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Nach kurzer Zeit entdeckte Sascha, daß die Fenster
einen Blick auf das Lichtermeer der Stadt gestatteten deshalb wollte
er unbedingt auf den Balkon. Draußen herrschten nun ganz anständige
Temperaturen - mir war es in meinem kleinen und engen Höschen
sogar eine Idee zu frisch, aber trotzdem baute ich mich ohne zu zögern
neben meinem Traumboy Sascha auf... Das war auch gut so, denn ich
spürte ganz genau, daß er sich absichtlich besonders dicht
an mich heranwagte! Sehr nett fand ich das! Sein rechter Arm berührte
meinen Linken. Und während ich mit ein paar Handbewegungen ihm
die Richtungen zeigte, merkte ich, daß er noch ein wenig dichter
an mich heranrückte! Als Reaktion bewegte ich mich ebenfalls
ein paar Millimeter rüber - was schon ausreichte, um unsere Arme
in noch engeren Kontakt zu bringen. "Bißchen kühl
in deinem Höschen", sagte Sascha plötzlich und strich
sachte mit der rechten Hand über meine Backen. "Kannst mich
ja wärmen", antwortete ich. Der Boy lachte nur und zog mich
dann in die Wohnung zurück.
Schon fanden wir uns wieder auf der Couch wieder - aber dieses Mal
umschlang Sascha mich auf sehr nette Weise, drückte sich fest
an mich und begann einen sagenhaften Kuß! Ich wühlte mich
derweil in seine langen Haare, kraulte ihn am Genick oder an den Ohren.
Wir küßten und küßten - ich wußte genau,
daß ich von dieser Beschäftigung so schnell nicht genug
bekommen würde! Sascha war geil! Megageil!! Kaum waren wir uns
so richtig nahe gekommen, fummelte er schon an meinem Slip herum -
und zog ihn mir aus. Dann spürte ich seine schlanken Finger an
meinem Schwanz. Weil alles so schnell ging, hatte ich noch keinen
Harten; er war zwar schon ein wenig aufgeregt, aber nicht sehr. Nun
änderte sich das aber mit Hilfe von Saschas Handarbeit! Er betastete
meinen Schwanz, kraulte hinten am Sack fummelte sich dann an die Spitze
vor, knetete die Eichel vorsichtig durch. Dieses Gefühl brachte
mich auf Touren! Nun war alles zu spät, und ich bekam nun wirklich
eine Prachtlatte!
Ohne Rücksicht auf Verluste wichste der Junge los! Er machte
das gut! Seine Finger glitten fest über meinen Zauberstab und
verpaßten der Eichel immer wieder einen Treffer, so daß
die Geilheit noch mehr stieg! Mein Vorsaft triefte - Saschas Finger
bekamen ihn ab und verteilten ihn über die ganze Länge meines
Bolzens! Als er genügend Geschmier in den Fingern hatte, führte
er die Hand zum Mund und leckte eifrig los - offenbar mochte Sascha
solche Kleckereien ganz besonders! Mir konnte das nur recht sein!
Ich war unterdessen auch alles andere als faul! Kaum fing Sascha bei
mir an zu fummeln, folgte ich schon seinem Beispiel! Ich mußte
bei ihm allerdings etwas intensiver auf Entdeckungsreise gehen als
er bei mir, denn der Junge steckte noch in voller Montur. Immerhin
konnte ich es zunächst noch genießen, an seinen Jeans herumzudrücken:
Im Innern herrschte schon ein höllischer Druck, der dafür
sorgte, daß ich eine schweinisch fette Beule betasten konnte!
Der Typ war geil wie eine ganze Kompanie! Ich drückte an den
Jeans herum und erwischte dabei auch die Schwanzspitze ganz direkt!
"Ja, dort werd' ich ganz besonders gerne angefaßt",
meinte er und zog mich noch etwas heftiger an sich heran. Ich hatte
den Eindruck, daß Sascha ein ausgesprochener Genießer
ist, denn er wurde umso anschmiegsamer, je mehr ich an seinem noch
verpackten Harten herumfummelte. Ich hatte keine Lust, noch länger
an dem noch verpackten Boy zu hantierten, also mußten seine
Klamotten endlich dran glauben. Nach einer kurzen Aufforderung zog
sich Sascha obenrum selbst aus. Unten half ich nach: Zuerst zerrte
ich ihm die Jeans aus. Als das geschehen war, sah ich schon, daß
der Slip maximal abstand. Ich kniete mich vor Sascha und näherte
meinen Mund der prallen Beule. Zugeschnappt - schon drückte ich
an der Latte sachte herum. Der Slip roch bestens, denn der Boy hatte
schon gewaltig gekleckert, was sich nun auch in einem großen
Fleck äußerte. Ich dehnte diese Nettigkeiten aber nicht
zu sehr aus, sondern entfernte auch noch den Slip. Endlich konnte
ich an der rassigen Rübe direkt aktiv werden. Als ich das Ding
sah, lief mir das Wasser im Mund zusammen! Aber wie! Sascha bot mir
eine superlange, absolut stocksteife, fickvergn¸gte Speziallatte
an! Ein Gedicht! Boysteifheit wie aus dem Bilderbuch! Sofort saugte
ich mich an der Rübe fest! Die rosige Eichel zog mich magisch
an! Ich saugte mich fest und verwöhnte den Jungen bestens! Vor
lauter Saugen, Lecken, Herumkneten und Lutschen wußte Sascha
alsbald gar nicht mehr, wie ihm geschah! Damit wir beide etwas von
der Aktion hatten, drückte mich Sascha auf den Boden und legte
sich 69ermäßig zu mir. Seine Prachtlatte streckte sich
knapp oberhalb von meinem Mund aus! Steifheit pur! Die knackige Eichel
war zu schön! Ich saugte mich sofort fest. Weil ich unten lag,
baumelte mir der pralle Sack entgegen. Ich fummelte mit der linken
Hand an ihm herum, während meine rechte Hand den Steifen so hielt,
daß er bequem in meinen Mund ragte. Was der Boy mir an geilem
Vorsaftgeschmack bot, das war schon phänomenal! Ich saugte und
lutschte wie verrückt, um Sascha optimal zu verwöhnen. Der
Bengel unterstützte meine Aktion von oben her durch einen sachten
Mundfick. Wenn ich am Sack loslegte, ertastete ich die prallen Eierchen
ganz genau. Der Sack war überhaupt so richtig geil für Boysex
ausgestattet: knackig und schwer baumelte er herunter- und versprach
jede Menge Zaubertrank! Sascha war ebenfalls alles andere als zurückhaltend!
Er bearbeitete meinen ausgefahrenen Schwanz so zärtlich wie nur
möglich! Er ließ ihn tief in den Mund vordringen, spielte
eifrigst an der Eichel herum! Mein Vorsaft schmeckte ihm offensichtlich
denn ich hörte an meinem Steifen ein deutliches Gesauge und Geschmatze.
Sascha war so richtig aufgedreht, als er bei mir blies. Mit beiden
Händen hielt er meinen Harten und schob ihn sich im Takt tief
in den Mund. Ich mußte gar nichts tun - aber ich konnte diese
nette Geilerei von ganzem Herzen genießen! Zwischendurch war
der Junge so nett, mit der Zunge heftig an meinem Pissloch zu stochern.
Selbstverständlich verstärkten solche Nettigkeiten bei mir
den Vorsaftzudrang! Noch schöner war es, wenn Saschas weiche
Zunge meine Eichel so richtig lieb umschlang und streichelte. ich
war dann jedesmal knapp vor dem Ausflippen! Wir bliesen eine ganze
Weile aneinander, bis der Megatyp Anstalten machte, sich neben mich
zu legen: Nun machten wir uns von der Seite her an den Spermakanonen
zu schaffen und konnten den sachten Mundfick mit dem Kopf noch mehr
verstärken. Saschas Latte flutschte daraufhin noch wesentlich
weiter in meinen Mund! Ich gab mir alle Mühe, seinen Harten gut
zu verwöhnen. Der Boy sollte an seinem Prügel spüren,
wie geil ich auf ihn bin! Derweil kleckerte Sascha immer noch Gleitsaft
aus. Die Säfte machten meine Mundwinkel ohnehin schon triefig.
Je länger ich aber die Geilheit des Jungen schmeckte und mir
seine Latte immer länger in den Mund rannte, umso heißer
wurde ich! Mein Boy legte immer versauter los. Er trieb sich meine
Latte maximal in den Mund, spielte immer netter mit meinem Sack, traktierte
die Eichel bestmöglich - und sorgte auf diese Weise immer mehr
dafür, daß mein Saftpegel anstieg! Ich spürte es schon
eine ganze Weile vorher, daß sich der Orgasmus näherte!
Durch ein stärkeres Stöhnen machte ich Sascha darauf aufmerksam,
daß demnächst etwas zu erwarten war! Er reagierte prompt
und bemühte sich noch mehr, mir seinen Prügel umso besser
reinzustopfen! Ich war mir sicher, daß auch er allmählich
mit dem Absaften zu kämpfen hatte und vielleicht noch dichter
vor dem Spritzen stand als ich! Ich sorgte für noch mehr harte
Treffer seiner Eichel an meiner Zunge, unterstützte den Mundfick
noch besser- und hörte auch schon, daß mein Junge lauter
stöhnte! Seine Geilheit nahm rapide zu! Und der Gleitsaft floß
in Strömen, denn was ich da alles auf die Zunge bekam, das war
schon megatoll!!! Nebenbei fuhr ich mit der rechten Hand vom Schwanz
über die Bauchdecke nach oben, streichelte seine schöne
Brust und fuhr sachte über seinen Hals. Plötzlich hatte
mich mein Boy da, wo er mich haben wollte: Ich konnte den Saft absolut
nicht mehr bei mir behalten! Es ging ab!!! Mein Sperma sprudelte und
spritzte mit Macht raus und überflutete Saschas Mund! Er war
nach meinem Zeug restlos verrückt und saugte noch heftiger an
mir! Ich kam mir vor als ob ich an einer Melkmaschine hänge...
Meine Safterei regte auch Sascha zusätzlich an - so weit sogar,
daß er ohne Vorwarnung absaftete! Blitzartig hatte ich den Mund
voll mit seinem Sperma! Das Feeling, den pumpenden und spritzenden
Boy verwöhnen zu können, war echt gut! Sascha machte keine
Anstalten, wieder aufzuhören - er spülte mir vielmehr seinen
gesamten Sackinhalt in den Mund!!! Als sich sein Schwanz derartig
in meinem Mund austobte, wußte ich endlich, wie geil der Boy
wirklich war, zumal er nicht nur pumpte, sondern auch noch munter
weiter fickte, stöhnte und ächzte. Seine Zärtlichkeiten
zeigten mir, wie gut es ihm ging. Sascha löste sich schließlich
von mir, um sich in Normalstellung hinzulegen. Wir knutschten nun
wieder eine Runde - unsere spermaverschmierten Latten stachelten prachtvoll
herum, stocherten am Sack oder an der Bauchdecke herum. Meine Brust
drückte sich gegen seine - ich mochte das Gefühl seiner
warmen Haut. Während unserer Umarmungen streichelten mich auch
seine langen Haare nicht zu knapp. An seinem Blick sah ich, daß
er Bock auf noch mehr Action hatte. Irgendwie schien er noch etwas
Hartes zu wollen... Ich täuschte mich nicht, denn er forderte
mich auf: "Los, fick mich!" |
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