| Da ihr es ja
nicht anders haben wolltet, hier nun die Fortsetzung meiner
Reisebeschreibung auf dem Weg zur willigen Schlampe. Tja,
wo fange ich an? Am besten am Anfang. Naja, der Anfang war
ja mit dem Besuch auf dem Rastplatz gemacht, also den Anfang
haben wir schon hinter uns. Von daher würde ich sagen,
wie ihr beginnen mit dem Tag eins meines neuen Lebens als
Lustobjekt.
Der erste Tag danach
Irgendwann, die Sonne wurzelte schon hoch am Himmel, wurde
ich wach. Der Radiowecker, der neben dem Bett stand, zeigte
zwölf und irgendetwas. Mehr schlafend als wach tastete
ich das Bett ab. Stefan lag immer noch neben mir und schlief
den Schlaf der Gerechten. Er schnarchte zwar nicht, aber sein
Atem war deutlich zu hören.
Nackt, wie ich war, verließ ich das Nachtlager und setzte
in der kleinen Küche erst einmal Kaffee auf. Das Lebenselixier
würde mir sicherlich dabei helfen, wieder ganz unter
den Lebenden zu weilen, denn ich hatte ja noch einiges vor
an dem heutigen Sonntag. Das nächste Kapitel meiner Diplomarbeit
wartete darauf, geschrieben zu werden.
Ich öffnete die Fenster im Wohnzimmer und atmete die
frische Landluft ein. Nach der ersten Tasse des Türkentranks
und einer Zigarette ging es mir schon erheblich besser. Während
ich noch den Waldrand beobachtete, hörte ich ein Tapsen
auf der Treppe. Mit einer ansehnlichen Morgenlatte stand mein
bester Freund im Türrahmen. „Ah, Kaffee! Gute Idee“
„Yepp! Warte! Ich bring dir auch ne Tasse.“ Ich
schlängelte mich an ihm vorbei, küsste ihn auf die
Wange und kraulte auch den kleinen Stefan zum guten Morgen.
Ein Stöhnen folgte der Berührung, aber ehe er etwas
machen konnte, war ich auch schon in der Küche verschwunden.
Er hatte sich in den Sessel gesetzt, als ich den Raum wieder
betrat. Seine Tasse stellte ich vor ihm auf dem Tisch. „Danke!
Hast du Milch da?“ Ich blickte ihn an und lächelte.
„Leider nein! Für Sahne musst du selber sorgen.“
„Ich? Was bist du für ein Gastgeber? Kümmer
du dich gefälligst um meine Morgenlatte!“ Er deutete
auf sein Gemächte, rückte sich in Position und grinste
über alle Backen. Eigentlich war mir nach allem aber
nicht unbedingt nach einem Blaskonzert zur Mittagszeit. Ich
stand unschlüssig vor ihm, während er mit seiner
Vorhaut spielte. „Was ist nun?“
Ich ging vor ihm auf die Knie und stülpte meine Lippen
über seine Kuppe. Langsam fuhr meine Zunge über
seinen Schlitz. Zentimeter für Zentimeter eroberte ich
sein Zepter. Mehr als die Hälfte nahm mich jedoch nicht
auf, auf einen Kehlenfick hatte ich zu dieser für mich
frühen Stunde keine große Lust. Der Schuft jedoch
rutschte urplötzlich etwas nach vorne, seine Vorhaut
sagte meinen Mandeln doch Guten Tag.
Da es nun eh egal war, verleibte ich mir das Prachtteil ganz
ein. Meine Hände spielten mit seinem Sack, kneteten seine
Eier, er stöhnte zufrieden. Meine Linke bearbeitete nun
seinen Damm, meine Rechte lag etwas höher und spielte
an bzw. in seinem Eingang. Nach kurzer Zeit unterbrach ich
sämtliche intimen Berührungen, hob meinen Kopf und
grinste ihn an. „Und was ist mit meiner Mopila?“
„Um die kümmer ich mich später!“
Das tat er allerdings nicht. Nachdem er sich in mich entleert
hatte - viel Sahne war es allerdings nicht - stand er auf
und ging in Richtung Tür. Ich war leicht wütend,
an meine Befriedigung hat mal wieder keiner gedacht. „Was
ist mit mir?“ „Tja, da musst du warten! Ich werde
jetzt erst einmal die Betten abziehen und dann duschen, solltest
du auch mal machen, du riechst nicht gerade angenehm.“
Während er die Treppe zum Schlafraum hochstürmte,
stand ich bedröppelt im Wohnzimmer, ich kam mir vor wie
bestellt und nicht abgeholt. Was sollte das? Ich holte mir
eine neue Tasse Kaffee aus der Küche und fing an, den
Wohnraum wieder in mein Schreibzimmer umzufunktionieren.
Stefan rief mich von oben. Erwartungsvoll, vielleicht hatte
er es sich ja doch noch anders überlegt und wollte mir
Erleichterung verschaffen, erklomm ich die Stiege, aber im
Bad verlangte er nur ein Handtuch. Meine Latte, eben noch
erwartungsvoll wippend, schrumpelte zu einer überlagerten
Karotte. Ich durfte ihm zwar den Rücken abtrocknen, aber
mehr war nicht drin.
Mit dem Wäschebündel über der Schulter machte
er sich nach dem Anziehen auf den Weg. In der Haustür
stehen fragte er mich: „Irgendwelche besonderen Wünsche
zum Abendessen?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Na!
Dann werde ich mir wohl was einfallen lassen müssen.
Ich bin dann so gegen Sieben wieder hier, mein Kleiner. Du
solltest dir langsam was anziehen, damit du dich nicht verkühlst.
Ich will ja nicht in einen Eiskanal eintauchen sondern eine
heiße Grotte.“ Er grinste mich an, ich lief ja
immer noch nackt durch die Gegend.
„So, Jost, und nun komm her und gib Stefan einen Abschiedskuss.“
Ich ging auf ihn zu und berührte zaghaft seine Lippen.
Er umschlang sofort meinen Kopf und drückte mir seine
Zunge ganz rein. Während des intensiven Zungenspiels
wurde aus der geschrumpelten Möhre wieder eine frische
und ansehnliche Banane. „Und nun verabschiedete dich
auch noch von dem kleinen Stefan.“ Ich ging auf die
Knie und hantierte an seinem Hosenstall; Mühe mit dem
Reißverschluss hatte ich nicht. Er wedelte mit seinem
Teil vor meinem Gesicht. Als ich leicht die Lippen öffnete,
drückte er mir seinen Lustspender auf einmal zur Gänze
in den Mund und zog meinen Kopf ganz zu sich heran. Meine
Nase lag an der Stelle, wo normalerweise das Schamhaar zu
sprießen beginnt, aber Stefan war dort glatt wie ein
Kinderpopo. Auf Grund der Größe seines Lustspenders,
denn 21 mal 4,5 wollen erst mal untergebracht werden, war
die Bewegungsfreiheit meiner Zunge erheblich eingeschränkt,
züngeln war also nicht. Mein Maul war mehr als gestopft.
Zu der fleischlichen Einlage kam dann noch eine weitere,
flüssige Füllung. Er ließ es laufen. Durch
den Druck seiner Hand auf meinem Hinterkopf konnte ich nicht
anders, ich musste seinen Sekt schlucken und es schmeckte
köstlich. Nachdem er fertig war, ließ der Druck
der Hand nach und er zog mich zu sich nach oben. Er hauchte
mir einen Kuss auf die Lippen und grinste. „Wie war
dein Wiener Kaffee?“ Ich blickte ihn irritiert an. Er
lachte und strich mir dabei über die Wange. „Tja,
zu einer guten Tasse Kaffee wie in einem vernünftigen
Wiener Caféhaus immer ein Glas Wasser serviert, nur
du hast das Wasser direkt vom Spender bekommen.“ Er
tätschelte mir noch einmal die Wange, drehte sich um
und machte sich auf den Weg zu seinem Auto. Die Sachen wie
Bettwäsche und Handtücher schmiss er auf den Beifahrersitz.
Er verabschiedete sich mit den Worten, ich solle bei seiner
Rückkehr sauber sein. „Achja, lieber Jost, ich
habe oben im Bad einen Eimer hingestellt und wenn du Klein
musst, dann bitte da hinein!“ Ich verstand nur Bahnhof,
er grinste. „Ist für eine Übung! Du willst
ja was lernen!“ Lange blickte ich noch seinen Wagen
nach, auch als dieser schon längst im Wald verschwunden
war.
Mir blieben noch knapp fünf Stunden, um zu arbeiten.
Konzentriert machte ich mich ans Werk und es gelang mir tatsächlich
mit Hilfe einer weiteren Kanne Kaffee und zwei Tüten
Plätzchen knapp 15 Seiten mit meinen Notizen zu füllen.
Gegen 18 Uhr war ich zufrieden mit meinem Tagwerk und genehmigte
mir aus dem Kühlschrank ein kühles Blondes. Zwei
Seiten Handgeschriebenes folgten noch.
Nach dem ersten Biere bekam ich richtig Hunger und machte
ich mir erst einmal ein Käsebrot, dabei genehmigte ich
mir noch eine zweite Flasche Gerstensaft. Ich hatte wirklich
Durst, aber das erste Bier wollte schon wieder raus. Brav
und folgsam, wie ich nun einmal bin, hatte ich für die
kleinen Geschäfte während des gesamten Nachmittags
immer in den roten Putzeimer genutzt, auch die erste Hopfenkaltschale
fand ihren Weg in das Plastikteil neben dem Klo.
Ich konnte mir zwar nicht so recht vorstellen, was Stefan
mit dem Inhalt anfangen wollte, aber er würde es schon
ab wissen, wozu war er Meister auf dem gelben Gebiet und ich
sein lernbegieriger Schüler. Das Schlucken am Morgen
hatte mir ja auch gefallen, so plötzlich er mir seinen
Natursekt einschenkte. Vielleicht wollte er es mir über
den Kopf kippen oder so? Mal abwarten, dachte ich, und Tee
- respektive Bier - trinken.
Um zwanzig vor sieben ging ich unter die Dusche, ich sollte
ja sauber sein. Von daher reinigte ich erst einmal gründlich
meinen Hintereingang, um mich dann den restlichen Körper
zu widmen. Pünktlich um sieben, die blöde Kuckucksuhr
im Wohnzimmer krächzte gerade, war ich fertig. Da Vorsicht
bekanntlicherweise die Mutter der Porzellankiste ist, schmierte
ich mir, um allen Eventualitäten vorzubeugen, mein Loch
mit Melkfett ein und verschloss es mit dem Plugg, der in den
letzten Tagen zu meinem ständigen Tröster in der
Not geworden war. Ich hoffte, dass es nicht nur bei einer
Sektparty bleiben würde, dazu fickte Stefan einfach zu
gut und zu gerne und ich liebe es, aufgespießt zu werden.
Ein paar Minuten später hupte es und ich eilte erwartungsfroh
zur Tür. Ich trug nur eine Jogginghose und ein T-Shirt,
als ich dem Ankömmling öffnete. Mein bester Freund
kam allerdings nicht allein, zwei weitere Personen stiegen
aus. Ich kannte beide, den einen schon länger und den
anderen erst seit gestern. Chris, der Polizist, trug eine
große schwarze Tasche, die aussah wie ein Werkzeugkoffer
und ziemlich schwer zu sein schien. Hinter ihm krabbelte Marius
aus dem kleinen roten Flitzer, auch er war mit zwei Taschen
bewaffnet.
Den hünenhaften Glatzkopf kannte ich schon fünf,
sechs Jahre. Zu Anfang meines Studiums jobbte ich nämlich
zweimal in der Woche als Nachtportier im „Hotel zur
Post“, wo er seine Lehre als Koch machte. In einigen
Nachtschichten sind wir uns näher gekommen, allerdings
war er beim Sex eher der Egoist, nach seinem Abgang verdünnisierte
er sich meistens, egal ob sein Partner sich erleichtert hatte
oder nicht. Das Wort Nachspiel war ein Fremdwort für
ihn.
Die Begrüßung war herzlich, aber ich wunderte
mich über die Zusammensetzung der Truppe. Stefan schickte
Chris in den Stall und Marius in die Küche. Zusammen
gehen wir ins Wohnzimmer, wo der Laptop und meine Notizen
lagen. Mein bester Freund setzte sich an den Schreibtisch,
warf einen Blick auf meinen Notizen und fragte mich, wie er
damit umgehen solle. „Einfach nur stur abtippen, den
Rest meiner ich dann morgen früh.“ Ich legte meine
Hand auf seine Schulter und kraulte ihm den Nacken. Er blickte
mich an, legte seine beiden Hände um meine Hüften
und zog mich an sich. Mit einem Ruck hing plötzlich meine
Jogginghose in meinen Kniekehlen, der kleine Jost baumelte
halb erregt vor seinem Gesicht. Er fuhr mit seiner Zunge über
meine Eichel, ein wohliger Schauer durchzuckte mich.
„Wieso bist du nicht alleine gekommen?“ Er blickte
auf, seine Rechte spielte an meinen Sack und war auf dem Weg
nach hinten. Als er den Stöpsel entdeckte, griente er
über beide Backen. „Ah, der Mann denkt mit!“
Seine Zunge strich noch einmal über meinen Schaft, dann
stupste er mich leicht zurück. Ich saß mit meinen
blanken Hintern auf der Schreibtischkante. „Tja, für
die Party am Freitag sind noch einige, sagen wir, bauliche
Veränderungen im Stall notwendig.“ Er lachte schelmisch.
„Und ich kenne keinen, der besser mit einer Bohrmaschine
umgehen kann als Chris. Da du ja keine Wünsche bezüglich
des Essens heute Abend äußerst, hab ich noch Marius
mitgenommen, denn einer muss ja um die Verpflegung kümmern.
Er war sofort Feuer und Flamme, als er hörte, für
wen und aus welchem Anlass er den Kochlöffel schwingen
sollte.“ Er spielte mit meinem Teil, betastete und drückte
es, ich erschauerte vor Vorfreude.
„Welcher Anlass!“ „Lass dich überraschen,
wird lustig werden. Hast du brav in den Eimer …?“
Ich nickte. „Gut, denn das brauchen wir gleich!“
Nachfragen hatten wohl keinen Sinn, also ließ ich es.
Stefan rückte näher an mich heran, zog mir die Hose
endgültig aus und riss an meinem T-Shirt. Ich zog es,
damit es nicht zerrissen wurde, lieber selber aus. Nur noch
in Socken und Turnschuhen stand ich vor ihm.
Er strich über meine Arme und umklammerte mit seinen
Händen meine Gelenke. Das Streicheln sorgte für
einen wohligen Schauer. Der kleine Jost wuchs mittlerweile
zu voller Größe, die Vorhaut zog sich leicht zurück,
die Spitze meines Speeres fing an zu glänzen. Ob ich
wollte oder nicht, ich wurde entgegen meinen Willen rattig.
Der Gerichtsschreiber, mit Jeans und Hemd bekleidet, griff
in seine Brusttasche und zog einen metallischen Gegenstand
hervor. Ich musste zweimal hinschauen, um es einmal zu erkennen,
es waren Handschellen. Er strich nun mit dem kalten Metall
über meine Arme, die Schauer der Lust, von denen ich
geschüttelt wurde, verstärkten sich exponentiell.
Zwei Klicks und ich war in meiner Bewegungsfreiheit mehr als
eingeschränkt. „Stefan, was soll das?“ Er
strich mir über die Wange und legte mir seinen Zeigefinger
auf die Lippen. „Psst, hab keine Angst, vertrau mir
einfach! Du wirst es genießen, glaube mir.“
Er stand auf und ging zu seinem Rucksack, öffnete ihn,
kramte etwas darin herum und warf mir schließlich eine
Tube zu. Fangen konnte ich zwar schlecht, aber es klappte.
„Hier!“ Ich blickte auf das Teil und starrte ihn
verwundert an. „Was soll ich mit Enthaarungscreme? Ich
bin doch glatt!“ Er grinste nur. „Deine Scham
ja, aber da sind noch ein paar Haare in der Ritze, deine Achseln,
die paar Haare auf der Brust und Arme und Beine!“ Himmel,
was wollte er von mir? Ich bin zwar kein großer Freund
von Körperbehaarung, finde Brusthaare eher abturnend
als geil und auf Rückenbehaarung kann ich gar nicht.
Aber ganz ohne Haare?
„Du hast glatt zu sein! Überall!“ „Und
wie soll ich deiner Meinung nach die Creme auftragen? So?“
Die Tube in beiden Händen haltend streckte ich ihm meine
Arme entgegen. Er kratzte sich am Kopf. „Oups, wo Jost
Recht hat, hat Jost Recht.“ Er öffnete mir wieder
die Handfesseln und blickte mit tief in die Augen. „So.
Du gehst jetzt ab ins Bad und machst dich frisch. In einer
Stunde will ich kein Haar mehr unterhalb der Augenbrauen an
deinem Körper sehen. Sollte ich dennoch ein Härchen
entdecken,…“ Er öffnete seinen Gürtel,
zog ihn heraus und faltete ihn auf die Hälfte. „Für
jedes übriggebliebene Haar bekommst du einen Schlag.
Es liegt also an dir, mein Kleiner.“ Stefan holte aus
und ein Schlag traf mich am Oberschenkel. Es war kein Schmerz,
der mich durchzuckte, es war aufkommende Geilheit. „Wenn
du an einigen Stellen Hilfe brauchst, ruf einfach, wir helfen
dir dann schon.“
Verstört und dennoch aufgeregt verließ ich das
Wohnzimmer. Durch die offene Verbindungstür zum Stall
konnte ich den Polizisten sehen, wie er mit blankem Oberkörper
an der Bohrmaschine hantierte. Auch Marius in der Küche
stand nur in Boxershorts vor dem Herd. Alles ziemlich merkwürdig.
Ich schlich mich nach oben in das kleine Badezimmer und fing
mithilfe des kleinen Spachtels, der in der Packung steckte,
an, die weiße Creme auf meinen Beinen zu verteilen.
Während ich da so gebückt stand, wurde die Tür
geöffnet. Die 190 cm des Koches standen im Türrahmen
und grinsten mich an. „Ah, sieht gut aus. Aber warte
mal!“ Er drehte sich um, ging die Treppe runter, um
nach einer Minute mit einem dieser Spülschwämme
wiederzukommen. „Hier!“ „Äh, danke.
Aber wofür brauche ich das?“ „Gleich zum
Abkratzen, wenn man das so sagen kann. Mit den Händen
kriegst du die feinen Haare gar nicht richtig ab, da musst
du schon richtig rubbeln.“ „Dank dir. Aber was
wolltest du eigentlich?“ „Ich? Mich erleichtern.“
Marius entdeckte den roten Eimer und grinste. „Dann
wollen wir für etwas mehr Inhalt sorgen. Je mehr, desto
besser!“ Er zog sich die Hose runter und warf die Boxer
in die Ecke. Seinen Schwanz hatte ich jahrelang nicht mehr
gesehen, er war etwas länger als meiner und unheimlich
dick, ich schätze mal so knappe sechs Zentimeter im Durchmesser.
Er strullte in den Eimer und hielt mir seinen Schwanz, nachdem
er abgeschüttelt hatte, entgegen. „Wenn du ablecken
willst, bedien dich.“ Große Lust hatte ich zwar
nicht, ich war ja mit dem Eincremen beschäftigt, aber
ich tat es trotzdem. Seine Kuppe schmeckte etwas salzig.
„Gib mir mal die Tube und dreh dich um! Ich will dir
deinen Arsch einreiben, das kann man schlecht alleine!“
Dankbar blickte ich ihn an und brachte mich in die gewünschte
Stellung. Ich zog mir die Backen auseinander und spürte
deutlich, wie er die kalte Salbe akribisch in meiner Ritze
verteilte. Im Anschluss daran machte er das gleiche mit meinen
Arschbacken.
Irgendwann ließ er mich alleine. Ich schmierte wir
noch die Arme und die Achseln ein, denn die sollten ja auch
glatt sein, und blickte in den Spiegel. In diesem Moment kam
Chris herein. Er blickte mich an und tätschelte mir über
die Wange. „Du solltest dich noch mal im Gesicht rasieren,
denn auch Bartstoppel sind Haare!“ Mir fiel es wie Schuppen
von den Augen und ich drehte sofort den Wasserhahn am Waschbecken
auf. Ich brauchte heißes Wasser für meine Nassrasur.
Um Stefan keine unnötige Gelegenheit für Schläge
zu geben, wechselte ich sogar die Klinge.
Der Polizist stand die ganze Zeit dabei und beobachtete mich,
wie ich mit dem Rasierer in meinem Gesicht auf und abfuhr.
Ich warf einen Blick auf ihn und fragte: „Wolltest du
mich beim rasieren beobachten? Oder was führt dich hierher?“
Er deutete auf den Eimer, ich wusste Bescheid, er musste also
auch. „Tu dir keinen Zwang an! Immerhin hinein damit.“
Umständlich öffnete er seine Jeans und holte sein
Prachtstück heraus. Während er in den Eimer zielte,
griff meine Linke an seine Scham. „Die könnten
auch mal wieder gestutzt werden!“ Er blickte mich fragend
an. „Wieso?“ Ich lachte ihn an und erinnerte mich
an gestern. „Du piekst beim Ficken!“ Erstaunt
betastete er sich selber an der Stelle. „Findest du?“
Ich nickte und berührte ihn erneut. „Mit der Behaarung
würde ich dich unter Tausenden erkennen. Entweder glatt
oder voll oder gestutzt, aber eine Mischform? Das muss nicht
sein!“ Ich lachte ihn erneut an, er schaute nur verdutzt
und verpackte seine Kronjuwelen unter der schützenden
Stoffhülle.
Wie lange wirkte die Creme schon ein? Laut Packungsangabe
sollte man 15 Minuten warten, teilweise war sie schon erheblich
länger auf meiner Haut. Ich betrat die Dusche und stellte
das Wasser an. Es dauerte etwas, bis die Temperatur angenehm
für mich war, ich bin halt doch eher der Warmduscher.
Ich versuchte, mir die Haare vom Körper zu spülen,
aber sie verklebten. Ich nahm daher den Schwamm und siehe
da, der Koch hatte Recht gehabt. Mit der rauen Seite war es
kein Problem, die Reste meiner Körperbehaarung landeten
in der Duschtasse. Ich seifte mich noch einmal ein und brauste
mich ab.
Ich war gerade fertig und zog den Vorhang weg, als Stefan
das Badezimmer betrat. Er musterte mich gründlich, grinste
und warf mir ein Handtuch entgegen. Während ich mich
abtrocknete, öffnete er sich die Hose, holte seine Latte
hervor und füllte den roten Eimer erneut. Ich griff mir
das Teil und half ihm beim abschütteln. Meine rechte
Hand legte sich auf die beiden Halbkugeln und massierte sein
Hinterteil. Mit einem Ruck waren Jeans und Unterhose unten.
Wie ein kleines Kind strampelte er mit den Beinen, die Hose
rutschte tiefer und schließlich gelang es ihm, beide
Teile weg zu kicken.
Ich beugte mich zu seinem besten Stück herunter, wollte
ihm einen blasen, er jedoch schubste mich mehr oder minder
weg. „Das kommt später! Jetzt muss ich erst mal
weiter schreiben.“ Mit einem Grinsen im Gesicht verließ
er halbnackt das Bad. Ich blickte ihm verdattert nach und
begann meinen Körper mit Bodylotion einzureiben. Von
unten her hörte ich, wie Flaschen geöffnet wurden.
Ich vermutete, sie tranken Bier, denn das Klirren von Glasflaschen
war zu vernehmen.
Da ja alle mehr oder minder nackt waren, beschloss ich, mich
auch nicht anzuziehen. Wie Gott mich erschaffen ging ich die
Treppe herunter und stieß in der Küche auf den
drei Zechkumpanen. Chris tätschelte meinen Hintern. „Glatt
wie ein Kinderpopo!“ „Wolltet ihr doch!“
Sie nickten und lachten. „Wir werden sicherlich noch
das eine oder andere Haar an dir finden, lieber Jost, da sei
mal sicher! Schließlich will dein Arsch ja auch noch
seinen Spaß haben. Was ich von den beiden gehört
habe, magst du es ja, wenn Leder deinen Allerwertesten streichelt.“
Der Gesichtsausdruck des Kochs war leicht diabolisch, ein
Schauer lief mir über den Rücken.
Die nächste halbe Stunde passierte nicht viel, der Koch
kochte, der Schreiber schrieb und Chris als Handwerker werkelte
im Stall weiter. Ich warf einen Blick über Stefans Schulter,
er hatte schon fast alle Notizen des Tages in den Rechner
gehackt. Er hatte ein unglaubliches Schreibtempo, obwohl er
vom Blatt schrieb und dabei meine Handschrift erst einmal
entziffern musste; ordentlich geschrieben hatte ich gerade
nicht.
Mittlerweile hatte Marius den Tisch gedeckt, allerdings nur
für drei Personen. Wollte einer der Drei nicht mitessen?
Ich half ihm dann beim Reintragen der Speisen, es gab schwarze
und grüne Nudeln mit einer köstlich riechenden Soße,
dazu Brot und frischen gemischten Salat. Da ja nichts mehr
in der Küche war, was auf den Tisch gehört hätte,
setzte ich mich und wartete auf die anderen. Chris betrat
den Raum und blickte erstaunt auf mich. „Was machst
du da?“ Ich war ob der Frage irritiert. „Äh,
gleich etwas essen!“ Er blickte auf Stefan, der nur
mit den Schultern zuckte. „Ach was soll’s. Es
ist sein erster Tag, da sollte man noch nicht gleich das volle
Programm fahren.“ Was meinte der Gerichtsschreiber damit?
Ich verstand, wieder einmal, nur Bahnhof.
„Von mir aus, aber seinen Schmuck kriegt er jetzt schon!“
„Einverstanden.“ Er verließ wieder das Wohnzimmer
in Richtung Stall. Aus der Küche kam Marius mit einem
weiteren Gedeck und setzte sich ebenfalls. Auch Stefan wechselte
die Plätze. Der Polizist betrat wieder den Raum, er hatte
was in der Hand, soviel konnte ich erkennen. Allerdings verdeckte
mein bester Freund den Blick auf das, was der Ordnungshüter
in der Hand hielt. Als ob die drei sich abgesprochen hatten,
griff der Koch nach meinen Händen und hielt sie fest
umklammert. Stefan ergriff meine Schultern und fixierte mich
ebenfalls. Es war mir so, als ob ich in einen Schraubstock
eingespannt war. Plötzlich fühlte ich, wie etwas
kaltes, metallisches sich um meinen Hals legte. Erkennen konnte
ich nichts, es war keine Kette, soviel merkte ich, es war
eher ein Ring. Später, bei einem Blick in den Spiegel,
erkannte ich ein Halseisen, verriegelt mit einem handelsüblichen
Vorhängeschloss, aber mit drei Ösen versehen.
Als man mich wieder losließ, tastete ich sofort das
neue Schmuckstück, das um meinen Hals lag, ab. Der Ring
war knapp 3 cm hoch und knapp einen halben Zentimeter dick.
Er drückte nicht, ich hatte überall mindestens zwei
Zentimeter Luft, aber es wog einiges. Ich schätze, es
war aus Stahl. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und
ob ich überhaupt etwas sagen sollte. Die Bemerkung von
Chris und Stefans Reaktion darauf gingen mir nicht aus dem
Kopf. Aber ich vertraute meinem besten Freund, er sprach ja
von einer Überraschung und einer ersten Lektion, die
er mir heute erteilen wollte.
Das Essen verlief ruhig und schmeckte herrlich. Ich hatte
mich ja in den letzten Tagen nur von Tiefkühlpizzen und
ähnlichen Schmackhaftigkeiten ernährt, da war etwas
Selbstgekochtes eine hervorragende Abwechslung. Einen Nachtisch
gab es nicht. Ich konnte mir denken, dass ich als Dessert
der Drei vorgesehen war. Irgendwie freute ich mich schon darauf,
aber ein leicht flaues Gefühl im Magen hatte ich schon,
als man sich geschlossen nach dem obligatorischen Rauchopfer
erhob und mich in Richtung Stall dirigierte.
Ich blickte mich im Raum um. In der Decke und an einigen
Stellen an der Wand waren Haken und Ösen eingelassen
worden. Teilweise waren sie frisch verputzt, teilweise waren
sie in die Holzbalken eingelassen worden. Auf der Werkbank
lagen ein paar Seile, die gestern noch nicht da waren. Andere
Veränderungen konnte ich nicht entdecken, aber ich hatte
den Stall ja auch erst vor ein paar Stunden als Raum entdeckt,
indem man sich auch aufhalten und Spaß haben konnte.
Chris und Marius nahmen mich in die Mitte und führten
mich zu dem Sattel, über den ich heute früh geschnallt
worden war. Stefan bat mich um meine Hände und ich streckte
sie ihm leicht zitternd vor Erregung entgegen. Er griff sie
mit seiner Linken, seine Rechte holte die Handschellen aus
seiner Brusttasche. Zwei Sekunden später rastete das
Metall ein und ich war gefesselt. Eine Mischung aus Angst
und aufstrebender Geilheit machte sich in mir breit, mein
Mast wuchs und fing an zu tropfen.
Eins der Seile wurde um die Kettenglieder, die die beiden
Metallmanschetten miteinander verbanden, geschlungen und verknotet.
Stefan führte, auf einer Stehleiter stehend, das andere
Ende des Seiles durch einen an Deckenbalken angebrachten Eisenring.
Er zog und meine Arme wanderten langsam und unaufhörlich
in die Höhe. Meine Oberarme hatten gerade meine Ohren
erreicht, als ich anfing zu schwanken. Ich konnte kaum noch
das Gleichgewicht halten. Der Zug an meinen Armen ließ
aber nicht nach, nein im Gegenteil, ich stand nur noch auf
den Zehenspitzen und tippelte entsprechend. In diesem Moment
griff einer der beiden anderen, wer genau, kann ich nicht
sagen, meine Blicke waren auf Stefan gerichtet, meine rechte
Ferse. Ich spürte, wie sich ein Seil um mein Gelenk legte
und es festgezogen wurde. Gleiches geschah, einige Sekunden
später, mit meinem linken Fuß.
Chris holte aus einer Ecke eine knapp anderthalb Meter lange
Stange, an deren Enden sich zwei Ösen befanden. Die Seilenden
der Fußfesseln wurden durch diese Öffnungen gezogen,
ich stand unfreiwillig breitbeinig und schwankend mitten im
Raum. Der Zug auf meine Arme ließ nach, ich konnte mich
wieder auf den ganzen Fuß stellen. Der Polizist und
der Koch brachten mich in die richtige Stellung und Stefan
zog wieder meine Arme in die Höhe. Er befestigte den
Handstrick an einem der neuen Haken. Ich stand da wie ein
umgedrehtes Ypsilon, zu jeder eigenständigen Bewegung
unfähig.
Marius ging zur Werkbank und kam mit einem Stiefelbeutel
zurück. Breitgrinsend stand er vor mir und kniff mir
in die Wange. Er stülpte den grauen Stoffbeutel über
meinen Kopf und zog leicht an dem Verschluss. Ich konnte nichts
mehr erkennen, war fast blind. Panik überkam mich, aber
nach einer Minute erkannte ich, dass man mich nur an Sehen
und nicht am Atmen hindern wollte.
Die drei begutachteten mich augenscheinlich. Ihre Hände
fuhren prüfend über meinen Körper auf der Suche
nach Haaren. Die Berührungen gingen vom zärtlichen,
angenehmen, erregenden Streicheln bis hin zu festem Gegrabsche.
Jede Art des Bestastens konnte zu jeder Zeit geschehen, ein
Einstellen meinerseits auf die Art war unmöglich. Schauer,
geprägt aus einer Mischung von Lust, Geilheit und Furcht,
durchzuckten meinen Körper. Der kleine Jost wusste auch
nicht so recht, welchen Winkel er genau einnehmen sollte.
„Hier! Ich habe zwei, drei in seiner Ritze gefunden!“
Die Wölbungen an meinem Hinterteil wurden gewaltsam auseinandergerissen.
Zwei Hände hielten sie fest und weit auseinander, während
eine dritte Hand den Spalt zwischen den Halbkugeln entlang
fuhr. Chris meinte plötzlich: „Stefan, du solltest
mal wieder zum Augenarzt. Da stehen nicht zwei Haare, sondern
da ist ein ganzer Urwald. Der kleine hat vergessen, dass nicht
nur die Rosette bewaldet ist.“ Meiner Unschuldsbeteuerungen,
das nicht ich, sondern Marius, für einen etwaigen Rest
verantwortlich war, wollte anscheinend niemand hören.
Mein Erklärungsversuch wurde jäh durch einen festen,
fast schmerzhaften, EKG (Eierkontrollgriff) abgewürgt.
Wie ein wütender Haufen alternder Marktweiber stritten
sie sich um die Anzahl der verbliebenen Haare. Nach langem
Hin und Her einigten sie sich auf 15, jeder sollte fünf
Schläge ausführen. Innerlich atmete ich auf, denn
Marius hatte die Verhandlungen mit 60 eröffnet. Aber
im Vergleich mit den gestrigen Abend waren 15 Schläge
am Stück eine ganze Menge. Meine Gefühle fuhren
wieder Achterbahn. Einerseits war es geil, gleich vom Leder
berührt und gestreichelt zu werden, andererseits hatte
ich tierischer Angst vor den möglichen Schmerzen.
Ich hörte unter der Stoffhaube, wie Stefan seinen Gürtel
aus der Hose zu. „Chris, gib mir mal bitte das Fett
von der Werkbank, ich will das Leder etwas geschmeidiger machen.“
„Geht klar, Chef!“ Mein bester Freund führte
wohl Regie. Das Öffnen eines Schraubverschlusses war
zu vornehmen, das eigentliche Einschmieren verlief anscheinend
lautlos. Das nächste, das ich mitbekam, war das Tänzeln
des Gürtels auf meinen Allerwertesten.
In Erwartung des ersten Schlages spannte ich meinen Arsch
an. Aber nichts geschah. Stattdessen ließ der Druck
auf meine Hände plötzlich nach. Zwei Hände
packten mich unter den Achseln und ich schwebte, wurde getragen.
Der kleine Jost registrierte einen Widerstand und wurde eingeklemmt.
Ich lag wohl wieder auf dem alten Sattel, dessen Bekanntschaft
ich in den frühen Morgenstunden schon gemacht hatte.
Die Handschellen wurden gelöst, ich rieb mir kurz die
Gelenke, allerdings wurden diese mittels Seilen an den Unterschenkel
fixiert. Aus dem Ypsilon ist mehr oder minder ein O geworden.
Der erste Schlag traf mich dann doch unerwartet. Mehr aus
Vorsicht zählte ich mit. „Eins! Danke!“ Der
Polizist lachte. „Die Sau denkt ja mit!“ Die nächsten
neun Schläge folgten ziemlich schnell hintereinander
in unterschiedlicher Intensität mitten auf meine beiden
Halbkugeln. Richtige Schmerzen hatte ich zwar nicht, aber
mein Hinterteil brannte dennoch. Stefan war der letzte am
Gürtel, seine Hiebe wanderten von oben nach unten. Was
mich besonders erregte, war seine Beständigkeit, wenn
man das so sagen kann. Sein erster Schlag war so hart oder
weich wie der letzte Hieb. Ob der Gleichheit hatte ich schlicht
das Mitzählen vergessen. „Habt ihr was gehört?“
„Nein! Der letzte gezählte Schlag war die Nummer
10!“ „Tja, dann muss ich wohl nochmal starten!“
Der Gürtel sauste erneut hernieder. „Elf! Danke!“
Die nächsten Streiche folgten, diesmal mit meiner Ansage
und von unten nach oben. Er behielt seine Intensität
bei, es war einfach nur geil. Ob ich wollte oder nicht, der
kleine Jost entlud sich und spritze seinen Schmierstoff zwischen
Bauch und Sattel.
Marius lachte. „Der Sau hat es gefallen, die hat schon
abgesahnt!“ Er gab mir einen Klaps auf den Hintern.
Ich rutschte leicht nach vorne. „Ich glaube, wir sollten
jetzt mit den Bohrungen für den Springbrunnen anfangen.“
Mein bester Freund und seine Ideen, Bohrungen für den
Springbrunnen? Die wollten mich wohl wieder ficken, das kann
man ja mit Bohren vergleichen, aber was sollte das mit dem
Springbrunnen? „Bereitet ihr schon mal die Grabung vor,
ich bin gleich wieder da!“
Was er darunter verstand, merkte ich gleich. Sie schmierten
mich mit reichlich Melkfett ein, von der Menge hätte
es ausgereicht, einen ganzen Abend lang gevögelt zu werden.
Irgendeinen Finger bahnte sich den Weg in mein Allerheiligstes.
Lange allein wie blieb er nicht, ein zweiter Finger kam hinzu.
Das Paar, Zeige-und Mittelfinger, verharrten einige Momente
in meinem Lustkanal, ehe sie sich leicht drehten. Die Fingerkuppen
trommelten nun rhythmisch an meine Prostata und verschafften
mir so fast einen Analorgasmus. Ich schwitzte vor Geilheit
und bereitete mich innerlich auf den nächsten Abgang
vor.
Daraus wurde allerdings nichts, die umfunktionierten Trommelstücke
wurden mir leider entzogen. Danach spürte ich die Spitze
eines Schwanzes an meinem Eingang und das Nächste, was
ich wahrnahm, war ein brutaler Anstich. Von der Länge
her konnte das nur Stefan sein, der meine Darmwände da
füllte. Sein Teil verharrte kurz, um dann wieder fast
ganz auszufahren. Während des Ficks behielt er diese
langen Hubwege von über 15 cm bei, so etwas hatte ich
noch nie erlebt, entsprechend wuchs meine Lust und mein Kleiner
fing wieder an zu sabbern.
Im Takt einer Schweizer Uhr penetrierte er mich. Selbst bei
seinem Abgang, er kniff mich in die Seite, unterbrach er seinen
Rhythmus nicht. Sein Lustspender zog sich zurück, ich
konnte erst einmal durchatmen. Doch die Pause dauert nicht
allzu lange, ich wurde wieder gepfählt. Es pikste an
meinem Arsch, als er ganz in mir steckte, Chris also. Sein
Tempo konnte man mit einer anfahrenden Dampflok vergleichen,
erst ganz langsam und dann immer schneller werdend. Die Zugfahrt
dauerte jedoch nur knapp zehn Minuten, irgendjemand zog die
Notbremse. Aber anstatt Sand auf den Schienen wurden Unmengen
von Schmierstoffen in meinen Analtunnel entladen.
Der nächste Eroberer wäre demnach Marius, ich konnte
mich also auf seinen dicken Stab einigermaßen vorbereiten.
Ich zuckte jedoch erst einmal zusammen, als er zum ersten
Mal zur Gänze meine Grotte betrat. Ich war zwar schon
offen, aber sechs Zentimeter kann man auch nicht so einfach
verdauen. Der Ritt glich eher einer Achterbahnfahrt, mal schnell,
mal langsam, mal ruhig, mal heftig. Allerdings waren es acht
Fahrten hintereinander, ehe er mir seine Sahne einschenkte.
Ich war fertig und abgefüllt. Nachdem ich einigermaßen
wieder durchatmen konnte, spürte ich einen kleinen Rinnsal
an meinem Bein herunterladen. Hektische Stimmen wurden laut.
„Mist! Der Kleine läuft aus.“ „Was
sollen wir machen?“ Stefans Bass sorgte für Ruhe:
„Dreht ihn, dass sein Arsch nach oben zeigt. So einfach!“
Meine Beine wurden angehoben, ich rutschte auf dem Sattel
nach oben, sehr zum Leidwesen meines besten Stückes,
aber etwas Schmiermittel vom Abgang vorhin war ja noch vorhanden,
es tat also nicht ganz so weh. Aus dem O wurde mehr oder minder
ein L.
„Chris, holst du bitte mal den Eimer von oben. Ich glaube,
wir können uns gleich den Springbrunnen anschauen.“
Springbrunnen! Ich konnte mir immer noch nichts Genaues darunter
vorstellen. Gut, das Bohren war klar, aber wie sollte man
die Fontäne hinkriegen? Ich würde mich wohl überraschen
lassen müssen.
Kurze Zeit später hörte ich Schritte, der Polizist
war also wieder da. Der Eimer wurde abgestellt und jemand
suchte etwas in den Schubladen der Werkbank. „Ah! Da
haben wir ja das, was ich suchte. Marius, gibst du mir bitte
noch einmal das Melkfett.“ Was hatte Stefan da in der
Hand? Plötzlich wurde mein Hintern von zwei kräftigen
Händen gepackt und die Backen auseinander gezogen. Zwei
weitere Hände hantierten an meinem Arsch. Vier Finger
drangen in mein Loch ein und zogen es von zwei Seiten her
auseinander. Ich hatte das Gefühl, man wollte mich zerreißen.
Etwas wurde in meinem Kanal eingeführt. Zunächst
spürte ich nicht viel, nur etwas Kaltes an meinem Rücken.
Erst als die Finger meine Öffnung wieder freigaben und
sich der Muskel um das Teil in mir legte, spürte ich
ein gebogenes Plastikteil in meinem Lustkanal. Der obere Teil
fühlte sich irgendwie kalt an, vermutlich aus Metall.
Der Druck auf meine Backen ließ nach, dafür spürte
ich, wie das Teil tiefer in mich gedrückt wurde. Was
war das? Ein so komisch geformtes Spielzeug kannte ich nicht.
Unten kam es mir vor wie ein Plugg, auch vom angenommenen
Material, aber das obere, vermutlich metallene Stück
vergrößerte sich ungemein. In einem Katalog hab
ich ja schon die unmöglichsten Arten von Dildos gesehen,
aber so etwas ist mir noch nicht untergekommen. Es kam mir
vor wie ein Kerzenständer, aber was sollte dann das mit
der Biegung?
Plötzlich hörte ich ein Schütten und ein anschließendes
Glucksen, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die mussten
wohl einen Trichter in mich gestopft haben, durch den jetzt
der Inhalt des roten Plastikeimers in meine Gedärme drang.
Das meinten sie also mit Springbrunnen. Mein Lustkanal diente
als Reservoir und wenn der sich zusammenzog, würde es
aus dem Loch spritzen. Eigentlich einfach, man musste nur
erst einmal darauf kommen.
Irgendwann hörte das Schütten auf und es gluckste
nur noch laut. Die drei feixten, ob ich die eingefüllte
Menge überhaupt aufnehmen könnte, aber ich konnte.
Der Druck auf meine Arschbacken nahm wieder zu, jemand presste
sie zusammen. Dann wurde der Trichter unsanft aus meinem Loch
gezogen. Die Hände, die eben noch meinen Kanal zusammendrückten,
wurden weggezogen und ich bekam je einen Schlag auf beide
Backen. „Nun press endlich!“ Ich drückte
was das Zeug hielt, aber viel kam nicht. Es plätscherte
eher als das des spritzte. Anscheinend zeigte das Experiment
nicht die gewünschte Wirkung, die Töne, die die
drei anschlugen, hörten sich ziemlich missmutig an.
Mein bester Freund schlug sich vor den Kopf. „Ich Idiot.
Es nützt ja nicht, ihn nur zu füllen, wir brauchen
mehr Druck. Sonst wird das nichts!“ Ich hörte,
wie an der Werkbank gekramt wurde. Einige Türen klappten,
einiges schien er beiseite zu stellen. Endlich schien er das
gefunden zu haben, was er suchte, denn ein „Da ist es
ja!“ war zu vernehmen.
Ein schlürfendes Geräusch war zu vernehmen. Was
machte er? Mit was hantierte er dar? Ich sollte es gleich
erfahren. „Chris, gib mir nochmal das Melkfett und drück
seinen Arsch zusammen.“ Zwei starke Hände pressten
meine Halbkugeln zusammen und ein groschengroßer Gegenstand
sie suchte den Einlass und fand ihn schließlich. Dass
mir unbekannte Teil wurde in mein Loch gedrückt. Die
gelbe Flüssigkeit wurde wohl mit Hilfe einer Gartenspritze
in meinen Darm gedrückt, der Druck auf meine Eingeweide
erhöhte sich merklich. „Halt das Loch ja zu! Ich
geb ihm jetzt den Rest!“
Die Spritze wurde mehr oder minder herausgerissen und erneut
gefüllt. Die Prozedur wiederholte sich, der Druck wurde
fast unmenschlich. Bei dem dritten Eindringen der Tülle
platzte ich fast. Aber die Hände des Polizisten wirken
fast wie einen Schraubstock, der mein Hinterteil zusammenhielt.
Auf ein Zeichen von Stefan ließ er los und aus mir schoss
es heraus. Ich machte mich selber nass, das aber aus einer
Öffnung, wo normalerweise kein Natursekt herauskommt.
Die Anwesenden applaudierten und beglückwünschten
sich überschwänglich zu dem erfolgreichen Versuch,
aus meinem Arsch einen Springbrunnen zu machen.
Ich wurde losgebunden und der Beutel von meinem Kopf entfernt.
Marius drückte mit einen Eimer mit Wasser und einen Wischlappen
in die Hand. „Du hast die Sauerei hier veranstaltet,
also mach gefälligst sauber!“ Die drei lachten
und ließen mich, nackt und nass wie ich war, einfach
stehen. Ich war mehr als verdattert und brauchte einige Zeit,
um wieder richtig zu Besinnung zu kommen und das Geschehene
zu realisieren. Während ich da noch meine Gedanken ordnete,
hörte ich das Schlagen der Haustür und das Starten
eines Motors. Ich beeilte mich zwar, aber ich sah noch die
Staubwolke des roten Flitzers, wie er den Waldweg entlang
fuhr. Ich kam mir mehr als benutzt vor.
Wenn Ihr wissen wollt, wie es weitergeht, dann seid bitte
so nett und gebt entsprechende Rückmeldungen, denn Applaus
ist ja bekanntlicherweise das Brot des Künstlers. Das
Feedback kann durch Kommentare auf der Geschichte erfolgen.
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oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte

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