+++ Wie ich Adrian Kennenlernte +++

Wieder einmal hatte ich Spätschicht und sass in der Anmeldung der Jugendherberge, wo ich die Gäste aufnehme, den Betrag für die Übernachtung abkassiere und sie dann freien Zimmern zuteile. Es war noch vor 17 Uhr, die Anmeldung noch geschlossen. Ein heisser schwüler Augustabend begann und ich wollte schon einmal durch die gesenkte Jallousie blicken, um zu sehen, wie gross der Andrang an Gästen wohl heute seien wird. Zu meinem Erstaunen warteten im Vorraum der Anmeldung erst drei junge Radwanderer. Zwei Twens, muskulös und durchtrainiert. Einer hatte eine blonde Kurzhaarfrisur der andere wirkte südländisch mit schulterlangen dunklen Haaren und Augen. Der dritte im Bunde war ein viel jüngerer Boy mit stahlblauen Augen und flachsblonden Haaren, die vom Fahrtwind der Radtor reichlich durcheinander gewirbelt wurden. Er trug einen Team-Telekom Rennbody der ganz eng wie eine zweite Haut am Körper anlag. Schon deutlich zeichneten sich männliche Konturen an Schulter und Brust ab. Die beiden anderen Männer trugen bunte Trikots und schwarze Radlerhosen. Sie konnten nicht sehen, dass ich Sie durch die Lamellen der Jalousie beobachten konnte, füllten weiter die Anmeldeformulare aus oder durchsuchten ihre Taschen nach irgendwelchen Dingen. Der südländische Typ stand nun genau vor der Glasscheibe der Anmeldung und holte seinen Herbergsausweis aus einer Gepäcktasche. Ich blickte jetzt genau auf seine Radlerhose. Im Gesässbereich der Hose ist das Sitzpolster innenliegend eingearbeitet in dessen sich eine deutlich sichtbare Beule abzeichnete. Er hatte zudem gebräunte, leicht behaarte Beine. Plötzlich griff er sich mit der Hand in die Radlerhose um seine vom Sattel strapazierte Männlichkeit in eine andere Position zu rücken. Er zog sich den Schwanz in eine Schrägrechtslage und schob den Hodensack etwas nach oben, alsdann er seine Hand wieder aus der Radlerhose nahm.
Ich war leicht irritiert, so etwas habe bislang noch nicht erlebt. Voller Neugierde öffnete ich jetzt die Anmeldung, obwohl es noch nicht 17 Uhr war. Ich begrüsste ihn, er fragte, ob noch Betten frei sind. Ich verjahte dies und verlangte nach den Herbergsausweisen und nahm die Anmeldescheine entgegen. Nun konnte ich ihre Namen und sogar den Geburtstag sehen. Der Südländer war wirklich einer und hieß Giuseppe und ein 25jähriger Italiener. Der zweite mit den blonden kurzen Haaren war 23 -so alt wie ich- und hieß Adrian, der süsse Boy im Rennbody war erst 17, Söhren stand in seinem Herbergsausweis. Ich kassierte für Übernachtung und Frühstück ab. Aus irgendeinem Grund gab ich Ihnen den Schlüssel von einem Behelfszimmer im Untergeschoss, obwohl noch genügend Betten in den Räumen des 1. und 2. Stockwerks frei waren.

Nun gingen die drei auf Ihr Zimmer während ich die inzwischen dazugekommenen anderen Gäste abfertigte. Wie immer sitze ich im Anschluss des Massenandrangs an Gästen ganz allein im Anmeldebereich und erfreue mich der Dinge die halt so im Jugendhergsalltag passieren. Auf einmal kommt der flachsblonde Söhren um die Ecke und möchte nachträglich für Drei Bettwäsche ausleihen. Er hatte in der Zwischenzeit wohl den Reissverschluss seines Rennbody geöffnet und den oberen Teil abgestreift der nun im Hüftbereich um die Taille geknotet war. Seine nun nackte von Schweissperlen überzogene Brust stand mir gegenüber als ich Bettwäsche aus dem Hinterraum holte und sie ihm übergab. Er drehte sich um und ging wieder zu seinen Freunden. Ich war sehr erregt - endlich mal was anderes in diesem Laden hier ! Ich bemerkte wie mein Kolben anschwoll und gegen die Jeans drückte. Ich atmete tief durch und schloss die Anmeldung. Die vom Küchendienst merken eh nichts, und die Anmeldung würde sowieso in 15 Minuten wieder schliessen. Jetzt ging ich zu dem Zimmer, in das ich die drei Radboys einquartiert hatte. Ich blieb erst mal vor der Tür stehen und horchte. Es hörte sich irgendwie recht lustig an. Ich war jedoch noch in keinster Weise sicher, ob die drei oder zumindest einer von Ihnen schwul ist und Interesse hat, mit mir den Abend zu verbringen. Da fiel mir ein, dass ich vergass, die Leihbettwäsche abzukassieren - ich war wohl so von diesen süssen Boy abgelenkt ! Nachdem ich angeklopft hatte wurde ich herreingerufen. Die drei hatten Ihre Betten bezogen, wichtige Sachen aus ihren Taschen ausgepackt und schauten mich nun alle an. Ich teilte mit, dass noch die Leihwäsche zu bezahlen sei, dies aber Zeit bis morgen hätte. Meine Blicke wiederrum fixierten den Italiener Giuseppe, der gerade dabei war sein Trikot auszuziehen. Er war auch auf der Brust schön braungebrannt. Einige schwarze Brusthaare zogen sich sich bis runter zum Bauchnabel. Er hatte einen richtigen Waschbrettbauch. Abermals schwoll mein Kolben an und erzeugte eine Beule in meiner Jeans. Adrian mit den kurzen Haaren starrte mich zunächst an und grinste dann aber, sagte zu mir "Du stehst also auf Männer !". Ich gab zu verstehen, dass ich schwul bin und erfuhr darauf dass auch die anderen drei lieber mit Boys vorlieb nehmen. Adrian bot mir an, mich zu ihm auf sein Bett zusetzen, was ich auch sofort tat. Er legte seinem Arm um meine Schulter, streichelte mir dann über den Rücken und sagte "Giuseppe und Söhren sind schon zwei Prachtkerle, nicht wahr ?" Er erzählte mir dass die beiden seit drei Monaten zusammen sind und ihn mit auf die Radtour quer durch Niedersachsen genommen haben. Adrian ist seit längerem wieder solo und nahm die Einladung von Giuseppe gern an. Adrian schien mir etwas ruhig und zurückhaltender zu seien, im Gegensatz zu Söhren und dem Italiener, welche sich gerade gegenseitig den Schweiss von der Brust ableckten. Giuseppe fuhr mit seinen Händen an Söhren herab, öffnet den den Knoten der beiden Armteile, zog den Reissverschluss vom Rennbody ganz runter und gleitet nun über Söhrens jüngliche Pobacken.

Wenig später rutscht der Rennbody an den Beinen herab. Jetzt greift sich Giuseppe selbst in die Radlerhose und zieht einen supersteifen Prengel in die Schrägrechtslage. Beide küssen sich heftig - Söhren pellt jetzt mit zwei Händen die Radlerhose seines geilen Freundes runter und massiert einen 24 cm langen dicken Super-Prengel. Darunter befindet sich ein strammes schwarz behaartes Säckchen mit eher kleinen Eier. Auch Söhren's Schwanz wird langsam hart. Giuseppe hockt sich hin und leckt am jugendlichen Jadestab der fast auf 16 cm anschwillt. Beide ziehen sich noch ihre Schuhe aus und wenden sich jetzt mir und Adrian zu. Eine schöner Anblick. Zwei harte Kolben, ein unbehaarter Boy und ein knackiger muskulöser Italiener. "Gib uns mal die Tube !" sagte Giuseppe, worauf Adrian in einer Tasche nachsah, Gleitcreme hervorholte und diese dem 1,70 m großen Mittelmeerathlet zuwarf. Der schmierte Söhren die Ritze ein, fettete seinen 24 x 4,5 cm grossen Eumel und ab ging die Post. Söhren bückte sich, hielt sich am Gestell des Doppelbetts fest. Giuseppe schob seinen Eumel bis zum Anschlag in die Rosette.

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Söhren schrie auf, es muss wohl schmerzlich sein, so eine Riesenlatte reingeschoben zu bekommen. Allmählich wandelten sich die Schreie in lüsteres Gestöhne. Der Italiener beschleunigte den rein-und-raus-Takt und hielt sich mit den Händen am wohlgeformten Hinterteil des jungen Mannes fest. Es klatsche jedesmal, wenn sein Schwanz wieder tief eindrang und Fleisch auf Fleisch knallte. Er griff dem Jungen mit einer Hand an den Sack, der komischerweise etwas fülliger war, als der des Italolovers. Schon kurz darauf federte der 16 cm lange Jungenpimmel empor. Giuseppe fickte immer schneller und reibte jetzt am Schwanz von Söhren. "Ahh Ohhh mmjaah ..." stöhnte dieser und zuckte mit einmal am ganzen Körper. Eine Fontäne weissen Safts entlud sich in Giuseppes Handfläche der immer noch durchfickte. Söhren war gekommen. Der an Beinen und Brust behaarte Venediglover leckte sich etwas saft von seiner Hand, streifte den Rest auf dem Rücken seines jüngeren Freundes ab und fing an leises Stöhnen von sich zu geben: "Fff..ohh ohh, Ahhh". Noch einmal ein kräftiges klatschen an Söhrens Pobacken, ein heftiger Stoss, "Ahhhhhh...". Der Italiener hat seine beste Flüssigkeit im Darm seines Schnuckelboys abgespritzt. Er zieht den immer noch ziemlich dicken Eumel heraus und fährt noch ein paar mal so durch die Ritze seines Freundes.

Dieser atmet auf, dreht sich um, fährt sich lässig durchs verwirbelte Haar und schaut seinen Lover mit einem zufriedenem Blick an. "Die beiden gehen ja ganz schön rann", sagte ich zu Adrian der sich die ganze über an mich gekuschelt hatte. "Ja, ein fantastisches Gespann", hauchte Adrian mir ins Ohr und fuhr mit seiner Hand von meiner Schulter hinab über Rücken. Giuseppe, mit einem halbsteifen, aber vergleichsweise immer noch grossem Lümmel, fragt was heut' Abend abgehen soll. Da mir Adrian gut gefällt und ich ihm wohl auch, mache ich den Vorschlag, dass wir beide in ein anderes noch freies Zimmer umziehen. Somit hätten Söhren und Giuseppe frei Bahn. Adrian musste erst noch noch überlegen, aber der Italiener dankte bereits für meine zuvorkommende Gefälligkeit. Und schon verschwand er mit Söhren in der Nasszelle um zu duschen. Ich sah Adrian tief in die Augen, er hatte graublaue Augen und kaum wahrnehmbare hellblonde Augenbrauen, genauso wie ich. Es gefiel mir sehr. "Los komm, pack alles ein - wir gehen in eines freies Gruppenleiterzimmer", sagte ich, während er auch schon seine Sachen in zwei Gepäckträgertaschen verstaute. Ich half ihm das Bettzeug abzuziehen, dann verliessen wir das Zimmer und Giuseppe und Söhren haben sozusagen "sturmfreie Bude". Ende Teil 1

Wie ich Adrian kennenlernte Teil 2

Das freie Gruppenleiterzimmer liegt im Treppenhaus zwischen zwei Etagen, also ebenfalls abgelegen. "Und wie kommen wir da hinein ?", fragte mich Adrian, als wir vor der Tür standen. "Ich hab' doch einen General, der passt überall !", sagte ich. Adrian musste laut lachen - ich wusste zuerst gar nicht worüber, konnte es mir aber dann schon denken. Das Zimmer ist klein, hat natürlich nur ein Bett, aber ebenfalls eine Nasszelle mit WC und Dusche.
Wir bezogen dass Bett, er packte seine Sachen zurecht und dann standen wir beide uns dicht gegenüber in diesem kleinem Zimmer. Wer macht wohl jetzt den ersten Schritt, dachte ich und schon fing Adrian an mich zu küssen. Ein wahnsinnig langer Zungenkuss, mir blieb fast die Luft weg ! Ich mochte ihn, er war wie ich cool und ruhigen Typs. Er fragte mich, wie mir die Vorstellung von Söhren und Giuseppe gefallen hat. "Ein bisschen heftig für den Anfang", sagte ich. Adrian stimmte zu und kniete sich vor mir hin. Er wird doch jetzt nicht dasselbe machen wie der Italolover, dachte ich - aber Adrian öffnete mir die Schnürsenkel meiner blauen Brittish-Knights-Schuhe und zog sie mir aus. Dann machte er selbiges mit seinen MTB-Schuhen, zog sich auch noch gleich die Socken aus. Das habe ich dann auch noch getan. Er fuhr mit einer Hand durch mein hellblondes gewelltes Haar und lenkte meine Blicke auf seine Lippen. Schon wieder küssten wir uns innig, als ich plötzlich bemerkte, wie mein Gürtel und die Jeans geöffnet wurden. Die zweite Hand streifte mir die Hose dann runter - den Rest fiel sie von allein herab zu Boden. Kurz darauf glitten Adrian Hände unter mein Sweatshirt, er schob es hoch und zog es mir über den Kopf aus. Ich hatte nur noch mein T-Shirt an. Er fuhr mit seinen warmen Händen über meine Brust und massierte Sie. Mit seiner Zunge leckte er mir am rechten Ohr, wo ich einen Ohrring habe. Vorsichtig zieht er mit den Zähnen am Ohrring und leckt mir am Hals. Ein fantastisches Gefühl.

Nun streift er mir die Vorderseite meines T-Shirts über den Kopf, so dass ich noch die Ärmel bedeckt und den restlichen Stoff hinter dem Nacken habe. Ein typisch schwuler Look. Ich stelle fest, dass ich bereits von ihm ganz ausgezogen wurde und mein Kolben so gut wie halbsteiff ist. Ich fahre jetzt mit Händen über seinen super geformten Hintern. Durch die enge und glatte Radlerhose fühlt sich das irgendwie ganz geil an. Ich knete ihm die Pobacken durch. Mein erster Versuch ihm die Radlerhose runterzuziehen misslingt. Mit Küssen und und knabbern an seinem Ohrläppchen lenke ich geschickt ab und versuche noch einmal ihm die schwarze Radlerhose, die im Genitalbereich weich gepolstert ist, abzupellen - doch wieder klappt es nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich fange nun an, sie seitlich an seinen mächtig ausgebildeten Oberschenkeln herabzuziehen, als Adrian anfängt zu grinsen und fragt "Was machst Du denn da ?". "Ich hab' eine Trägerhose an - versuchs doch erst mal mit dem Schlupfblouson." Ich musste lachen und befolgte seinen Ratschlag. Er hatte wie ich blonde feine Haare an Brust und Armen.

Richtig weich und flauschig. Das gefiel mir auch. Ebenso seine Trägerradhose, die ich nun komplett sehen konnte. Ich streifte ihm die die beiden Träger von den Schultern und stellte fest, das der weich gepolsterte Sitzbereich bereits leicht ausgebeult war. Ich machte weiter und zog sie ihm ganz runter. Er bekam eine Erektion, sein Handtuchhalter war mit 18 cm etwas länger als meiner aber dafür nicht ganz so dick. Auch er hatte ein schönes glattes Skrotum mit grossen prallen Bällen darin, die tief herab hingen. Aber seine Männlichkeit war ganz glitschig und glänzte. Ich blickte zu ihm herauf und schaute ihn an. "Nicht was Du jetzt denkst", sagte er, "Dass ist Sitzcreme, damit der Sattel einem nicht alles wund scheuert", gab er mir zu verstehen. Leuchtete mir ein. Ich ging zur Nasszelle, drehte die Dusche auf, etwas zögernd folgte mir Adrian und wir beide duschten erst mal ausgiebig. Erst ich ihn, dann er mich. Unsere beiden Latten wurden knallhart und durch das warme Wasser bewirkte, das unsere Säcke sich immer weiter senkten und die Eier immer weiter abwärts wanderten. Ich massierte sie ihm gut durch - er zuckte anfangs ein wenig, ich griff vielleicht etwas zu hart zwischen die Beine. Als ich mit dem Mund herab kam, wurde er unruhig. Ich sagte "Ich will nur deinen Sack in den Mund nehmen - blasen können wir dann später mit Kondom !"

Beruhigt lehnte er sich wieder zurück und richte den Brausekopf so, dass das Wasser auf seine Brust prasselte. Ich versuchte seinen Sack in den Mund zu nehmen, was aber unmöglich ist. So wie mein Ex-Lover meine Bälle nicht gleichzeitig in den Mund bekam, konnte ich Adrian's Nüsse auch nicht zusammen verschlingen. Die waren einfach zu riesig. Ich zog dann jede Nuss einzeln in meinen Mund und lutschte sie weich. "Ahhhhh Ohhh..." stöhnte Adrian und lehnte sich herab, hielt sich an meinen Schultern fest, als ich plötzlich eine Ladung Sperma ins Gesicht geschossen bekomme. Adrian hatte seinen Höhepunkt. Das warme Wasser spülte jedoch gleich wieder alles weg. Adrian setzt sich auf den Boden, er ist total überwältigt und atmet tief ein und aus. Seine ganzer Brustkorb hebt und senkt sich. Ich hocke vor ihm, als er mich an den Knien anfässt, mir die Beine auseinander klappt und meine Füsse wegzieht, so dass ich mit dem Hintern auf dem Nasszellenboden falle. Er massiert meinen Handtuchhalter und streichelt auch meinen Sack. Er liegt mit dem Rücken an der Wand und gespreizten Beinen vor mir, sein Rohr ist immerhin noch halbsteiff. Ich blicke fixiert auf seine voluminösen, von Muskeln durchzogenen Oberschenkel.

Die sind genauso gross wie bei Eisschnellläufern. Jetzt komme auch ich. Heisser Saft spritzt in vier Schüben aus meiner unbeschnittenen Eichel. Wir beide stehen auf, duschen uns noch einmal ab, und verlassen dann die Nasszelle. Wir legen uns beide aufs Bett und kuscheln uns aneinander, küssen und lecken uns gegenseitig. Nach diesem für uns beide harten Tag schlafen wir dann aber doch rasch ein und verbrachten eng umschlungen die ganze Nacht. Am nächsten morgen frühstückten wir mit Söhren und Giuseppe, die sicherlich auch eine heisse Nacht hatten. Meine Kollegen in der Küche wunderten sich zwar, was ich morgens in der Herberge mache, vertieften dies zum Glück aber nicht weiter. Ich ging noch einmal in die Anmeldung, sah in den Herbergsausweis von Adrian, um mir die Adresse zu notieren und stellte fest, dass er nur 55 km entfernt wohnt. Ich war überglücklich, nicht länger solo zu sein. Ich gab Adrian bei der Abreise auch meine Anschrift und Telefonnummer. Er sah auch glücklich aus und drehte sich beim ausfahren vom Herbergsgelände noch einmal zu mir um und lächelte - ich tat dies zurück.

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