+++ Benji Teil 3 +++

By : NMSgaylerTyp © - Source : SahneSpender

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Benji fuhr dann wieder nach Hause, zog sich aus und wollte erst mal duschen. Als er dann aber seine Klamotten im Zimmer sah, wurde er wieder geil und setze sich erst mal auf den Boden, dort wo er vor kurzem noch eine so geile Nummer erlebt hatte. Es dauerte nicht lange und er hatte wieder nen Ständer bei seinen Erinnerungen und er holte sich erst mal noch einen auf das Date runter.
Dann ging er duschen und danach auf sein Sofa und fing an zu überlegen. Ihm fing dabei so einiges durch den Kopf. Nun fiel es ihm siedendheiß ein, dass er leider vergessen hatte Tom seine Telefonnummer zu geben. Er begann nun zu grübeln, was Tom ihm so über seine Einstellung und Beziehung so erzählt hatte und dabei ging ihm auch noch einmal sein Aufeinandertreffen mit Tom durch den Kopf. Wie hatte Tom noch gesagt Gefühle gibt’s zuhause, Benji musste nun überlegen, aber er konnte sich wirklich nur an die beiden geilen Nummern erinnern. Erst nun fiel ihm auf, in der ganzen Aufregung und auch beim hektischen Abschied hatte er nicht mal nen Kuss von Tom bekommen.

Irgendwann schlief Benji dann auf dem Sofa ein und träumte natürlich von Tom, dass er ihn hart rannehmen würde und ihn gefesselt dann geil durchficken würde. Leider klingelte schon vor Ende seines geilen Traums das Telefon und Benji erschrak ein wenig.

Am anderen Ende war ein guter Bekannter, der fragte, ob Benji noch mit aufn Bier in eine nahe Kneipe mitkommen wolle. Benji zog sich schnell an und da klingelte es auch schon, sein Abholer war schon da. Ein Bier gab dann das nächste und Benji kam immer mehr in Stimmung und als die Bedienung kassierte und der Laden schloss, machte Benji den Vorschlag noch weiterzuziehen. Da ja nicht mehr viele Lokale aufhatten, ging es in die angebliche Schwulenkneipe. Der Laden war bereits gut gefüllt, aber zum Bier bestellen reichte es noch. Dabei fiel ihm wieder der Ausziehblick des Wirts auf und dessen überfreundliche Art auf. Na ja soll er, dachte Benji sich, aber seine Altersklasse hat eh bei mir keine Chance. Irgendwann musste Benji dann zum Klo, die Biere wollten raus. Er stellte sich also ans Pissbecken, machte sich bereits die Hose auf und wollte grad lospissen, als die Tür wieder aufging und ein schon stark alkoholisierter Typ sich gleich neben ihn stellte und ihn anguckte. Tja nun war es mit Blase erleichtern erst mal vorbei, er bekam mit dem Zuschauer kein Tropfen raus. Mit einem Mal merkte er eine fremde Hand, die zu seinem Schwanz grad wollte. Benji erschrak und wollte grad was sagen, da hörte er, „Komm hab dich nicht so, gönn mir doch auch mal was“ Benji drehte sich blitzartig um, machte schnell seine Hose zu und ging raus, bezahlte sofort und verließ das Lokal. Er nahm sich nun ein Taxi und fuhr nach Hause, sein Bekannten hatte er ganz vergessen in der Aufregung.

Am nächsten Morgen konnte er ja zum Glück ausschlafen, er entschuldigte sich bei seinem Bekannten und versprach ihm, dass das nächste Bier auf ihn ginge.

Nachmittags ging Benji dann wieder in den Chat, er hoffte, dass vielleicht Tom auch wieder geil wäre und nach seinem Dienst vielleicht auch noch Geil und auf der Suche wäre. Benji erlebte wieder die üblichen Anmachen und die Versuche wieder Bilder ihm zu entlocken, aber leider war nix von Tom zu sehen.

Er wollte schon off gehen, da ploppte ein Fenster auf wo drin stand „Na du, hast Lust auf ne geile Nummer?“
Benji überlegte und schrieb zurück „Auf geilen Sex kann ich immer, wer bist du, was willste?“
„Deine geile Leckfotze von gestern, hat mir gut gefallen, willst ne Fortsetzung?
Benji freute sich nun und schrieb sogleich „Tom du geile Sau, mit dir immer gern, soll ich Dich gleich abholen?“
„Komme erst so nach 18h hier weg, wenn du magst, kauf bitte mal n Sixpack oder zwei, kann über Nach bleiben, wenn du das willst.“
„Ja , gern, machen uns hier geilen Abend und geht klar, kaufe ein und hol dich dann dort wieder ab“.

Benji fuhr rechtzeitig los, kaufte das Bier, Knabberzeugs und zwei Pizzen ein und fuhr dann zum Kasernentor. Er musste noch kurz warten, dann erschien Tom auch schon, diesmal in zivil und sah noch leckerer aus in seiner Bomberjacke, Jeans und weißen Sneakers von Puma. Tom öffnete die Beifahrertür und stieg ein, begrüßte Benji mit Handschlag und sie fuhren zur Wohnung. Sie unterhielten sich kurz über die Erlebnisse und Benji erzählte kurz von seinem Kloerlebnis. Tom grinste nur und erzählte dann, was er so erlebt hatte.

Als sie geparkt hatten, half Tom den Einkauf hoch zu tragen und sie stellten das Bier im Kühlschrank erst mal kalt. Benji räumte grad den Einkauf weg und dann hörte er Tom aus dem Zimmer schon rufen: „Los komm sofort her“
Benji erschrak und als er das Wohnzimmer betrat hörte er im lauten Ton „Zieh dich sofort aus, ich will dich hier nur noch nackt immer sehen“ Benji zuckte zusammen, Tom wollte also wirklich wieder dies Rollenspiel.
„Sorry Sir, das kommt nie wieder vor, bitte entschuldige, ich mach nur noch die Heizung höher und machdann mich dann nackig“
„Nein, umgekehrt, zieh dich sofort aus, los! Und dann erwarte ich dich zurück und du musst mir beim Ausziehen helfen, wird’s bald“
Benji riss sich eilig die Sachen vom Körper, dann schloss er die Fenster und drehte die Heizung voll auf.
Dabei blieb Tom nicht verborgen, das Benji schon ganz geil nun war. Sein Schwanz stand senkrecht vom Körper ab.
„Los zieh mir die Schuhe aus und verwöhne wieder meine Füße , hast gestern geil gemacht, los!“
Benji wollte grad an die Sneakers greifen, da hörte er “Leck mir erst die Schuhe und dann mach sie mit dem Mund auf"

Sofort begann Benji nun die sauberen Sneakers kurz zu lecken, aber machte dann mit den Zähnen sie auch bald auf. Er zog sie dann vom Fuß und begann nun mit der Zunge Toms Füße zu verwöhnen. Tom sah dabei, wie Benjies Schanz dabei zuckte und schon begann zu saften. Nun hielt er Benji die Zehen hin und Benji ging in jeden Zwischenraum mit seiner Zunge tief hinein und dann begann er die Zehen lutschen. Benji wurde immer rattiger und geiler, je länger so vor diesem geilen Typen lag und dessen Füße so verwöhnen durfte. Tom genoss es und seine Hose wurde ihm bald zu eng.

Dann schrie Tom ihn an „Los, merkst du nicht das mein Schwanz Frischluft braucht, los zieh die Hose aus und lecke ihn“

Benji tat sofort was ihm gesagt wurde und er öffnete den Gürtel und die Knöpfe und zog am Hosenbein, Tom hatte keine Slip an und schon bad sprang der steife Schwanz an die Luft. Oh war das ein geiler Anblick, Benji begann sogleich die schon recht von Vorsaft feuchte Eichel mit der Zunge erstmal zu lecken. Er ging mit der Zunge in den Pissschlitz und Tom stöhnte auf, dann ließ er den Schwanz tief in seine Kehle, er war kurz vor dem würgen und er fand dies Gefühl saugeil grad.

Dann jedoch stieß Tom ihn weg und sagte „Soll ich hier verdursten, du bist ein schlechter Gastgeber.“
Benji stand sofort auf und brachte sogleich ein Sixpack Bier und stelle es vor Tom. Der griff zu und öffnete die Flasche.
Er tank nur wenige Schlucke als Benji einen Anschnauzer bekam „Willst du mich zum Kotzen bringen oder was soll das warme Bier? Das doch nur gut fürn Arsch“.

Benji schluckte und wusste in dem Augenblick nix zu sagen als er zu hören bekam „Los du Sau, zeig mir dein Loch, hoffe es ist sauber, sonst bekommst das Bier da zum Spülen rein.

Er musste sich nun vor Tom knien und sein Loch ihm präsentieren. Natürlich war er noch nicht gespült, bisher hatte er davon nur gehört, aber noch nie gemacht. Dann spürte er einen Finger, der in sein Loch langsam sich Zugang verschaffte und schon hörte er „Du Pottsau, wie kannst du mir diesen Anblick gönnen, Du hast es nicht anders verdient als nun das Bier “.

Benji erschrak, den schon im selben Augenblick hörte er wie Tom die Bierflasche schüttelte und dann spürte er auch schon den Kalten Flaschenhals an seiner Rosette. Er spürte, wie das Bier mit Druck in seinen Arsch schoss und er bekam ein Druckgefühl im Loch. Endlich war der Druck weg und Benji war erleichtert, doch zu früh gefreut, Tom hatte schon die nächste Flasche geöffnet und schon wechselte er die Flaschen und Benji spürte das doch etwas kalte Bier in sich schießen. Oh wurde der Druck im Arsch nun stark und doch fühlte es sich ein bissl geil an. Tom nahm die Flasche nun vom Loch weg und drückte das Loch mit dem Daumen kräftig ein. Benji merkte nun, das er das so nicht lange aufhalten würde und bat Tom mit kleinlauter Stimme „ Bitte ich muss auf Klo, ich halt es nicht mehr lange aus“

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