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- Hotaction
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Söhren schrie auf, es muss wohl schmerzlich sein, so eine Riesenlatte reingeschoben zu bekommen. Allmählich wandelten sich die Schreie in lüsteres Gestöhne. Der Italiener beschleunigte den rein-und-raus-Takt und hielt sich mit den Händen am wohlgeformten Hinterteil des jungen Mannes fest. Es klatsche jedesmal, wenn sein Schwanz wieder tief eindrang und Fleisch auf Fleisch knallte. Er griff dem Jungen mit einer Hand an den Sack, der komischerweise etwas fülliger war, als der des Italolovers. Schon kurz darauf federte der 16 cm lange Jungenpimmel empor. Giuseppe fickte immer schneller und reibte jetzt am Schwanz von Söhren. "Ahh Ohhh mmjaah ..." stöhnte dieser und zuckte mit einmal am ganzen Körper. Eine Fontäne weissen Safts entlud sich in Giuseppes Handfläche der immer noch durchfickte. Söhren war gekommen. Der an Beinen und Brust behaarte Venediglover leckte sich etwas saft von seiner Hand, streifte den Rest auf dem Rücken seines jüngeren Freundes ab und fing an leises Stöhnen von sich zu geben: "Fff..ohh ohh, Ahhh". Noch einmal ein kräftiges klatschen an Söhrens Pobacken, ein heftiger Stoss, "Ahhhhhh...". Der Italiener hat seine beste Flüssigkeit im Darm seines Schnuckelboys abgespritzt. Er zieht den immer noch ziemlich dicken Eumel heraus und fährt noch ein paar mal so durch die Ritze seines Freundes. Dieser atmet auf, dreht sich um, fährt sich lässig durchs verwirbelte Haar und schaut seinen Lover mit einem zufriedenem Blick an. "Die beiden gehen ja ganz schön rann", sagte ich zu Adrian der sich die ganze über an mich gekuschelt hatte. "Ja, ein fantastisches Gespann", hauchte Adrian mir ins Ohr und fuhr mit seiner Hand von meiner Schulter hinab über Rücken. Giuseppe, mit einem halbsteifen, aber vergleichsweise immer noch grossem Lümmel, fragt was heut' Abend abgehen soll. Da mir Adrian gut gefällt und ich ihm wohl auch, mache ich den Vorschlag, dass wir beide in ein anderes noch freies Zimmer umziehen. Somit hätten Söhren und Giuseppe frei Bahn. Adrian musste erst noch noch überlegen, aber der Italiener dankte bereits für meine zuvorkommende Gefälligkeit. Und schon verschwand er mit Söhren in der Nasszelle um zu duschen. Ich sah Adrian tief in die Augen, er hatte graublaue Augen und kaum wahrnehmbare hellblonde Augenbrauen, genauso wie ich. Es gefiel mir sehr. "Los komm, pack alles ein - wir gehen in eines freies Gruppenleiterzimmer", sagte ich, während er auch schon seine Sachen in zwei Gepäckträgertaschen verstaute. Ich half ihm das Bettzeug abzuziehen, dann verliessen wir das Zimmer und Giuseppe und Söhren haben sozusagen "sturmfreie Bude". Ende Teil 1 Wie ich Adrian kennenlernte Teil 2 Das freie Gruppenleiterzimmer liegt im Treppenhaus zwischen zwei
Etagen, also ebenfalls abgelegen. "Und wie kommen wir da hinein
?", fragte mich Adrian, als wir vor der Tür standen. "Ich
hab' doch einen General, der passt überall !", sagte ich.
Adrian musste laut lachen - ich wusste zuerst gar nicht worüber,
konnte es mir aber dann schon denken. Das Zimmer ist klein, hat natürlich
nur ein Bett, aber ebenfalls eine Nasszelle mit WC und Dusche. Nun streift er mir die Vorderseite meines T-Shirts über den Kopf, so dass ich noch die Ärmel bedeckt und den restlichen Stoff hinter dem Nacken habe. Ein typisch schwuler Look. Ich stelle fest, dass ich bereits von ihm ganz ausgezogen wurde und mein Kolben so gut wie halbsteiff ist. Ich fahre jetzt mit Händen über seinen super geformten Hintern. Durch die enge und glatte Radlerhose fühlt sich das irgendwie ganz geil an. Ich knete ihm die Pobacken durch. Mein erster Versuch ihm die Radlerhose runterzuziehen misslingt. Mit Küssen und und knabbern an seinem Ohrläppchen lenke ich geschickt ab und versuche noch einmal ihm die schwarze Radlerhose, die im Genitalbereich weich gepolstert ist, abzupellen - doch wieder klappt es nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich fange nun an, sie seitlich an seinen mächtig ausgebildeten Oberschenkeln herabzuziehen, als Adrian anfängt zu grinsen und fragt "Was machst Du denn da ?". "Ich hab' eine Trägerhose an - versuchs doch erst mal mit dem Schlupfblouson." Ich musste lachen und befolgte seinen Ratschlag. Er hatte wie ich blonde feine Haare an Brust und Armen. Richtig weich und flauschig. Das gefiel mir auch. Ebenso seine Trägerradhose, die ich nun komplett sehen konnte. Ich streifte ihm die die beiden Träger von den Schultern und stellte fest, das der weich gepolsterte Sitzbereich bereits leicht ausgebeult war. Ich machte weiter und zog sie ihm ganz runter. Er bekam eine Erektion, sein Handtuchhalter war mit 18 cm etwas länger als meiner aber dafür nicht ganz so dick. Auch er hatte ein schönes glattes Skrotum mit grossen prallen Bällen darin, die tief herab hingen. Aber seine Männlichkeit war ganz glitschig und glänzte. Ich blickte zu ihm herauf und schaute ihn an. "Nicht was Du jetzt denkst", sagte er, "Dass ist Sitzcreme, damit der Sattel einem nicht alles wund scheuert", gab er mir zu verstehen. Leuchtete mir ein. Ich ging zur Nasszelle, drehte die Dusche auf, etwas zögernd folgte mir Adrian und wir beide duschten erst mal ausgiebig. Erst ich ihn, dann er mich. Unsere beiden Latten wurden knallhart und durch das warme Wasser bewirkte, das unsere Säcke sich immer weiter senkten und die Eier immer weiter abwärts wanderten. Ich massierte sie ihm gut durch - er zuckte anfangs ein wenig, ich griff vielleicht etwas zu hart zwischen die Beine. Als ich mit dem Mund herab kam, wurde er unruhig. Ich sagte "Ich will nur deinen Sack in den Mund nehmen - blasen können wir dann später mit Kondom !" Beruhigt lehnte er sich wieder zurück und richte den Brausekopf so, dass das Wasser auf seine Brust prasselte. Ich versuchte seinen Sack in den Mund zu nehmen, was aber unmöglich ist. So wie mein Ex-Lover meine Bälle nicht gleichzeitig in den Mund bekam, konnte ich Adrian's Nüsse auch nicht zusammen verschlingen. Die waren einfach zu riesig. Ich zog dann jede Nuss einzeln in meinen Mund und lutschte sie weich. "Ahhhhh Ohhh..." stöhnte Adrian und lehnte sich herab, hielt sich an meinen Schultern fest, als ich plötzlich eine Ladung Sperma ins Gesicht geschossen bekomme. Adrian hatte seinen Höhepunkt. Das warme Wasser spülte jedoch gleich wieder alles weg. Adrian setzt sich auf den Boden, er ist total überwältigt und atmet tief ein und aus. Seine ganzer Brustkorb hebt und senkt sich. Ich hocke vor ihm, als er mich an den Knien anfässt, mir die Beine auseinander klappt und meine Füsse wegzieht, so dass ich mit dem Hintern auf dem Nasszellenboden falle. Er massiert meinen Handtuchhalter und streichelt auch meinen Sack. Er liegt mit dem Rücken an der Wand und gespreizten Beinen vor mir, sein Rohr ist immerhin noch halbsteiff. Ich blicke fixiert auf seine voluminösen, von Muskeln durchzogenen Oberschenkel. Die sind genauso gross wie bei Eisschnellläufern. Jetzt komme
auch ich. Heisser Saft spritzt in vier Schüben aus meiner unbeschnittenen
Eichel. Wir beide stehen auf, duschen uns noch einmal ab, und verlassen
dann die Nasszelle. Wir legen uns beide aufs Bett und kuscheln uns
aneinander, küssen und lecken uns gegenseitig. Nach diesem für
uns beide harten Tag schlafen wir dann aber doch rasch ein und verbrachten
eng umschlungen die ganze Nacht. Am nächsten morgen frühstückten
wir mit Söhren und Giuseppe, die sicherlich auch eine heisse
Nacht hatten. Meine Kollegen in der Küche wunderten sich zwar,
was ich morgens in der Herberge mache, vertieften dies zum Glück
aber nicht weiter. Ich ging noch einmal in die Anmeldung, sah in den
Herbergsausweis von Adrian, um mir die Adresse zu notieren und stellte
fest, dass er nur 55 km entfernt wohnt. Ich war überglücklich,
nicht länger solo zu sein. Ich gab Adrian bei der Abreise auch
meine Anschrift und Telefonnummer. Er sah auch glücklich aus
und drehte sich beim ausfahren vom Herbergsgelände noch einmal
zu mir um und lächelte - ich tat dies zurück. |
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