| Diebe im
Haus
Günther stieß mich neckend in die Seite. „Da
hat wohl jemand das Licht angelassen!“ Ich schüttelte
mit dem Kopf und Michael fragte mich ironisch, ob ich sie
jetzt verarschen wolle, was ich ebenfalls verneinte. „Das
müssen Einbrecher sein, da bin ich mir sicher!“
„Du tickst linksrum! Einbrecher! Solche Leute laufen
in der Regel mit Taschenlampen herum und verabscheuen Festbeleuchtung
bei ihrer Tätigkeit. Dein Wagen steht vor der Haustür,
die Hütte ist also bewohnt, demnach würde ein Dieb
vorsichtig sein und Licht vermeiden.“
Eine gewisse Logik konnte ich dem Gesagten nicht absprechen.
In meinen Sachen war kein einziger Hinweis auf die Hütte
und der Türschlüssel war weder markiert oder in
irgendeiner Art gekennzeichnet. Ich musste also tatsächlich
das Licht angelassen haben. Auch ich werde langsam alt.
Wir setzten den Weg um das Haus fort und die beiden amüsierten
sich lautstark im ansonsten ruhigen Forst über meine
Vergesslichkeit. Ich wollte geradezu einer großen Verteidigungsrede
über menschliches Verhalten in Stresssituationen ansetzen,
als der Bariton erneut stoppte. „Da steht jemand in
der Haustür!“
Tatsächlich! Eine fast zwei Meter hohe Gestalt stand
mitten im Türrahmen. Ein flaues Gefühl machte sich
in meinem Magen breit. Aber die Gestalt sah weder bedrohlich
noch angriffslustig aus, sie stand einfach nur rauchend in
der Tür, mehr nicht.
Von den Umrissen her könnte das Stefan sein, aber was
sollte der ich hier um diese Uhrzeit machen? Ich löste
mich aus der Umklammerung der beiden und ging todesmutig die
paar Schritte auf das Phantom zu. Je näher ich kam, desto
größer wurde meine Gewissheit: es ist mein bester
Freund, der da steht. Ich stolperte die letzten Meter des
Gartenweges fast auf ihn zu, ich war echt froh ihn zu sehen,
denn wenn Stefan jetzt hier war, bedeutete das eindeutig Hilfe
in größter Not.
Ich breitete die Arme schon aus, wollte ihn umarmen, aber
er fuhr nur seine rechte Hand aus und stoppte mich so abrupt
ab. „Jost! Jost! Jost! Wie siehst du denn aus? Was machst
du so spät splitternackt draußen? Und wer sind
deine nackten Begleiter?“ Er machte eine Handbewegung
in die Richtung von Michael und Günther. „Warst
wohl auf der Pirsch auf dem Rastplatz und anscheinend war
deine Hasenjagd erfolgreich.“ Er fing an zu Lachen und
hielt sich den Bauch. „Scheinen ja zwei potente Rammler
zu sein, wenn ich das Gehänge so sehe!“
„Stefan, man bin ich froh, dich hier zu sehen. Du wirst
nicht glauben, was uns passiert ist. Man hat uns die Hosen
geklaut.“ Der dunkelhaarige mit der Brille schien sich
köstlich zu amüsieren, denn er schüttelte sein
langhaariges Haupt. „Man hat euch dreien also allen
dreien gleichzeitig die Hosen geklaut! Und die Erde ist eine
Scheibe, jaja, ich weiß!“ „Doch, wirklich!
Ich war auf dem Parkplatz, wollte etwas …“ „Die
Kiste hinhalten?“ „Ja, das auch, mir fiel die
Decke hier auf den Kopf und, … Ist ja auch egal, aber
man hat uns wirklich bestohlen. Ehrlich, ich schwöre.“
Ich setzte mein ehrlichstes Gesicht auf und blickte ihm in
die Augen.
„Aber, was machst du eigentlich hier?“ „Ich?
Ich wollte dich in deiner Einsamkeit hier draußen besuchen
und dich armen Schreiberling etwas aufheitern. Aber was ist?
Die Hütte ist leer, der Student nicht da.“ Er winkte
Michael und Günther heran. Sie kamen angetrottet, versuchten
ihre Scham durch ihre Hände zu bedecken, was ihnen aber
nur schwerlich gelang.
„Ihr habt den Kleinen also geflickt und euch dann in
die Hosen klauen lassen?“ Meine Begleiter nickten reumütig,
bestätigten das Ungemach, das uns widerfahren war. „Seit
mir bitte nicht böse, Leute, aber die Geschichte klingt
ziemlich merkwürdig. Das glaub ich einfach nicht, dass
drei ausgewachsene Kerle sich beim Pimpern allesamt die Hosen
klauen lassen.“ Er drehte sich halb um und rief in den
Flur: „Klaus, komm mal her, hier stehen drei nackte
Gestalten und behaupten, jemand hätte ihnen beim ficken
die Hosen geklaut. Haben wir heute den ersten April?“
Ein lautes Nein drang aus dem neben dem Flur gelegenen Wohnraum,
der mir eigentlich als Schreibzimmer diente.
Klaus? Wer war das? Hatte Stefan Besuch mitgebracht? Ich
blickte mich um in Richtung Einfahrt, aber außer Stefans
Geländewagen und meiner kleinen Reisschüssel konnte
ich kein weiteres Fahrzeug entdecken. Ich hörte Schritte,
eine Person kam den Flur entlang. Ich schaute in den hell
erleuchteten Flur und wäre in diesem Moment am liebsten
in den Boden versunken, denn über die Holzdielen kam
kein anderer als Dr. Klaus Mertens angeschlichen, seines Zeichens
Assistent des Professors, bei dem ich gerade meine Diplomarbeit
schrieb. Erdboden tue Dich auf und verschlucke mich!
Er trug Jeans und ein orangefarbenes Shirt. So privat hatte
ich ihn noch nie gesehen, in der Uni lief er immer nur mit
Anzug und Krawatte herum. Sein Blick auf mich war auch ziemlich
irritiert, was mich auch nicht groß wunderte, denn bis
auf die Schuhe war ich ja nackt.
„Borgmann, schön Sie zu sehen. Ich war gerade
mal so frei und habe einen Blick in ihre Arbeit geworfen.
Nicht schlecht, was ich bis jetzt gelesen habe! Aber Sie sollten
die geschichtlichen Hintergründe der Theorien, die sie
später wieder verwerfen wollen, etwas straffen. Man könnte
sonst meinen, sie wollten nur Seitenzahlen produzieren.“
Himmel! Die Stimme! Mir wurde heiß und kalt zugleich.
Sollte mich er etwa vorhin auf dem Rastplatz …? Das
konnte doch nicht sein, er war ja ständiger Begleiter
der Dekantssekretärin. Aber! Er trug keinen Ring am Finger
und seine Online-Biographie auf der Fakultätsseite gab
ledig als Familienstand an. Sollte der Enddreißiger
doch schwul sein und mich vor über einer Stunde mehr
als ausgiebig gefickt haben? Möglich wäre es schon,
denn woher sollte er sonst Stefan kennen? Der hat ja eine
Uni noch nie von innen gesehen.
„Ähh! Danke für den Tipp. Aber ich würde
mir gerne etwas anziehen, wenn ich also mal eben …“
Ich wollte so schnell wie möglich in mein Schlafzimmer,
um meinen Körper wieder mit Stoff zu verhüllen.
Aber die beiden machten keine Anstalten, mir den Weg freizugeben.
Sie blickten sich gegenseitig an, grinsten und schauten dann
verschmitzt auf uns drei nackte Gestalten, die immer noch
vor der Tür verharrten. „Aber nun erzählt
mal genau, wie ihr denn in diese missliche Lage gekommen seid.“
„Gleich! Lasst uns erst einmal etwas überziehen
und dann müssen wir die Polizei informieren, denn wir
sind ja Opfer eines Diebstahls geworden.“ Aus dem Hintergrund
ertönte eine weitere Stimme. „Will da jemand was
von mir? Die Polizei ist schon da. Wo brennt es denn?“
Aus der Tür vom Wohnzimmer kam ein sportlich aussehender,
blondgelockter Typ, ungefähr 1,75. Man konnte wohldefinierte
Muskeln sehen, denn er trug nur ein Netzshirt und kurze Bermudas.
Was war denn das hier? Große Party im Landhaus zur
frühmorgendlichen Stunde? War ich in einem schlechten
französischen Film? Drei angezogene Männer im Haus
und drei nackte Gestallten davor. Etwas surreal, zu surreal
für meinen Geschmack.
Über die Anwesenheit von Stefan war ich im ersten Moment
mehr als froh und überrascht war ich eigentlich auch
nicht. Er hatte mich ja schon zweimal besucht hier draußen,
wenn auch nicht zu mitternächtlicher Stunde. Aber das
dann auch mein Assi hier war, war schon merkwürdig und
jetzt dieser Polizist? Meine Gedanken tanzten Samba, Jive
und Cha-Cha-Cha und das gleichzeitig.
Der vermeintliche Polizist schob die beiden auseinander und
trat vor die Tür, um uns zu mustern. Er machte einen
Schritt auf mich zu, grinste mich fies an und packte mir an
die Eier. Ich zuckte zusammen und schrie auf, denn mit einem
Griff in meine Kronjuwelen hatte ich nicht gerechnet. „Umdrehen
und bücken, die Arschbacken auseinander!“ Wie von
Geisterhand bestimmt folgte ich dieser Aufforderung und präsentierte
ihm brav meinen Hintereingang, die Elektronen in meinem Gehirn
fuhren immer noch Achterbahn. Sein Daumen glitt meine Wirbelsäule
entlang und verweilte in meiner Ritze. Ein weiterer Finger,
ich glaube es war der Zeigefinger, kam hinzu und ich spürte,
wie meine arg strapazierte Rosette erneut abgegriffen wurde.
Unangekündigt rammte mir der Ordnungshüter seinen
Daumen mit einem Ruck in meinen Eingang. Ein heftiger Schmerz
durchzuckte mich, ich wollte schreien, aber das konnte ich
nicht, denn der Daumen fing sofort an, mit kreisenden Bewegungen
meine Prostata gekonnt zu massieren. Ich gluckste. Wo bin
ich hier nur in geraten? Das konnte doch alles nicht sein,
meine Rute füllte sich wieder mit Leben.
„Tja, das vermeintliche Diebstahlsopfer hatte vor kurzem
noch ausgiebigem Analverkehr. Wenn ich mal den Weg vom Rastplatz
bis hierher rechne und jetzt die Größe der Öffnung
ansehe, kann ich sagen, er ist lang und breit und ausgiebig
gefickt worden. Mindestens fünf bis sechs Schwänze
haben ihn bis zum Ende besucht. Ist immer noch leicht feucht,
die Sau. Ich würde sagen, die letzte Penetration war
außergewöhnlich. Entweder hatte der Schwanz einen
Durchmesser von zehn bis zwölf Zentimetern, was unwahrscheinlich
ist, daher meine ich, er hatte entweder zwei Piepmätze
auf einmal drinnen oder gar eine Hand zu Besuch.“
Mit einem Plöpp zog er seinen Finger aus meinem Arsch,
ich war etwas erleichtert, aber die Geilheit war, auch wenn
ich es nicht gewollt hatte, wieder zurückgekehrt. Der
Blonde hatte eine Tätowierung am Oberarm, eine Geige.
Er wandte sich nun an Günther und bedeutete dem fast
gleichgroßen Mann, sich in die gleiche Stellung zu begeben.
Anstatt mich wieder aufzurichten, hob ich nur den Kopf und
beobachtete gebückt das Schauspiel, das sich mir bot.
Der Bulle spielte mit seinen Fingern am Hintern des Sportlers
und meinte nur: „Der ist ungefickt!“
Als letztes wandte er sich dem Bariton zu, der zuerst zwar
nicht wollte, aber schlussendlich spielte der Finger des tätowierten
Mannes doch an Michaels Pforte. „Der hatte höchstens
einen oder zwei drinnen, ist schon fast ganz trocken, aber
er hatte eindeutig auch Besuch in seinen Wänden.“
Seinen Finger immer noch am oder in Michaels Rektum wandte
er sich den beiden Männern an der Tür zu. „Die
sagen die Wahrheit, die hatten eindeutig Sex. Und nach dem
Zustand des ersten Loches zu urteilen, waren die so intensiv
miteinander beschäftigt, dass sie einen Beischlafdiebstahl
beim besten Willen nicht bemerkt haben dürften.“
Er ließ nun von dem Mann, dessen Hand noch vor einer
knappen Stunde in mir ruhte, ab und wandte sich wieder mir
zu.
Seine linke Hand lag auf meinem Rücken, seine rechte
Extremität tätschelte meinen Hintern. Die Berührungen
wurden heftiger und fordernder. Aus den tänzelnden Bewegungen
der Hand wurde urplötzlich ein Schlag auf meinen Hintern.
Ich stöhnte vor Lust und strahlte innerlich bei dieser
Art der Berührung. Wieder ein neues Gefühl an diesem
Abend. Anscheinend mutierte ich allmählich zur Schlampe,
die es hart braucht.
Ich genoss die Schläge, die in immer kürzer werdenden
Abständen auf meinen Allerwertesten niederprasselten.
Mein Schwanz richtete sich wieder auf, ich genoss das Gefühl
des Ausgeliefertseins. Allerdings was er sagte, konnte ich
kaum genießen. „Tja, Leute, wir haben jetzt ein
ganz, ganz großes Problem. Wir haben zwar einen Diebstahl,
aber die drei Opfer hatten eindeutig Geschlechtsverkehr in
der Öffentlichkeit und das stellt ja an sich eine Straftat
dar, somit handelt es sich um eine Nebentat. Ich sehe kaum
Aussicht auf Erfolg. Es sei denn …“
Seine Schläge wurden intensiver. „Stefan, hast
du mal etwas Gel und einen Plugg da?“ „Moment!“
Was sollte das nun werden? Ich schaute auf meine beiden Leidensgenossen,
die sich mittlerweile wieder erhoben hatten. Dem Sportler
schien die ganze Szenerie nicht viel auszumachen, aber auch
Michaels Fleisch erwachte wieder, sein Speer fing leicht an
zu zucken. Machte ihn die Szenerie geil oder die Behandlung,
die mir wiederfuhr?
Plötzlich fühlte ich etwas Kaltes an meiner Ritze
und ohne große Vorwarnung wurde mein Eingang mit einem
Gummistopfen verschlossen, 16 cm Weichplastik wurden unbarmherzig
in meinen Lustkanal getrieben. Ich japste nach Luft. „Was
machst du da?“ „Beweissicherung!“ Ich verstand
die Welt nicht mehr, aber die Aufklärung folgte auf dem
Fuße. „Wir werden gleich die Reste aus deinem
Arsch auskratzen und in ein Röhrchen füllen. Die
Wahrscheinlichkeit, dass der Dieb sich in dir entladen hat,
ist relativ groß, zumindest grenzen wir den Kreis der
Verdächtigen ein. Vielleicht haben wir ja den Täter
in unserer Datenbank der Sittenstrolche.“
Mir wurde fast schlecht. Wie sollte ich eine solche Untersuchung
finanzieren? Die Kosten für die notwendigen neuen Papiere
standen in keinem Verhältnis zu den Gebühren für
eine DNA-Analyse meines Darminhalts. Ich richtete mich stöhnend
auf. Irgendwie war es komisch, das Teil meinte ich zu kennen.
Normalerweise ist ein Plugg ein Plugg und es gibt sie zu Tausenden,
aber der Verschluss erinnerte mich eindeutig an das Geschenk
von Stefan, schließlich hatte ich es fast die gesamte
letzte Woche in mir gehabt.
Ich blickte in das Gesicht meines besten Freundes und konnte
seinen hämischen Gesichtsausdruck nicht fassen. „Na,
Kleiner, erkennst du es wieder? Geht man somit den Geschenken
von Freunden um? Das gute Teil einfach so unbeaufsichtigt
im Gebüsch liegen zu lassen. Schäm dich!“
Er kam auf mich zu und zog den Gürtel aus seiner Hose.
Mir schwanden die Sinne. Hatte Stefan eventuell auch in mir
abgesahnt? Hatte er mich als willenloses Stück Fleisch
gesehen? Meine gesamte Reputation als sittsamer und anständiger
Student war dahin, wie könnte ich ihm und meinen sonstigen
Freunden, zu deren Bekanntenkreis er ja auch gehörte,
je wieder unter die Augen treten können? Ich, der bis
vor kurzem noch einen Zungenkuss mit einem Dritten schon als
Fremdgehen bezeichnet hat, war heute zum Bückstück
geworden. Ich hatte mich von meiner Geilheit hinreißen
lassen und ehrlich gesagt, ich habe es mehr als genossen,
anderen als Objekt ihrer Befriedigung zu dienen.
Das Leder berührte meine Wangen. Seine linke Hand wanderte
über meine Brust und fand ihren Weg zu meiner Achselhöhle.
Dieser Schuft! Obwohl unsere letzte gemeinsame Nacht Jahre
her war, kannte er anscheinend immer noch genau die Stellen,
die man bei mir berühren musste, um mich auf Touren zu
bringen. Diabolisch grinste er mich an.
„Ich höre?“ „Was willst du hören?“
„Das du eine kleine notgeile Schlampe bist, die es liebt,
sich aufbocken und benutzen zu lassen.“ Ich schaute
beschämt auf den Boden, wusste nicht, was ich machen
sollte. Er sagte ja die Wahrheit, aber wollte ich sie auch
wahrhaben? Seiner Hand kreiste immer noch an meiner Achsel,
meine Begierde wuchs. Zwei Händen streichelten wie aus
dem Nichts plötzlich meinen Rücken. Es waren zwei
verschiedene Extremitäten, es mussten der Sportler und
Michael sein, die mich da liebkosten. Der Bariton meinte nur,
ich solle es heraus lassen, die Wahrheit wäre immer am
besten.
Das kalte Stück Rinderhaut wanderte über meine Brust
in Richtung meines Schaftes und verharrte dort, ehe es sich
wieder in Bewegung setzte und meinen Zauberstab von rechts
und links in Schwingungen versetzte. Diese leichten Schläge
auf mein bestes Teil machten mich rasend. Ich konnte es nicht
verhindern, aber die Kuppe glänzte, der Vorsaft sprudelte
nur so aus mir heraus.
Die Schlagrichtung des Gürtels änderte sich, sie
wanderte langsam aber beständig nach unten. Als der erste
Streich mich an meinen Kronjuwelen traf, stöhnte ich
vor Geilheit, hob mein Gesicht und blickte in Stefans dunkelbraune
Augen. Mit stockender Stimme gestand ich: „Ja! Ich bin
eine Schlampe, die es hart und kräftig braucht.“
Stefan Gesichtsausdruck, eben noch hart und diabolisch, wurde
sanft und mild. Ein süßes Lächeln umspielte
seine Lippen. „Geht doch, mein Kleiner! Und was möchte
die geile Schlampe jetzt? Sprich dich aus!“ Meine Augen
spiegelten sich in seiner Brille und ich atmete erst einmal
tief ein. „Zuerst möchte ich eine rauchen, dann
will ich wissen, wie du und die anderen hierher gekommen seid
und dann will ich das Teil hier in mir haben.“ Bei den
letzten Worten griff ich ihm beherzt in seinen Schritt. Er
schnurrte wie ein räudiger Straßenkater und meinte
nur: „Na, dann komm mal mit.“ Er nahm mich bei
der Hand und führte mich ins Haus. Die anderen folgten
wie die Lemminge ins Wohnzimmer.
Die Zigarette tat gut, ich setzte mich in den Sessel und
war gespannt auf die Geschichte, die nun folgen sollte. Der
Sportler und der Bariton setzten sich auf das Sofa, der wirklich
gut aussehende Polizist in ihre Mitte. Mein Assistent war
in der Küche verschwunden, denn ich hörte das Klappern
von Gläsern. Er spielte nach Wiedereintritt den Kellner,
der jedem ein Bier reichte. Er machte es sich auf dem anderen
Sessel gemütlich.
Der einzige, der noch im Raum stand, war Stefan. Er machte
sich zuerst an der Truhe neben der Tür zu schaffen und
holte eine Jogging- und eine Stoffhose aus dem hölzernen
Behältnis. „Hier!“ Er warf den beiden Nackten
auf dem Sofa ihre Beinkleider zu und kam mit meiner Jeans
zum Sessel. Er gab mir das Stück Stoff und streichelte
über meinen Kopf.
„Also, dann fange ich mal von vorne an.“ Er räusperte
sich. „Ich war heute im Kino, aber der Film war nicht
so nach meinem Geschmack und zu viele kleine Kinder, die rumknutschten
und sich begrabbelten. Igitt. Tja und dann schickte mir unser
Christian hier …“ Er deutete auf den Polizisten.
„Tja, Chris schickte mir ne SMS. Er meinte, ich solle
so schnell wie möglich zum Parkplatz, da würde gleich
ein Rudelfick starten, fünf Hengste würden nur darauf
warten, eine willige Stute zu begatten.“
Er trank einen Schluck, ehe er fortsetzte. „Ich rief
dann bei dir auf dem Handy an, aber es ging nur die Mailbox
ran. Ich konnte mir zwar nicht so richtig vorstellen, dass
du da liegen würdest, du kleines Unschuldslamm, aber
neugierig war ich schon.“ Er zeigte auf den Assistenten
meines Diplomherren. „Tja, daher klingelte ich bei Klaus
durch und unser Akademiker hier, der auf Parkplätzen
seine kleinen Studenten fickt, war sofort Feuer und Flamme.
Ich meinte zu ihm, er solle hier etwas spielen.“
Seine Finger wanderten wieder zu meinen Achseln und verweilten
dort. „Wenn der Typ dann anfängt zu schnurren,
würde es heftig werden. Er solle mir aber auf jeden Fall
Bescheid geben, was er dann auch tat.“ Er trank sein
Glas aus und stellte es auf den Tisch. „Als ich hier
ankam und in der Hütte niemand war, war mir klar, dass
du die Stute bist.“ Er fuhr über meine Brust und
spielte an meinen Nippeln, ein wohliger Schauer lief mir über
den Rücken.
„Der Rest ist ja bekannt. Ich kam gerade dazu, als du
den Türken einen geblasen hast. Das Bild war göttlich!
Ich habe es dir richtig gegönnt, wie du rangenommen wurdest!
Aber als ich sah, dass du um Natursekt bettelst, wurde ich
echt sauer auf dich! Mich als gelbe Schwester zu kritisieren,
aber selber keinen Deut besser! Da dachte ich, du hast einen
Denkzettel verdient und hab mir deine Klamotten gegriffen
und sie erst einmal bei mir im Wagen verstaut. Du solltest
suchen und vor Angst schwitzen. Wir haben dann erst einmal
gewartet, aber wer nicht kam, war unser kleines Luder. Ich
hab die beiden dann hierher geschickt für eine kleine
After-Show-Party mit dir und bin zum Tisch zurück. Aber
was passiert? Anstatt aufgeregt wie ein verrücktes Huhn
durch die Gegend zu laufen und sich Sorgen zu machen, spielst
du den Belag eines Sandwiches und lässt sich hinterher
sogar noch fisten. Tja, dann hab ich auch noch die anderen
Hosen an mich genommen und bin gefahren. Ich wusste ja, ihr
kommt hierher.“
Er blickte auch die beiden immer noch nackten Kerle auf dem
Sofa. „Sorry, Jungs, ihr wurdet Opfer des Racheaktes
an dem Kleinen hier. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen,
aber ihr wart so in Ekstase, da konnte ich einfach nicht widerstehen.“
Er grinste frech. „Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt
gehen oder soll Chris euch mit dem Wagen zum Rastplatz zurück
bringen?“
Sie schauten sich an und der Bariton meinte ganz frech, was
es denn mit der geplanten After-Show-Party auf sich hätte.
Mein Assi meldete sich zu Wort. „Tja, ob die noch stattfinden
wird? Wir hatten ja mit einer früheren Ankunft von Borgmann
gerechnet und konnten ja nicht wissen, dass er die Handpuppe
für euch macht.“ Er und Christian lachten und auch
Stefan fiel ein, meine Stimmbänder versagten jedoch ihren
Dienst, ich schaute nur verschämt in die grinsenden Gesichter.
Stefan machte eine einladende Handbewegung. „Eure Entscheidung,
wann ihr weg wollt. So! Ich muss jetzt erst einmal mein Bier
weg bringen.“ Während er den Sessel umrundete schwang
ich mich von der Sitzgelegenheit und versperrte ihm kniend
seinen Weg. „Das kannst du auch hier haben.“ Ich
erkannte mich selbst komm wieder, aber mechanisch öffnete
ich seine Hose und zog sie samt blauem Tanga auf seine Knie
herunter. Seinen Prügel nahm ich in die Hände und
meinte, bevor ich ihn in die Wärme meines Mundes einführte:
„Lass einfach laufen! Stefan, ich will deinen Saft!“
Mein bester Freund war nur für eine Sekunde perplex,
umfasste dann meinen Nacken und zog meinen Kopf gewaltsam
zu sich heran. Allmählich wurde es eng in meinem Maul,
denn seine schlafen 14 cm fingen an, sich langsam aber sicher
zu versteifen. Wenn ich mich recht erinnerte, waren es in
ausgefahrenem Zustand so knappe 21 cm bei 4,5 cm Durchmesser,
ein wahren Mörderteil, leicht linksgebogen. Ich musste
würgen und schlucken, aber das Prachtteil lag eindeutig
schief auf meiner Zunge. Wenn er jetzt loslegen würde,
wüsste ich nicht, ob der Boden gleich noch trocken wäre.
Der erste Schwall traf auf meine Mandeln, ich kam mit dem
Schlucken kaum nach und ein Teil des Sektes fand sich auf
dem Holzbohlen wieder. Die Saftspende wurde nach diesem Malheur
sofort eingestellt. „Du sollst ja nicht in einem Klo
schreiben, oder liebst du den Gestank? Wenn du deinem neuen
Hobby frönen möchtest, sollten wir lieber in den
Stall gehen. Pferde sind da zwar schon lange nicht mehr, aber
vielleicht steht ja gleich da eine Stute!“ Er fing an
zu lachen und die anderen fielen erneut mit ein. Ich nahm
seine Hand und führte ihn in Richtung Tür. „Habe
ich vorhin gesagt, dass ich deinen Saft will?“ Er nickte.
„Hast du!“ „Also, dann auf! Ich will ihn
immer noch!“
Wir verlagerten uns in den kleinen Stall, die zwei Boxen
waren leer, es sah aus wie bei Hempels unter dem Sofa. In
einem der ehemaligen Pferdeabstellplätze waren Bauschutt
und Steine gelagert, ein kaputtes Fenster stand daneben. Das
andere Stallabteil diente als Parkplatz eines dieser Aufsitzrasenmäher,
der, der Staubschicht auf der Motorhaube nach zu urteilen,
lange nicht mehr seiner Bestimmung zugeführt worden war.
Ein Häcksler und eine Schneefräse komplettierten
das Geräteensemble.
Die andere Hälfte des Raumes nahm eine Art Sattelkammer
ein. Trensen, Gerten und sonstige Reitutensilien zierten die
Wände. Der Boden war ehemals wohl schwarz/weiß
gefliest, das Weiß war im Laufe der Jahre jedoch zu
einem dreckigen Gelb mutiert. An der Stirnseite des Raumes
stand eine Werkbank und eine Speißmaschine. Man sollte
hier dringend mal wieder aufräumen. Auf einem Holzbock
inmitten der gefliesten Fläche lag ein alter Sattel,
der seine besten Zeiten wohl kurz nach dem Weltkrieg gehabt
hatte, das Leder sah rissig und zerschlissen aus.
Stefan führte mich zu dem alten Reitsitz und ließ
seine Hand über die Staubschicht geleiten. Er schüttelte
mit dem Kopf, zog sein weißes Shirt aus und legte es
auf die raue Oberfläche. Er drückte mich mit dem
Oberkörper auf das Stück Stoff. Er umrundete das
Satteltragegestell und baute sich vor meinem Kopf auf. „Hier!
Nimm hin und trink!“ Ich riss freudestrahlend mein Maul
auf und konnte es kaum abwarten, seinen Zapfhahn und das,
was dieser spendete, zu spüren und zu schmecken. Er ließ
es langsam laufen und ich genoss einfach nur seinen Sekt.
„Das tat gut! Danke dir“ Ich wollte mich gerade
aufrichten, aber mehrere Hände drückten mich zurück
auf das Baumwollgewebe. Meine Beine wurden ergriffen und andere
Hände fixierten meine Arme. Ein Seil wurde um meinen
rechten Unterschenkel geschlungen, dort verknotet, dann unter
dem Bock zu meinem rechten Arm geführt und mein rechtes
Handgelenk ebenfalls fixiert. Gleiches geschah mit meinen
linken Extremitäten. Ich konnte mich zwar noch bewegen,
aber Hand anlegen war nicht, ich war an den Bock gebunden.
„Was soll das? Was habt ihr vor? Ihr wollt doch nicht
…“ „Doch, mein Kleiner, wir kommen jetzt
zur After-Show-Party mit dir als Hauptperson. Klaus, wärst
du nochmal so freundlich und würde uns mit Getränken
versorgen?“ „Aber selbstverfreilich!“
Seine Schritte entfernten sich und kamen kurze Zeit später
wieder zurück. Er verteilte die Getränke, ich hob
meinen Kopf und schaute ihn fragend an. „Und ich?“
„Du wirst auch gleich was kriegen, allerdings wird dein
Bier vorher recycelt werden.“ Ein Lachen drang an meine
Ohren, ich sackte ermattet zusammen. Worauf hatte ich mich
da nur wieder eingelassen? Aber es geschah mir ja ganz recht!
Ich war es ja schließlich, der den Startschuss zur dritten
Runde meiner Erniedrigungstour abgefeuert hatte.
„Wie wäre es mit ein paar Partyspielen?“
Das war Christian. „Wir verbinden ihm die Augen und
er soll Schwänze raten!“ Das war der Bariton. Zustimmendes
Gemurmel. „Aber dann gleichzeitig von beiden Seiten.
Und was ist der Einsatz?“ Das war Klaus. „Wenn
er ihn errät, kriegt er was zu trinken, und wenn er falsch
liegt, kriegt er was mit dem Gürtel. Das scheint er ja
auch zu mögen.“ Stefan, wie kannst du nur? „Leute,
ich bitte euch. Die kleine Sau hatte schon jeden Prügel
hier im Maul und auch alle bis auf Stefans mindestens einmal
in seinem Allerheiligsten. Das Spiel macht keinen Sinn. Er
hat da einen enormen Vorteil und ich spiele nicht, wenn die
Karten gezinkt sind. Tut mir leid!“ Ich vernahm Zustimmung,
man wollte es mir wohl nicht zu einfach machen.
„Hast du ne andere Idee?“ Das war Michael. „Wir
schocken mit ihm.“ Das kam vom Sportler. „Schocken?“
Das war der Polizist. „Du meinst doch das Würfelspiel?“
„Genau!“ „Das habe ich ja seit meiner Studienzeit
nicht mehr gespielt.“ „Aber du kannst es noch?“
„So in etwa, aber wir müssen uns über die
Regeln einigen.“ „Das ist klar.“ Sie taten
so, als ob ich nicht anwesend wäre.
Stefan und Chris zogen erst einmal ab ins Wohnzimmer, um
die Würfelbecher zu holen. Auf der Werkbank und auf dem
Boden wurden einige Kerzen aufgestellt und entzündet.
Das Deckenlicht wurde gelöscht und der Raum in einer
Atmosphäre des vorletzten Jahrhunderts getaucht.
Während der Abwesenheit der Beiden nutze Günther
mein Maul als Urinal. Mein Assi hatte sich ausgezogen und
ich erkannte sein dickes Prachtstück wieder, er hatte
mir doch tatsächlich die Darmspülung verpasst. Welche
Auswirkungen sollte das auf die Benotung meiner Arbeit haben?
Chris und Stefan zogen sich, wieder im Raum. ebenfalls komplett
aus, bauten sich vor mir auf und steckten mir ihre Schwänze
gemeinsam in meinem Schandmaul und ließen es laufen.
„Das ist fies!“ „Mecker nicht! Schweine
meckern auch nicht!“ Er gab mir eine Kopfnuss und ich
leckte die Reste der beiden Nillen. Es schmeckte herrlich.
Während sie sich über die Regeln unterhielten,
wurde mir ganz anders. Bei einem Schock-Out sollte ich gefickt
werden, nur die Runde für den Ficker wäre beendet,
die anderen müssten weiterspielen. Ebenso die Verlierer
der beiden Hälften sollten sich in mir entladen. Bei
einem General (drei gleiche Zahlen) sollte ich die gesamte
Augenanzahl als Schläge mit der Gerte bekommen, bei einer
geraden Zahl auf den Arsch, bei Ungerade auf Schwanz und Sack.
Sollte jemand eine Jule (4-2-1) würfeln, sollte ich demjenigen
einen blasen. Aber man meinte, mir auch etwas Gutes tun zu
müssen. Sollte jemand den kleinsten Wurf (2-2-1) haben,
der sollte meinen Schwanz für drei Minuten im Mund halten
müssen. Sollte dabei irgendetwas auf den Boden tropfen,
würde derjenige von den anderen aufgebockt werden. Der
Verlierer des gesamten Spiels sollte mir später den Arsch
aussaugen, die Verlierer der einzelnen Würfelrunden mir
die Rosette lecken, damit sie feucht blieb.
Chris versuchte, mir den Gummipfropfen zu entfernen. Kein
leichtes Unterfangen, hatte sich doch der Muskelring mittlerweile
ganz um das verjüngte Ende des Verschlusses gelegt und
ihn fest umschlossen. Mit einer großzügigen Portion
Schmiermittel gelang es ihm dann aber doch, meinem Ausgang
wieder zum Eingang zu machen. Ich war mehr als erleichtert
und harrte der Dinge, die da auf mich zukommen sollten.
Das Spiel begann. Bei den ersten Runden wurde ich nur geleckt,
dann hatte Christian erst einen General drei, was für
mich ja neun Schläge auf meine Kronjuwelen bedeutete.
Ich ertrug sie tapfer, dann aber schied Stefan mit einem Schock-Out
aus dem Spiel aus. Noch während er mit seiner Spitze
an meiner Ritze herabfuhr und an der weichsten Stelle verharrte,
hatte Klause eine Jule. Mein Korrektor stellte sich vor mein
Gesicht und ich hatte wieder zwei Schwänze in meinen
Öffnungen. Er entlud sich allerdings erheblich schneller
als Stefan in mir, denn er musste ja weiterspielen.
Mit einem lauten Schrei kam Stefan in meinem Lustkanal. Der
Bariton hatte auch Glück mit einem General vier und durfte
sich mit dem Gürtel an meinem Arsch auslassen. Mein Schwanz
war steinhart und tropfte vor sich hin. Die Runde dauerte
noch einige Zeit, allerdings kümmerte sich niemand um
meinen Stab, leider. Ich konnte ja aufgrund der Fesseln auch
keine Hand an mich legen, sehr zum Leidwesen meiner Geilheit.
Christian schied als nächster aus. Während er mich
fickte, er war der Pickser vom Rastplatz, wie ich feststellen
musste, wurde das Spiel beendet, durch einen Schock-Out von
Michael. Aber um so schnell wie möglich die zweite Runde
beginnen zu können, wurden die Regeln kurzfristig geändert.
Während sich der Polizist noch in mir abmühte blies
ich den Bariton an. Die beiden machten dann nach dem Abgang
des Tätowierten einen fliegenden Wechsel bei der Grottenbesichtigung
und der Verlierer der Runde, mein Assi, steckte mir sein fleißiges
Teil ins Maul. Aus beiden Öffnungen wurde zwar gleichzeitig
gefeuert, aber die Sahne landete in meinem Arsch und der Sekt
in meinem Maul.
Die zweite Runde begann wie die erste aufgehört hat.
Stefan durfte sich mit einer Jule einen blasen lassen, spendete
aber lieber seinen Natursekt. Ich schluckte brav, denn man
wollte, sollte ich etwas daneben gehen lassen, meinen Rücken
mit Kerzenwachs traktieren und darauf konnte ich ob aller
Geilheit nun wirklich nicht. Günther verteilte Schläge
auf meinen Schwanz, Christian auf meinem Arsch. Dann kam die
zweite Ladung meines besten Freundes in meinen Arschkanal,
Glück muss man haben. Während er mich durchpflügte
spielten die anderen weiter, auf das Lecken des Eingangs wurde
verzichtet, da der Einlass ja durch die Männlichkeit
des Brillenträgers verstopft war. Tja, und dann hatte
der Bariton Pech. Es mag wohl an der fortgeschrittenen Uhrzeit
oder aber an den Lichtverhältnissen gelegen haben, aber
er beendete die Runde mit einer 2-2-1, der Sportler gewann
diesen Durchgang mit einer 4-2-1. Der Bariton musste also
ein mein Euter, während der Sportler sein Teil in meinem
Maul versenkte.
Kaum hatte meine Spitze seine Lippen durchdrungen und die
Wärme, die mir da entgegen strömte, gespürt,
fing mein Bein an zu zittern und ich entlud mich und pumpte
in erlösenden Schüben seinen Rachen voll. Die anderen
Mitspieler grölten und schrieen nur: „Du musst
noch über zwei Minuten durchhalten!“ In diesem
Moment fing der Bäcker an, seine Schleuse zu öffnen.
Er ließ es einfach nur laufen. Allerdings war das Fassungsvermögen
meiner Blase schon mehr als überschritten, auch meine
Tore öffneten sich und was oben hereinkam, kam unten
in doppelter Menge wieder heraus. Das Ergebnis war, der 180
Zentimeter große dunkelblonde Bariton verschluckte sich
und der gute Saft rann ihm über Backe, Kinn und Hals
und landete schlussendlich auf den Fliesen.
Die anderen schlugen sich vor lauter Gaudi auf die Schenkel.
„Da haben wir ja die nächste Stute. Herrlich!“
Michael wusste wohl nicht, wie ihm geschah, aber er fügte
sich dessen trotz in sein Schicksal. Stefan zog ihn unter
mir hervor und herrschte ihn an: „Lass dich von der
Sau weich lecken.“ Mit diesen Worten dirigierte er dessen
Knackarsch vor mein Gesicht, drückte ihn herunter, so
dass meine Zunge sein Loch erreichen konnte. Ich fing an zu
lecken.
Christian kümmerte sich derweil um das beste Stück
meines besten Freundes und blies ihn an. Das weiche Stück
Haut vor meiner Zungenspitze wurde mir unsanft entrissen und
Stefan fuhr seine Latte ohne Rücksicht auf Verluste mit
einem Schlag in das weichgeleckte Scheunentor. Er ritt ihn
hart. Der Bariton fing an, lustvoll zu stöhnen.
Günther ging auf den immer noch am Boden knienden Ordnungshütern
zu und wedelte mit seiner Rute. Der Blonde schnappte danach
wie ein Fisch nach dem Köder. Lange genießen konnte
ich dieses Schauspiel leider nicht, denn ein dicker menschlicher
Stöpsel versiegelte wieder meinen Eingang. Mein Assistent
ackerte erneut in meinen Gedärmen. Was die anderen genau
machten, bekam ich in diesem Moment nicht mehr richtig mit,
die Bewegungen des Assistenten wurden heftiger und unrhythmischer.
Er hob beim Zustoßen immer mein Becken an und ich verlor
so fast den Halt auf dem mittlerweile leicht glitschigen Boden.
Günther hatte sich anscheinend inzwischen auch erleichtert,
denn ich sah aus dem Augenwinkel, wie der Polizist sich lustvoll
über seine Lippen leckte, aufstand und beider Lippen
sich wohl zu einem Sahnekuss vereinten. Stefan und Michael
hatten mittlerweile die Stellung gewechselt, der Bariton lag
bäuchlings auf den Fließen, mein bester Freund
auf seinem Rücken und er hob und senkte sich in schnellem
Tempo. Damit Michael nicht zu sehr rutschte, hatten sich die
Küssenden vor den Bariton gestellt, ihre Füße
bildeten quasi einen Bremsklotz für den Gefickten. Der
Sportler fing an, an dem Tätowierten zu spielen. Stefans
Kopf war knapp auf der Höhe der beiden Ruten. Die Sahne
des Blonden landete in seinem Gesicht, der Wasserstrahl des
Bäckers, wenn auch geringer als zu Anfang des Abends,
auf dem leicht gebräunten Rücken meines besten Freundes.
Das Licht, das mittlerweile durch die Fenster drang, war
heller als der Schein der Kerzen. Nicht nur in ich war fix
und alle. Auch die Lebensgeister der anderen Teilnehmer schienen
auf der Flucht zu sein. Ich weiß nicht was lauter war,
unsere Orgasmuslaute oder die Hahnenschreie, die von draußen
herein drangen.
Nach einem lauten Schrei wurden die Bewegungen meines Stößers
allmählich langsamer. Auch mir wurde langsam bewusst,
dass ich in weniger als drei Stunden wieder am Schreibtisch
sitzen wollte. Wie sollte ich den Tag nur überstehen?
Es war ja noch einiges zu tun an meiner Arbeit.
Als ich irgendwann losgebunden wurde, leckte ich meinen besten
Freund wieder sauber und als Dank gab Stefan mir noch die
letzten Reste seines gelben Saftes. Während ich seinen
Sekt genoss, spürte ich ein Saugen an meinem Hinterausgang,
der Sportler ließ sich die Reste aus meinem Darm schmecken.
Stefan verteilte schon die Schlafmöglichkeiten, aber
Michael und Günter wollten lieber fahren und den Rest
der Nacht, besser des Morgens, im eigenen im Bett verbringen.
Auch der Ordnungshüter und der Assistent zogen sich wieder
an.
„Aber wann setzen wir das Spiel eigentlich fort?“,
wollte der Bariton wissen. Christian tätschelte ihm den
Arsch. „Gute Frage? Nächsten Freitag, denn du musst
ja auch noch weiter geritten werden!“ Alles lachte,
nur Michael schwieg. „Aber dann fangen wir gleich hier
an und starten nicht auf dem Rastplatz. Gib mal deine Nummer!“
Stefan wieder, immer den Sinn für das praktische im Leben.
„Leute, ich bin hier, um meine Diplomarbeit zu schreiben.
Wenn ihr das Haus jetzt als Ort einer Wochenendorgie nutzen
wollt, muss ich mir wohl einen anderen Platz zum Arbeiten
suchen.“ „Äh, Jost, ich darf doch Jost sagen?“
Nein, natürlich nicht, du Hirsch. Nur Leute, die fünfmal
in mir gekommen sind, dürfen mich duzen, aber wie oft
hatte ich seine Sahne schon in mir? Egal! Ich nickte. Er legte
seine Hand auf meinen Rücken und fuhr diesen herunter.
Wohin wohl?
„Ich mach dir folgenden Vorschlag. In der nächste
Woche werde ich dich hier so zwei- oder dreimal aufsuchen
und dir aktive Hilfestellung geben, wenn du willst?“
Ich schaute ihn an und konnte mir schon denken, welche Art
der Hilfe er mir gegeben wollte, aber ich nickte. „Dann
ist ja alles geklärt. Ich hoffe, du bist Dienstagabend
noch offen genug … für meine Vorschläge. Den
Ausdruck nehm ich derweil schon mal mit.“ Ohne eine
Antwort abzuwarten ging er ins Wohnzimmer und nahm das Manuskript
an sich. Er wünschte noch allen einen guten Morgen und
verließ dann die Hütte.
„Mist!“ „Was ist denn?“ „Ich
hab nicht mehr genügend Papier! Den Ausdruck wollte ich
eigentlich als Schmierzettel nutzen.“ Der Bariton kam
auf mich zu und legte mir seine Hand um die Schulter. „Kein
Problem. Ich bring dir dann morgen Nachmittag drei Pakete
nach dem Dienst vorbei. Wozu ist man Oberfeldwebel beim Bund?“
„Du bist bei der Bundeswehr?“ „Ja, bin ich
Chris. Nachschubmeister bei der Stabskompanie. Wieso?“
„Ach, ich hätte da was, was du mir eventuell besorgen
könntest, aber das können wir gleich im Wagen absprechen.
Günther, bist du fertig?“ Der angesprochene Bäcker
bejahte und die drei machten sich auch auf den Weg, Chris
wollte sie mit dem Wagen zum Rastplatz bringen.
Stefan und ich standen in der Tür und winkten ihnen
zum Abschied zu. Er hatte seine Hand um meine Hüfte gelegt.
Als der Bulle mit einem Kavalierstart losfuhr, zog mein bester
Freund mich an sich. Er schaute mit tief in die Augen. „Und
was machen wir?“ „Wir?“ Ich umschlang seinen
Nacken und zog seinen Kopf zu mir herunter. Unsere Lippen
vereinigten sich und unsere Zungen fingen an, miteinander
zu spielen. „Wir gehen jetzt ins Bett. Mutters Sohn
muss pennen, denn er muss gleich wieder an den Schreibtisch,
und auch du brauchst eine gehörige Portion Schönheitsschlaf,
mein Lieber.“ „Danke, habe ich jetzt auch verstanden.
Er zwickte mich in die Seite, ich küsste ihn erneut.
„War ein Scherz! Aber ich brauch jetzt ein paar Stunden
Schlaf in deinen starken Armen.“
Stefan schob seine Brille auf die Nasenspitze und schaute
mich über seine Augengläser an. „Ich soll
bleiben?“ Ich nickte und sprang auf seine Hüften.
Er taumelte zwar etwas nach hinten, konnte aber das Gleichgewicht
halten. „Sollen wir nicht erst duschen? Wir riechen
etwas!“ Ich gab ihm eine Kopfnuss und wuselte in seinen
verschwitzten Haaren. „Ne, lass mal. Dein Geruch macht
mich geil und ich hoffe, meiner stört dich auch nicht!“
„Nein, im Gegenteil, meine kleine gelbe Schwester!“
Ich leckte über seine Augen. „Aber was ist denn
aus dem Hygienefanatiker geworden, der gestern noch hier nächtigte?“
„Der ist auf dem Rastplatz geblieben, mein großer
gelber Bruder, jedenfalls zum Teil!“ „Wie das?“
„Na, du trägst mich jetzt ins Bett und wir pennen.
Nach dem Frühstück wird geduscht und du ziehst dann
das Bett ab und kommst am Nachmittag mit sauberer Bettwäsche
wieder. So einfach!“ „Ich soll heute Nachmittag
wiederkommen?“ „Yepp. Erstens brauch ich frische
Bettwäsche, zweitens kannst du dann die Notizen in den
Rechner schreiben, wozu bist du Protokollführer bei Gericht
und kannst das Zehn-Finger-System aus dem Eff-Eff ,und drittens
können wir dann noch einige gelbe Sachen üben.“
„Dann machen wir es so, mein Kleiner!“
Er trug mich die Treppe hoch und wir taumelten ermattet ins
Bett. Ich lag kaum und war schon halb weggedöst, als
er sich an meinen Rücken schmiegte. Ich kuschelte mich
ein und gluckste glücklich. Seine rechte Hand streichelte
meine Brust und zog ihre Bahnen auf meinem Körper in
Richtung Allerheiligstes. Schlaftrunken stöhnte ich:
„Willst du mich schon wieder ficken? Ich bin doch fast
ausgeleiert.“
„Nein, mein Schatz, ich will in dir einschlafen. Sei
einfach still.“ Er blies sein Atmen über mein Ohr,
was mich leicht wuschig machte. Mit einem sanften Plöpp
versenkte er seine Latte in mir und wir übersiedelten
glücklich und zufrieden ins Reich der Träume.
-------
Epilog: So, verehrter Leser, das war die Geschichte meines
ersten Besuchs auf dem Rastplatz. Ich hoffe, ich hab euch
nicht zu sehr gelangweilt mit meinen Schilderungen über
neu entdeckte Gefühle und Spielarten, die mir bis dato
unbekannt waren.
Ich werde mich jetzt wieder meiner Diplomarbeit widmen
und natürlich auch den Übungen mit Stefan, der mir
immer wieder was Neues zeigt und so meinen Horizont in allen
Richtungen erweitert. Ihn werde ich auch in diesem Elaborat
besonders erwähnen, der er ist es schließlich,
der sie tippt. (Nicht verraten, ich nenne ihn jetzt, wenn
er nicht da ist, meine gelbe Sekretärin, aber pssst,
ja?)
Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Lesen
der anderen Geschichten, denn ich glaube nicht, dass es euch
der Weg interessiert, wie ich immer mehr zur Schlampe werde,
die es ziemlich hart braucht. Oder?
Schreiben
oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte

|
|