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Mein Blick war ganz auf den runden Po des Blondi fixiert und ich malte mir echt aus, wie ich es ihm heftig besorgen würde. Mit jedem Wichsschlag erhöhte sich meine Geilheit und als plötzlich die Freundin des Jungen aus dem Wagen stieg und sich neben ihm hinstellte und ihm zärtlich den Arsch streichelte, war es um mich geschehen. Sie machte das derart zärtlich und ausgiebig, das ich fast verrückt wurde. Ich keulte immer schneller an meiner 17cm Latte und spürte, wie mein Orgasmus heranrollte. Dann drehte sich der Boy zu seiner Freundin um und sie umarmten und küssten sich. Dabei griff sie diesmal mit beiden Händen an seinen Po. Der Traum-Blondi stand jetzt mit dem Rücken zu mir. Ich wichste immer schneller und plötzlich sagte der Junge mit sanfter Stimme: "Na du bist wohl wieder geil, die Nummer heute morgen hat wohl noch nicht gereicht". Dabei küsste er sie. Die beiden waren nur wenige Meter von mir entfernt, so das ich gut mitbekommen konnte, wenn sie was sagten. Glücklicherweise wussten sie nicht, das ich im Holzverschlag war, der quasi direkt neben ihnen stand. Das Mädchen küsste den Jungen und antwortete: "Du weißt doch, das ich nicht genug von dir bekommen kann. Wenn wir wieder zuhause sind, dann zeige ich dir ausführlich wie sehr ich dich liebe". Dabei griff sie ihm kräftig in die Arschbacken. Der Blondi zuckte kurz und machte tatsächlich zwei leichte Fickbewegungen. In mir tobte ein Orkan und mein Schwanz schien vor Geilheit zu platzen. Ich rubbelte immer schneller an meiner Stange und dann war der Punkt erreicht, an dem nichts mehr ging. Ich kam und das ohne Ende. Schub für Schub schoss wie eine Gewehrkugel Sperma aus meinem Kolben heraus. So heftig war ich in der letzten Zeit nicht gekommen. Erst allmählig konnte ich mich beruhigen und mein Herz schlug wieder etwas langsamer. Noch immer standen die beiden Verliebten engumarmt und ich sag auf dem Boden meinen Spermasee. Schnell packte ich meinen Schwanz wieder in die Hose und wischte mit etwas alter Zeitung die gröbsten Flecke vom Boden weg. Dann näherte sich ein anderes Auto und blieb neben dem Auto des Jungen stehen. Er löste sich von seiner Freundin und schnell überbrückten sie beide Autos mit einem Kabel. Kurz danach ging tatsächlich der Golf des Blondi wieder an und wenige Momente später brausten beide Autos davon. Ich öffnete den Holzverschlag und nahm erst einmal einen tiefen Zug Luft. Glücklich und befriedigt ging ich wieder ins Lager und räumte den Rest auf. Auf der einen Seite fühlte mich mich glücklich und nahm mir vor, auf den süßen, blonden Boy am Abend noch einmal zu wichsen, aber auf der anderen Seite war ich tieftraurig, denn ich wollte auch einmal lieben dürfen und einen Freund finden, mit dem ich glücklich sein kann. Aber wer schwul ist hat halt weniger Chancen. P.S. Ich habe den Boy bis heute zwar nicht mehr gesehen, aber ich habe die ganze Woche auf ihn gewichst und das jeden Tag. |
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