+++ Der erste Besuch auf dem Rastplatz (4) +++

By : DariusvB © - Source : SahneSpender

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Da ihr es ja nicht anders haben wolltet, hier nun die Fortsetzung meiner Reisebeschreibung auf dem Weg zur willigen Schlampe. Tja, wo fange ich an? Am besten am Anfang. Naja, der Anfang war ja mit dem Besuch auf dem Rastplatz gemacht, also den Anfang haben wir schon hinter uns. Von daher würde ich sagen, wie ihr beginnen mit dem Tag eins meines neuen Lebens als Lustobjekt.

Der erste Tag danach

Irgendwann, die Sonne wurzelte schon hoch am Himmel, wurde ich wach. Der Radiowecker, der neben dem Bett stand, zeigte zwölf und irgendetwas. Mehr schlafend als wach tastete ich das Bett ab. Stefan lag immer noch neben mir und schlief den Schlaf der Gerechten. Er schnarchte zwar nicht, aber sein Atem war deutlich zu hören.
Nackt, wie ich war, verließ ich das Nachtlager und setzte in der kleinen Küche erst einmal Kaffee auf. Das Lebenselixier würde mir sicherlich dabei helfen, wieder ganz unter den Lebenden zu weilen, denn ich hatte ja noch einiges vor an dem heutigen Sonntag. Das nächste Kapitel meiner Diplomarbeit wartete darauf, geschrieben zu werden.

Ich öffnete die Fenster im Wohnzimmer und atmete die frische Landluft ein. Nach der ersten Tasse des Türkentranks und einer Zigarette ging es mir schon erheblich besser. Während ich noch den Waldrand beobachtete, hörte ich ein Tapsen auf der Treppe. Mit einer ansehnlichen Morgenlatte stand mein bester Freund im Türrahmen. „Ah, Kaffee! Gute Idee“ „Yepp! Warte! Ich bring dir auch ne Tasse.“ Ich schlängelte mich an ihm vorbei, küsste ihn auf die Wange und kraulte auch den kleinen Stefan zum guten Morgen. Ein Stöhnen folgte der Berührung, aber ehe er etwas machen konnte, war ich auch schon in der Küche verschwunden.
Er hatte sich in den Sessel gesetzt, als ich den Raum wieder betrat. Seine Tasse stellte ich vor ihm auf dem Tisch. „Danke! Hast du Milch da?“ Ich blickte ihn an und lächelte. „Leider nein! Für Sahne musst du selber sorgen.“ „Ich? Was bist du für ein Gastgeber? Kümmer du dich gefälligst um meine Morgenlatte!“ Er deutete auf sein Gemächte, rückte sich in Position und grinste über alle Backen. Eigentlich war mir nach allem aber nicht unbedingt nach einem Blaskonzert zur Mittagszeit. Ich stand unschlüssig vor ihm, während er mit seiner Vorhaut spielte. „Was ist nun?“
Ich ging vor ihm auf die Knie und stülpte meine Lippen über seine Kuppe. Langsam fuhr meine Zunge über seinen Schlitz. Zentimeter für Zentimeter eroberte ich sein Zepter. Mehr als die Hälfte nahm mich jedoch nicht auf, auf einen Kehlenfick hatte ich zu dieser für mich frühen Stunde keine große Lust. Der Schuft jedoch rutschte urplötzlich etwas nach vorne, seine Vorhaut sagte meinen Mandeln doch Guten Tag.
Da es nun eh egal war, verleibte ich mir das Prachtteil ganz ein. Meine Hände spielten mit seinem Sack, kneteten seine Eier, er stöhnte zufrieden. Meine Linke bearbeitete nun seinen Damm, meine Rechte lag etwas höher und spielte an bzw. in seinem Eingang. Nach kurzer Zeit unterbrach ich sämtliche intimen Berührungen, hob meinen Kopf und grinste ihn an. „Und was ist mit meiner Mopila?“ „Um die kümmer ich mich später!“

Das tat er allerdings nicht. Nachdem er sich in mich entleert hatte - viel Sahne war es allerdings nicht - stand er auf und ging in Richtung Tür. Ich war leicht wütend, an meine Befriedigung hat mal wieder keiner gedacht. „Was ist mit mir?“ „Tja, da musst du warten! Ich werde jetzt erst einmal die Betten abziehen und dann duschen, solltest du auch mal machen, du riechst nicht gerade angenehm.“ Während er die Treppe zum Schlafraum hochstürmte, stand ich bedröppelt im Wohnzimmer, ich kam mir vor wie bestellt und nicht abgeholt. Was sollte das? Ich holte mir eine neue Tasse Kaffee aus der Küche und fing an, den Wohnraum wieder in mein Schreibzimmer umzufunktionieren.
Stefan rief mich von oben. Erwartungsvoll, vielleicht hatte er es sich ja doch noch anders überlegt und wollte mir Erleichterung verschaffen, erklomm ich die Stiege, aber im Bad verlangte er nur ein Handtuch. Meine Latte, eben noch erwartungsvoll wippend, schrumpelte zu einer überlagerten Karotte. Ich durfte ihm zwar den Rücken abtrocknen, aber mehr war nicht drin.

Mit dem Wäschebündel über der Schulter machte er sich nach dem Anziehen auf den Weg. In der Haustür stehen fragte er mich: „Irgendwelche besonderen Wünsche zum Abendessen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Na! Dann werde ich mir wohl was einfallen lassen müssen. Ich bin dann so gegen Sieben wieder hier, mein Kleiner. Du solltest dir langsam was anziehen, damit du dich nicht verkühlst. Ich will ja nicht in einen Eiskanal eintauchen sondern eine heiße Grotte.“ Er grinste mich an, ich lief ja immer noch nackt durch die Gegend.
„So, Jost, und nun komm her und gib Stefan einen Abschiedskuss.“ Ich ging auf ihn zu und berührte zaghaft seine Lippen. Er umschlang sofort meinen Kopf und drückte mir seine Zunge ganz rein. Während des intensiven Zungenspiels wurde aus der geschrumpelten Möhre wieder eine frische und ansehnliche Banane. „Und nun verabschiedete dich auch noch von dem kleinen Stefan.“ Ich ging auf die Knie und hantierte an seinem Hosenstall; Mühe mit dem Reißverschluss hatte ich nicht. Er wedelte mit seinem Teil vor meinem Gesicht. Als ich leicht die Lippen öffnete, drückte er mir seinen Lustspender auf einmal zur Gänze in den Mund und zog meinen Kopf ganz zu sich heran. Meine Nase lag an der Stelle, wo normalerweise das Schamhaar zu sprießen beginnt, aber Stefan war dort glatt wie ein Kinderpopo. Auf Grund der Größe seines Lustspenders, denn 21 mal 4,5 wollen erst mal untergebracht werden, war die Bewegungsfreiheit meiner Zunge erheblich eingeschränkt, züngeln war also nicht. Mein Maul war mehr als gestopft.

Zu der fleischlichen Einlage kam dann noch eine weitere, flüssige Füllung. Er ließ es laufen. Durch den Druck seiner Hand auf meinem Hinterkopf konnte ich nicht anders, ich musste seinen Sekt schlucken und es schmeckte köstlich. Nachdem er fertig war, ließ der Druck der Hand nach und er zog mich zu sich nach oben. Er hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und grinste. „Wie war dein Wiener Kaffee?“ Ich blickte ihn irritiert an. Er lachte und strich mir dabei über die Wange. „Tja, zu einer guten Tasse Kaffee wie in einem vernünftigen Wiener Caféhaus immer ein Glas Wasser serviert, nur du hast das Wasser direkt vom Spender bekommen.“ Er tätschelte mir noch einmal die Wange, drehte sich um und machte sich auf den Weg zu seinem Auto. Die Sachen wie Bettwäsche und Handtücher schmiss er auf den Beifahrersitz. Er verabschiedete sich mit den Worten, ich solle bei seiner Rückkehr sauber sein. „Achja, lieber Jost, ich habe oben im Bad einen Eimer hingestellt und wenn du Klein musst, dann bitte da hinein!“ Ich verstand nur Bahnhof, er grinste. „Ist für eine Übung! Du willst ja was lernen!“ Lange blickte ich noch seinen Wagen nach, auch als dieser schon längst im Wald verschwunden war.

Mir blieben noch knapp fünf Stunden, um zu arbeiten. Konzentriert machte ich mich ans Werk und es gelang mir tatsächlich mit Hilfe einer weiteren Kanne Kaffee und zwei Tüten Plätzchen knapp 15 Seiten mit meinen Notizen zu füllen. Gegen 18 Uhr war ich zufrieden mit meinem Tagwerk und genehmigte mir aus dem Kühlschrank ein kühles Blondes. Zwei Seiten Handgeschriebenes folgten noch.
Nach dem ersten Biere bekam ich richtig Hunger und machte ich mir erst einmal ein Käsebrot, dabei genehmigte ich mir noch eine zweite Flasche Gerstensaft. Ich hatte wirklich Durst, aber das erste Bier wollte schon wieder raus. Brav und folgsam, wie ich nun einmal bin, hatte ich für die kleinen Geschäfte während des gesamten Nachmittags immer in den roten Putzeimer genutzt, auch die erste Hopfenkaltschale fand ihren Weg in das Plastikteil neben dem Klo.
Ich konnte mir zwar nicht so recht vorstellen, was Stefan mit dem Inhalt anfangen wollte, aber er würde es schon ab wissen, wozu war er Meister auf dem gelben Gebiet und ich sein lernbegieriger Schüler. Das Schlucken am Morgen hatte mir ja auch gefallen, so plötzlich er mir seinen Natursekt einschenkte. Vielleicht wollte er es mir über den Kopf kippen oder so? Mal abwarten, dachte ich, und Tee - respektive Bier - trinken.

Um zwanzig vor sieben ging ich unter die Dusche, ich sollte ja sauber sein. Von daher reinigte ich erst einmal gründlich meinen Hintereingang, um mich dann den restlichen Körper zu widmen. Pünktlich um sieben, die blöde Kuckucksuhr im Wohnzimmer krächzte gerade, war ich fertig. Da Vorsicht bekanntlicherweise die Mutter der Porzellankiste ist, schmierte ich mir, um allen Eventualitäten vorzubeugen, mein Loch mit Melkfett ein und verschloss es mit dem Plugg, der in den letzten Tagen zu meinem ständigen Tröster in der Not geworden war. Ich hoffte, dass es nicht nur bei einer Sektparty bleiben würde, dazu fickte Stefan einfach zu gut und zu gerne und ich liebe es, aufgespießt zu werden.

Ein paar Minuten später hupte es und ich eilte erwartungsfroh zur Tür. Ich trug nur eine Jogginghose und ein T-Shirt, als ich dem Ankömmling öffnete. Mein bester Freund kam allerdings nicht allein, zwei weitere Personen stiegen aus. Ich kannte beide, den einen schon länger und den anderen erst seit gestern. Chris, der Polizist, trug eine große schwarze Tasche, die aussah wie ein Werkzeugkoffer und ziemlich schwer zu sein schien. Hinter ihm krabbelte Marius aus dem kleinen roten Flitzer, auch er war mit zwei Taschen bewaffnet.
Den hünenhaften Glatzkopf kannte ich schon fünf, sechs Jahre. Zu Anfang meines Studiums jobbte ich nämlich zweimal in der Woche als Nachtportier im „Hotel zur Post“, wo er seine Lehre als Koch machte. In einigen Nachtschichten sind wir uns näher gekommen, allerdings war er beim Sex eher der Egoist, nach seinem Abgang verdünnisierte er sich meistens, egal ob sein Partner sich erleichtert hatte oder nicht. Das Wort Nachspiel war ein Fremdwort für ihn.

Die Begrüßung war herzlich, aber ich wunderte mich über die Zusammensetzung der Truppe. Stefan schickte Chris in den Stall und Marius in die Küche. Zusammen gehen wir ins Wohnzimmer, wo der Laptop und meine Notizen lagen. Mein bester Freund setzte sich an den Schreibtisch, warf einen Blick auf meinen Notizen und fragte mich, wie er damit umgehen solle. „Einfach nur stur abtippen, den Rest meiner ich dann morgen früh.“ Ich legte meine Hand auf seine Schulter und kraulte ihm den Nacken. Er blickte mich an, legte seine beiden Hände um meine Hüften und zog mich an sich. Mit einem Ruck hing plötzlich meine Jogginghose in meinen Kniekehlen, der kleine Jost baumelte halb erregt vor seinem Gesicht. Er fuhr mit seiner Zunge über meine Eichel, ein wohliger Schauer durchzuckte mich.
„Wieso bist du nicht alleine gekommen?“ Er blickte auf, seine Rechte spielte an meinen Sack und war auf dem Weg nach hinten. Als er den Stöpsel entdeckte, griente er über beide Backen. „Ah, der Mann denkt mit!“ Seine Zunge strich noch einmal über meinen Schaft, dann stupste er mich leicht zurück. Ich saß mit meinen blanken Hintern auf der Schreibtischkante. „Tja, für die Party am Freitag sind noch einige, sagen wir, bauliche Veränderungen im Stall notwendig.“ Er lachte schelmisch. „Und ich kenne keinen, der besser mit einer Bohrmaschine umgehen kann als Chris. Da du ja keine Wünsche bezüglich des Essens heute Abend äußerst, hab ich noch Marius mitgenommen, denn einer muss ja um die Verpflegung kümmern. Er war sofort Feuer und Flamme, als er hörte, für wen und aus welchem Anlass er den Kochlöffel schwingen sollte.“ Er spielte mit meinem Teil, betastete und drückte es, ich erschauerte vor Vorfreude.

„Welcher Anlass!“ „Lass dich überraschen, wird lustig werden. Hast du brav in den Eimer …?“ Ich nickte. „Gut, denn das brauchen wir gleich!“ Nachfragen hatten wohl keinen Sinn, also ließ ich es. Stefan rückte näher an mich heran, zog mir die Hose endgültig aus und riss an meinem T-Shirt. Ich zog es, damit es nicht zerrissen wurde, lieber selber aus. Nur noch in Socken und Turnschuhen stand ich vor ihm.
Er strich über meine Arme und umklammerte mit seinen Händen meine Gelenke. Das Streicheln sorgte für einen wohligen Schauer. Der kleine Jost wuchs mittlerweile zu voller Größe, die Vorhaut zog sich leicht zurück, die Spitze meines Speeres fing an zu glänzen. Ob ich wollte oder nicht, ich wurde entgegen meinen Willen rattig. Der Gerichtsschreiber, mit Jeans und Hemd bekleidet, griff in seine Brusttasche und zog einen metallischen Gegenstand hervor. Ich musste zweimal hinschauen, um es einmal zu erkennen, es waren Handschellen. Er strich nun mit dem kalten Metall über meine Arme, die Schauer der Lust, von denen ich geschüttelt wurde, verstärkten sich exponentiell. Zwei Klicks und ich war in meiner Bewegungsfreiheit mehr als eingeschränkt. „Stefan, was soll das?“ Er strich mir über die Wange und legte mir seinen Zeigefinger auf die Lippen. „Psst, hab keine Angst, vertrau mir einfach! Du wirst es genießen, glaube mir.“

Er stand auf und ging zu seinem Rucksack, öffnete ihn, kramte etwas darin herum und warf mir schließlich eine Tube zu. Fangen konnte ich zwar schlecht, aber es klappte. „Hier!“ Ich blickte auf das Teil und starrte ihn verwundert an. „Was soll ich mit Enthaarungscreme? Ich bin doch glatt!“ Er grinste nur. „Deine Scham ja, aber da sind noch ein paar Haare in der Ritze, deine Achseln, die paar Haare auf der Brust und Arme und Beine!“ Himmel, was wollte er von mir? Ich bin zwar kein großer Freund von Körperbehaarung, finde Brusthaare eher abturnend als geil und auf Rückenbehaarung kann ich gar nicht. Aber ganz ohne Haare?
„Du hast glatt zu sein! Überall!“ „Und wie soll ich deiner Meinung nach die Creme auftragen? So?“ Die Tube in beiden Händen haltend streckte ich ihm meine Arme entgegen. Er kratzte sich am Kopf. „Oups, wo Jost Recht hat, hat Jost Recht.“ Er öffnete mir wieder die Handfesseln und blickte mit tief in die Augen. „So. Du gehst jetzt ab ins Bad und machst dich frisch. In einer Stunde will ich kein Haar mehr unterhalb der Augenbrauen an deinem Körper sehen. Sollte ich dennoch ein Härchen entdecken,…“ Er öffnete seinen Gürtel, zog ihn heraus und faltete ihn auf die Hälfte. „Für jedes übriggebliebene Haar bekommst du einen Schlag. Es liegt also an dir, mein Kleiner.“ Stefan holte aus und ein Schlag traf mich am Oberschenkel. Es war kein Schmerz, der mich durchzuckte, es war aufkommende Geilheit. „Wenn du an einigen Stellen Hilfe brauchst, ruf einfach, wir helfen dir dann schon.“

Verstört und dennoch aufgeregt verließ ich das Wohnzimmer. Durch die offene Verbindungstür zum Stall konnte ich den Polizisten sehen, wie er mit blankem Oberkörper an der Bohrmaschine hantierte. Auch Marius in der Küche stand nur in Boxershorts vor dem Herd. Alles ziemlich merkwürdig.
Ich schlich mich nach oben in das kleine Badezimmer und fing mithilfe des kleinen Spachtels, der in der Packung steckte, an, die weiße Creme auf meinen Beinen zu verteilen. Während ich da so gebückt stand, wurde die Tür geöffnet. Die 190 cm des Koches standen im Türrahmen und grinsten mich an. „Ah, sieht gut aus. Aber warte mal!“ Er drehte sich um, ging die Treppe runter, um nach einer Minute mit einem dieser Spülschwämme wiederzukommen. „Hier!“ „Äh, danke. Aber wofür brauche ich das?“ „Gleich zum Abkratzen, wenn man das so sagen kann. Mit den Händen kriegst du die feinen Haare gar nicht richtig ab, da musst du schon richtig rubbeln.“ „Dank dir. Aber was wolltest du eigentlich?“ „Ich? Mich erleichtern.“
Marius entdeckte den roten Eimer und grinste. „Dann wollen wir für etwas mehr Inhalt sorgen. Je mehr, desto besser!“ Er zog sich die Hose runter und warf die Boxer in die Ecke. Seinen Schwanz hatte ich jahrelang nicht mehr gesehen, er war etwas länger als meiner und unheimlich dick, ich schätze mal so knappe sechs Zentimeter im Durchmesser. Er strullte in den Eimer und hielt mir seinen Schwanz, nachdem er abgeschüttelt hatte, entgegen. „Wenn du ablecken willst, bedien dich.“ Große Lust hatte ich zwar nicht, ich war ja mit dem Eincremen beschäftigt, aber ich tat es trotzdem. Seine Kuppe schmeckte etwas salzig.
„Gib mir mal die Tube und dreh dich um! Ich will dir deinen Arsch einreiben, das kann man schlecht alleine!“ Dankbar blickte ich ihn an und brachte mich in die gewünschte Stellung. Ich zog mir die Backen auseinander und spürte deutlich, wie er die kalte Salbe akribisch in meiner Ritze verteilte. Im Anschluss daran machte er das gleiche mit meinen Arschbacken.

Irgendwann ließ er mich alleine. Ich schmierte wir noch die Arme und die Achseln ein, denn die sollten ja auch glatt sein, und blickte in den Spiegel. In diesem Moment kam Chris herein. Er blickte mich an und tätschelte mir über die Wange. „Du solltest dich noch mal im Gesicht rasieren, denn auch Bartstoppel sind Haare!“ Mir fiel es wie Schuppen von den Augen und ich drehte sofort den Wasserhahn am Waschbecken auf. Ich brauchte heißes Wasser für meine Nassrasur. Um Stefan keine unnötige Gelegenheit für Schläge zu geben, wechselte ich sogar die Klinge.
Der Polizist stand die ganze Zeit dabei und beobachtete mich, wie ich mit dem Rasierer in meinem Gesicht auf und abfuhr. Ich warf einen Blick auf ihn und fragte: „Wolltest du mich beim rasieren beobachten? Oder was führt dich hierher?“ Er deutete auf den Eimer, ich wusste Bescheid, er musste also auch. „Tu dir keinen Zwang an! Immerhin hinein damit.“ Umständlich öffnete er seine Jeans und holte sein Prachtstück heraus. Während er in den Eimer zielte, griff meine Linke an seine Scham. „Die könnten auch mal wieder gestutzt werden!“ Er blickte mich fragend an. „Wieso?“ Ich lachte ihn an und erinnerte mich an gestern. „Du piekst beim Ficken!“ Erstaunt betastete er sich selber an der Stelle. „Findest du?“ Ich nickte und berührte ihn erneut. „Mit der Behaarung würde ich dich unter Tausenden erkennen. Entweder glatt oder voll oder gestutzt, aber eine Mischform? Das muss nicht sein!“ Ich lachte ihn erneut an, er schaute nur verdutzt und verpackte seine Kronjuwelen unter der schützenden Stoffhülle.

Wie lange wirkte die Creme schon ein? Laut Packungsangabe sollte man 15 Minuten warten, teilweise war sie schon erheblich länger auf meiner Haut. Ich betrat die Dusche und stellte das Wasser an. Es dauerte etwas, bis die Temperatur angenehm für mich war, ich bin halt doch eher der Warmduscher. Ich versuchte, mir die Haare vom Körper zu spülen, aber sie verklebten. Ich nahm daher den Schwamm und siehe da, der Koch hatte Recht gehabt. Mit der rauen Seite war es kein Problem, die Reste meiner Körperbehaarung landeten in der Duschtasse. Ich seifte mich noch einmal ein und brauste mich ab.
Ich war gerade fertig und zog den Vorhang weg, als Stefan das Badezimmer betrat. Er musterte mich gründlich, grinste und warf mir ein Handtuch entgegen. Während ich mich abtrocknete, öffnete er sich die Hose, holte seine Latte hervor und füllte den roten Eimer erneut. Ich griff mir das Teil und half ihm beim abschütteln. Meine rechte Hand legte sich auf die beiden Halbkugeln und massierte sein Hinterteil. Mit einem Ruck waren Jeans und Unterhose unten. Wie ein kleines Kind strampelte er mit den Beinen, die Hose rutschte tiefer und schließlich gelang es ihm, beide Teile weg zu kicken.
Ich beugte mich zu seinem besten Stück herunter, wollte ihm einen blasen, er jedoch schubste mich mehr oder minder weg. „Das kommt später! Jetzt muss ich erst mal weiter schreiben.“ Mit einem Grinsen im Gesicht verließ er halbnackt das Bad. Ich blickte ihm verdattert nach und begann meinen Körper mit Bodylotion einzureiben. Von unten her hörte ich, wie Flaschen geöffnet wurden. Ich vermutete, sie tranken Bier, denn das Klirren von Glasflaschen war zu vernehmen.
Da ja alle mehr oder minder nackt waren, beschloss ich, mich auch nicht anzuziehen. Wie Gott mich erschaffen ging ich die Treppe herunter und stieß in der Küche auf den drei Zechkumpanen. Chris tätschelte meinen Hintern. „Glatt wie ein Kinderpopo!“ „Wolltet ihr doch!“ Sie nickten und lachten. „Wir werden sicherlich noch das eine oder andere Haar an dir finden, lieber Jost, da sei mal sicher! Schließlich will dein Arsch ja auch noch seinen Spaß haben. Was ich von den beiden gehört habe, magst du es ja, wenn Leder deinen Allerwertesten streichelt.“ Der Gesichtsausdruck des Kochs war leicht diabolisch, ein Schauer lief mir über den Rücken.

Die nächste halbe Stunde passierte nicht viel, der Koch kochte, der Schreiber schrieb und Chris als Handwerker werkelte im Stall weiter. Ich warf einen Blick über Stefans Schulter, er hatte schon fast alle Notizen des Tages in den Rechner gehackt. Er hatte ein unglaubliches Schreibtempo, obwohl er vom Blatt schrieb und dabei meine Handschrift erst einmal entziffern musste; ordentlich geschrieben hatte ich gerade nicht.
Mittlerweile hatte Marius den Tisch gedeckt, allerdings nur für drei Personen. Wollte einer der Drei nicht mitessen? Ich half ihm dann beim Reintragen der Speisen, es gab schwarze und grüne Nudeln mit einer köstlich riechenden Soße, dazu Brot und frischen gemischten Salat. Da ja nichts mehr in der Küche war, was auf den Tisch gehört hätte, setzte ich mich und wartete auf die anderen. Chris betrat den Raum und blickte erstaunt auf mich. „Was machst du da?“ Ich war ob der Frage irritiert. „Äh, gleich etwas essen!“ Er blickte auf Stefan, der nur mit den Schultern zuckte. „Ach was soll’s. Es ist sein erster Tag, da sollte man noch nicht gleich das volle Programm fahren.“ Was meinte der Gerichtsschreiber damit? Ich verstand, wieder einmal, nur Bahnhof.
„Von mir aus, aber seinen Schmuck kriegt er jetzt schon!“ „Einverstanden.“ Er verließ wieder das Wohnzimmer in Richtung Stall. Aus der Küche kam Marius mit einem weiteren Gedeck und setzte sich ebenfalls. Auch Stefan wechselte die Plätze. Der Polizist betrat wieder den Raum, er hatte was in der Hand, soviel konnte ich erkennen. Allerdings verdeckte mein bester Freund den Blick auf das, was der Ordnungshüter in der Hand hielt. Als ob die drei sich abgesprochen hatten, griff der Koch nach meinen Händen und hielt sie fest umklammert. Stefan ergriff meine Schultern und fixierte mich ebenfalls. Es war mir so, als ob ich in einen Schraubstock eingespannt war. Plötzlich fühlte ich, wie etwas kaltes, metallisches sich um meinen Hals legte. Erkennen konnte ich nichts, es war keine Kette, soviel merkte ich, es war eher ein Ring. Später, bei einem Blick in den Spiegel, erkannte ich ein Halseisen, verriegelt mit einem handelsüblichen Vorhängeschloss, aber mit drei Ösen versehen.

Als man mich wieder losließ, tastete ich sofort das neue Schmuckstück, das um meinen Hals lag, ab. Der Ring war knapp 3 cm hoch und knapp einen halben Zentimeter dick. Er drückte nicht, ich hatte überall mindestens zwei Zentimeter Luft, aber es wog einiges. Ich schätze, es war aus Stahl. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und ob ich überhaupt etwas sagen sollte. Die Bemerkung von Chris und Stefans Reaktion darauf gingen mir nicht aus dem Kopf. Aber ich vertraute meinem besten Freund, er sprach ja von einer Überraschung und einer ersten Lektion, die er mir heute erteilen wollte.
Das Essen verlief ruhig und schmeckte herrlich. Ich hatte mich ja in den letzten Tagen nur von Tiefkühlpizzen und ähnlichen Schmackhaftigkeiten ernährt, da war etwas Selbstgekochtes eine hervorragende Abwechslung. Einen Nachtisch gab es nicht. Ich konnte mir denken, dass ich als Dessert der Drei vorgesehen war. Irgendwie freute ich mich schon darauf, aber ein leicht flaues Gefühl im Magen hatte ich schon, als man sich geschlossen nach dem obligatorischen Rauchopfer erhob und mich in Richtung Stall dirigierte.

Ich blickte mich im Raum um. In der Decke und an einigen Stellen an der Wand waren Haken und Ösen eingelassen worden. Teilweise waren sie frisch verputzt, teilweise waren sie in die Holzbalken eingelassen worden. Auf der Werkbank lagen ein paar Seile, die gestern noch nicht da waren. Andere Veränderungen konnte ich nicht entdecken, aber ich hatte den Stall ja auch erst vor ein paar Stunden als Raum entdeckt, indem man sich auch aufhalten und Spaß haben konnte.
Chris und Marius nahmen mich in die Mitte und führten mich zu dem Sattel, über den ich heute früh geschnallt worden war. Stefan bat mich um meine Hände und ich streckte sie ihm leicht zitternd vor Erregung entgegen. Er griff sie mit seiner Linken, seine Rechte holte die Handschellen aus seiner Brusttasche. Zwei Sekunden später rastete das Metall ein und ich war gefesselt. Eine Mischung aus Angst und aufstrebender Geilheit machte sich in mir breit, mein Mast wuchs und fing an zu tropfen.

Eins der Seile wurde um die Kettenglieder, die die beiden Metallmanschetten miteinander verbanden, geschlungen und verknotet. Stefan führte, auf einer Stehleiter stehend, das andere Ende des Seiles durch einen an Deckenbalken angebrachten Eisenring. Er zog und meine Arme wanderten langsam und unaufhörlich in die Höhe. Meine Oberarme hatten gerade meine Ohren erreicht, als ich anfing zu schwanken. Ich konnte kaum noch das Gleichgewicht halten. Der Zug an meinen Armen ließ aber nicht nach, nein im Gegenteil, ich stand nur noch auf den Zehenspitzen und tippelte entsprechend. In diesem Moment griff einer der beiden anderen, wer genau, kann ich nicht sagen, meine Blicke waren auf Stefan gerichtet, meine rechte Ferse. Ich spürte, wie sich ein Seil um mein Gelenk legte und es festgezogen wurde. Gleiches geschah, einige Sekunden später, mit meinem linken Fuß.
Chris holte aus einer Ecke eine knapp anderthalb Meter lange Stange, an deren Enden sich zwei Ösen befanden. Die Seilenden der Fußfesseln wurden durch diese Öffnungen gezogen, ich stand unfreiwillig breitbeinig und schwankend mitten im Raum. Der Zug auf meine Arme ließ nach, ich konnte mich wieder auf den ganzen Fuß stellen. Der Polizist und der Koch brachten mich in die richtige Stellung und Stefan zog wieder meine Arme in die Höhe. Er befestigte den Handstrick an einem der neuen Haken. Ich stand da wie ein umgedrehtes Ypsilon, zu jeder eigenständigen Bewegung unfähig.

Marius ging zur Werkbank und kam mit einem Stiefelbeutel zurück. Breitgrinsend stand er vor mir und kniff mir in die Wange. Er stülpte den grauen Stoffbeutel über meinen Kopf und zog leicht an dem Verschluss. Ich konnte nichts mehr erkennen, war fast blind. Panik überkam mich, aber nach einer Minute erkannte ich, dass man mich nur an Sehen und nicht am Atmen hindern wollte.
Die drei begutachteten mich augenscheinlich. Ihre Hände fuhren prüfend über meinen Körper auf der Suche nach Haaren. Die Berührungen gingen vom zärtlichen, angenehmen, erregenden Streicheln bis hin zu festem Gegrabsche. Jede Art des Bestastens konnte zu jeder Zeit geschehen, ein Einstellen meinerseits auf die Art war unmöglich. Schauer, geprägt aus einer Mischung von Lust, Geilheit und Furcht, durchzuckten meinen Körper. Der kleine Jost wusste auch nicht so recht, welchen Winkel er genau einnehmen sollte.
„Hier! Ich habe zwei, drei in seiner Ritze gefunden!“ Die Wölbungen an meinem Hinterteil wurden gewaltsam auseinandergerissen. Zwei Hände hielten sie fest und weit auseinander, während eine dritte Hand den Spalt zwischen den Halbkugeln entlang fuhr. Chris meinte plötzlich: „Stefan, du solltest mal wieder zum Augenarzt. Da stehen nicht zwei Haare, sondern da ist ein ganzer Urwald. Der kleine hat vergessen, dass nicht nur die Rosette bewaldet ist.“ Meiner Unschuldsbeteuerungen, das nicht ich, sondern Marius, für einen etwaigen Rest verantwortlich war, wollte anscheinend niemand hören. Mein Erklärungsversuch wurde jäh durch einen festen, fast schmerzhaften, EKG (Eierkontrollgriff) abgewürgt.

Wie ein wütender Haufen alternder Marktweiber stritten sie sich um die Anzahl der verbliebenen Haare. Nach langem Hin und Her einigten sie sich auf 15, jeder sollte fünf Schläge ausführen. Innerlich atmete ich auf, denn Marius hatte die Verhandlungen mit 60 eröffnet. Aber im Vergleich mit den gestrigen Abend waren 15 Schläge am Stück eine ganze Menge. Meine Gefühle fuhren wieder Achterbahn. Einerseits war es geil, gleich vom Leder berührt und gestreichelt zu werden, andererseits hatte ich tierischer Angst vor den möglichen Schmerzen.
Ich hörte unter der Stoffhaube, wie Stefan seinen Gürtel aus der Hose zu. „Chris, gib mir mal bitte das Fett von der Werkbank, ich will das Leder etwas geschmeidiger machen.“ „Geht klar, Chef!“ Mein bester Freund führte wohl Regie. Das Öffnen eines Schraubverschlusses war zu vornehmen, das eigentliche Einschmieren verlief anscheinend lautlos. Das nächste, das ich mitbekam, war das Tänzeln des Gürtels auf meinen Allerwertesten.
In Erwartung des ersten Schlages spannte ich meinen Arsch an. Aber nichts geschah. Stattdessen ließ der Druck auf meine Hände plötzlich nach. Zwei Hände packten mich unter den Achseln und ich schwebte, wurde getragen. Der kleine Jost registrierte einen Widerstand und wurde eingeklemmt. Ich lag wohl wieder auf dem alten Sattel, dessen Bekanntschaft ich in den frühen Morgenstunden schon gemacht hatte. Die Handschellen wurden gelöst, ich rieb mir kurz die Gelenke, allerdings wurden diese mittels Seilen an den Unterschenkel fixiert. Aus dem Ypsilon ist mehr oder minder ein O geworden.
Der erste Schlag traf mich dann doch unerwartet. Mehr aus Vorsicht zählte ich mit. „Eins! Danke!“ Der Polizist lachte. „Die Sau denkt ja mit!“ Die nächsten neun Schläge folgten ziemlich schnell hintereinander in unterschiedlicher Intensität mitten auf meine beiden Halbkugeln. Richtige Schmerzen hatte ich zwar nicht, aber mein Hinterteil brannte dennoch. Stefan war der letzte am Gürtel, seine Hiebe wanderten von oben nach unten. Was mich besonders erregte, war seine Beständigkeit, wenn man das so sagen kann. Sein erster Schlag war so hart oder weich wie der letzte Hieb. Ob der Gleichheit hatte ich schlicht das Mitzählen vergessen. „Habt ihr was gehört?“ „Nein! Der letzte gezählte Schlag war die Nummer 10!“ „Tja, dann muss ich wohl nochmal starten!“ Der Gürtel sauste erneut hernieder. „Elf! Danke!“ Die nächsten Streiche folgten, diesmal mit meiner Ansage und von unten nach oben. Er behielt seine Intensität bei, es war einfach nur geil. Ob ich wollte oder nicht, der kleine Jost entlud sich und spritze seinen Schmierstoff zwischen Bauch und Sattel.

Marius lachte. „Der Sau hat es gefallen, die hat schon abgesahnt!“ Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich rutschte leicht nach vorne. „Ich glaube, wir sollten jetzt mit den Bohrungen für den Springbrunnen anfangen.“ Mein bester Freund und seine Ideen, Bohrungen für den Springbrunnen? Die wollten mich wohl wieder ficken, das kann man ja mit Bohren vergleichen, aber was sollte das mit dem Springbrunnen? „Bereitet ihr schon mal die Grabung vor, ich bin gleich wieder da!“
Was er darunter verstand, merkte ich gleich. Sie schmierten mich mit reichlich Melkfett ein, von der Menge hätte es ausgereicht, einen ganzen Abend lang gevögelt zu werden. Irgendeinen Finger bahnte sich den Weg in mein Allerheiligstes. Lange allein wie blieb er nicht, ein zweiter Finger kam hinzu. Das Paar, Zeige-und Mittelfinger, verharrten einige Momente in meinem Lustkanal, ehe sie sich leicht drehten. Die Fingerkuppen trommelten nun rhythmisch an meine Prostata und verschafften mir so fast einen Analorgasmus. Ich schwitzte vor Geilheit und bereitete mich innerlich auf den nächsten Abgang vor.
Daraus wurde allerdings nichts, die umfunktionierten Trommelstücke wurden mir leider entzogen. Danach spürte ich die Spitze eines Schwanzes an meinem Eingang und das Nächste, was ich wahrnahm, war ein brutaler Anstich. Von der Länge her konnte das nur Stefan sein, der meine Darmwände da füllte. Sein Teil verharrte kurz, um dann wieder fast ganz auszufahren. Während des Ficks behielt er diese langen Hubwege von über 15 cm bei, so etwas hatte ich noch nie erlebt, entsprechend wuchs meine Lust und mein Kleiner fing wieder an zu sabbern.
Im Takt einer Schweizer Uhr penetrierte er mich. Selbst bei seinem Abgang, er kniff mich in die Seite, unterbrach er seinen Rhythmus nicht. Sein Lustspender zog sich zurück, ich konnte erst einmal durchatmen. Doch die Pause dauert nicht allzu lange, ich wurde wieder gepfählt. Es pikste an meinem Arsch, als er ganz in mir steckte, Chris also. Sein Tempo konnte man mit einer anfahrenden Dampflok vergleichen, erst ganz langsam und dann immer schneller werdend. Die Zugfahrt dauerte jedoch nur knapp zehn Minuten, irgendjemand zog die Notbremse. Aber anstatt Sand auf den Schienen wurden Unmengen von Schmierstoffen in meinen Analtunnel entladen.
Der nächste Eroberer wäre demnach Marius, ich konnte mich also auf seinen dicken Stab einigermaßen vorbereiten. Ich zuckte jedoch erst einmal zusammen, als er zum ersten Mal zur Gänze meine Grotte betrat. Ich war zwar schon offen, aber sechs Zentimeter kann man auch nicht so einfach verdauen. Der Ritt glich eher einer Achterbahnfahrt, mal schnell, mal langsam, mal ruhig, mal heftig. Allerdings waren es acht Fahrten hintereinander, ehe er mir seine Sahne einschenkte.

Ich war fertig und abgefüllt. Nachdem ich einigermaßen wieder durchatmen konnte, spürte ich einen kleinen Rinnsal an meinem Bein herunterladen. Hektische Stimmen wurden laut. „Mist! Der Kleine läuft aus.“ „Was sollen wir machen?“ Stefans Bass sorgte für Ruhe: „Dreht ihn, dass sein Arsch nach oben zeigt. So einfach!“ Meine Beine wurden angehoben, ich rutschte auf dem Sattel nach oben, sehr zum Leidwesen meines besten Stückes, aber etwas Schmiermittel vom Abgang vorhin war ja noch vorhanden, es tat also nicht ganz so weh. Aus dem O wurde mehr oder minder ein L.
„Chris, holst du bitte mal den Eimer von oben. Ich glaube, wir können uns gleich den Springbrunnen anschauen.“ Springbrunnen! Ich konnte mir immer noch nichts Genaues darunter vorstellen. Gut, das Bohren war klar, aber wie sollte man die Fontäne hinkriegen? Ich würde mich wohl überraschen lassen müssen.
Kurze Zeit später hörte ich Schritte, der Polizist war also wieder da. Der Eimer wurde abgestellt und jemand suchte etwas in den Schubladen der Werkbank. „Ah! Da haben wir ja das, was ich suchte. Marius, gibst du mir bitte noch einmal das Melkfett.“ Was hatte Stefan da in der Hand? Plötzlich wurde mein Hintern von zwei kräftigen Händen gepackt und die Backen auseinander gezogen. Zwei weitere Hände hantierten an meinem Arsch. Vier Finger drangen in mein Loch ein und zogen es von zwei Seiten her auseinander. Ich hatte das Gefühl, man wollte mich zerreißen.
Etwas wurde in meinem Kanal eingeführt. Zunächst spürte ich nicht viel, nur etwas Kaltes an meinem Rücken. Erst als die Finger meine Öffnung wieder freigaben und sich der Muskel um das Teil in mir legte, spürte ich ein gebogenes Plastikteil in meinem Lustkanal. Der obere Teil fühlte sich irgendwie kalt an, vermutlich aus Metall. Der Druck auf meine Backen ließ nach, dafür spürte ich, wie das Teil tiefer in mich gedrückt wurde. Was war das? Ein so komisch geformtes Spielzeug kannte ich nicht. Unten kam es mir vor wie ein Plugg, auch vom angenommenen Material, aber das obere, vermutlich metallene Stück vergrößerte sich ungemein. In einem Katalog hab ich ja schon die unmöglichsten Arten von Dildos gesehen, aber so etwas ist mir noch nicht untergekommen. Es kam mir vor wie ein Kerzenständer, aber was sollte dann das mit der Biegung?

Plötzlich hörte ich ein Schütten und ein anschließendes Glucksen, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die mussten wohl einen Trichter in mich gestopft haben, durch den jetzt der Inhalt des roten Plastikeimers in meine Gedärme drang. Das meinten sie also mit Springbrunnen. Mein Lustkanal diente als Reservoir und wenn der sich zusammenzog, würde es aus dem Loch spritzen. Eigentlich einfach, man musste nur erst einmal darauf kommen.
Irgendwann hörte das Schütten auf und es gluckste nur noch laut. Die drei feixten, ob ich die eingefüllte Menge überhaupt aufnehmen könnte, aber ich konnte. Der Druck auf meine Arschbacken nahm wieder zu, jemand presste sie zusammen. Dann wurde der Trichter unsanft aus meinem Loch gezogen. Die Hände, die eben noch meinen Kanal zusammendrückten, wurden weggezogen und ich bekam je einen Schlag auf beide Backen. „Nun press endlich!“ Ich drückte was das Zeug hielt, aber viel kam nicht. Es plätscherte eher als das des spritzte. Anscheinend zeigte das Experiment nicht die gewünschte Wirkung, die Töne, die die drei anschlugen, hörten sich ziemlich missmutig an.
Mein bester Freund schlug sich vor den Kopf. „Ich Idiot. Es nützt ja nicht, ihn nur zu füllen, wir brauchen mehr Druck. Sonst wird das nichts!“ Ich hörte, wie an der Werkbank gekramt wurde. Einige Türen klappten, einiges schien er beiseite zu stellen. Endlich schien er das gefunden zu haben, was er suchte, denn ein „Da ist es ja!“ war zu vernehmen.

Ein schlürfendes Geräusch war zu vernehmen. Was machte er? Mit was hantierte er dar? Ich sollte es gleich erfahren. „Chris, gib mir nochmal das Melkfett und drück seinen Arsch zusammen.“ Zwei starke Hände pressten meine Halbkugeln zusammen und ein groschengroßer Gegenstand sie suchte den Einlass und fand ihn schließlich. Dass mir unbekannte Teil wurde in mein Loch gedrückt. Die gelbe Flüssigkeit wurde wohl mit Hilfe einer Gartenspritze in meinen Darm gedrückt, der Druck auf meine Eingeweide erhöhte sich merklich. „Halt das Loch ja zu! Ich geb ihm jetzt den Rest!“
Die Spritze wurde mehr oder minder herausgerissen und erneut gefüllt. Die Prozedur wiederholte sich, der Druck wurde fast unmenschlich. Bei dem dritten Eindringen der Tülle platzte ich fast. Aber die Hände des Polizisten wirken fast wie einen Schraubstock, der mein Hinterteil zusammenhielt. Auf ein Zeichen von Stefan ließ er los und aus mir schoss es heraus. Ich machte mich selber nass, das aber aus einer Öffnung, wo normalerweise kein Natursekt herauskommt. Die Anwesenden applaudierten und beglückwünschten sich überschwänglich zu dem erfolgreichen Versuch, aus meinem Arsch einen Springbrunnen zu machen.

Ich wurde losgebunden und der Beutel von meinem Kopf entfernt. Marius drückte mit einen Eimer mit Wasser und einen Wischlappen in die Hand. „Du hast die Sauerei hier veranstaltet, also mach gefälligst sauber!“ Die drei lachten und ließen mich, nackt und nass wie ich war, einfach stehen. Ich war mehr als verdattert und brauchte einige Zeit, um wieder richtig zu Besinnung zu kommen und das Geschehene zu realisieren. Während ich da noch meine Gedanken ordnete, hörte ich das Schlagen der Haustür und das Starten eines Motors. Ich beeilte mich zwar, aber ich sah noch die Staubwolke des roten Flitzers, wie er den Waldweg entlang fuhr. Ich kam mir mehr als benutzt vor.

Wenn Ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann seid bitte so nett und gebt entsprechende Rückmeldungen, denn Applaus ist ja bekanntlicherweise das Brot des Künstlers. Das Feedback kann durch Kommentare auf der Geschichte erfolgen.

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