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Die Latte hatte einiges auszuhalten aber bei seiner
Geilheit funktionierte das bestens! "Du hast echt einen tollen
Schwanz!" sagte ich leise und zwinkerte dem Boy zu. Er lachte
nur und gab sich restlos dem Gefühl hin, von mir erbarmungslos
durchgewichst zu werden! Der Junge schleimte derweil den Vorsaft in
Massen aus!!! Meine rechte Hand war von dem Zeug über und über
verkleistert! Beim Wichsen betrachtete ich den vollsteifen Bolzen
mit größtem Interesse. Es war wirklich ein zu netter Anblick,
wenn die Eichel beim Zurückschieben voll zum Vorschein kam und
ich sogar verfolgen konnte, wenn mal wieder ein dicker Tropfen aus
dem Pißloch quoll - und im nächsten Moment kleisterte mir
genau dieser Tropfen in den Fingern! Natürlich konnte ich auch
so manche Ader an der langen Latte sehen und mir vorstellen, was dort
drinnen gerade los ist, um dem Boy zu diesem phänomenalen Steifen
zu verhelfen! Saschas Schwanz war für mich wie geschaffen! Als
ich dann nach einer längeren Wichserei auf die Idee kam, einen
zärtlich Kuß auf die rosige, entblößte Eichel
zu setzen, hatte ich im nächsten Moment die geile Bescherung
im Gesicht kleben: Der Junge rotzte los! Er spermte mich total voll!
Er pumpte Und spülte mir seinen frischen Sackinhalt mitten ins
Gesicht! Das klatschte nur so, wenn wieder ein dicker Samentropfen
landete! Sascha stöhnte die ganze Zeit über deutlich hörbar.
Er wurde von dem Gefühl kräftig durchgeschüttelt und
zuckte immer wieder unter dem Einfluß der Spritzer. Auch sein
Steifer spielte verrückt und zuckte kräftig! Aber schließlich
ebbte der Orgasmus ab, und Sascha beruhigte sich wieder. Ich rutschte
nach oben, und schmierte dabei zwischen uns den Saft und legte mich
auf den hübschen Jungen. Er umschlang mich sofort mit beiden
Armen und drückte mich an sich. "War doch ein sehr netter
Spermaregen", sagte Sascha, als er mit der Zunge von meinem Gesicht
Spritzer ableckte. "Kann man so sagen. Wenn auch mit ein paar
Stunden Verspätung. Ich war schon vorher auf dich mega heiß!"
"Den Eindruck hatte ich auch, als du mich auf der Straße
angehauen hast. Aber ich war echt froh darüber!" Wir hatten
uns doch ziemlich vollgesaut - also war jetzt eine kräftige Säuberung
im Bad fällig! Ich führte Sascha in mein Badezimmerchen.
Ich ging vor dem Boy; als ich mal kurz hinter mich sah, fiel mein
Blick sofort auf Saschas maximal abstehende Prachtlatte! Er streckte
das Ding vollgeil in meine Richtung! Ich blieb stehen und faßte
hin: Schon konnte ich das lange, warme, vertriefte Ding streicheln.
Ich schlang meine Finger sachte um die Rübe und schob ein wenig.
Dann ein netter Griff an den Sack...
Aber okay: Wir wollten uns ja waschen. Also ließ ich meinen
Topboy wieder los und ging weiter. Licht an - schon hantierte ich
am Wasserhahn herum. Einen Moment später ließen wir uns
das warme Wasser über die Haut rinnen. Es war schon ein besonderer
Spaß, Saschas Haut abzuseifen... Auf diese Weise entdeckte ich
seinen Body umso besser... Zu schön, die Hände über
seine Brust gleiten zu lassen, dabei die Brustwarzen auch noch ein
bißchen zu verwöhnen und bei alledem auch den megazufriedenen
Gesichtsausdruck des Jungen zu betrachten; dann drehte ich ihn um
und seifte den Rücken ein. Ganz oben angefangen - und dann weiter
nach unten. Weil ich ziemlich dicht hinter dem hübschen Kerl
stand, kam meine dauersteife Latte mit seinen Prachtbäckchen
in Konflikt... Mein Steifer stachelte so nett an Saschas Hintern herum,
daß der Boy ihn anfaßte - und schon glitten seine schlanken
Finger sachte über mein ausgefahrenes Geilfleisch. Aber ich ließ
mich von diesem Angriff überhaupt nicht beeindrucken und seifte
weiter! Damit Sascha noch ein bißchen mehr Spaß hatte,
legte ich die Seife weg und massierte den Boy mit beiden Händen
kräftig im Genick.
An seinem netten Gebrumm merkte ich, daß ich seinen Geschmack
optimal traf! Ich griff fest zu - Sascha sollte ruhig spüren,
daß ich die Kneterei ernst meinte. Als ich dann nach einer Weile
aufhörte, reckte und streckte Sascha sich, um dann zu sagen:
"Sehr gutes Entspannungsprogramm! Bin gleich noch etwas fitter."
Ich putzte: Sascha fertig - seine Beine, der Schwanz und der Hintern
wollten noch bearbeitet werden. Vor allem dem Schwanz widmete ich
mich mit größtem Vergnügen! Der Prügel war dauersteif
- das Ding schien überhaupt nicht mehr in Ruhestellung gehen
zu wollen! Die Wascherei artete logischerweise in einen kleinen Wichs
aus. Allerdings unterbrach Sascha meine Aktivitäten nach kurzer
Zeit und :meinte: "So, und jetzt wirst du auch gewaschen."
Ein paar Minuten später trockneten wir uns ab und waren zu neuen
Taten bereit. in den Wohnraum zurückgekehrt, legte sich Sascha
auf die Couch. Ich plazierte mich neben ihn und umarmte den hübschen
Boy. Es wurde immer schmusiger zwischen uns: Wir umschlangen und küßten
uns, ließen die steifen Latten miteinander herumstacheln. Überall
dort, wo unsere Knochen auf die Haut des anderen trafen, hinterließen
sie nasse Stellen - der Vorsaft schmierte und kleisterte zwischen
uns schon wieder massiv. An Saschas geilem Blick und seinem verstärkten
Gestachel merkte ich, daß er bei mir einfahren wollte! Dagegen
hatte ich nichts! Ich ließ ihn los und ging neben der Couch
auf dem Boden in Position. Schon kam der hübsche Junge ganz dicht
an mich heran und patschte seinen in der rechten Hand gehaltenen Ficker
auf meine Bäckchen. Der Vorsaft spritzte nur so herum - ich spürte
einige Spritzer auf meinem Rücken ganz deutlich. Er hörte
gar nicht mehr auf, seinen Prügel auf mich klatschen zu lassen.
Aber dann siegte die Geilheit. Sascha drosch seine Latte in mich -
hart aber doch fair. Die wilde Jagd konnte losgehen! Der nette Junge
ließ nun seinem Freudenspender freie Bahn! Die lange und supersteife
Latte drang bestens vorsaftgeschmiert in mich ein.
Er ließ keinen Zentimeter ungenutzt und verschaffte auf diese
Weise sich selbst und mir maximalen Spaß. Rein - raus! Sascha
hatte seine Hände an meine Hüften gelegt; nach einer Weile
faßte er fester hin und zog mein Untergestell bei jedem Zustoßen
auch noch an sich heran, so daß mich sein Steifer umso besser
aufspießte! Es war schon ein unglaubliches Gefühl, von
einer solchen massiven Rübe traktiert zu werden! Sascha ließ
im Tempo nicht nach - ich hatte eher den Eindruck! daß er immer
wilder einfuhr! Der Boy war in seinem Element! Im Zimmer war es ohnehin
warm, aber Sascha fickte sich noch in eine viel stärkere Hitze
hinein! Der Boy war nach kurzer Zeit schweißgebadet. Aber das
störte ihn nicht: Er ließ seinen Unterkörper immer
wilder durchfedern und drosch mir seine Latte immer heftiger ins Loch!!!
Er verausgabte sich :- aber dafür kam die Belohnung auch recht
bald: Begleitet von einem mittelmäßig lauten Stöhnen
rotzte er seinen frischen Sackinhalt in mein Loch! Seine Latte flutschte
daraufhin noch besser rein und raus! Der anhaltende Fick sorgte aber
schließlich dafür, daß in Saschas Kopf alles durcheinanderging
und er - um wieder für Klarheit zu sorgen - aufhören mußte
- egal, ob er nun wollte oder nicht... Mit einem letzten sehr tiefen
Stöhnen stopfte er seine spermatriefende Latte nochmals in mich
- dann legte er sich erschöpft auf meine Rückseite und stachelte
nur noch sanft nach. Wäre nicht mein Blick auf eine Uhr gefallen,
hätten wir es sicherlich noch eine Weile in dieser Stellung ausgehalten.
Aber so erinnerte ich mich daran, daß ich am Morgen wieder fit
sein mußte. Genau das sagte ich auch zu Sascha. "Geht in
Ordnung. Ich muß ja auch wieder raus. Du kannst ja schon mal
das Bett zurechtmachen. Ist doch klar, daß ich dir Gesellschaft
leiste." So hatte sich Sascha sehr elegant selbst eingeladen,
bei mir zu bleiben. Das war mehr, als ich zu erhoffen gewagt hatte.
Ein paar Minuten später spürte ich, daß er zu mir
ins Bett steigt. Irgendwie war das die Krönung an diesem geilen
Tag! |
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