+++ Der erste Besuch auf dem Rastplatz (3) +++

By : DariusvB © - Source : SahneSpender

Enter Here The HotHomo100 Toplist

Diebe im Haus

Günther stieß mich neckend in die Seite. „Da hat wohl jemand das Licht angelassen!“ Ich schüttelte mit dem Kopf und Michael fragte mich ironisch, ob ich sie jetzt verarschen wolle, was ich ebenfalls verneinte. „Das müssen Einbrecher sein, da bin ich mir sicher!“ „Du tickst linksrum! Einbrecher! Solche Leute laufen in der Regel mit Taschenlampen herum und verabscheuen Festbeleuchtung bei ihrer Tätigkeit. Dein Wagen steht vor der Haustür, die Hütte ist also bewohnt, demnach würde ein Dieb vorsichtig sein und Licht vermeiden.“
Eine gewisse Logik konnte ich dem Gesagten nicht absprechen. In meinen Sachen war kein einziger Hinweis auf die Hütte und der Türschlüssel war weder markiert oder in irgendeiner Art gekennzeichnet. Ich musste also tatsächlich das Licht angelassen haben. Auch ich werde langsam alt.
Wir setzten den Weg um das Haus fort und die beiden amüsierten sich lautstark im ansonsten ruhigen Forst über meine Vergesslichkeit. Ich wollte geradezu einer großen Verteidigungsrede über menschliches Verhalten in Stresssituationen ansetzen, als der Bariton erneut stoppte. „Da steht jemand in der Haustür!“
Tatsächlich! Eine fast zwei Meter hohe Gestalt stand mitten im Türrahmen. Ein flaues Gefühl machte sich in meinem Magen breit. Aber die Gestalt sah weder bedrohlich noch angriffslustig aus, sie stand einfach nur rauchend in der Tür, mehr nicht.

Von den Umrissen her könnte das Stefan sein, aber was sollte der ich hier um diese Uhrzeit machen? Ich löste mich aus der Umklammerung der beiden und ging todesmutig die paar Schritte auf das Phantom zu. Je näher ich kam, desto größer wurde meine Gewissheit: es ist mein bester Freund, der da steht. Ich stolperte die letzten Meter des Gartenweges fast auf ihn zu, ich war echt froh ihn zu sehen, denn wenn Stefan jetzt hier war, bedeutete das eindeutig Hilfe in größter Not.
Ich breitete die Arme schon aus, wollte ihn umarmen, aber er fuhr nur seine rechte Hand aus und stoppte mich so abrupt ab. „Jost! Jost! Jost! Wie siehst du denn aus? Was machst du so spät splitternackt draußen? Und wer sind deine nackten Begleiter?“ Er machte eine Handbewegung in die Richtung von Michael und Günther. „Warst wohl auf der Pirsch auf dem Rastplatz und anscheinend war deine Hasenjagd erfolgreich.“ Er fing an zu Lachen und hielt sich den Bauch. „Scheinen ja zwei potente Rammler zu sein, wenn ich das Gehänge so sehe!“

„Stefan, man bin ich froh, dich hier zu sehen. Du wirst nicht glauben, was uns passiert ist. Man hat uns die Hosen geklaut.“ Der dunkelhaarige mit der Brille schien sich köstlich zu amüsieren, denn er schüttelte sein langhaariges Haupt. „Man hat euch dreien also allen dreien gleichzeitig die Hosen geklaut! Und die Erde ist eine Scheibe, jaja, ich weiß!“ „Doch, wirklich! Ich war auf dem Parkplatz, wollte etwas …“ „Die Kiste hinhalten?“ „Ja, das auch, mir fiel die Decke hier auf den Kopf und, … Ist ja auch egal, aber man hat uns wirklich bestohlen. Ehrlich, ich schwöre.“ Ich setzte mein ehrlichstes Gesicht auf und blickte ihm in die Augen.

„Aber, was machst du eigentlich hier?“ „Ich? Ich wollte dich in deiner Einsamkeit hier draußen besuchen und dich armen Schreiberling etwas aufheitern. Aber was ist? Die Hütte ist leer, der Student nicht da.“ Er winkte Michael und Günther heran. Sie kamen angetrottet, versuchten ihre Scham durch ihre Hände zu bedecken, was ihnen aber nur schwerlich gelang.
„Ihr habt den Kleinen also geflickt und euch dann in die Hosen klauen lassen?“ Meine Begleiter nickten reumütig, bestätigten das Ungemach, das uns widerfahren war. „Seit mir bitte nicht böse, Leute, aber die Geschichte klingt ziemlich merkwürdig. Das glaub ich einfach nicht, dass drei ausgewachsene Kerle sich beim Pimpern allesamt die Hosen klauen lassen.“ Er drehte sich halb um und rief in den Flur: „Klaus, komm mal her, hier stehen drei nackte Gestalten und behaupten, jemand hätte ihnen beim ficken die Hosen geklaut. Haben wir heute den ersten April?“ Ein lautes Nein drang aus dem neben dem Flur gelegenen Wohnraum, der mir eigentlich als Schreibzimmer diente.

Klaus? Wer war das? Hatte Stefan Besuch mitgebracht? Ich blickte mich um in Richtung Einfahrt, aber außer Stefans Geländewagen und meiner kleinen Reisschüssel konnte ich kein weiteres Fahrzeug entdecken. Ich hörte Schritte, eine Person kam den Flur entlang. Ich schaute in den hell erleuchteten Flur und wäre in diesem Moment am liebsten in den Boden versunken, denn über die Holzdielen kam kein anderer als Dr. Klaus Mertens angeschlichen, seines Zeichens Assistent des Professors, bei dem ich gerade meine Diplomarbeit schrieb. Erdboden tue Dich auf und verschlucke mich!
Er trug Jeans und ein orangefarbenes Shirt. So privat hatte ich ihn noch nie gesehen, in der Uni lief er immer nur mit Anzug und Krawatte herum. Sein Blick auf mich war auch ziemlich irritiert, was mich auch nicht groß wunderte, denn bis auf die Schuhe war ich ja nackt.

„Borgmann, schön Sie zu sehen. Ich war gerade mal so frei und habe einen Blick in ihre Arbeit geworfen. Nicht schlecht, was ich bis jetzt gelesen habe! Aber Sie sollten die geschichtlichen Hintergründe der Theorien, die sie später wieder verwerfen wollen, etwas straffen. Man könnte sonst meinen, sie wollten nur Seitenzahlen produzieren.“
Himmel! Die Stimme! Mir wurde heiß und kalt zugleich. Sollte mich er etwa vorhin auf dem Rastplatz …? Das konnte doch nicht sein, er war ja ständiger Begleiter der Dekantssekretärin. Aber! Er trug keinen Ring am Finger und seine Online-Biographie auf der Fakultätsseite gab ledig als Familienstand an. Sollte der Enddreißiger doch schwul sein und mich vor über einer Stunde mehr als ausgiebig gefickt haben? Möglich wäre es schon, denn woher sollte er sonst Stefan kennen? Der hat ja eine Uni noch nie von innen gesehen.

„Ähh! Danke für den Tipp. Aber ich würde mir gerne etwas anziehen, wenn ich also mal eben …“ Ich wollte so schnell wie möglich in mein Schlafzimmer, um meinen Körper wieder mit Stoff zu verhüllen. Aber die beiden machten keine Anstalten, mir den Weg freizugeben.
Sie blickten sich gegenseitig an, grinsten und schauten dann verschmitzt auf uns drei nackte Gestalten, die immer noch vor der Tür verharrten. „Aber nun erzählt mal genau, wie ihr denn in diese missliche Lage gekommen seid.“ „Gleich! Lasst uns erst einmal etwas überziehen und dann müssen wir die Polizei informieren, denn wir sind ja Opfer eines Diebstahls geworden.“ Aus dem Hintergrund ertönte eine weitere Stimme. „Will da jemand was von mir? Die Polizei ist schon da. Wo brennt es denn?“ Aus der Tür vom Wohnzimmer kam ein sportlich aussehender, blondgelockter Typ, ungefähr 1,75. Man konnte wohldefinierte Muskeln sehen, denn er trug nur ein Netzshirt und kurze Bermudas.

Was war denn das hier? Große Party im Landhaus zur frühmorgendlichen Stunde? War ich in einem schlechten französischen Film? Drei angezogene Männer im Haus und drei nackte Gestallten davor. Etwas surreal, zu surreal für meinen Geschmack.
Über die Anwesenheit von Stefan war ich im ersten Moment mehr als froh und überrascht war ich eigentlich auch nicht. Er hatte mich ja schon zweimal besucht hier draußen, wenn auch nicht zu mitternächtlicher Stunde. Aber das dann auch mein Assi hier war, war schon merkwürdig und jetzt dieser Polizist? Meine Gedanken tanzten Samba, Jive und Cha-Cha-Cha und das gleichzeitig.

Der vermeintliche Polizist schob die beiden auseinander und trat vor die Tür, um uns zu mustern. Er machte einen Schritt auf mich zu, grinste mich fies an und packte mir an die Eier. Ich zuckte zusammen und schrie auf, denn mit einem Griff in meine Kronjuwelen hatte ich nicht gerechnet. „Umdrehen und bücken, die Arschbacken auseinander!“ Wie von Geisterhand bestimmt folgte ich dieser Aufforderung und präsentierte ihm brav meinen Hintereingang, die Elektronen in meinem Gehirn fuhren immer noch Achterbahn. Sein Daumen glitt meine Wirbelsäule entlang und verweilte in meiner Ritze. Ein weiterer Finger, ich glaube es war der Zeigefinger, kam hinzu und ich spürte, wie meine arg strapazierte Rosette erneut abgegriffen wurde.
Unangekündigt rammte mir der Ordnungshüter seinen Daumen mit einem Ruck in meinen Eingang. Ein heftiger Schmerz durchzuckte mich, ich wollte schreien, aber das konnte ich nicht, denn der Daumen fing sofort an, mit kreisenden Bewegungen meine Prostata gekonnt zu massieren. Ich gluckste. Wo bin ich hier nur in geraten? Das konnte doch alles nicht sein, meine Rute füllte sich wieder mit Leben.
„Tja, das vermeintliche Diebstahlsopfer hatte vor kurzem noch ausgiebigem Analverkehr. Wenn ich mal den Weg vom Rastplatz bis hierher rechne und jetzt die Größe der Öffnung ansehe, kann ich sagen, er ist lang und breit und ausgiebig gefickt worden. Mindestens fünf bis sechs Schwänze haben ihn bis zum Ende besucht. Ist immer noch leicht feucht, die Sau. Ich würde sagen, die letzte Penetration war außergewöhnlich. Entweder hatte der Schwanz einen Durchmesser von zehn bis zwölf Zentimetern, was unwahrscheinlich ist, daher meine ich, er hatte entweder zwei Piepmätze auf einmal drinnen oder gar eine Hand zu Besuch.“

Mit einem Plöpp zog er seinen Finger aus meinem Arsch, ich war etwas erleichtert, aber die Geilheit war, auch wenn ich es nicht gewollt hatte, wieder zurückgekehrt. Der Blonde hatte eine Tätowierung am Oberarm, eine Geige. Er wandte sich nun an Günther und bedeutete dem fast gleichgroßen Mann, sich in die gleiche Stellung zu begeben. Anstatt mich wieder aufzurichten, hob ich nur den Kopf und beobachtete gebückt das Schauspiel, das sich mir bot. Der Bulle spielte mit seinen Fingern am Hintern des Sportlers und meinte nur: „Der ist ungefickt!“
Als letztes wandte er sich dem Bariton zu, der zuerst zwar nicht wollte, aber schlussendlich spielte der Finger des tätowierten Mannes doch an Michaels Pforte. „Der hatte höchstens einen oder zwei drinnen, ist schon fast ganz trocken, aber er hatte eindeutig auch Besuch in seinen Wänden.“

Seinen Finger immer noch am oder in Michaels Rektum wandte er sich den beiden Männern an der Tür zu. „Die sagen die Wahrheit, die hatten eindeutig Sex. Und nach dem Zustand des ersten Loches zu urteilen, waren die so intensiv miteinander beschäftigt, dass sie einen Beischlafdiebstahl beim besten Willen nicht bemerkt haben dürften.“ Er ließ nun von dem Mann, dessen Hand noch vor einer knappen Stunde in mir ruhte, ab und wandte sich wieder mir zu.
Seine linke Hand lag auf meinem Rücken, seine rechte Extremität tätschelte meinen Hintern. Die Berührungen wurden heftiger und fordernder. Aus den tänzelnden Bewegungen der Hand wurde urplötzlich ein Schlag auf meinen Hintern. Ich stöhnte vor Lust und strahlte innerlich bei dieser Art der Berührung. Wieder ein neues Gefühl an diesem Abend. Anscheinend mutierte ich allmählich zur Schlampe, die es hart braucht.

Ich genoss die Schläge, die in immer kürzer werdenden Abständen auf meinen Allerwertesten niederprasselten. Mein Schwanz richtete sich wieder auf, ich genoss das Gefühl des Ausgeliefertseins. Allerdings was er sagte, konnte ich kaum genießen. „Tja, Leute, wir haben jetzt ein ganz, ganz großes Problem. Wir haben zwar einen Diebstahl, aber die drei Opfer hatten eindeutig Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit und das stellt ja an sich eine Straftat dar, somit handelt es sich um eine Nebentat. Ich sehe kaum Aussicht auf Erfolg. Es sei denn …“
Seine Schläge wurden intensiver. „Stefan, hast du mal etwas Gel und einen Plugg da?“ „Moment!“ Was sollte das nun werden? Ich schaute auf meine beiden Leidensgenossen, die sich mittlerweile wieder erhoben hatten. Dem Sportler schien die ganze Szenerie nicht viel auszumachen, aber auch Michaels Fleisch erwachte wieder, sein Speer fing leicht an zu zucken. Machte ihn die Szenerie geil oder die Behandlung, die mir wiederfuhr?

Plötzlich fühlte ich etwas Kaltes an meiner Ritze und ohne große Vorwarnung wurde mein Eingang mit einem Gummistopfen verschlossen, 16 cm Weichplastik wurden unbarmherzig in meinen Lustkanal getrieben. Ich japste nach Luft. „Was machst du da?“ „Beweissicherung!“ Ich verstand die Welt nicht mehr, aber die Aufklärung folgte auf dem Fuße. „Wir werden gleich die Reste aus deinem Arsch auskratzen und in ein Röhrchen füllen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Dieb sich in dir entladen hat, ist relativ groß, zumindest grenzen wir den Kreis der Verdächtigen ein. Vielleicht haben wir ja den Täter in unserer Datenbank der Sittenstrolche.“
Mir wurde fast schlecht. Wie sollte ich eine solche Untersuchung finanzieren? Die Kosten für die notwendigen neuen Papiere standen in keinem Verhältnis zu den Gebühren für eine DNA-Analyse meines Darminhalts. Ich richtete mich stöhnend auf. Irgendwie war es komisch, das Teil meinte ich zu kennen. Normalerweise ist ein Plugg ein Plugg und es gibt sie zu Tausenden, aber der Verschluss erinnerte mich eindeutig an das Geschenk von Stefan, schließlich hatte ich es fast die gesamte letzte Woche in mir gehabt.

Ich blickte in das Gesicht meines besten Freundes und konnte seinen hämischen Gesichtsausdruck nicht fassen. „Na, Kleiner, erkennst du es wieder? Geht man somit den Geschenken von Freunden um? Das gute Teil einfach so unbeaufsichtigt im Gebüsch liegen zu lassen. Schäm dich!“ Er kam auf mich zu und zog den Gürtel aus seiner Hose.
Mir schwanden die Sinne. Hatte Stefan eventuell auch in mir abgesahnt? Hatte er mich als willenloses Stück Fleisch gesehen? Meine gesamte Reputation als sittsamer und anständiger Student war dahin, wie könnte ich ihm und meinen sonstigen Freunden, zu deren Bekanntenkreis er ja auch gehörte, je wieder unter die Augen treten können? Ich, der bis vor kurzem noch einen Zungenkuss mit einem Dritten schon als Fremdgehen bezeichnet hat, war heute zum Bückstück geworden. Ich hatte mich von meiner Geilheit hinreißen lassen und ehrlich gesagt, ich habe es mehr als genossen, anderen als Objekt ihrer Befriedigung zu dienen.

Das Leder berührte meine Wangen. Seine linke Hand wanderte über meine Brust und fand ihren Weg zu meiner Achselhöhle. Dieser Schuft! Obwohl unsere letzte gemeinsame Nacht Jahre her war, kannte er anscheinend immer noch genau die Stellen, die man bei mir berühren musste, um mich auf Touren zu bringen. Diabolisch grinste er mich an.
„Ich höre?“ „Was willst du hören?“ „Das du eine kleine notgeile Schlampe bist, die es liebt, sich aufbocken und benutzen zu lassen.“ Ich schaute beschämt auf den Boden, wusste nicht, was ich machen sollte. Er sagte ja die Wahrheit, aber wollte ich sie auch wahrhaben? Seiner Hand kreiste immer noch an meiner Achsel, meine Begierde wuchs. Zwei Händen streichelten wie aus dem Nichts plötzlich meinen Rücken. Es waren zwei verschiedene Extremitäten, es mussten der Sportler und Michael sein, die mich da liebkosten. Der Bariton meinte nur, ich solle es heraus lassen, die Wahrheit wäre immer am besten.
Das kalte Stück Rinderhaut wanderte über meine Brust in Richtung meines Schaftes und verharrte dort, ehe es sich wieder in Bewegung setzte und meinen Zauberstab von rechts und links in Schwingungen versetzte. Diese leichten Schläge auf mein bestes Teil machten mich rasend. Ich konnte es nicht verhindern, aber die Kuppe glänzte, der Vorsaft sprudelte nur so aus mir heraus.
Die Schlagrichtung des Gürtels änderte sich, sie wanderte langsam aber beständig nach unten. Als der erste Streich mich an meinen Kronjuwelen traf, stöhnte ich vor Geilheit, hob mein Gesicht und blickte in Stefans dunkelbraune Augen. Mit stockender Stimme gestand ich: „Ja! Ich bin eine Schlampe, die es hart und kräftig braucht.“

Stefan Gesichtsausdruck, eben noch hart und diabolisch, wurde sanft und mild. Ein süßes Lächeln umspielte seine Lippen. „Geht doch, mein Kleiner! Und was möchte die geile Schlampe jetzt? Sprich dich aus!“ Meine Augen spiegelten sich in seiner Brille und ich atmete erst einmal tief ein. „Zuerst möchte ich eine rauchen, dann will ich wissen, wie du und die anderen hierher gekommen seid und dann will ich das Teil hier in mir haben.“ Bei den letzten Worten griff ich ihm beherzt in seinen Schritt. Er schnurrte wie ein räudiger Straßenkater und meinte nur: „Na, dann komm mal mit.“ Er nahm mich bei der Hand und führte mich ins Haus. Die anderen folgten wie die Lemminge ins Wohnzimmer.

Die Zigarette tat gut, ich setzte mich in den Sessel und war gespannt auf die Geschichte, die nun folgen sollte. Der Sportler und der Bariton setzten sich auf das Sofa, der wirklich gut aussehende Polizist in ihre Mitte. Mein Assistent war in der Küche verschwunden, denn ich hörte das Klappern von Gläsern. Er spielte nach Wiedereintritt den Kellner, der jedem ein Bier reichte. Er machte es sich auf dem anderen Sessel gemütlich.
Der einzige, der noch im Raum stand, war Stefan. Er machte sich zuerst an der Truhe neben der Tür zu schaffen und holte eine Jogging- und eine Stoffhose aus dem hölzernen Behältnis. „Hier!“ Er warf den beiden Nackten auf dem Sofa ihre Beinkleider zu und kam mit meiner Jeans zum Sessel. Er gab mir das Stück Stoff und streichelte über meinen Kopf.

„Also, dann fange ich mal von vorne an.“ Er räusperte sich. „Ich war heute im Kino, aber der Film war nicht so nach meinem Geschmack und zu viele kleine Kinder, die rumknutschten und sich begrabbelten. Igitt. Tja und dann schickte mir unser Christian hier …“ Er deutete auf den Polizisten. „Tja, Chris schickte mir ne SMS. Er meinte, ich solle so schnell wie möglich zum Parkplatz, da würde gleich ein Rudelfick starten, fünf Hengste würden nur darauf warten, eine willige Stute zu begatten.“
Er trank einen Schluck, ehe er fortsetzte. „Ich rief dann bei dir auf dem Handy an, aber es ging nur die Mailbox ran. Ich konnte mir zwar nicht so richtig vorstellen, dass du da liegen würdest, du kleines Unschuldslamm, aber neugierig war ich schon.“ Er zeigte auf den Assistenten meines Diplomherren. „Tja, daher klingelte ich bei Klaus durch und unser Akademiker hier, der auf Parkplätzen seine kleinen Studenten fickt, war sofort Feuer und Flamme. Ich meinte zu ihm, er solle hier etwas spielen.“
Seine Finger wanderten wieder zu meinen Achseln und verweilten dort. „Wenn der Typ dann anfängt zu schnurren, würde es heftig werden. Er solle mir aber auf jeden Fall Bescheid geben, was er dann auch tat.“ Er trank sein Glas aus und stellte es auf den Tisch. „Als ich hier ankam und in der Hütte niemand war, war mir klar, dass du die Stute bist.“ Er fuhr über meine Brust und spielte an meinen Nippeln, ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken.
„Der Rest ist ja bekannt. Ich kam gerade dazu, als du den Türken einen geblasen hast. Das Bild war göttlich! Ich habe es dir richtig gegönnt, wie du rangenommen wurdest! Aber als ich sah, dass du um Natursekt bettelst, wurde ich echt sauer auf dich! Mich als gelbe Schwester zu kritisieren, aber selber keinen Deut besser! Da dachte ich, du hast einen Denkzettel verdient und hab mir deine Klamotten gegriffen und sie erst einmal bei mir im Wagen verstaut. Du solltest suchen und vor Angst schwitzen. Wir haben dann erst einmal gewartet, aber wer nicht kam, war unser kleines Luder. Ich hab die beiden dann hierher geschickt für eine kleine After-Show-Party mit dir und bin zum Tisch zurück. Aber was passiert? Anstatt aufgeregt wie ein verrücktes Huhn durch die Gegend zu laufen und sich Sorgen zu machen, spielst du den Belag eines Sandwiches und lässt sich hinterher sogar noch fisten. Tja, dann hab ich auch noch die anderen Hosen an mich genommen und bin gefahren. Ich wusste ja, ihr kommt hierher.“
Er blickte auch die beiden immer noch nackten Kerle auf dem Sofa. „Sorry, Jungs, ihr wurdet Opfer des Racheaktes an dem Kleinen hier. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, aber ihr wart so in Ekstase, da konnte ich einfach nicht widerstehen.“ Er grinste frech. „Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt gehen oder soll Chris euch mit dem Wagen zum Rastplatz zurück bringen?“
Sie schauten sich an und der Bariton meinte ganz frech, was es denn mit der geplanten After-Show-Party auf sich hätte. Mein Assi meldete sich zu Wort. „Tja, ob die noch stattfinden wird? Wir hatten ja mit einer früheren Ankunft von Borgmann gerechnet und konnten ja nicht wissen, dass er die Handpuppe für euch macht.“ Er und Christian lachten und auch Stefan fiel ein, meine Stimmbänder versagten jedoch ihren Dienst, ich schaute nur verschämt in die grinsenden Gesichter.

Stefan machte eine einladende Handbewegung. „Eure Entscheidung, wann ihr weg wollt. So! Ich muss jetzt erst einmal mein Bier weg bringen.“ Während er den Sessel umrundete schwang ich mich von der Sitzgelegenheit und versperrte ihm kniend seinen Weg. „Das kannst du auch hier haben.“ Ich erkannte mich selbst komm wieder, aber mechanisch öffnete ich seine Hose und zog sie samt blauem Tanga auf seine Knie herunter. Seinen Prügel nahm ich in die Hände und meinte, bevor ich ihn in die Wärme meines Mundes einführte: „Lass einfach laufen! Stefan, ich will deinen Saft!“
Mein bester Freund war nur für eine Sekunde perplex, umfasste dann meinen Nacken und zog meinen Kopf gewaltsam zu sich heran. Allmählich wurde es eng in meinem Maul, denn seine schlafen 14 cm fingen an, sich langsam aber sicher zu versteifen. Wenn ich mich recht erinnerte, waren es in ausgefahrenem Zustand so knappe 21 cm bei 4,5 cm Durchmesser, ein wahren Mörderteil, leicht linksgebogen. Ich musste würgen und schlucken, aber das Prachtteil lag eindeutig schief auf meiner Zunge. Wenn er jetzt loslegen würde, wüsste ich nicht, ob der Boden gleich noch trocken wäre.
Der erste Schwall traf auf meine Mandeln, ich kam mit dem Schlucken kaum nach und ein Teil des Sektes fand sich auf dem Holzbohlen wieder. Die Saftspende wurde nach diesem Malheur sofort eingestellt. „Du sollst ja nicht in einem Klo schreiben, oder liebst du den Gestank? Wenn du deinem neuen Hobby frönen möchtest, sollten wir lieber in den Stall gehen. Pferde sind da zwar schon lange nicht mehr, aber vielleicht steht ja gleich da eine Stute!“ Er fing an zu lachen und die anderen fielen erneut mit ein. Ich nahm seine Hand und führte ihn in Richtung Tür. „Habe ich vorhin gesagt, dass ich deinen Saft will?“ Er nickte. „Hast du!“ „Also, dann auf! Ich will ihn immer noch!“

Wir verlagerten uns in den kleinen Stall, die zwei Boxen waren leer, es sah aus wie bei Hempels unter dem Sofa. In einem der ehemaligen Pferdeabstellplätze waren Bauschutt und Steine gelagert, ein kaputtes Fenster stand daneben. Das andere Stallabteil diente als Parkplatz eines dieser Aufsitzrasenmäher, der, der Staubschicht auf der Motorhaube nach zu urteilen, lange nicht mehr seiner Bestimmung zugeführt worden war. Ein Häcksler und eine Schneefräse komplettierten das Geräteensemble.
Die andere Hälfte des Raumes nahm eine Art Sattelkammer ein. Trensen, Gerten und sonstige Reitutensilien zierten die Wände. Der Boden war ehemals wohl schwarz/weiß gefliest, das Weiß war im Laufe der Jahre jedoch zu einem dreckigen Gelb mutiert. An der Stirnseite des Raumes stand eine Werkbank und eine Speißmaschine. Man sollte hier dringend mal wieder aufräumen. Auf einem Holzbock inmitten der gefliesten Fläche lag ein alter Sattel, der seine besten Zeiten wohl kurz nach dem Weltkrieg gehabt hatte, das Leder sah rissig und zerschlissen aus.
Stefan führte mich zu dem alten Reitsitz und ließ seine Hand über die Staubschicht geleiten. Er schüttelte mit dem Kopf, zog sein weißes Shirt aus und legte es auf die raue Oberfläche. Er drückte mich mit dem Oberkörper auf das Stück Stoff. Er umrundete das Satteltragegestell und baute sich vor meinem Kopf auf. „Hier! Nimm hin und trink!“ Ich riss freudestrahlend mein Maul auf und konnte es kaum abwarten, seinen Zapfhahn und das, was dieser spendete, zu spüren und zu schmecken. Er ließ es langsam laufen und ich genoss einfach nur seinen Sekt.
„Das tat gut! Danke dir“ Ich wollte mich gerade aufrichten, aber mehrere Hände drückten mich zurück auf das Baumwollgewebe. Meine Beine wurden ergriffen und andere Hände fixierten meine Arme. Ein Seil wurde um meinen rechten Unterschenkel geschlungen, dort verknotet, dann unter dem Bock zu meinem rechten Arm geführt und mein rechtes Handgelenk ebenfalls fixiert. Gleiches geschah mit meinen linken Extremitäten. Ich konnte mich zwar noch bewegen, aber Hand anlegen war nicht, ich war an den Bock gebunden.

„Was soll das? Was habt ihr vor? Ihr wollt doch nicht …“ „Doch, mein Kleiner, wir kommen jetzt zur After-Show-Party mit dir als Hauptperson. Klaus, wärst du nochmal so freundlich und würde uns mit Getränken versorgen?“ „Aber selbstverfreilich!“
Seine Schritte entfernten sich und kamen kurze Zeit später wieder zurück. Er verteilte die Getränke, ich hob meinen Kopf und schaute ihn fragend an. „Und ich?“ „Du wirst auch gleich was kriegen, allerdings wird dein Bier vorher recycelt werden.“ Ein Lachen drang an meine Ohren, ich sackte ermattet zusammen. Worauf hatte ich mich da nur wieder eingelassen? Aber es geschah mir ja ganz recht! Ich war es ja schließlich, der den Startschuss zur dritten Runde meiner Erniedrigungstour abgefeuert hatte.

„Wie wäre es mit ein paar Partyspielen?“ Das war Christian. „Wir verbinden ihm die Augen und er soll Schwänze raten!“ Das war der Bariton. Zustimmendes Gemurmel. „Aber dann gleichzeitig von beiden Seiten. Und was ist der Einsatz?“ Das war Klaus. „Wenn er ihn errät, kriegt er was zu trinken, und wenn er falsch liegt, kriegt er was mit dem Gürtel. Das scheint er ja auch zu mögen.“ Stefan, wie kannst du nur? „Leute, ich bitte euch. Die kleine Sau hatte schon jeden Prügel hier im Maul und auch alle bis auf Stefans mindestens einmal in seinem Allerheiligsten. Das Spiel macht keinen Sinn. Er hat da einen enormen Vorteil und ich spiele nicht, wenn die Karten gezinkt sind. Tut mir leid!“ Ich vernahm Zustimmung, man wollte es mir wohl nicht zu einfach machen.
„Hast du ne andere Idee?“ Das war Michael. „Wir schocken mit ihm.“ Das kam vom Sportler. „Schocken?“ Das war der Polizist. „Du meinst doch das Würfelspiel?“ „Genau!“ „Das habe ich ja seit meiner Studienzeit nicht mehr gespielt.“ „Aber du kannst es noch?“ „So in etwa, aber wir müssen uns über die Regeln einigen.“ „Das ist klar.“ Sie taten so, als ob ich nicht anwesend wäre.

Stefan und Chris zogen erst einmal ab ins Wohnzimmer, um die Würfelbecher zu holen. Auf der Werkbank und auf dem Boden wurden einige Kerzen aufgestellt und entzündet. Das Deckenlicht wurde gelöscht und der Raum in einer Atmosphäre des vorletzten Jahrhunderts getaucht.
Während der Abwesenheit der Beiden nutze Günther mein Maul als Urinal. Mein Assi hatte sich ausgezogen und ich erkannte sein dickes Prachtstück wieder, er hatte mir doch tatsächlich die Darmspülung verpasst. Welche Auswirkungen sollte das auf die Benotung meiner Arbeit haben?
Chris und Stefan zogen sich, wieder im Raum. ebenfalls komplett aus, bauten sich vor mir auf und steckten mir ihre Schwänze gemeinsam in meinem Schandmaul und ließen es laufen. „Das ist fies!“ „Mecker nicht! Schweine meckern auch nicht!“ Er gab mir eine Kopfnuss und ich leckte die Reste der beiden Nillen. Es schmeckte herrlich.

Während sie sich über die Regeln unterhielten, wurde mir ganz anders. Bei einem Schock-Out sollte ich gefickt werden, nur die Runde für den Ficker wäre beendet, die anderen müssten weiterspielen. Ebenso die Verlierer der beiden Hälften sollten sich in mir entladen. Bei einem General (drei gleiche Zahlen) sollte ich die gesamte Augenanzahl als Schläge mit der Gerte bekommen, bei einer geraden Zahl auf den Arsch, bei Ungerade auf Schwanz und Sack.
Sollte jemand eine Jule (4-2-1) würfeln, sollte ich demjenigen einen blasen. Aber man meinte, mir auch etwas Gutes tun zu müssen. Sollte jemand den kleinsten Wurf (2-2-1) haben, der sollte meinen Schwanz für drei Minuten im Mund halten müssen. Sollte dabei irgendetwas auf den Boden tropfen, würde derjenige von den anderen aufgebockt werden. Der Verlierer des gesamten Spiels sollte mir später den Arsch aussaugen, die Verlierer der einzelnen Würfelrunden mir die Rosette lecken, damit sie feucht blieb.

Chris versuchte, mir den Gummipfropfen zu entfernen. Kein leichtes Unterfangen, hatte sich doch der Muskelring mittlerweile ganz um das verjüngte Ende des Verschlusses gelegt und ihn fest umschlossen. Mit einer großzügigen Portion Schmiermittel gelang es ihm dann aber doch, meinem Ausgang wieder zum Eingang zu machen. Ich war mehr als erleichtert und harrte der Dinge, die da auf mich zukommen sollten.

Das Spiel begann. Bei den ersten Runden wurde ich nur geleckt, dann hatte Christian erst einen General drei, was für mich ja neun Schläge auf meine Kronjuwelen bedeutete. Ich ertrug sie tapfer, dann aber schied Stefan mit einem Schock-Out aus dem Spiel aus. Noch während er mit seiner Spitze an meiner Ritze herabfuhr und an der weichsten Stelle verharrte, hatte Klause eine Jule. Mein Korrektor stellte sich vor mein Gesicht und ich hatte wieder zwei Schwänze in meinen Öffnungen. Er entlud sich allerdings erheblich schneller als Stefan in mir, denn er musste ja weiterspielen.
Mit einem lauten Schrei kam Stefan in meinem Lustkanal. Der Bariton hatte auch Glück mit einem General vier und durfte sich mit dem Gürtel an meinem Arsch auslassen. Mein Schwanz war steinhart und tropfte vor sich hin. Die Runde dauerte noch einige Zeit, allerdings kümmerte sich niemand um meinen Stab, leider. Ich konnte ja aufgrund der Fesseln auch keine Hand an mich legen, sehr zum Leidwesen meiner Geilheit.
Christian schied als nächster aus. Während er mich fickte, er war der Pickser vom Rastplatz, wie ich feststellen musste, wurde das Spiel beendet, durch einen Schock-Out von Michael. Aber um so schnell wie möglich die zweite Runde beginnen zu können, wurden die Regeln kurzfristig geändert. Während sich der Polizist noch in mir abmühte blies ich den Bariton an. Die beiden machten dann nach dem Abgang des Tätowierten einen fliegenden Wechsel bei der Grottenbesichtigung und der Verlierer der Runde, mein Assi, steckte mir sein fleißiges Teil ins Maul. Aus beiden Öffnungen wurde zwar gleichzeitig gefeuert, aber die Sahne landete in meinem Arsch und der Sekt in meinem Maul.

Die zweite Runde begann wie die erste aufgehört hat. Stefan durfte sich mit einer Jule einen blasen lassen, spendete aber lieber seinen Natursekt. Ich schluckte brav, denn man wollte, sollte ich etwas daneben gehen lassen, meinen Rücken mit Kerzenwachs traktieren und darauf konnte ich ob aller Geilheit nun wirklich nicht. Günther verteilte Schläge auf meinen Schwanz, Christian auf meinem Arsch. Dann kam die zweite Ladung meines besten Freundes in meinen Arschkanal, Glück muss man haben. Während er mich durchpflügte spielten die anderen weiter, auf das Lecken des Eingangs wurde verzichtet, da der Einlass ja durch die Männlichkeit des Brillenträgers verstopft war. Tja, und dann hatte der Bariton Pech. Es mag wohl an der fortgeschrittenen Uhrzeit oder aber an den Lichtverhältnissen gelegen haben, aber er beendete die Runde mit einer 2-2-1, der Sportler gewann diesen Durchgang mit einer 4-2-1. Der Bariton musste also ein mein Euter, während der Sportler sein Teil in meinem Maul versenkte.
Kaum hatte meine Spitze seine Lippen durchdrungen und die Wärme, die mir da entgegen strömte, gespürt, fing mein Bein an zu zittern und ich entlud mich und pumpte in erlösenden Schüben seinen Rachen voll. Die anderen Mitspieler grölten und schrieen nur: „Du musst noch über zwei Minuten durchhalten!“ In diesem Moment fing der Bäcker an, seine Schleuse zu öffnen. Er ließ es einfach nur laufen. Allerdings war das Fassungsvermögen meiner Blase schon mehr als überschritten, auch meine Tore öffneten sich und was oben hereinkam, kam unten in doppelter Menge wieder heraus. Das Ergebnis war, der 180 Zentimeter große dunkelblonde Bariton verschluckte sich und der gute Saft rann ihm über Backe, Kinn und Hals und landete schlussendlich auf den Fliesen.
Die anderen schlugen sich vor lauter Gaudi auf die Schenkel. „Da haben wir ja die nächste Stute. Herrlich!“ Michael wusste wohl nicht, wie ihm geschah, aber er fügte sich dessen trotz in sein Schicksal. Stefan zog ihn unter mir hervor und herrschte ihn an: „Lass dich von der Sau weich lecken.“ Mit diesen Worten dirigierte er dessen Knackarsch vor mein Gesicht, drückte ihn herunter, so dass meine Zunge sein Loch erreichen konnte. Ich fing an zu lecken.

Christian kümmerte sich derweil um das beste Stück meines besten Freundes und blies ihn an. Das weiche Stück Haut vor meiner Zungenspitze wurde mir unsanft entrissen und Stefan fuhr seine Latte ohne Rücksicht auf Verluste mit einem Schlag in das weichgeleckte Scheunentor. Er ritt ihn hart. Der Bariton fing an, lustvoll zu stöhnen.
Günther ging auf den immer noch am Boden knienden Ordnungshütern zu und wedelte mit seiner Rute. Der Blonde schnappte danach wie ein Fisch nach dem Köder. Lange genießen konnte ich dieses Schauspiel leider nicht, denn ein dicker menschlicher Stöpsel versiegelte wieder meinen Eingang. Mein Assistent ackerte erneut in meinen Gedärmen. Was die anderen genau machten, bekam ich in diesem Moment nicht mehr richtig mit, die Bewegungen des Assistenten wurden heftiger und unrhythmischer. Er hob beim Zustoßen immer mein Becken an und ich verlor so fast den Halt auf dem mittlerweile leicht glitschigen Boden.
Günther hatte sich anscheinend inzwischen auch erleichtert, denn ich sah aus dem Augenwinkel, wie der Polizist sich lustvoll über seine Lippen leckte, aufstand und beider Lippen sich wohl zu einem Sahnekuss vereinten. Stefan und Michael hatten mittlerweile die Stellung gewechselt, der Bariton lag bäuchlings auf den Fließen, mein bester Freund auf seinem Rücken und er hob und senkte sich in schnellem Tempo. Damit Michael nicht zu sehr rutschte, hatten sich die Küssenden vor den Bariton gestellt, ihre Füße bildeten quasi einen Bremsklotz für den Gefickten. Der Sportler fing an, an dem Tätowierten zu spielen. Stefans Kopf war knapp auf der Höhe der beiden Ruten. Die Sahne des Blonden landete in seinem Gesicht, der Wasserstrahl des Bäckers, wenn auch geringer als zu Anfang des Abends, auf dem leicht gebräunten Rücken meines besten Freundes.

Das Licht, das mittlerweile durch die Fenster drang, war heller als der Schein der Kerzen. Nicht nur in ich war fix und alle. Auch die Lebensgeister der anderen Teilnehmer schienen auf der Flucht zu sein. Ich weiß nicht was lauter war, unsere Orgasmuslaute oder die Hahnenschreie, die von draußen herein drangen.
Nach einem lauten Schrei wurden die Bewegungen meines Stößers allmählich langsamer. Auch mir wurde langsam bewusst, dass ich in weniger als drei Stunden wieder am Schreibtisch sitzen wollte. Wie sollte ich den Tag nur überstehen? Es war ja noch einiges zu tun an meiner Arbeit.
Als ich irgendwann losgebunden wurde, leckte ich meinen besten Freund wieder sauber und als Dank gab Stefan mir noch die letzten Reste seines gelben Saftes. Während ich seinen Sekt genoss, spürte ich ein Saugen an meinem Hinterausgang, der Sportler ließ sich die Reste aus meinem Darm schmecken.

Stefan verteilte schon die Schlafmöglichkeiten, aber Michael und Günter wollten lieber fahren und den Rest der Nacht, besser des Morgens, im eigenen im Bett verbringen. Auch der Ordnungshüter und der Assistent zogen sich wieder an.
„Aber wann setzen wir das Spiel eigentlich fort?“, wollte der Bariton wissen. Christian tätschelte ihm den Arsch. „Gute Frage? Nächsten Freitag, denn du musst ja auch noch weiter geritten werden!“ Alles lachte, nur Michael schwieg. „Aber dann fangen wir gleich hier an und starten nicht auf dem Rastplatz. Gib mal deine Nummer!“ Stefan wieder, immer den Sinn für das praktische im Leben.

„Leute, ich bin hier, um meine Diplomarbeit zu schreiben. Wenn ihr das Haus jetzt als Ort einer Wochenendorgie nutzen wollt, muss ich mir wohl einen anderen Platz zum Arbeiten suchen.“ „Äh, Jost, ich darf doch Jost sagen?“ Nein, natürlich nicht, du Hirsch. Nur Leute, die fünfmal in mir gekommen sind, dürfen mich duzen, aber wie oft hatte ich seine Sahne schon in mir? Egal! Ich nickte. Er legte seine Hand auf meinen Rücken und fuhr diesen herunter. Wohin wohl?
„Ich mach dir folgenden Vorschlag. In der nächste Woche werde ich dich hier so zwei- oder dreimal aufsuchen und dir aktive Hilfestellung geben, wenn du willst?“ Ich schaute ihn an und konnte mir schon denken, welche Art der Hilfe er mir gegeben wollte, aber ich nickte. „Dann ist ja alles geklärt. Ich hoffe, du bist Dienstagabend noch offen genug … für meine Vorschläge. Den Ausdruck nehm ich derweil schon mal mit.“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging er ins Wohnzimmer und nahm das Manuskript an sich. Er wünschte noch allen einen guten Morgen und verließ dann die Hütte.
„Mist!“ „Was ist denn?“ „Ich hab nicht mehr genügend Papier! Den Ausdruck wollte ich eigentlich als Schmierzettel nutzen.“ Der Bariton kam auf mich zu und legte mir seine Hand um die Schulter. „Kein Problem. Ich bring dir dann morgen Nachmittag drei Pakete nach dem Dienst vorbei. Wozu ist man Oberfeldwebel beim Bund?“ „Du bist bei der Bundeswehr?“ „Ja, bin ich Chris. Nachschubmeister bei der Stabskompanie. Wieso?“ „Ach, ich hätte da was, was du mir eventuell besorgen könntest, aber das können wir gleich im Wagen absprechen. Günther, bist du fertig?“ Der angesprochene Bäcker bejahte und die drei machten sich auch auf den Weg, Chris wollte sie mit dem Wagen zum Rastplatz bringen.

Stefan und ich standen in der Tür und winkten ihnen zum Abschied zu. Er hatte seine Hand um meine Hüfte gelegt. Als der Bulle mit einem Kavalierstart losfuhr, zog mein bester Freund mich an sich. Er schaute mit tief in die Augen. „Und was machen wir?“ „Wir?“ Ich umschlang seinen Nacken und zog seinen Kopf zu mir herunter. Unsere Lippen vereinigten sich und unsere Zungen fingen an, miteinander zu spielen. „Wir gehen jetzt ins Bett. Mutters Sohn muss pennen, denn er muss gleich wieder an den Schreibtisch, und auch du brauchst eine gehörige Portion Schönheitsschlaf, mein Lieber.“ „Danke, habe ich jetzt auch verstanden. Er zwickte mich in die Seite, ich küsste ihn erneut. „War ein Scherz! Aber ich brauch jetzt ein paar Stunden Schlaf in deinen starken Armen.“
Stefan schob seine Brille auf die Nasenspitze und schaute mich über seine Augengläser an. „Ich soll bleiben?“ Ich nickte und sprang auf seine Hüften. Er taumelte zwar etwas nach hinten, konnte aber das Gleichgewicht halten. „Sollen wir nicht erst duschen? Wir riechen etwas!“ Ich gab ihm eine Kopfnuss und wuselte in seinen verschwitzten Haaren. „Ne, lass mal. Dein Geruch macht mich geil und ich hoffe, meiner stört dich auch nicht!“ „Nein, im Gegenteil, meine kleine gelbe Schwester!“ Ich leckte über seine Augen. „Aber was ist denn aus dem Hygienefanatiker geworden, der gestern noch hier nächtigte?“ „Der ist auf dem Rastplatz geblieben, mein großer gelber Bruder, jedenfalls zum Teil!“ „Wie das?“ „Na, du trägst mich jetzt ins Bett und wir pennen. Nach dem Frühstück wird geduscht und du ziehst dann das Bett ab und kommst am Nachmittag mit sauberer Bettwäsche wieder. So einfach!“ „Ich soll heute Nachmittag wiederkommen?“ „Yepp. Erstens brauch ich frische Bettwäsche, zweitens kannst du dann die Notizen in den Rechner schreiben, wozu bist du Protokollführer bei Gericht und kannst das Zehn-Finger-System aus dem Eff-Eff ,und drittens können wir dann noch einige gelbe Sachen üben.“ „Dann machen wir es so, mein Kleiner!“

Er trug mich die Treppe hoch und wir taumelten ermattet ins Bett. Ich lag kaum und war schon halb weggedöst, als er sich an meinen Rücken schmiegte. Ich kuschelte mich ein und gluckste glücklich. Seine rechte Hand streichelte meine Brust und zog ihre Bahnen auf meinem Körper in Richtung Allerheiligstes. Schlaftrunken stöhnte ich: „Willst du mich schon wieder ficken? Ich bin doch fast ausgeleiert.“

„Nein, mein Schatz, ich will in dir einschlafen. Sei einfach still.“ Er blies sein Atmen über mein Ohr, was mich leicht wuschig machte. Mit einem sanften Plöpp versenkte er seine Latte in mir und wir übersiedelten glücklich und zufrieden ins Reich der Träume.

-------

Epilog: So, verehrter Leser, das war die Geschichte meines ersten Besuchs auf dem Rastplatz. Ich hoffe, ich hab euch nicht zu sehr gelangweilt mit meinen Schilderungen über neu entdeckte Gefühle und Spielarten, die mir bis dato unbekannt waren.

Ich werde mich jetzt wieder meiner Diplomarbeit widmen und natürlich auch den Übungen mit Stefan, der mir immer wieder was Neues zeigt und so meinen Horizont in allen Richtungen erweitert. Ihn werde ich auch in diesem Elaborat besonders erwähnen, der er ist es schließlich, der sie tippt. (Nicht verraten, ich nenne ihn jetzt, wenn er nicht da ist, meine gelbe Sekretärin, aber pssst, ja?)

Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Lesen der anderen Geschichten, denn ich glaube nicht, dass es euch der Weg interessiert, wie ich immer mehr zur Schlampe werde, die es ziemlich hart braucht. Oder?

Schreiben oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte

 


- GayGozers.nl
- Soldierboys.nl
- Wijven met ballen
- Kinky gay boys
- Gay maximum
- Gay extra
- Amateur Gay Videos
- Happy night
- VISIT-X    
- Hornyjoey.nl
- Turksegozers.nl
- Gay2cam.nl
- Gaysletjes.nl
- Gay-movie-download.com
- Bareboys.nl
- Chocolaatjes.nl
- Sexhomos
- Adult FriendFinder
- Gay FriendFinder
- Gigolo.nl
- Gay Voyeur Hardcore XXX Videos
- GayKontaktBoard
- GaySolarium.Gaysix.de
- BoyMovies.US
- GayClassic
- Rukmerot.nl
- Geileklusser.nl
- Sluts with Nuts
- Lekkere Homo's
- GayKey Mega Site
- Pijpcursus.nl
- Gay Videos Plus
- Boy MegaPlex
- Real Gay Videos
- Orgy Studs
- Jocks Cocks
- Ultra Twinks
- EU Twinks
- Asian Boy Toys
- United Studs Of America
- XXX Asian Gays
- Gloryholeporno.com
- Uncutboys
- Schwule.tv
- Extremejongens.nl
- Sporty Steve.com
- Dokter Bernhard.nl
- Supergayfilms.nl
- BelAmiOnline
- Escort Boys for You
- Hotaction
- Bodyact
- Hot Asian Gays
- Geile neger homo
- Gay gekerm
- Homopark.nl
- BoyPower.nl
- Hot Boy Cams
- Live from Holland
- Boys4u.nl
- Gaychecker
- Dutchboys.com
- Schoolboys
- Cocktailboys
-
Basje 18.nl
- Sexmessenger
- Male Video
- JoshsLife.Com
- Boys of Asia
- RainbowBoys
- Gay Pornofilm
- Gayjagd
- AmateurDatingCams
- Twink Academy
- Gay Twinks TV
- Bears picture archives
- Schwaenze.de
- Boycams.de
- Nacktejungen.de
- Gaysinterracial.tv
- Gayteens.cc
- Gaycontacts.cc
- Fetishboys.cc
- XLmeat
- Gloryholepornos.com
- Analboys.de
- Twinkbang.com
- SMguys
- Peeboys
- Gayteens.tv
- Gayslam.com
- Gaysexxx.tv
- Gayplatoon.com
- Gayjunglefever.com
- Gayclub
- blackgays
- Backdoorlatinos.com
- Autofellatio
- Bonito Boys
- The Hottest Boys
- 100% Gay Porn
- Beast Boy.nl Beestachti
g lekker
- Badpuppy
- Old Gay VS. Young Studs
- Gespierde Geile Jongens
- It's A Boy Thing
- Geil Spaans vlees
- In the Field of Play
-
Gaytorture.nl 
-
Gaysluts.nl
- Men of Magnum
- Love gods
- 12webcam
-
Sexbink.nl
- Gaycorner  
- Ruige rimmers
- Geile knapen.nl
- beastfuckers.nl
 
-
Schandknaap
- Lesbotiene
rs
-
Gay movies
- Kerels
- Adonis
- Ass Fuck
- Hot gay videos
- Gay 4 gay
- Jongens onder elkaar
-
Gay people.tv 
- Menn of steel

- Mannenpap.nl
-
men4men.nl
-
bijlmergays.nl
-
shemalefantasy.nl
-
gayfantasy.nl
-
perfectdicks.com
- jongensmetjongens.nl

- boyswithboys.nl

-
NoCreditCard Gay
- wowowo.nl
-
menformen.nl
-
pour-elle.nl  
- Anaal boys
- G18
- Say special
- Dutch studs
- vettelullen
- Geile hunks.nl
- Man wijf

- Twink Academy
-
wowowo.nl
-
Male locker room.com

- men for men.nl
-
Basje 18.nl
- Gay jagd
- Gay teens

- jongensmetjongens.nl
- boyswithboys.nl

- Badpuppy



Voor deze site en alle verhalen op deze site geldt de volgende disclaimer.
Wanneer je deze verhalen leest of de links gebruikt dan ga je akkoord met deze disclaimer.

Google