| Benji fuhr dann wieder
nach Hause, zog sich aus und wollte erst mal duschen. Als
er dann aber seine Klamotten im Zimmer sah, wurde er wieder
geil und setze sich erst mal auf den Boden, dort wo er vor
kurzem noch eine so geile Nummer erlebt hatte. Es dauerte
nicht lange und er hatte wieder nen Ständer bei seinen
Erinnerungen und er holte sich erst mal noch einen auf das
Date runter.
Dann ging er duschen und danach auf sein Sofa und fing an
zu überlegen. Ihm fing dabei so einiges durch den Kopf.
Nun fiel es ihm siedendheiß ein, dass er leider vergessen
hatte Tom seine Telefonnummer zu geben. Er begann nun zu grübeln,
was Tom ihm so über seine Einstellung und Beziehung so
erzählt hatte und dabei ging ihm auch noch einmal sein
Aufeinandertreffen mit Tom durch den Kopf. Wie hatte Tom noch
gesagt Gefühle gibt’s zuhause, Benji musste nun
überlegen, aber er konnte sich wirklich nur an die beiden
geilen Nummern erinnern. Erst nun fiel ihm auf, in der ganzen
Aufregung und auch beim hektischen Abschied hatte er nicht
mal nen Kuss von Tom bekommen.
Irgendwann schlief Benji dann auf dem Sofa ein und träumte
natürlich von Tom, dass er ihn hart rannehmen würde
und ihn gefesselt dann geil durchficken würde. Leider
klingelte schon vor Ende seines geilen Traums das Telefon
und Benji erschrak ein wenig.
Am anderen Ende war ein guter Bekannter, der fragte, ob Benji
noch mit aufn Bier in eine nahe Kneipe mitkommen wolle. Benji
zog sich schnell an und da klingelte es auch schon, sein Abholer
war schon da. Ein Bier gab dann das nächste und Benji
kam immer mehr in Stimmung und als die Bedienung kassierte
und der Laden schloss, machte Benji den Vorschlag noch weiterzuziehen.
Da ja nicht mehr viele Lokale aufhatten, ging es in die angebliche
Schwulenkneipe. Der Laden war bereits gut gefüllt, aber
zum Bier bestellen reichte es noch. Dabei fiel ihm wieder
der Ausziehblick des Wirts auf und dessen überfreundliche
Art auf. Na ja soll er, dachte Benji sich, aber seine Altersklasse
hat eh bei mir keine Chance. Irgendwann musste Benji dann
zum Klo, die Biere wollten raus. Er stellte sich also ans
Pissbecken, machte sich bereits die Hose auf und wollte grad
lospissen, als die Tür wieder aufging und ein schon stark
alkoholisierter Typ sich gleich neben ihn stellte und ihn
anguckte. Tja nun war es mit Blase erleichtern erst mal vorbei,
er bekam mit dem Zuschauer kein Tropfen raus. Mit einem Mal
merkte er eine fremde Hand, die zu seinem Schwanz grad wollte.
Benji erschrak und wollte grad was sagen, da hörte er,
„Komm hab dich nicht so, gönn mir doch auch mal
was“ Benji drehte sich blitzartig um, machte schnell
seine Hose zu und ging raus, bezahlte sofort und verließ
das Lokal. Er nahm sich nun ein Taxi und fuhr nach Hause,
sein Bekannten hatte er ganz vergessen in der Aufregung.
Am nächsten Morgen konnte er ja zum Glück ausschlafen,
er entschuldigte sich bei seinem Bekannten und versprach ihm,
dass das nächste Bier auf ihn ginge.
Nachmittags ging Benji dann wieder in den Chat, er hoffte,
dass vielleicht Tom auch wieder geil wäre und nach seinem
Dienst vielleicht auch noch Geil und auf der Suche wäre.
Benji erlebte wieder die üblichen Anmachen und die Versuche
wieder Bilder ihm zu entlocken, aber leider war nix von Tom
zu sehen.
Er wollte schon off gehen, da ploppte ein Fenster auf wo
drin stand „Na du, hast Lust auf ne geile Nummer?“
Benji überlegte und schrieb zurück „Auf geilen
Sex kann ich immer, wer bist du, was willste?“
„Deine geile Leckfotze von gestern, hat mir gut gefallen,
willst ne Fortsetzung?
Benji freute sich nun und schrieb sogleich „Tom du geile
Sau, mit dir immer gern, soll ich Dich gleich abholen?“
„Komme erst so nach 18h hier weg, wenn du magst, kauf
bitte mal n Sixpack oder zwei, kann über Nach bleiben,
wenn du das willst.“
„Ja , gern, machen uns hier geilen Abend und geht klar,
kaufe ein und hol dich dann dort wieder ab“.
Benji fuhr rechtzeitig los, kaufte das Bier, Knabberzeugs
und zwei Pizzen ein und fuhr dann zum Kasernentor. Er musste
noch kurz warten, dann erschien Tom auch schon, diesmal in
zivil und sah noch leckerer aus in seiner Bomberjacke, Jeans
und weißen Sneakers von Puma. Tom öffnete die Beifahrertür
und stieg ein, begrüßte Benji mit Handschlag und
sie fuhren zur Wohnung. Sie unterhielten sich kurz über
die Erlebnisse und Benji erzählte kurz von seinem Kloerlebnis.
Tom grinste nur und erzählte dann, was er so erlebt hatte.
Als sie geparkt hatten, half Tom den Einkauf hoch zu tragen
und sie stellten das Bier im Kühlschrank erst mal kalt.
Benji räumte grad den Einkauf weg und dann hörte
er Tom aus dem Zimmer schon rufen: „Los komm sofort
her“
Benji erschrak und als er das Wohnzimmer betrat hörte
er im lauten Ton „Zieh dich sofort aus, ich will dich
hier nur noch nackt immer sehen“ Benji zuckte zusammen,
Tom wollte also wirklich wieder dies Rollenspiel.
„Sorry Sir, das kommt nie wieder vor, bitte entschuldige,
ich mach nur noch die Heizung höher und machdann mich
dann nackig“
„Nein, umgekehrt, zieh dich sofort aus, los! Und dann
erwarte ich dich zurück und du musst mir beim Ausziehen
helfen, wird’s bald“
Benji riss sich eilig die Sachen vom Körper, dann schloss
er die Fenster und drehte die Heizung voll auf.
Dabei blieb Tom nicht verborgen, das Benji schon ganz geil
nun war. Sein Schwanz stand senkrecht vom Körper ab.
„Los zieh mir die Schuhe aus und verwöhne wieder
meine Füße , hast gestern geil gemacht, los!“
Benji wollte grad an die Sneakers greifen, da hörte er
“Leck mir erst die Schuhe und dann mach sie mit dem
Mund auf"
Sofort begann Benji nun die sauberen Sneakers kurz zu lecken,
aber machte dann mit den Zähnen sie auch bald auf. Er
zog sie dann vom Fuß und begann nun mit der Zunge Toms
Füße zu verwöhnen. Tom sah dabei, wie Benjies
Schanz dabei zuckte und schon begann zu saften. Nun hielt
er Benji die Zehen hin und Benji ging in jeden Zwischenraum
mit seiner Zunge tief hinein und dann begann er die Zehen
lutschen. Benji wurde immer rattiger und geiler, je länger
so vor diesem geilen Typen lag und dessen Füße
so verwöhnen durfte. Tom genoss es und seine Hose wurde
ihm bald zu eng.
Dann schrie Tom ihn an „Los, merkst du nicht das mein
Schwanz Frischluft braucht, los zieh die Hose aus und lecke
ihn“
Benji tat sofort was ihm gesagt wurde und er öffnete
den Gürtel und die Knöpfe und zog am Hosenbein,
Tom hatte keine Slip an und schon bad sprang der steife Schwanz
an die Luft. Oh war das ein geiler Anblick, Benji begann sogleich
die schon recht von Vorsaft feuchte Eichel mit der Zunge erstmal
zu lecken. Er ging mit der Zunge in den Pissschlitz und Tom
stöhnte auf, dann ließ er den Schwanz tief in seine
Kehle, er war kurz vor dem würgen und er fand dies Gefühl
saugeil grad.
Dann jedoch stieß Tom ihn weg und sagte
„Soll ich hier verdursten, du bist ein schlechter Gastgeber.“
Benji stand sofort auf und brachte sogleich ein Sixpack Bier
und stelle es vor Tom. Der griff zu und öffnete die Flasche.
Er tank nur wenige Schlucke als Benji einen Anschnauzer bekam
„Willst du mich zum Kotzen bringen oder was soll das
warme Bier? Das doch nur gut fürn Arsch“.
Benji schluckte und wusste in dem Augenblick nix zu sagen
als er zu hören bekam „Los du Sau, zeig mir dein
Loch, hoffe es ist sauber, sonst bekommst das Bier da zum
Spülen rein.
Er musste sich nun vor Tom knien und sein Loch ihm präsentieren.
Natürlich war er noch nicht gespült, bisher hatte
er davon nur gehört, aber noch nie gemacht. Dann spürte
er einen Finger, der in sein Loch langsam sich Zugang verschaffte
und schon hörte er „Du Pottsau, wie kannst du mir
diesen Anblick gönnen, Du hast es nicht anders verdient
als nun das Bier “.

Benji erschrak, den schon im selben Augenblick hörte
er wie Tom die Bierflasche schüttelte und dann spürte
er auch schon den Kalten Flaschenhals an seiner Rosette. Er
spürte, wie das Bier mit Druck in seinen Arsch schoss
und er bekam ein Druckgefühl im Loch. Endlich war der
Druck weg und Benji war erleichtert, doch zu früh gefreut,
Tom hatte schon die nächste Flasche geöffnet und
schon wechselte er die Flaschen und Benji spürte das
doch etwas kalte Bier in sich schießen. Oh wurde der
Druck im Arsch nun stark und doch fühlte es sich ein
bissl geil an. Tom nahm die Flasche nun vom Loch weg und drückte
das Loch mit dem Daumen kräftig ein. Benji merkte nun,
das er das so nicht lange aufhalten würde und bat Tom
mit kleinlauter Stimme „ Bitte ich muss auf Klo, ich
halt es nicht mehr lange aus“
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