| Der Schüchterne
ohne Hose
Meine Beine gaben nach und versagten ihren Dienst. Ich taumelte
nach vorne und spürte an meinem Zauberstab das kalte
Metall des Tisches, der mir noch vor kurzem als Lustunterlage
gedient hatte. Ich drehte mich um und musste mich erst einmal
setzen. Die ganze Situation war einfach viel zu viel für
mich.
Innerlich überschlug ich schon einmal die Kosten des
nächtlichen Lustausflugs, die da auf mich zukommen werden
würden. Wieso hatte ich Idiot auch mein gesamtes Portemonnaie
mitgenommen? Neuer Personalausweis, neuer Führerschein,
neuer Studentenausweis, neue Bibliothekskarte, das bisschen
Bargeld im Geldbeutel war mir egal, aber das Konto und die
Kreditkarte mussten gesperrt werden.
Michael kam auf mich zu, sein Teil pendelte eindrucksvoll
hin und her, es sah zum Anbeißen aus. Angezogen hatte
er sich nicht, sein Hemd schwang lose im leichten Wind. Er
legte mir seine Hand auf die Schulter. „Wo pennst du
eigentlich?“
Ich erzählte den beiden, dass ich mich für die Zeit
der Diplomarbeit in die Hütte eines Freundes zurückgezogen
hätte, um dort in aller Ruhe zu arbeiten. Als ich das
ausgesprochen hatte, fiel mir die Frage ein, wie ich denn
wieder in die Hütte kommen sollte, denn der Schlüssel
zu meiner Behausung befand sich ja auch in meiner Hosentasche.
Ich müsste wohl nackt durch den Wald laufen, gut, die
Temperaturen wären ja kein Problem, aber ohne Schuhe
und Strümpfe über Stock und Stein?
Ich sackte zusammen und fiel mit dem Rücken auf den Tisch.
Meine Lage war mehr oder minder aussichtslos. Was sollte ich
machen? An meinem Mobilknochen kam ich ja auch nicht, um Hilfe
zu holen. Das Telefon lag ja brav in der Hütte, denn
wer braucht schon ein solches Kommunikationsgerät beim
analen Geschlechtsverkehr?
Günther kam auch auf mich zu, hantierte in der Hosentasche
seiner Jogginghose und meinte, ich solle erst einmal eine
rauchen. Er gab mir einen Glimmstengel und strich mir mit
seinen Händen über die Brust. Seine Finger wanderten
zu meinen Achseln und kraulten dort meine Haare. Die Wirkung
ließ auch in dieser für mich mehr als misslichen
Lage nicht lange auf sich warten, es kam wieder Leben in mein
bestes Stück.
Der Bariton sah das und spielte mittlerweile mit meiner Stange.
Seine Linke glitt dann langsam über Sack und Damm zu
meiner Ritze, er drang ohne großen Wiederstand erst
mit einem, dann mit zwei Fingern in mich ein. Ich stöhnte.
„Wir können dir helfen! Wir bringen dich gleich
zu deiner Hütte!“ Ein dritter Finger flutschte
in mein Loch.
Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich hätte mich zwar nackt
durch den Wald zurück zur Jagdhütte schlagen können,
aber die Gefahr, auf dem Weg von wilden Tieren, übermütiger,
betrunkener Landjugend oder gar konservativen Dorfpolizisten
überrascht zu werden, war gegeben. Gut, wilde Tiere wohl
kaum, aber da die ganze Gegend ja auch Jagdgebiet war, konnte
man nie wissen, welches Getier da so durch Unterholz kreuchte
und fleuchte.
Außerdem könnten die beiden mir helfen, wieder
in die Hütte zu kommen, denn den Schlüssel hatte
ich ja auch nicht mehr. Mittels Räuberleiter könnte
ich auf den kleinen Balkon im ersten Stock zu kommen. Die
Läden waren zwar geschlossen, aber das Fenster dahinter
stand offen, um den kleinen Schlafraum auf eine angenehme
Temperatur zu kriegen.
Meine Lage war nun besser und ich wurde wieder geiler. Man
könnte ja auch vor der gemeinsamen Fahrt noch einmal
das Wort Begehren buchstabieren. Ich drückte mein Hinterteil
in Richtung der Finger, die im Inneren meines Körpers
spielten. „Da ist wohl jemand wieder rattig!“
Ich grunzte bejahend, Michael war inzwischen mit vier Fingern
in mir, die rhythmisch an die Wände trommelten.
„Was hast du mit mir vor?“ Ich konnte das Grinsen
des Baritons sehen, es war leicht diabolisch. „Na, Jost,
schon mal als Handpuppe gebraucht worden?“ Ich verstand
nur Bahnhof! „Du bist so weit offen, da könnte
man dich glatt …“ „Was?“ Ich verspürte
einen ziemlich starken Schmerz an meinem Eingang, mittlerweile
gesellte sich der Daumen zu den anderen Fingern. Er wollte
mich doch nicht …
Er drehte seine Hand etwas, mir war heiß und kalt zugleich,
geil war es zwar, aber es brannte auch unheimlich und der
Schmerz errang die Oberhand. Ich verzog mein Gesicht. „Hast
du noch etwas Gel da?“ Die Frage war an Günther
gerichtet, denn der fing an in seinen Taschen zu suchen. „Nein.
Ich hab ja nicht damit gerechnet, dass wir heute noch Fisten.“
Sie wollten es also doch tun und ehrlich gesagt, ich war auch
neugierig auf das Gefühl der vollkommenen Füllung,
so offen wie heute war ich noch nie. Was hätte ich in
diesem Moment gegeben, Michael die Tube Vaseline aus meiner
Hosentasche zu geben? Aber leider waren weder Hose noch Schmiermittel
griffbereit. Ob ich jemals wieder so bereit wäre?
Plötzlich fragte der Sportler, wie feucht ich denn noch
sei. Der Bariton überlegte. „Zum Fick reicht es
noch, wieso fragst du?“ „Ich hab da eine Idee!
Nimm mal deine Hand aus seinem Körper und hilft dem guten
Jost auf.“ Ich spürte urplötzlich diese Leere
in mir, aber es half nichts. Michael griff nach meinen Händen
und zog mich hoch.
Er schubste mich leicht von der Seite, ich gab, wenn auch
unfreiwillig, den Tisch frei. „Was hast du vor?“
„Wirst du gleich spüren!“ Er zog den Reißverschluss
seiner Trainingsjacke auf und streifte sie ab. Sie flog in
Richtung Gebüsch, denn die Bank war ja aufgrund der vorangegangenen
Aktivitäten immer noch etwas feucht. Sein Shirt folgte.
Umständlich pellte er sich auch aus seiner Hose, die
ebenfalls in diese Richtung flog. Er war nun auch vollkommen
nackt, bis auf die Schuhe, eigentlich auch ein leckerer Anblick.
Er setzte sich mit seinem Hinterteil auf die Tischkante, spreizte
seine Beine und präsentierte uns sein bestes Stück.
„So, und nun leckt ihn steif!“ Der Bariton und
ich schauten uns an und wir gingen beide vor ihm auf die Knie.
Er nahm den rechten Hoden in den Mund, ich ließ meine
Zunge über das linke Ei wandern. Unsere Münder wanderten
langsam höher und am Ende des Luststabes gaben Michael
und ich uns einen Zungenkuss, allerdings umschlossen unsere
Lippen die Eichel des Sportlers. Voll ausgefahren war die
Stange zwar noch nicht, aber an der Einsatzbereitschaft bestand
kein Zweifel mehr.
„So, du geiler Student. Jetzt will ich deine Mandeln
alleine kitzeln. Micha, du leckst seine Kiste schön weich!
Verstanden?“ Wir bejahten beide, aber ich wusste in
dem Moment immer noch nicht, was Günther nun genau vorhatte.
In meinem Maul wuchs der Schwanz zu seiner endgültigen
Größe von knapp 20 cm. Ein wohliges Stöhnen
war nach einer Weile von ihm zu vernehmen. „Ist das
Loch feucht genug?“ Mein Hintermann, dessen Zunge bis
dahin in meinem Loch kreiste, grunzte so etwas wie Ja. „Dann
ist gut!“ Günther nahm meinen Kopf in seine Hände
und zog ihn nach oben. Mit einem Plopp rutschte sein vollentfalteter
Lustspender aus meiner Mundhöhle. Ich kam mir vor wie
ein Kleinkind, dem man seinen Lutscher entriss.
Günther rückte eine Handbreit weiter auf den Tisch
und stützte sich mit den Händen nach hinten ab.
„Na, dann stell dich mal auf die Bänke!“
Was sollte das werden? Aber da mir der Abend bisher Spaß
gemacht hatte, warum sollte ich mich auf diese Idee nicht
einlassen?
Es muss komisch ausgesehen haben, wie ich da breitbeinig,
den Tisch zwischen meinen beiden Schenkeln, über dem
Tisch in leicht gehockter Stellung stand. „So! Nun langsam
runter!“ Ich tat wie mir befohlen und senkte meinen
Arsch. Mein Hintermann dirigierte dabei beide Körperteile
so, dass der Stecker ohne unnötigen Ruck in die dazugehörige
Dose flutschte. Endlich war ich wieder ausgefüllt. Ich
fing langsam an, mir den Kolben genüsslich einzuverleiben.
Mein eigener Zauberstab fing an zu sabbern, was das Zeug hielt,
denn nach einigen Bewegungen war die Brust, an der sich meine
Spitze rieb, nicht mehr trocken, sondern angenehm rutschig.
Es dauerte knapp zwei Minuten, da saß ich ganz auf seinem
Schoß, den natürlichen Plugg des Sportlers in meinem
Allerheiligsten verwahrt. Ich fing an, ihn langsam und genüsslich
zu reiten. Ich liebe diese Stellung, denn hierbei kann man
als passiver Part des Aktes aktiv das Geschehen bestimmen.
Nach circa fünf Minuten, Galopp hatten wir bis dahin
noch nicht, spürte ich wie seine linke Hand sich auf
meine Schulter legte und mich runter drückte. Eine solche
Kraft hatte ich meinem Stecher gar nicht zugetraut, er sah
nämlich eher schmächtig aus, aber der Druck reichte
aus, meine Bewegung gänzlich einzustellen und ganz nach
unten, auf ihn, zu rutschen.
„So, und nun ganz langsam.“ Er knickte mit dem
rechten Arm, der ihn bis dahin gestützt hatte, ab und
zog mich langsam zu sich runter. Gleichzeitig suchten seine
Füße die Stütze der Bank. Er schob in fast
dem gleichen Tempo, indem sich sein Rücken senkte, sein
Becken vor, um sein Rohr so tief wie möglich in mir zu
lassen. Als ich da nun ganz auf seiner Brust lag und seinen
frischem Schweiß inhalierte meinte er nur zu Michael:
„So, und nun stoß zu!“
Ich dachte, mir platzt der gleich Arsch, als ich die Kuppe
des Baritons an meiner Ritze spürte. Ich wollte schreien,
aber der unter mir liegende Mann umfasste meinen Hals und
dirigierte meine Lippen zu den Seinen. Seine Zunge begehrte
Einlass und ich tat ihm den Gefallen. Wir erforschten gegenseitig
unsere Mundhöhlen.
Ich stöhnte vor purer Geilheit. Es war einfach nur himmlisch,
als ein zweiter Schwanz in mich eindrang. Als die zweite Kuppe
den Eingang endgültig überwunden hatte, gab es für
mich kein Halten mehr, ich war einfach wieder nur noch ein
williges Stück Fleisch in den Händen von zwei geilen
Deckhengsten. Michaels Eichel sagte zuerst ganz langsam der
Spitze von Günther „Guten Tag“ respektive
„Guten Morgen“, dann wurden seine Bewegungen heftiger
und fordernder. Sein Stab sorgte für die notwendige Reizung,
sowohl die meines Darms als auch die des darin fast festliegenden
Schwanzes des Sportlers. Günthers Bewegungen beschränkten
sich darauf, die Stellung seines Beckens zu stabilisieren.
Mit der Zeit wurde dies Unterfangen aber auch schwieriger,
leider. Sein Atem wurde schwerer und unrhythmischer, er war
wohl kurz davor. Lange konnte es bei Micha, dem einzig Aktiven
der Stellung, auch nicht mehr dauern, denn auch er wurde immer
schneller, sowohl in der Begrüßung der Kuppen als
auch in seinem Atmen.
Ich weiß nicht, wer von den beiden zuerst abgesahnt
hat, es war auch egal. Michael brach auf meinem Rücken
zusammen und ein warmes Gefühl machte sich in meinem
Innersten breit.
Wir lagen für einige Zeit still und eng aufeinander
als der Bariton sich plötzlich aufbäumte und mir
seine 22cm unsanft entzog. Obwohl noch durch Günther
gefüllt, kam ich mir irgendwie leer vor. Es fehlte etwas,
das Gefühl der Fülle war nicht mehr da. Zwei Hände
ergriffen mein Becken und hoben es an, ich wurde nun auch
des letzten Stöpsels beraubt. Der Druck auf meine Arschbacken
änderte sich plötzlich und unerwartet. Wurden sie
zuerst nach oben gezogen, so wirkte der Druck jetzt eher seitlich,
so als ob man meinen Hintereingang absichtlich verschließen
wollte.
Michael übernahm jetzt das Kommando und raunte Günther
an. „Rück ein Stück nach hinten.“ Der
Sportler entzog sich mir und krabbelte etwas unter mir weg.
„Und du Jost, dreh dich um und leg dich an Günnis
Brust.“ Ich wusste zwar nicht genau, was er vorhatte,
aber einen eigenen Willen hatte ich in dem Moment auch nicht
mehr, ich hatte gerade zwei Schwänze in meinem Kanal
gehabt, ich war immer noch spitz wie der berühmte Lumpi
des Nachbarn. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch noch,
mich in die gewünschte Position zu drehen. Michaels Hand
drückte dabei weiterhin meine Backen zu. „Und nun
leg dich hin und kuschel dich an Günther!“ Konnte
er schon wieder?
Da lag ich nun zwischen den Beinen des Sportlers. Seine Oberschenkel
rieben sich an meinen Oberarmen, sein feuchter Schwanz presste
sich an meinem Rücken. Michaels Hand presste immer noch
mein Loch zusammen, als er plötzlich meinen Sessel fragte
„Kannst du seine Beine festhalten?“ Ich wusste
zwar nicht genau, was er vorhatte, aber war mehr als gespannt.
Michaels linke Hand griff mein rechtes Bein und führte
es nach oben, so dass es Günther umfassen konnte. Die
Extremität an meinem Hinterausgang wechselte und mit
seiner freien Rechten drückte der Bariton mein linkes
Bein nach hinten. Mein Kopf ruhte in Günther als Schoß
und mit dem halben Rücken lag ich auf dem Drahtgeflecht
des Tisches, beide Beine nach hinten gedrückt und vom
Sportler festgehalten, meine Rosette wäre vollkommen
offen gewesen, wenn sie nicht zugedrückt worden wäre.
Durch meine Beine und an meinem Schwanz vorbei, kam seine
rechte Hand auf mich zu. „Spuck mir in die Hand!“
Die Aufforderung galt wohl Günther, allerdings traf der
nicht die Handfläche, sondern meine Brust, aber auch
das Gefühl war ziemlich geil. Ich konnte jedoch den Mittelfinger
des Baritons ergattern und speichelte ihn gehörig ein.
Die Hand wurde nach kurzer, inniger Berührung wieder
weggezogen und der Druck an meinem Rektum ließ nach.
Allerdings dauerte die Entspannung nicht lange, der Mittelfinger
wurde in meinem Arsch versenkt und ordentlich gedreht. Ich
wurde immer geiler und öffnete meinen Mund. Günther,
der sich über mich gebeugt hatte, sammelte etwas Spucke
und ließ es an einem Faden aus seinem Mund in meinen
tropfen. Ich stöhnte nur: „Mehr!“ und bekam
es auch, sowohl die Anzahl der Finger in meinem Arsch wurden
erhöht als auch die Speichelmenge, die mir künstlich
zugeführt wurde.
Der Bariton war mittlerweile fast bis zum Daumenabzweig in
mir. Mit seiner Linken umfasste er meinen Prügel und
massierte ihn nun in dem gleichen Takt, wie seine Rechte in
meinem Arsch heraus- und wieder hereinfuhr. Es war mehr als
angenehm, ich war im siebten Himmel der Geilheit. Das Gefühl,
eine Hand fast komplett in sich zu haben war einfach zu groß.
Plötzlich entließ Michael meinen Schwanz wieder
in die Freiheit und meinte nur: „Ich bin jetzt drinnen!“
Ich schaute an mir herunter und tatsächlich, ich konnte
nur noch sein Handgelenk sehen. Alles andere war in mir verschwunden.
Seine Finger begannen mit einer besonderen Massage und ich
konnte einfach nicht mehr, mein Prügel zuckte wie von
Sinnen und meine Soße landete auf meiner Schulter und
meiner Brust.
Wie ermattet lag ich auf dem Tisch. Meine Beine fingen an
zu schmerzen. Michael erkannte die Lage, denn er bedeutete
Günther, ihm meine Beine in seine Linke zu geben. Der
Sportler rückte nun ganz von mir ab und legte mich vorsichtig
auf den Rücken. Aus meiner mehr oder minder ziemlich
gespannten U-Stellung wurde ich in eine Art Wickelstellung
für Babys gelagert. „Um nun wieder rauszukommen,
brauch ich hier noch etwas Schmiere.“
Der Sportler kratzte die Spermareste meiner Brust zusammen
und schmierte damit das Handgelenk ein. Allerdings tat es
ziemlich weh, als der Bariton versuchte, seine Hand aus meinem
Hintereingang zu ziehen. Ich zuckte zusammen und mein Arsch
verkrampfte sich, ich schnürte meinem Puppenspieler das
Handgelenk ab. Er sollte raus und wollte das auch, aber mein
Körper wiedersetzte sich meinem und seinem Wunsch.
Günther kam zu mir und streichelte mir über die
Wange. Sein Daumen drang in meinen Mund ein, ich nuckelte
wie ein Kleinkind. Mein Hintern entspannte sich etwas, Micheal
konnte sich wieder etwas in mir bewegen, allerdings wollte
der Muskelring nicht so, wie er sollte. Der Sportler zog meinen
Mundwinkel etwas hoch und ich konnte so die klare Nachtluft
tief einatmen.
Plötzlich traf mich ein Schwall Natursekt, der mit Überdruck
aus seinem Behältnis schoss. Ich musste schlucken, gab
aber im selben Moment auch mein Loch frei. Michael war draußen
und ich nicht nur im Gesicht nass.
„Wenn, dann will ich alles!“ Ich rückte mit
meinen Kopf in Richtung der langsam versiegenden Quelle und
genoss die letzten Tropfen, die sich mir darboten. Ich leckte
und sog, bis nichts mehr kam. Als sein Schwanz meinen Mund
wieder verließ, war er blitzblank sauber.
Ich war fix und alle. Der Bariton kam auf meine andere Seite
und die Hand, die gerade eben noch ganz in mir war, streichelte
meine Wange. „Na, du geile Sau! Wie war es für
dich?“ „Einfach nur geil!“ Zu mehr war ich
nicht fähig. „Willst du ihn mir saubermachen?“
Er deutete auch sein bestes Stück und ich nickte nur.
Ich drehte mich zu ihm um und leckte mir über die Lippen.
„Wenn du auch noch was zu trinken für mich hast?
Ich habe Durst!“ Er grinste nur und schob mir erst nur
seine Spitze zu Reinigungszwecken ins Maul. Ich schmeckte
seine Sahne oder besser das Gemisch von ihm und Günther
und nuckelte fröhlich und glücklich, als er mir
auch noch seine Flasche gab.
„Ich glaube, jetzt haben wir uns eine Zigarette verdient.“
Er griff in seine Brusttasche und verteilte die Tabakprodukte.
Ich richtete mich auf und kuschelte mich an die Seite von
Günther, der sich neben mich auf die Bank gesetzt hatte.
Michael feuerte uns eine und setzte sich an meine andere Seite.
Nackt, wie wir waren, rauchten wir schweigend. Ich inhalierte
tief und war zufrieden mit mir und der Welt.
Am Ende der Zigarette schnippte ich den Stummel weg und meinte
zu den beiden. „Wir sollten so langsam los, wenn ich
wieder laufen kann.“ Die Beiden lachten und entsorgten
ebenfalls ihre Kippen. „Na, dann will ich mal zu meiner
Hose.“ Günther erhob sich und umrundete den Tisch.
Michael stand ebenfalls auf und zog mich von der Bank. Ich
war zwar noch etwas wackelig auf den Beinen, aber ich konnte
mich aufrecht halten.
Der Bariton wandte sich Günther zu, der im Gebüsch
nach seinen Sachen suchte. Sein Shirt hatte er mittlerweile
wieder an. Ich umrundete noch einmal den Tisch in der vagen
Hoffnung, wenigstens etwas von meinen Kleidungsstücken
wieder zu finden. Unter einem kleinen Strauch entdeckte ich
etwas. Ich konnte mein Glück kaum fassen, da waren meine
Schuhe und meine Strümpfe. Zwar nicht viel, aber wenigstens
etwas.
Überglücklich setzte ich mich wieder und kümmerte
mich um meine Fußbekleidung. Zwar waren die Socken nass
und rochen leicht, aber das war mir in dem Moment vollkommen
egal. Beschuhten Fußes erhob ich mich und ging auf die
immer noch leicht breitbeinig auf die Suchenden zu. Der Sportler
hatte inzwischen auch wieder seine Jacke an, aber die beiden
waren untenrum noch immer nackt.
„Was ist los?“ Ich starrte in suchende Gesichter.
„Hör auf! Meine Hose ist weg! Ich kann sie nirgendwo
finden“ „Ich seh meine Jogginghose auch nicht
mehr!“ „Aber …“ Mir wurde auf einen
Schlag ganz anders. Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen.
Während ich meiner Kleidung ja beim ersten Rudelfick
verlustig ging, wo etliche andere Männer anwesend waren,
die da lange Finger gemacht haben könnten, waren wir
beim zweiten Teil der Session ja nur zu dritt. Welchen Sinn
sollte es da ja haben, wenn die beiden nun auch nicht mehr
über ihre Beinkleider verfügten?
Ich blickte auf Michael. Mir fiel wieder ein, er hatte schon
während der ersten Episode keine Hose mehr getragen hatte.
„Äh, sag mal, wann hast du denn deine Jeans eigentlich
weggeschmissen?“ Er blickte mich fragend. „Beim
Fick mit dem Türken!“ „Äh, hab ich da
was nicht mitgekriegt?“ „Na, du warst ja anderweitig
beschäftigt!“ Er lachte und klärte mich auf.
„Na, einer von den Leuten heute Abend, war Murat. Ich
kenne ihn schon länger, er kommt öfters her. Ein
ganz lieber und netter Mensch, aber unheimlich schüchtern,
geht jedem Konflikt aus dem Weg. Er wollte mit dir, aber wurde
immer von anderen weggeschubst. Tja, und da habe ich mich
seiner erbarmt und ihm meinen Arsch hingehalten. Aber richtig
rein kam er anfangs nicht, war wohl zu aufgegeilt. Er hat
sich dann erst von dir einen blasen lassen und dann ging es,
ich hatte seinen Prügel nur kurz im Mund und er war sofort
hart wie ein Brett. Wir haben uns da ins Gras gesetzt und
ich bin auf ihm geritten. Damit ich seinen Pisser stärker
fühlen konnte, hab ich vorher meine Jeans ausgezogen
und da auf den Busch geworfen.“ Er deutete auf einen
Strauch, einige Blätter waren abgeknickt, aber ansonsten
war nichts mehr zu sehen, was auf eine Hose schließen
ließ. „Tja, und dann wurde dein Schwanz wieder
frei und ich wollte dich auch ihn mir haben. Den Rest kennst
du. Auf die scheiß Hose hab ich gar nicht mehr geachtet,
wenn ich ehrlich sein soll.“
Ich ging in Richtung der Grünpflanze, da ich nicht viel
erkennen konnte, kniete ich mich hin und tastete den Boden
ab. Außer einem gebrauchten Taschentuch und ein paar
Zigarettenstummel fand ich in dem Gewächs nichts. Resignierend
stand ich auf. Ich dachte laut nach. „Du hast mir die
Klamotten ausgezogen und sie neben beziehungsweise auf die
Bank geworfen, deine eigene Hose landete hier im Busch, und
der ist keine zwei Meter von der Bank entfernt.“ „Was
soll uns das jetzt sagen?“ Ich überlegte kurz.
„Wir haben beide nicht auf unsere Klamotten geachtet.
Der Dieb könnte also einer der Leute gewesen sein, der
an der ersten Runde beteiligt war. Aber soviel ich weiß,
hat Günter erst seine Hose bei der zweiten Runde weggeworfen.
Da waren wir aber allein. Wenn seine Hose jetzt auch weg ist,
heißt das nur, dass der Dieb hier gelauert und uns beobachtet
haben muss.“ „Ach, du heiliger Herr Gesangverein!
Ein Spanner auch noch!“ „Leider, aber anders macht
das Ganze keinen Sinn!“
Ich drehte mich um und ging auf die beiden Suchenden zu.
„Wie seid ihr eigentlich hier?“ „Mit dem
Wagen natürlich!“ „Das ist mir klar, ich
meinte, mit einem oder zwei Autos?“ „Bei den Benzinpreisen
heutzutage sind wir zusammengekommen. Ich hab Günther
abgeholt und wir sind dann hierher. Aber wie wir zurückkommen,
steht in den Sternen!“ „Wieso?“ „Meine
Autoschlüssel sind in der Hose und die ist weg. Und vor
allen Dingen, meine Wohnungsschlüssel sind dem Wagen,
somit komme ich auch nicht an meine Ersatzschlüssel,
die bei mir zuhause liegen.“
Der Schlamassel, indem wir steckten, wurde immer größer.
Günther mischte sich ins Gespräch ein. „Meinen
Haustürschlüssel habe ich noch hier in der Jacke
und bei mir daheim liegt, sicher verwahrt, der Zweitschlüssel
zu Michas Wohnung. Aber wie sollen wir ohne Wagen in die Stadt
kommen? Ich bin ja nur einfacher Bäcker, einen Wagen
kurzschließen kann ich nicht und trampen dürfte
bei unserem Outfit ja auch nicht in Frage kommen.“ Wo
er recht hatte, hatte er recht; leider!
„Wenn es nur um einen fahrbaren Untersatz geht, damit
kann ich dienen.“ Die Blicke der beiden trafen mich.
„Du bist doch zu Fuß hier?“ „Bin ich
auch, aber mein kleiner Flitzer steht bei der Hütte.“
„Na, worauf wartest du denn dann? Ab zu deiner Behausung
und dann kannst du uns abholen. Wir laufen bestimmt nicht
weg.“ „Tja, ihr müsst schon mitkommen. Die
Haustür ist abgeschlossen und der Schlüssel steckt
in meiner Hose. Und wo die ist, weiß der Henker! Die
Fenster im Erdgeschoss sind gänzlich vergittert, also
kann man da nicht reinkommen. Ich hab aber ein Fenster im
ersten Stock aufgelassen, da könnte man rein. Aber dazu
muss ich erst einmal auf den Balkon und den Verschluss entriegeln.
Ohne Leiter geht das leider nicht.“
Wir waren in einer Zwickmühle, keiner konnte und den
anderen ungeschoren nach Hause. Michael meldete sich wieder
zu Wort. „Ich habe noch drei Zigaretten. Sollen wir
jetzt noch eine rauchen oder erst wenn wir an der Hütte
sind?“ Wir entschieden uns für ein sofortiges Rauchopfer,
dass wir dann auch einträglich, nackt auf der Drahtbank
nebeneinandersitzend, darbrachten.
„Na, dann mal los!“ Wir erhoben uns und ich lenkte
meine Schritte in den Wald, die anderen folgten mir. Ich brauchte
zwar einige Zeit, um mich wieder zu orientieren, aber schlussendlich
fand ich den Weg wieder, der mich vor mehreren Stunden zu
mindestens zwei Megaorgasmen gebracht hatte. Dank des Mondlichts
war der Weg kein Problem.
Nach kurzer Zeit des Marsches machte ich an einem Baum halt,
auch die anderen zwei stoppten. „Was ist?“ „Nichts.
Ich muss pinkeln!“ „Ja und? Das kannst du auch
hier auf der Straße machen, lass es einfach laufen.“
„Aber ich kann doch nicht vor euch mitten auf der Landstraße.“
„Man, wie verklemmt bist du denn? Wir haben dich gerade
gefickt, angepisst und vollgeschleimt. Du hast es genossen
und jetzt zierst du dich, vor uns zu pinkeln. Soll ich dir
meinen Finger in den Arsch rammen, damit du Wasser lassen
kannst? Nu mach schon und halte hier keine Sonntagsreden.
Aber anscheinend rennst du gern nackt nachts durch die Gegend.“
Die beiden griffen meine Arme und zogen mich vom Baum weg.
Sie hakten sich unter und schleiften mich mehr oder minder
mit sich. Der Druck in meinem Inneren wurde zu groß
und nach ein paar Metern hörte man ein leises Plätschern
meines Saftes. Günthers Hand griff nach meinem besten
Stück und schüttelte ihn für mich ab, meine
Arme konnte ich ja nicht bewegen.
Wie die berühmten drei von der Tankstelle marschierten
wir den Waldweg entlang. Es hätte nur noch gefehlt, dass
einer ein Lied von Heinz Rühmann angestimmt hätte.
Als die Hütte in Sicht kam, waren wir alle erleichtert,
ich besonders.
Frohen Mutes öffnete ich das grün gestrichene Gartentor
und traute meinen Augen nicht. Im Erdgeschoss brannte noch
Licht. Was hatte das nun wieder zu bedeuten? Ich war mir sicher,
ich hatte vor dem Verlassen des Hauses sämtliche Lichter
gelöscht. Wer war da im Haus???
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Eine persönliche Anmerkung sei mehr an dieser Stelle
gestattet! Das Schreiben einer Geschichte kostet viel Zeit,
Kraft und Energie. Im Gegensatz zu denen, die fertige Werke
einfach nur kopieren, um sich dadurch irgendwelche Vorteile
zu ergattern, gibt es im Hothomo100 etliche Schreiberlinge,
die ihre Gehirnwindungen tatsächlich auch in Wallung
bringen, um euch - die verehrte Leserschaft - zu erfreuen.
Applaus ist ja bekanntlicherweise das Brot des Künstlers,
aber etwas mehr als: „Geile Geschichte! Wo ist die Fortsetzung?“
sollte dann doch schon kommen.
Wenn es euch tatsächlich interessieren sollte, wie
die Geschichte von Jost, dem Schüchternen, und seinen
Weggefährten weitergeht, dann bringt das bitte auch deutlich
zum Ausdruck. Ideen für eine Fortsetzung sind vorhanden,
es liegt nun an euch!!!
Schreiben
oder lesen Sie anmerkungen zu dieser geschichte

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