+++ Verspäteter Spermaregen II +++

Ich trottete nach Hause in meinen Neubau - zwölfter Stock. Ohne Fahrstuhl war man in diesem Bau restlos aufgeschmissen, dafür war die Aussicht wirklich gut. Den Fluß, an dem ich gerade eben mit Thomas gewichst hatte, konnte man beispielsweise gut sehen und auf einer langen Strecke verfolgen. Für mich war es ein besonderer Spaß, die Schiffe auf ihrem Weg zu verfolgen zumal dann wenn ich wußte, was sie geladen haben, weil ich selbst mit den Frachtpapieren zu tun gehabt hatte. Irgendwie rechnete ich tatsächlich damit, daß sich Sascha noch bei mir meldet - das wurde mir bewußt, als ich mich beim Waschen im Bad wiederfand. Schon im nächsten Moment war ich auf mich etwas sauer, denn ich hatte mich bei der Hoffnung auf ein höchst unwahrscheinliches Ereignis ertappt. Wie oft war ich in ähnlichen Fällen schon enttäuscht worden? Wie oft hatte mich ein Typ bei festen Verabredungen versetzt? Und mit Sascha gab es nicht mal eine feste Verabredung, sondern nur die ungefähre Aussage, daß er sich bei mir wieder melden will, falls sein Einsatz kürzer dauert als vermutet. Ich entschuldigte meine Gedanken damit, daß ich überlegte: "Waschen kann nie schaden." Danach legte ich mich im Wohnraum auf die Couch. Bis auf einen netten, engen Slip hatte ich nichts an. Entspannen war angesagt. So ganz beiläufig schaltete ich. das Radio ein. Weil es kurz vor zehn, Uhr war, verabschiedete sich der: Sprecher gerade. Und siehe da: Mich ereilte ein Hinweis darauf, daß, Sascha aktiv geworden war, denn der Sprecher wies darauf hin, daß er die nächste Sendung doch lieber wieder mit einem funktionstüchtigen CD-Player fahren wolle. "Schau an", dachte ich. "Da hat der Junge doch tatsächlich mit solchen Gerätschaften zu tun. Kein Wunder, daß er dort in dem Altbau wohnt, denn von dort ist er in null komma nichts bei unserem ausgeflippten neuen Rundfunkgebäude." Ich überlegte auch, ob ich irgendein kaputtes Gerät anzubieten hatte, daß er mir reparieren konnte - aber mir fiel nur ein uraltes Röhrenradio ein, das ich aber schon fest für eine der nächsten Müllabfuhren eingeplant hatte. Ich lauschte: dem Radioprogramn. Die Nachrichten überstand ich bei vollem Bewußtsein. Als dann aber wieder das Musikprogramm mit seinen abendlichen leisen Tönen losging, da dämmerte ich einfach weg. Wie so oft bei solchem Kurzschlaf träumte ich sofort. Ein sehr netter Traum, denn ich sah schlichtweg Sascha vor mir, wie er mein altes Radio auseinandernimmt. Leider war es mir nicht vergönnt, im Traum zu erleben, daß der alte Kasten wieder funktioniert, denn gerade in dem Moment, als Sascha die Rückwand anschraubte, wurde ich wach.
Wach ist gar kein Ausdruck - ich schreckte hoch. Trotzdem blieb ich noch liegen und mußte mich erst sammeln. "War das Geräusch im Traum oder war es echt? Es hat wie die Türklingel geklungen." Ich stand auf und ging zum Türöffner. Ich konnte nicht mehr tun, als probehalber unten anzufragen, ob jemand da ist. "Ja, was gibt's?" fragte ich in den Hörer hinein. "Hier Sascha. Wollte schon weggehen, weil sich bei dir nichts tat." "Komm rein. Fahrstuhl ist rechts vom Eingang - zwölfter Stock" dann gähnte ich herzhaft Und drückte gleichzeitig auf den Öffner. Noch ein paarmal gegähnt, dann sah ich allmählich etwas klarer und kapierte daß ich soeben mit Sascha geredet: hatte! Ich war verblüfft - und schon wuchs bei mir wieder der Appetit, denn daß ich den Boy noch am selben Abend wiedersehen würde, war doch ganz erstaunlich. Viel Zeit zum Nachdenken blieb mir nicht, denn der Fahrstuhl war recht schnell. Im letzten Moment kam mir noch die Idee, daß ich mit meinem Slip eigentlich ein bißchen sehr luftig angezogen war - aber daran war nun nichts mehr zu ändern, egal was Sascha davon halten würde. Ich öffnete die Wohnungstür und stellte mich im Vorraum so auf, daß ich ihn in Empfang nehmen konnte. Sekunden später tat sich etwas: Die Fahrstuhltür ging auf, und der Boy spazierte heraus. Er sah noch genauso lecker aus wie vorhin! "Ist schneller gegangen als ich dachte", sagte Sascha, "war nur ein spinnender CD-Spieler." Ich führte den hübschen Boy in den sommerlich warmen Wohnraum. Hier war es so heiß, daß Sascha auch ohne Erklärung kapierte, warum ich nur im Slip herumsauste, denn er meinte nickend: "Bei dir ist es recht gut geheizt." Wir setzten uns auf die Couch und laberten etwas. Ganz nebenbei spähte ich auf Saschas Jeans - Und bekam megamäßig Appetit!

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Nach kurzer Zeit entdeckte Sascha, daß die Fenster einen Blick auf das Lichtermeer der Stadt gestatteten deshalb wollte er unbedingt auf den Balkon. Draußen herrschten nun ganz anständige Temperaturen - mir war es in meinem kleinen und engen Höschen sogar eine Idee zu frisch, aber trotzdem baute ich mich ohne zu zögern neben meinem Traumboy Sascha auf... Das war auch gut so, denn ich spürte ganz genau, daß er sich absichtlich besonders dicht an mich heranwagte! Sehr nett fand ich das! Sein rechter Arm berührte meinen Linken. Und während ich mit ein paar Handbewegungen ihm die Richtungen zeigte, merkte ich, daß er noch ein wenig dichter an mich heranrückte! Als Reaktion bewegte ich mich ebenfalls ein paar Millimeter rüber - was schon ausreichte, um unsere Arme in noch engeren Kontakt zu bringen. "Bißchen kühl in deinem Höschen", sagte Sascha plötzlich und strich sachte mit der rechten Hand über meine Backen. "Kannst mich ja wärmen", antwortete ich. Der Boy lachte nur und zog mich dann in die Wohnung zurück.

Schon fanden wir uns wieder auf der Couch wieder - aber dieses Mal umschlang Sascha mich auf sehr nette Weise, drückte sich fest an mich und begann einen sagenhaften Kuß! Ich wühlte mich derweil in seine langen Haare, kraulte ihn am Genick oder an den Ohren. Wir küßten und küßten - ich wußte genau, daß ich von dieser Beschäftigung so schnell nicht genug bekommen würde! Sascha war geil! Megageil!! Kaum waren wir uns so richtig nahe gekommen, fummelte er schon an meinem Slip herum - und zog ihn mir aus. Dann spürte ich seine schlanken Finger an meinem Schwanz. Weil alles so schnell ging, hatte ich noch keinen Harten; er war zwar schon ein wenig aufgeregt, aber nicht sehr. Nun änderte sich das aber mit Hilfe von Saschas Handarbeit! Er betastete meinen Schwanz, kraulte hinten am Sack fummelte sich dann an die Spitze vor, knetete die Eichel vorsichtig durch. Dieses Gefühl brachte mich auf Touren! Nun war alles zu spät, und ich bekam nun wirklich eine Prachtlatte!
Ohne Rücksicht auf Verluste wichste der Junge los! Er machte das gut! Seine Finger glitten fest über meinen Zauberstab und verpaßten der Eichel immer wieder einen Treffer, so daß die Geilheit noch mehr stieg! Mein Vorsaft triefte - Saschas Finger bekamen ihn ab und verteilten ihn über die ganze Länge meines Bolzens! Als er genügend Geschmier in den Fingern hatte, führte er die Hand zum Mund und leckte eifrig los - offenbar mochte Sascha solche Kleckereien ganz besonders! Mir konnte das nur recht sein! Ich war unterdessen auch alles andere als faul! Kaum fing Sascha bei mir an zu fummeln, folgte ich schon seinem Beispiel! Ich mußte bei ihm allerdings etwas intensiver auf Entdeckungsreise gehen als er bei mir, denn der Junge steckte noch in voller Montur. Immerhin konnte ich es zunächst noch genießen, an seinen Jeans herumzudrücken: Im Innern herrschte schon ein höllischer Druck, der dafür sorgte, daß ich eine schweinisch fette Beule betasten konnte! Der Typ war geil wie eine ganze Kompanie! Ich drückte an den Jeans herum und erwischte dabei auch die Schwanzspitze ganz direkt! "Ja, dort werd' ich ganz besonders gerne angefaßt", meinte er und zog mich noch etwas heftiger an sich heran. Ich hatte den Eindruck, daß Sascha ein ausgesprochener Genießer ist, denn er wurde umso anschmiegsamer, je mehr ich an seinem noch verpackten Harten herumfummelte. Ich hatte keine Lust, noch länger an dem noch verpackten Boy zu hantierten, also mußten seine Klamotten endlich dran glauben. Nach einer kurzen Aufforderung zog sich Sascha obenrum selbst aus. Unten half ich nach: Zuerst zerrte ich ihm die Jeans aus. Als das geschehen war, sah ich schon, daß der Slip maximal abstand. Ich kniete mich vor Sascha und näherte meinen Mund der prallen Beule. Zugeschnappt - schon drückte ich an der Latte sachte herum. Der Slip roch bestens, denn der Boy hatte schon gewaltig gekleckert, was sich nun auch in einem großen Fleck äußerte. Ich dehnte diese Nettigkeiten aber nicht zu sehr aus, sondern entfernte auch noch den Slip. Endlich konnte ich an der rassigen Rübe direkt aktiv werden. Als ich das Ding sah, lief mir das Wasser im Mund zusammen! Aber wie! Sascha bot mir eine superlange, absolut stocksteife, fickvergn¸gte Speziallatte an! Ein Gedicht! Boysteifheit wie aus dem Bilderbuch! Sofort saugte ich mich an der Rübe fest! Die rosige Eichel zog mich magisch an! Ich saugte mich fest und verwöhnte den Jungen bestens! Vor lauter Saugen, Lecken, Herumkneten und Lutschen wußte Sascha alsbald gar nicht mehr, wie ihm geschah! Damit wir beide etwas von der Aktion hatten, drückte mich Sascha auf den Boden und legte sich 69ermäßig zu mir. Seine Prachtlatte streckte sich knapp oberhalb von meinem Mund aus! Steifheit pur! Die knackige Eichel war zu schön! Ich saugte mich sofort fest. Weil ich unten lag, baumelte mir der pralle Sack entgegen. Ich fummelte mit der linken Hand an ihm herum, während meine rechte Hand den Steifen so hielt, daß er bequem in meinen Mund ragte. Was der Boy mir an geilem Vorsaftgeschmack bot, das war schon phänomenal! Ich saugte und lutschte wie verrückt, um Sascha optimal zu verwöhnen. Der Bengel unterstützte meine Aktion von oben her durch einen sachten Mundfick. Wenn ich am Sack loslegte, ertastete ich die prallen Eierchen ganz genau. Der Sack war überhaupt so richtig geil für Boysex ausgestattet: knackig und schwer baumelte er herunter- und versprach jede Menge Zaubertrank! Sascha war ebenfalls alles andere als zurückhaltend! Er bearbeitete meinen ausgefahrenen Schwanz so zärtlich wie nur möglich! Er ließ ihn tief in den Mund vordringen, spielte eifrigst an der Eichel herum! Mein Vorsaft schmeckte ihm offensichtlich denn ich hörte an meinem Steifen ein deutliches Gesauge und Geschmatze. Sascha war so richtig aufgedreht, als er bei mir blies. Mit beiden Händen hielt er meinen Harten und schob ihn sich im Takt tief in den Mund. Ich mußte gar nichts tun - aber ich konnte diese nette Geilerei von ganzem Herzen genießen! Zwischendurch war der Junge so nett, mit der Zunge heftig an meinem Pissloch zu stochern. Selbstverständlich verstärkten solche Nettigkeiten bei mir den Vorsaftzudrang! Noch schöner war es, wenn Saschas weiche Zunge meine Eichel so richtig lieb umschlang und streichelte. ich war dann jedesmal knapp vor dem Ausflippen! Wir bliesen eine ganze Weile aneinander, bis der Megatyp Anstalten machte, sich neben mich zu legen: Nun machten wir uns von der Seite her an den Spermakanonen zu schaffen und konnten den sachten Mundfick mit dem Kopf noch mehr verstärken. Saschas Latte flutschte daraufhin noch wesentlich weiter in meinen Mund! Ich gab mir alle Mühe, seinen Harten gut zu verwöhnen. Der Boy sollte an seinem Prügel spüren, wie geil ich auf ihn bin! Derweil kleckerte Sascha immer noch Gleitsaft aus. Die Säfte machten meine Mundwinkel ohnehin schon triefig. Je länger ich aber die Geilheit des Jungen schmeckte und mir seine Latte immer länger in den Mund rannte, umso heißer wurde ich! Mein Boy legte immer versauter los. Er trieb sich meine Latte maximal in den Mund, spielte immer netter mit meinem Sack, traktierte die Eichel bestmöglich - und sorgte auf diese Weise immer mehr dafür, daß mein Saftpegel anstieg! Ich spürte es schon eine ganze Weile vorher, daß sich der Orgasmus näherte! Durch ein stärkeres Stöhnen machte ich Sascha darauf aufmerksam, daß demnächst etwas zu erwarten war! Er reagierte prompt und bemühte sich noch mehr, mir seinen Prügel umso besser reinzustopfen! Ich war mir sicher, daß auch er allmählich mit dem Absaften zu kämpfen hatte und vielleicht noch dichter vor dem Spritzen stand als ich! Ich sorgte für noch mehr harte Treffer seiner Eichel an meiner Zunge, unterstützte den Mundfick noch besser- und hörte auch schon, daß mein Junge lauter stöhnte! Seine Geilheit nahm rapide zu! Und der Gleitsaft floß in Strömen, denn was ich da alles auf die Zunge bekam, das war schon megatoll!!! Nebenbei fuhr ich mit der rechten Hand vom Schwanz über die Bauchdecke nach oben, streichelte seine schöne Brust und fuhr sachte über seinen Hals. Plötzlich hatte mich mein Boy da, wo er mich haben wollte: Ich konnte den Saft absolut nicht mehr bei mir behalten! Es ging ab!!! Mein Sperma sprudelte und spritzte mit Macht raus und überflutete Saschas Mund! Er war nach meinem Zeug restlos verrückt und saugte noch heftiger an mir! Ich kam mir vor als ob ich an einer Melkmaschine hänge... Meine Safterei regte auch Sascha zusätzlich an - so weit sogar, daß er ohne Vorwarnung absaftete! Blitzartig hatte ich den Mund voll mit seinem Sperma! Das Feeling, den pumpenden und spritzenden Boy verwöhnen zu können, war echt gut! Sascha machte keine Anstalten, wieder aufzuhören - er spülte mir vielmehr seinen gesamten Sackinhalt in den Mund!!! Als sich sein Schwanz derartig in meinem Mund austobte, wußte ich endlich, wie geil der Boy wirklich war, zumal er nicht nur pumpte, sondern auch noch munter weiter fickte, stöhnte und ächzte. Seine Zärtlichkeiten zeigten mir, wie gut es ihm ging. Sascha löste sich schließlich von mir, um sich in Normalstellung hinzulegen. Wir knutschten nun wieder eine Runde - unsere spermaverschmierten Latten stachelten prachtvoll herum, stocherten am Sack oder an der Bauchdecke herum. Meine Brust drückte sich gegen seine - ich mochte das Gefühl seiner warmen Haut. Während unserer Umarmungen streichelten mich auch seine langen Haare nicht zu knapp. An seinem Blick sah ich, daß er Bock auf noch mehr Action hatte. Irgendwie schien er noch etwas Hartes zu wollen... Ich täuschte mich nicht, denn er forderte mich auf: "Los, fick mich!"

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