte.
Er wurde immer lauter und fing dann auch an mir die Fresse abzuficken.
Genauso wollte ich es jetzt auch haben.Ich genoß seine tiefen Stöße in meinem Maul und saugte so gut ich konnte dabei weiter.Dann merkte ich wie der Riemen stärker pulsierte und ohne Vorwarnung jagte er mir seinen Fickschleim tief in den Hals.
Ich schluckte so gut es ging.fast alles verschwand in meinem Hals, nur einige wenige Tropfen fanden ihren weg aus meinem Maul und tropften mir auf die Brust.
Ah das war geil meinte er.
Ich hoffte ja nur das er jetzt nich die Hose hochzog und abhaute.
Aber da brauchte ich keine Angst haben.
Er schob mich zur Liege und stopfte sich jetzt seinerseits meinen Hammer ins Maul.Er saugte als wolle er einen Tennisball durch einen Strohhalm ziehen.Dabei knetete er feste meine Eier.Auch ich schrie dann die ganze Etage zusammen vor Geilheit.Warum nicht , sollte jeder mitkriegen das es bei uns richtig abging und wir auch Spaß dabei hatten.
Es dauerte nicht lange und mein Schuß war nur noch ne frage von Sekunden.
Ich zuckte unkontrolliert, dann jagte auch ich meinen Schleim in seinen Rachen.Er schmatzte und saugte mir die Röhre aus. Dann schleckte er noch den Riemen sauber und beugte sich vor.Er schleckte mir noch seine Schleimtropfen von der Brust.
Hm lecker meinte er mit einem breiten Grinsen.Ich zog ihn auf mich und wir küssten uns heftig.Ich konnte mein Sperma noch bei ihm schmecken und er sicher seins in meinem Mund.
Ich spürte das er wieder hart wurde, oder war er es die ganze Zeit geblieben?
Egal, das war die Gelegenheit mir zu holen was ich wollte.
Ich schob ihn runter und griff in die Schale neben der Liege.Ich griff mir ein Päckchen Gleitcreme und riß es auf.Dann schmierte ich mir meinen Eingang, was er genau beobachtete.Dabei rubbelte er sich ein wenig über den dicken Bolzen.Er kickte schnell seine Sneakers in die Ecke und sprang förmlich aus der Jeans und der Shorts die ihm nach meinem Blowjob immer noch um den Knöcheln baumelte. Ich drehte mich dann zu ihm und und hielt ihm mein Loch einladend vor die Nase.
Er war bereit und nahm hinter mir Stellung ein.Dann merkte ich wie er sich langsam zwischen meine Backen schob.Ich griff mir an den Arsch und zog die Backen weit auseinander.Jetzt drückte der Kopf gegen meine Rosette.
Bereit fragte er mich leise.Klar man , leg los konnte ich nur heiser Antworten.Dann stieß die Sau zu.Ohne Gnade bohrte er mir den dicken Kopf durch den Muskel und hörte erst auf zu schieben als seine Eier an meiner Rosette vergeblich Einlaß verlangt hatten.Ich glaube wenn er es geschafft hätte wäre sein ganzer Sack noch in mir gelandet.Aber auch so konnte ich nicht meckern.Ich schrie einmal kurz auf , aber als er immer weiter reinschob war es dann doch eher geil als schmerzhaft.Also gab ich Ruhe und entspannte.Nicht das ich mich gewehrt hätte aber die Nachbarkabinen hätten wieder etwas Hintergrundmusik gehabt.Tja ihr Pech , mein Glück.
Sofort legte mein muskulöser Stecher los und gab Gas.Und das ist wörtlich gemeint.Er ackerte wie ein Wilder.Zog den Riemen bis an die Eichel raus und hämmerte sofort hart und schnell wieder bis an den Anschlag rein. War das ein geiles feeling, so hart aber auch geil bin ich selten gefickt worden.Die meisten machten eher langsam auch wenn man sie aufforderte mal schneller und härter zu ficken.Das brauchte ich bei ihm gar nicht.Er tobte sich in mir kräftig aus. Nach einer Weile zog er dann bis an die Rosette raus, doch der erwartete Stoß blieb aus.Er faßte mich an den Waden und drehte mich um .wobei ich natürlich geholfen habe.Nun lag ich auf dem Rücken vor ihm und er griff sich meine Beine.Er legte sie sich auf die Schultern und fing wieder an in mich reinzustochern. Es fühlte sich noch geiler an, weil ich ja jetzt ein wenig wehrlos war.Wenn ich gedacht hatte er würde mich schnell ficken sollte ich jetzt mein blaues Wunder erleben.Er war fast schon wieder zum Abschuß bereit und gab immer mehr Gas.Dabei beugte er sich über mich.Inzwischen lagen meine Knie schon an meinen Ohren und er konnte ohne Hinderniss bis an meinen Eingang reinschieben.Nichts was ihn störte oder aufhielt.Jetzt war es bei ihm vorbei, er hing über mir und knallte mir sein Becken mit aller seiner trainierten Kraft gegen den Arsch.Immer schneller wurden die Stöße.Ich jubelte nun laut bei jedem Stoß und war einfach nur noch Fickloch. In den anderen Kabinen hörte man zwar auch Geräusche aber die übertönte ich sicher.
Dann war er soweit und fing an wie ein brünftiger Hirsch zu röhren.Dabei jagte er mir seinen Glibber tief in den Arsch.Er pumpte und pumpte.Dafür das es die zweite Ladung war, war die Menge gewaltig.Er stieß dabei immer weiter in mich rein.
Er japste noch ein Mal und klappte dann über mir zusammen.Sein Riemen steckte immer noch hart in mir.Ich gab ihm einen dicken Zungenkuss, und massierte seine Latte mit meinem Arsch.
Das war ihm dann doch zu viel und er zog sich aus mir zurück.
Erschöpft aber breit grinsend stand er vor mir.Sein Riemen tropfte vom frisch gepumpten Saft.Ich sprang zu Boden und machte ihm mit meinem Maul die Keule sauber. Er zuckte dabei immer wieder, hielt aber still.
Dann setzten wir uns auf die Liege und machten uns jeder eine Kippe an.
Er war jetzt wesentlich lockerer beim reden.
Ich sagte das ich Durst hätte,ob wir an die Bar gehen wollen.Er stimmte mir zu und wir zogen die Hosen wieder an.Die Shirts nahmen wir in die Hand und kamen aus der Kabine.Davor saßen in ein paar Sesseln einige Kerle und grinsten dreckig, aber wir gingen an ihnen vorbei.
Bevor wir die Bar betraten schloßen wir unsere Shirts in seinen Spind mit ein.Sollte ruhig jeder sehen was für Bodies wir zu bieten hatten.Dann gingen wir und holten uns jeder ein Bier.Wir gingen in eine freie Sitzecke und unterhielten uns.Er war im Hafen als Festmacher beschäftigt und wohnte hier in St.Pauli.Komisch das er dann den Club nicht kannte.Er gab mir auf einer Serviette seine Telefonnummer.Ruf mal an, dann können wir öfters mal zusammen ähm,trainieren,grinste er.Na gerne doch willigte ich ein und steckte ihm meine Handynr.zu. Als wir unser Bier aufhatten wanderten wir ein wenig durch den Club,denn Jens kannte die Location noch nicht.Wir stiegen runter in den Keller und sahen uns da um.Ein Raum war als Kino hergerichtet, davor standen einige alte Sofas auf denen sich mehrere Typen verschiedenen Alters rumlümmelten.Einige waren am wichsen oder blasen und in der Ecke fickte ein Pärchen an der Wand.Wir gingen weiter und kamen durch ein Labyrinth.Eigentlich waren es nur ein paar Sperrholzwände, in die in verschiedenen Höhen Löcher gebohrt waren.Dadurch konnte man dem Kerl auf der anderen Seite an die Eier oder an die Titten packen. Hier unten gab es noch einige Kabinen, aber wir gingen vorbei.
Was ist denn da hinten, da is es ja ganz dunkel.Da ist der Darkroom sagte ich.Hm, in sowas bin ich noch nie gewesen,was is denn da los.Na da blasen und ficken die Kerle die sich das im hellen nicht trauen meinte ich.Jens packte mir an die Beule und sagte dann , ich fick mit dir wo immer du willst, aber jetzt gehen wir da hinten rein und dann will ich dich auch endlich in mir haben.
Na sollte ich jetzt nein sagen, sicher nicht.Wir gingen in das Dunkel und hielten uns dabei an der Hand.Jens legte meine Hand auf seine Brust und beugte sich kurz runter.Ich konnte nicht sehen was er vorhatte.Dann stand er wieder vor mir.Er drückte mir etwas in die Hand.Inzwischen hatte ich mich soweit ans nicht vorhandene Licht gewöhnt das ich ein paar Schemen erkennen konnte.Ich hielt den Gegenstand hoch und erkannte das er mir ein Gleitgelpack in die Hand gedrückt hatte. Ich schaute mich einmal kurz um und konnte mehrere Schatten in dem Raum vage erkennen. Ein paar sahen so aus als wenn sie ficken würden,hm, na und, wir ja auch gleich. Ich lies meine Jeans fallen , die Retro folgte und ich schmierte mir den Kolben ein.Los runter mit der Hose meinte ich dann zu Jens.Alter , is doch schon lange meinte er nur und legte meine Hand auf seinen nackten Arsch.Jetzt wußte ich warum er sich eben gebückt hatte.Er stellte sich gegen die Wand und drückte mir seinen Arsch entgegen.Ich fackelte jetzt nicht lange, ich wollte mich in ihm austoben.
Mit einem Ruck schob ich ihm meinen Hammer zwischen die Backen durch bis tief in den Kanal. Er schrie auf,der Schrei halte durch den Raum.
Ich fing dann langsam an zu ficken, irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen das ich ihm weh getan habe.Doch er packte mich am Arsch und drückte mich gegen sich.Los fick mich ordentlich durch, besorgs mir richtig feste keuchte er.Na das lies ich mir ja nicht zweimal sagen.Ich legte los und haute meinen Prügel so tief in den geilen Knackarsch wie ich nur konnte.Meine Eier schlugen gegen seine Backen. Bei jedem Stoß schrie er auf aber diesmal nicht vor Schmerz sondern vor Begeisterung.
Ich ackerte wie ein Wilder, der Schweiß lief mir in Strömen über die Brust
Ich spürte wie mich ein paar der Kerle in dem Raum anfassten, aber das war mir in dem Moment egal.Wie ein Berserker stopfte ich das Loch was sich mir so willig darbot.Das schreien von Jens war inzwischen in ein undefinierbares Keuchen übergegangen.
Das machte mich so heiß das ich auch kurz vorm abrotzen war.
Ich riß meine Latte aus dem Loch und nach ein paar Strichen mit der Hand flog mein Sperma durch die Luft.
Jens hörte immer noch nicht auf zu stöhnen.Ich wollte ihm dann behilflich sein und griff nach seiner Latte, aber statt dem Riemen landete meine Hand in einem fremden Gesicht.Da hatte sich die Sau doch während ich sie knallte von nem Unbekannten einen lutschen lassen.Von wegen schüchtern dachte ich.Inzwischen war Jens auch wieder fertig und jagte sein Pulver raus.Ob in den Kerl oder ins Freie hab ich leider nicht mitbekommen. Wir zogen unsere Hosen hoch und gingen dann Richtung Ausgang.Der Bläser von Jens folgte uns, entweder wollte er sein Opfer noch schnell im Licht sehen oder er wollte mehr.Ich war auf alles gefast.Wir gingen um die Ecke ins Licht und ich war gespannt was für ein Geschöpf der Nacht da auftauchen würde.Im Zwielicht konnte ich schon mal erkennen das der Body nicht schlecht war. Ich war zufrieden, da ich auf so Bodies stehe.Doch dann klappte mir der Kiefer runter.
Der Bläser der Jens seine letzte Ladung rausgesaugt hatte war mein Stubennachbar , Mick.
Wir starrten uns an.Na das is ja ne Überraschung ätzte ich .

Na du warst nicht mehr im Studio als ich nachkam sagte er, und da ich weiß das du hier manchmal rumläufst hab ich dann mal geguckt. Jens guckte irritiert und ich erklärte ihm den Zusammenhang.Wir mußten alle drei lachen .Und was machen wir noch, oder will schon jemand von euch gehen.Wir dachten im Traum nicht dran.

To be continued

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