+++ Der erste Besuch auf dem Rastplatz (2) +++

By : DariusvB © - Source : SahneSpender

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Der Schüchterne ohne Hose

Meine Beine gaben nach und versagten ihren Dienst. Ich taumelte nach vorne und spürte an meinem Zauberstab das kalte Metall des Tisches, der mir noch vor kurzem als Lustunterlage gedient hatte. Ich drehte mich um und musste mich erst einmal setzen. Die ganze Situation war einfach viel zu viel für mich.
Innerlich überschlug ich schon einmal die Kosten des nächtlichen Lustausflugs, die da auf mich zukommen werden würden. Wieso hatte ich Idiot auch mein gesamtes Portemonnaie mitgenommen? Neuer Personalausweis, neuer Führerschein, neuer Studentenausweis, neue Bibliothekskarte, das bisschen Bargeld im Geldbeutel war mir egal, aber das Konto und die Kreditkarte mussten gesperrt werden.

Michael kam auf mich zu, sein Teil pendelte eindrucksvoll hin und her, es sah zum Anbeißen aus. Angezogen hatte er sich nicht, sein Hemd schwang lose im leichten Wind. Er legte mir seine Hand auf die Schulter. „Wo pennst du eigentlich?“
Ich erzählte den beiden, dass ich mich für die Zeit der Diplomarbeit in die Hütte eines Freundes zurückgezogen hätte, um dort in aller Ruhe zu arbeiten. Als ich das ausgesprochen hatte, fiel mir die Frage ein, wie ich denn wieder in die Hütte kommen sollte, denn der Schlüssel zu meiner Behausung befand sich ja auch in meiner Hosentasche. Ich müsste wohl nackt durch den Wald laufen, gut, die Temperaturen wären ja kein Problem, aber ohne Schuhe und Strümpfe über Stock und Stein?
Ich sackte zusammen und fiel mit dem Rücken auf den Tisch. Meine Lage war mehr oder minder aussichtslos. Was sollte ich machen? An meinem Mobilknochen kam ich ja auch nicht, um Hilfe zu holen. Das Telefon lag ja brav in der Hütte, denn wer braucht schon ein solches Kommunikationsgerät beim analen Geschlechtsverkehr?

Günther kam auch auf mich zu, hantierte in der Hosentasche seiner Jogginghose und meinte, ich solle erst einmal eine rauchen. Er gab mir einen Glimmstengel und strich mir mit seinen Händen über die Brust. Seine Finger wanderten zu meinen Achseln und kraulten dort meine Haare. Die Wirkung ließ auch in dieser für mich mehr als misslichen Lage nicht lange auf sich warten, es kam wieder Leben in mein bestes Stück.
Der Bariton sah das und spielte mittlerweile mit meiner Stange. Seine Linke glitt dann langsam über Sack und Damm zu meiner Ritze, er drang ohne großen Wiederstand erst mit einem, dann mit zwei Fingern in mich ein. Ich stöhnte. „Wir können dir helfen! Wir bringen dich gleich zu deiner Hütte!“ Ein dritter Finger flutschte in mein Loch.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich hätte mich zwar nackt durch den Wald zurück zur Jagdhütte schlagen können, aber die Gefahr, auf dem Weg von wilden Tieren, übermütiger, betrunkener Landjugend oder gar konservativen Dorfpolizisten überrascht zu werden, war gegeben. Gut, wilde Tiere wohl kaum, aber da die ganze Gegend ja auch Jagdgebiet war, konnte man nie wissen, welches Getier da so durch Unterholz kreuchte und fleuchte.
Außerdem könnten die beiden mir helfen, wieder in die Hütte zu kommen, denn den Schlüssel hatte ich ja auch nicht mehr. Mittels Räuberleiter könnte ich auf den kleinen Balkon im ersten Stock zu kommen. Die Läden waren zwar geschlossen, aber das Fenster dahinter stand offen, um den kleinen Schlafraum auf eine angenehme Temperatur zu kriegen.

Meine Lage war nun besser und ich wurde wieder geiler. Man könnte ja auch vor der gemeinsamen Fahrt noch einmal das Wort Begehren buchstabieren. Ich drückte mein Hinterteil in Richtung der Finger, die im Inneren meines Körpers spielten. „Da ist wohl jemand wieder rattig!“ Ich grunzte bejahend, Michael war inzwischen mit vier Fingern in mir, die rhythmisch an die Wände trommelten.
„Was hast du mit mir vor?“ Ich konnte das Grinsen des Baritons sehen, es war leicht diabolisch. „Na, Jost, schon mal als Handpuppe gebraucht worden?“ Ich verstand nur Bahnhof! „Du bist so weit offen, da könnte man dich glatt …“ „Was?“ Ich verspürte einen ziemlich starken Schmerz an meinem Eingang, mittlerweile gesellte sich der Daumen zu den anderen Fingern. Er wollte mich doch nicht …
Er drehte seine Hand etwas, mir war heiß und kalt zugleich, geil war es zwar, aber es brannte auch unheimlich und der Schmerz errang die Oberhand. Ich verzog mein Gesicht. „Hast du noch etwas Gel da?“ Die Frage war an Günther gerichtet, denn der fing an in seinen Taschen zu suchen. „Nein. Ich hab ja nicht damit gerechnet, dass wir heute noch Fisten.“ Sie wollten es also doch tun und ehrlich gesagt, ich war auch neugierig auf das Gefühl der vollkommenen Füllung, so offen wie heute war ich noch nie. Was hätte ich in diesem Moment gegeben, Michael die Tube Vaseline aus meiner Hosentasche zu geben? Aber leider waren weder Hose noch Schmiermittel griffbereit. Ob ich jemals wieder so bereit wäre?

Plötzlich fragte der Sportler, wie feucht ich denn noch sei. Der Bariton überlegte. „Zum Fick reicht es noch, wieso fragst du?“ „Ich hab da eine Idee! Nimm mal deine Hand aus seinem Körper und hilft dem guten Jost auf.“ Ich spürte urplötzlich diese Leere in mir, aber es half nichts. Michael griff nach meinen Händen und zog mich hoch.
Er schubste mich leicht von der Seite, ich gab, wenn auch unfreiwillig, den Tisch frei. „Was hast du vor?“ „Wirst du gleich spüren!“ Er zog den Reißverschluss seiner Trainingsjacke auf und streifte sie ab. Sie flog in Richtung Gebüsch, denn die Bank war ja aufgrund der vorangegangenen Aktivitäten immer noch etwas feucht. Sein Shirt folgte. Umständlich pellte er sich auch aus seiner Hose, die ebenfalls in diese Richtung flog. Er war nun auch vollkommen nackt, bis auf die Schuhe, eigentlich auch ein leckerer Anblick.
Er setzte sich mit seinem Hinterteil auf die Tischkante, spreizte seine Beine und präsentierte uns sein bestes Stück. „So, und nun leckt ihn steif!“ Der Bariton und ich schauten uns an und wir gingen beide vor ihm auf die Knie. Er nahm den rechten Hoden in den Mund, ich ließ meine Zunge über das linke Ei wandern. Unsere Münder wanderten langsam höher und am Ende des Luststabes gaben Michael und ich uns einen Zungenkuss, allerdings umschlossen unsere Lippen die Eichel des Sportlers. Voll ausgefahren war die Stange zwar noch nicht, aber an der Einsatzbereitschaft bestand kein Zweifel mehr.
„So, du geiler Student. Jetzt will ich deine Mandeln alleine kitzeln. Micha, du leckst seine Kiste schön weich! Verstanden?“ Wir bejahten beide, aber ich wusste in dem Moment immer noch nicht, was Günther nun genau vorhatte.

In meinem Maul wuchs der Schwanz zu seiner endgültigen Größe von knapp 20 cm. Ein wohliges Stöhnen war nach einer Weile von ihm zu vernehmen. „Ist das Loch feucht genug?“ Mein Hintermann, dessen Zunge bis dahin in meinem Loch kreiste, grunzte so etwas wie Ja. „Dann ist gut!“ Günther nahm meinen Kopf in seine Hände und zog ihn nach oben. Mit einem Plopp rutschte sein vollentfalteter Lustspender aus meiner Mundhöhle. Ich kam mir vor wie ein Kleinkind, dem man seinen Lutscher entriss.
Günther rückte eine Handbreit weiter auf den Tisch und stützte sich mit den Händen nach hinten ab. „Na, dann stell dich mal auf die Bänke!“ Was sollte das werden? Aber da mir der Abend bisher Spaß gemacht hatte, warum sollte ich mich auf diese Idee nicht einlassen?

Es muss komisch ausgesehen haben, wie ich da breitbeinig, den Tisch zwischen meinen beiden Schenkeln, über dem Tisch in leicht gehockter Stellung stand. „So! Nun langsam runter!“ Ich tat wie mir befohlen und senkte meinen Arsch. Mein Hintermann dirigierte dabei beide Körperteile so, dass der Stecker ohne unnötigen Ruck in die dazugehörige Dose flutschte. Endlich war ich wieder ausgefüllt. Ich fing langsam an, mir den Kolben genüsslich einzuverleiben. Mein eigener Zauberstab fing an zu sabbern, was das Zeug hielt, denn nach einigen Bewegungen war die Brust, an der sich meine Spitze rieb, nicht mehr trocken, sondern angenehm rutschig.
Es dauerte knapp zwei Minuten, da saß ich ganz auf seinem Schoß, den natürlichen Plugg des Sportlers in meinem Allerheiligsten verwahrt. Ich fing an, ihn langsam und genüsslich zu reiten. Ich liebe diese Stellung, denn hierbei kann man als passiver Part des Aktes aktiv das Geschehen bestimmen. Nach circa fünf Minuten, Galopp hatten wir bis dahin noch nicht, spürte ich wie seine linke Hand sich auf meine Schulter legte und mich runter drückte. Eine solche Kraft hatte ich meinem Stecher gar nicht zugetraut, er sah nämlich eher schmächtig aus, aber der Druck reichte aus, meine Bewegung gänzlich einzustellen und ganz nach unten, auf ihn, zu rutschen.
„So, und nun ganz langsam.“ Er knickte mit dem rechten Arm, der ihn bis dahin gestützt hatte, ab und zog mich langsam zu sich runter. Gleichzeitig suchten seine Füße die Stütze der Bank. Er schob in fast dem gleichen Tempo, indem sich sein Rücken senkte, sein Becken vor, um sein Rohr so tief wie möglich in mir zu lassen. Als ich da nun ganz auf seiner Brust lag und seinen frischem Schweiß inhalierte meinte er nur zu Michael: „So, und nun stoß zu!“

Ich dachte, mir platzt der gleich Arsch, als ich die Kuppe des Baritons an meiner Ritze spürte. Ich wollte schreien, aber der unter mir liegende Mann umfasste meinen Hals und dirigierte meine Lippen zu den Seinen. Seine Zunge begehrte Einlass und ich tat ihm den Gefallen. Wir erforschten gegenseitig unsere Mundhöhlen.
Ich stöhnte vor purer Geilheit. Es war einfach nur himmlisch, als ein zweiter Schwanz in mich eindrang. Als die zweite Kuppe den Eingang endgültig überwunden hatte, gab es für mich kein Halten mehr, ich war einfach wieder nur noch ein williges Stück Fleisch in den Händen von zwei geilen Deckhengsten. Michaels Eichel sagte zuerst ganz langsam der Spitze von Günther „Guten Tag“ respektive „Guten Morgen“, dann wurden seine Bewegungen heftiger und fordernder. Sein Stab sorgte für die notwendige Reizung, sowohl die meines Darms als auch die des darin fast festliegenden Schwanzes des Sportlers. Günthers Bewegungen beschränkten sich darauf, die Stellung seines Beckens zu stabilisieren. Mit der Zeit wurde dies Unterfangen aber auch schwieriger, leider. Sein Atem wurde schwerer und unrhythmischer, er war wohl kurz davor. Lange konnte es bei Micha, dem einzig Aktiven der Stellung, auch nicht mehr dauern, denn auch er wurde immer schneller, sowohl in der Begrüßung der Kuppen als auch in seinem Atmen.
Ich weiß nicht, wer von den beiden zuerst abgesahnt hat, es war auch egal. Michael brach auf meinem Rücken zusammen und ein warmes Gefühl machte sich in meinem Innersten breit.

Wir lagen für einige Zeit still und eng aufeinander als der Bariton sich plötzlich aufbäumte und mir seine 22cm unsanft entzog. Obwohl noch durch Günther gefüllt, kam ich mir irgendwie leer vor. Es fehlte etwas, das Gefühl der Fülle war nicht mehr da. Zwei Hände ergriffen mein Becken und hoben es an, ich wurde nun auch des letzten Stöpsels beraubt. Der Druck auf meine Arschbacken änderte sich plötzlich und unerwartet. Wurden sie zuerst nach oben gezogen, so wirkte der Druck jetzt eher seitlich, so als ob man meinen Hintereingang absichtlich verschließen wollte.
Michael übernahm jetzt das Kommando und raunte Günther an. „Rück ein Stück nach hinten.“ Der Sportler entzog sich mir und krabbelte etwas unter mir weg. „Und du Jost, dreh dich um und leg dich an Günnis Brust.“ Ich wusste zwar nicht genau, was er vorhatte, aber einen eigenen Willen hatte ich in dem Moment auch nicht mehr, ich hatte gerade zwei Schwänze in meinem Kanal gehabt, ich war immer noch spitz wie der berühmte Lumpi des Nachbarn. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch noch, mich in die gewünschte Position zu drehen. Michaels Hand drückte dabei weiterhin meine Backen zu. „Und nun leg dich hin und kuschel dich an Günther!“ Konnte er schon wieder?

Da lag ich nun zwischen den Beinen des Sportlers. Seine Oberschenkel rieben sich an meinen Oberarmen, sein feuchter Schwanz presste sich an meinem Rücken. Michaels Hand presste immer noch mein Loch zusammen, als er plötzlich meinen Sessel fragte „Kannst du seine Beine festhalten?“ Ich wusste zwar nicht genau, was er vorhatte, aber war mehr als gespannt.
Michaels linke Hand griff mein rechtes Bein und führte es nach oben, so dass es Günther umfassen konnte. Die Extremität an meinem Hinterausgang wechselte und mit seiner freien Rechten drückte der Bariton mein linkes Bein nach hinten. Mein Kopf ruhte in Günther als Schoß und mit dem halben Rücken lag ich auf dem Drahtgeflecht des Tisches, beide Beine nach hinten gedrückt und vom Sportler festgehalten, meine Rosette wäre vollkommen offen gewesen, wenn sie nicht zugedrückt worden wäre.

Durch meine Beine und an meinem Schwanz vorbei, kam seine rechte Hand auf mich zu. „Spuck mir in die Hand!“ Die Aufforderung galt wohl Günther, allerdings traf der nicht die Handfläche, sondern meine Brust, aber auch das Gefühl war ziemlich geil. Ich konnte jedoch den Mittelfinger des Baritons ergattern und speichelte ihn gehörig ein. Die Hand wurde nach kurzer, inniger Berührung wieder weggezogen und der Druck an meinem Rektum ließ nach.
Allerdings dauerte die Entspannung nicht lange, der Mittelfinger wurde in meinem Arsch versenkt und ordentlich gedreht. Ich wurde immer geiler und öffnete meinen Mund. Günther, der sich über mich gebeugt hatte, sammelte etwas Spucke und ließ es an einem Faden aus seinem Mund in meinen tropfen. Ich stöhnte nur: „Mehr!“ und bekam es auch, sowohl die Anzahl der Finger in meinem Arsch wurden erhöht als auch die Speichelmenge, die mir künstlich zugeführt wurde.

Der Bariton war mittlerweile fast bis zum Daumenabzweig in mir. Mit seiner Linken umfasste er meinen Prügel und massierte ihn nun in dem gleichen Takt, wie seine Rechte in meinem Arsch heraus- und wieder hereinfuhr. Es war mehr als angenehm, ich war im siebten Himmel der Geilheit. Das Gefühl, eine Hand fast komplett in sich zu haben war einfach zu groß.
Plötzlich entließ Michael meinen Schwanz wieder in die Freiheit und meinte nur: „Ich bin jetzt drinnen!“ Ich schaute an mir herunter und tatsächlich, ich konnte nur noch sein Handgelenk sehen. Alles andere war in mir verschwunden. Seine Finger begannen mit einer besonderen Massage und ich konnte einfach nicht mehr, mein Prügel zuckte wie von Sinnen und meine Soße landete auf meiner Schulter und meiner Brust.

Wie ermattet lag ich auf dem Tisch. Meine Beine fingen an zu schmerzen. Michael erkannte die Lage, denn er bedeutete Günther, ihm meine Beine in seine Linke zu geben. Der Sportler rückte nun ganz von mir ab und legte mich vorsichtig auf den Rücken. Aus meiner mehr oder minder ziemlich gespannten U-Stellung wurde ich in eine Art Wickelstellung für Babys gelagert. „Um nun wieder rauszukommen, brauch ich hier noch etwas Schmiere.“
Der Sportler kratzte die Spermareste meiner Brust zusammen und schmierte damit das Handgelenk ein. Allerdings tat es ziemlich weh, als der Bariton versuchte, seine Hand aus meinem Hintereingang zu ziehen. Ich zuckte zusammen und mein Arsch verkrampfte sich, ich schnürte meinem Puppenspieler das Handgelenk ab. Er sollte raus und wollte das auch, aber mein Körper wiedersetzte sich meinem und seinem Wunsch.

Günther kam zu mir und streichelte mir über die Wange. Sein Daumen drang in meinen Mund ein, ich nuckelte wie ein Kleinkind. Mein Hintern entspannte sich etwas, Micheal konnte sich wieder etwas in mir bewegen, allerdings wollte der Muskelring nicht so, wie er sollte. Der Sportler zog meinen Mundwinkel etwas hoch und ich konnte so die klare Nachtluft tief einatmen.
Plötzlich traf mich ein Schwall Natursekt, der mit Überdruck aus seinem Behältnis schoss. Ich musste schlucken, gab aber im selben Moment auch mein Loch frei. Michael war draußen und ich nicht nur im Gesicht nass.
„Wenn, dann will ich alles!“ Ich rückte mit meinen Kopf in Richtung der langsam versiegenden Quelle und genoss die letzten Tropfen, die sich mir darboten. Ich leckte und sog, bis nichts mehr kam. Als sein Schwanz meinen Mund wieder verließ, war er blitzblank sauber.

Ich war fix und alle. Der Bariton kam auf meine andere Seite und die Hand, die gerade eben noch ganz in mir war, streichelte meine Wange. „Na, du geile Sau! Wie war es für dich?“ „Einfach nur geil!“ Zu mehr war ich nicht fähig. „Willst du ihn mir saubermachen?“ Er deutete auch sein bestes Stück und ich nickte nur. Ich drehte mich zu ihm um und leckte mir über die Lippen. „Wenn du auch noch was zu trinken für mich hast? Ich habe Durst!“ Er grinste nur und schob mir erst nur seine Spitze zu Reinigungszwecken ins Maul. Ich schmeckte seine Sahne oder besser das Gemisch von ihm und Günther und nuckelte fröhlich und glücklich, als er mir auch noch seine Flasche gab.

„Ich glaube, jetzt haben wir uns eine Zigarette verdient.“ Er griff in seine Brusttasche und verteilte die Tabakprodukte. Ich richtete mich auf und kuschelte mich an die Seite von Günther, der sich neben mich auf die Bank gesetzt hatte. Michael feuerte uns eine und setzte sich an meine andere Seite. Nackt, wie wir waren, rauchten wir schweigend. Ich inhalierte tief und war zufrieden mit mir und der Welt.
Am Ende der Zigarette schnippte ich den Stummel weg und meinte zu den beiden. „Wir sollten so langsam los, wenn ich wieder laufen kann.“ Die Beiden lachten und entsorgten ebenfalls ihre Kippen. „Na, dann will ich mal zu meiner Hose.“ Günther erhob sich und umrundete den Tisch. Michael stand ebenfalls auf und zog mich von der Bank. Ich war zwar noch etwas wackelig auf den Beinen, aber ich konnte mich aufrecht halten.

Der Bariton wandte sich Günther zu, der im Gebüsch nach seinen Sachen suchte. Sein Shirt hatte er mittlerweile wieder an. Ich umrundete noch einmal den Tisch in der vagen Hoffnung, wenigstens etwas von meinen Kleidungsstücken wieder zu finden. Unter einem kleinen Strauch entdeckte ich etwas. Ich konnte mein Glück kaum fassen, da waren meine Schuhe und meine Strümpfe. Zwar nicht viel, aber wenigstens etwas.
Überglücklich setzte ich mich wieder und kümmerte mich um meine Fußbekleidung. Zwar waren die Socken nass und rochen leicht, aber das war mir in dem Moment vollkommen egal. Beschuhten Fußes erhob ich mich und ging auf die immer noch leicht breitbeinig auf die Suchenden zu. Der Sportler hatte inzwischen auch wieder seine Jacke an, aber die beiden waren untenrum noch immer nackt.
„Was ist los?“ Ich starrte in suchende Gesichter. „Hör auf! Meine Hose ist weg! Ich kann sie nirgendwo finden“ „Ich seh meine Jogginghose auch nicht mehr!“ „Aber …“ Mir wurde auf einen Schlag ganz anders. Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen.
Während ich meiner Kleidung ja beim ersten Rudelfick verlustig ging, wo etliche andere Männer anwesend waren, die da lange Finger gemacht haben könnten, waren wir beim zweiten Teil der Session ja nur zu dritt. Welchen Sinn sollte es da ja haben, wenn die beiden nun auch nicht mehr über ihre Beinkleider verfügten?

Ich blickte auf Michael. Mir fiel wieder ein, er hatte schon während der ersten Episode keine Hose mehr getragen hatte. „Äh, sag mal, wann hast du denn deine Jeans eigentlich weggeschmissen?“ Er blickte mich fragend. „Beim Fick mit dem Türken!“ „Äh, hab ich da was nicht mitgekriegt?“ „Na, du warst ja anderweitig beschäftigt!“ Er lachte und klärte mich auf. „Na, einer von den Leuten heute Abend, war Murat. Ich kenne ihn schon länger, er kommt öfters her. Ein ganz lieber und netter Mensch, aber unheimlich schüchtern, geht jedem Konflikt aus dem Weg. Er wollte mit dir, aber wurde immer von anderen weggeschubst. Tja, und da habe ich mich seiner erbarmt und ihm meinen Arsch hingehalten. Aber richtig rein kam er anfangs nicht, war wohl zu aufgegeilt. Er hat sich dann erst von dir einen blasen lassen und dann ging es, ich hatte seinen Prügel nur kurz im Mund und er war sofort hart wie ein Brett. Wir haben uns da ins Gras gesetzt und ich bin auf ihm geritten. Damit ich seinen Pisser stärker fühlen konnte, hab ich vorher meine Jeans ausgezogen und da auf den Busch geworfen.“ Er deutete auf einen Strauch, einige Blätter waren abgeknickt, aber ansonsten war nichts mehr zu sehen, was auf eine Hose schließen ließ. „Tja, und dann wurde dein Schwanz wieder frei und ich wollte dich auch ihn mir haben. Den Rest kennst du. Auf die scheiß Hose hab ich gar nicht mehr geachtet, wenn ich ehrlich sein soll.“

Ich ging in Richtung der Grünpflanze, da ich nicht viel erkennen konnte, kniete ich mich hin und tastete den Boden ab. Außer einem gebrauchten Taschentuch und ein paar Zigarettenstummel fand ich in dem Gewächs nichts. Resignierend stand ich auf. Ich dachte laut nach. „Du hast mir die Klamotten ausgezogen und sie neben beziehungsweise auf die Bank geworfen, deine eigene Hose landete hier im Busch, und der ist keine zwei Meter von der Bank entfernt.“ „Was soll uns das jetzt sagen?“ Ich überlegte kurz. „Wir haben beide nicht auf unsere Klamotten geachtet. Der Dieb könnte also einer der Leute gewesen sein, der an der ersten Runde beteiligt war. Aber soviel ich weiß, hat Günter erst seine Hose bei der zweiten Runde weggeworfen. Da waren wir aber allein. Wenn seine Hose jetzt auch weg ist, heißt das nur, dass der Dieb hier gelauert und uns beobachtet haben muss.“ „Ach, du heiliger Herr Gesangverein! Ein Spanner auch noch!“ „Leider, aber anders macht das Ganze keinen Sinn!“

Ich drehte mich um und ging auf die beiden Suchenden zu. „Wie seid ihr eigentlich hier?“ „Mit dem Wagen natürlich!“ „Das ist mir klar, ich meinte, mit einem oder zwei Autos?“ „Bei den Benzinpreisen heutzutage sind wir zusammengekommen. Ich hab Günther abgeholt und wir sind dann hierher. Aber wie wir zurückkommen, steht in den Sternen!“ „Wieso?“ „Meine Autoschlüssel sind in der Hose und die ist weg. Und vor allen Dingen, meine Wohnungsschlüssel sind dem Wagen, somit komme ich auch nicht an meine Ersatzschlüssel, die bei mir zuhause liegen.“
Der Schlamassel, indem wir steckten, wurde immer größer. Günther mischte sich ins Gespräch ein. „Meinen Haustürschlüssel habe ich noch hier in der Jacke und bei mir daheim liegt, sicher verwahrt, der Zweitschlüssel zu Michas Wohnung. Aber wie sollen wir ohne Wagen in die Stadt kommen? Ich bin ja nur einfacher Bäcker, einen Wagen kurzschließen kann ich nicht und trampen dürfte bei unserem Outfit ja auch nicht in Frage kommen.“ Wo er recht hatte, hatte er recht; leider!

„Wenn es nur um einen fahrbaren Untersatz geht, damit kann ich dienen.“ Die Blicke der beiden trafen mich. „Du bist doch zu Fuß hier?“ „Bin ich auch, aber mein kleiner Flitzer steht bei der Hütte.“ „Na, worauf wartest du denn dann? Ab zu deiner Behausung und dann kannst du uns abholen. Wir laufen bestimmt nicht weg.“ „Tja, ihr müsst schon mitkommen. Die Haustür ist abgeschlossen und der Schlüssel steckt in meiner Hose. Und wo die ist, weiß der Henker! Die Fenster im Erdgeschoss sind gänzlich vergittert, also kann man da nicht reinkommen. Ich hab aber ein Fenster im ersten Stock aufgelassen, da könnte man rein. Aber dazu muss ich erst einmal auf den Balkon und den Verschluss entriegeln. Ohne Leiter geht das leider nicht.“

Wir waren in einer Zwickmühle, keiner konnte und den anderen ungeschoren nach Hause. Michael meldete sich wieder zu Wort. „Ich habe noch drei Zigaretten. Sollen wir jetzt noch eine rauchen oder erst wenn wir an der Hütte sind?“ Wir entschieden uns für ein sofortiges Rauchopfer, dass wir dann auch einträglich, nackt auf der Drahtbank nebeneinandersitzend, darbrachten.
„Na, dann mal los!“ Wir erhoben uns und ich lenkte meine Schritte in den Wald, die anderen folgten mir. Ich brauchte zwar einige Zeit, um mich wieder zu orientieren, aber schlussendlich fand ich den Weg wieder, der mich vor mehreren Stunden zu mindestens zwei Megaorgasmen gebracht hatte. Dank des Mondlichts war der Weg kein Problem.
Nach kurzer Zeit des Marsches machte ich an einem Baum halt, auch die anderen zwei stoppten. „Was ist?“ „Nichts. Ich muss pinkeln!“ „Ja und? Das kannst du auch hier auf der Straße machen, lass es einfach laufen.“ „Aber ich kann doch nicht vor euch mitten auf der Landstraße.“ „Man, wie verklemmt bist du denn? Wir haben dich gerade gefickt, angepisst und vollgeschleimt. Du hast es genossen und jetzt zierst du dich, vor uns zu pinkeln. Soll ich dir meinen Finger in den Arsch rammen, damit du Wasser lassen kannst? Nu mach schon und halte hier keine Sonntagsreden. Aber anscheinend rennst du gern nackt nachts durch die Gegend.“ Die beiden griffen meine Arme und zogen mich vom Baum weg. Sie hakten sich unter und schleiften mich mehr oder minder mit sich. Der Druck in meinem Inneren wurde zu groß und nach ein paar Metern hörte man ein leises Plätschern meines Saftes. Günthers Hand griff nach meinem besten Stück und schüttelte ihn für mich ab, meine Arme konnte ich ja nicht bewegen.

Wie die berühmten drei von der Tankstelle marschierten wir den Waldweg entlang. Es hätte nur noch gefehlt, dass einer ein Lied von Heinz Rühmann angestimmt hätte. Als die Hütte in Sicht kam, waren wir alle erleichtert, ich besonders.
Frohen Mutes öffnete ich das grün gestrichene Gartentor und traute meinen Augen nicht. Im Erdgeschoss brannte noch Licht. Was hatte das nun wieder zu bedeuten? Ich war mir sicher, ich hatte vor dem Verlassen des Hauses sämtliche Lichter gelöscht. Wer war da im Haus???

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Eine persönliche Anmerkung sei mehr an dieser Stelle gestattet! Das Schreiben einer Geschichte kostet viel Zeit, Kraft und Energie. Im Gegensatz zu denen, die fertige Werke einfach nur kopieren, um sich dadurch irgendwelche Vorteile zu ergattern, gibt es im Hothomo100 etliche Schreiberlinge, die ihre Gehirnwindungen tatsächlich auch in Wallung bringen, um euch - die verehrte Leserschaft - zu erfreuen.
Applaus ist ja bekanntlicherweise das Brot des Künstlers, aber etwas mehr als: „Geile Geschichte! Wo ist die Fortsetzung?“ sollte dann doch schon kommen.

Wenn es euch tatsächlich interessieren sollte, wie die Geschichte von Jost, dem Schüchternen, und seinen Weggefährten weitergeht, dann bringt das bitte auch deutlich zum Ausdruck. Ideen für eine Fortsetzung sind vorhanden, es liegt nun an euch!!!

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