+++ Das Gemeindefest - Teil 2 +++

Nachdem Werner und ich den Vikar und Hans beim Arschfick beobachtet hatten, waren wir einige Schritte zurück in den Flur gegangen. Ich hatte bisher kaum praktische Sexerfahrung. Die Mädchen sind sehr zurückhaltend hier. Ein bisschen Petting, das war`s. Na ja, runtergeholt habe ich mir öfters einen. Aber was ich da gesehen hatte, hatte mich doch erregt. Mein Schwanz war deutlich größer geworden und drückte gegen die Unterhose. Ich guckte Werner an und sah eine deutliche Beule in seiner Hose.

„Ha, Dich schwule Sau hat das wohl aufgeregt!“ sagte ich.

„Du hast doch selbst eine Latte!“

Da hatte er natürlich Recht.

„Weißt du was“, sagte ich, „wir gehen da rein und schauende3en beim Arschrammeln zu!“

„Und wie sollen wir das machen?“

Ich sagte Werner, dass wir die Tür aufreißen würden, Werner solle sich sofort hinter den Vikar stellen und ihn fest nach vorne drücken, damit er seinen Mast nicht aus Hans ziehen konnte. Ich würde zu Hans laufen und ihn festhalten. Werner nickte. Wir rissen die Tür auf und waren schnell bei den Beiden. Der Vikar und Hans liefen feuerrot an. „Wir wollen auch noch was lernen“ sagte ich. Der Vikar wollte sich aus Hans zurückziehen, aber Werner stand dicht hinter ihm, hatte ihn umfasst und hielt sich an den Beinen von Hans fest. Ich stand neben Hans und hielt ihn in Brusthöhe fest.

„Macht ruhig weiter“ sagte ich. Als der Vikar sah, dass keine direkte Gefahr bestand, dass wir die Beiden verraten würden, bekam seine Geilheit wieder die Oberhand. Er fing wieder an zu ficken und Werner musste die Bewegungen wohl oder übel mitmachen. Plötzlich spürte ich eine Hand, die an der Innenseite meiner Schenkel nach oben strich und meine Stange zu massieren begann. Mein Glied wuchs nun zu voller Größe an und hatte kaum noch Platz in seinem Gefängnis. Er war zwar nicht so groß wie das des Vikars, aber deutlich größer als der Pimmel von Hans, der senkrecht in die Luft deutete. Eine zweite Hand nestelte nun an meinem Hosenbund herum. Ich half mit und öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und sofort wurde meine Hose mitsamt der Unterhose von Hans heruntergezogen und hing nun in meinen Kniekehlen.

Dann kam Hans mit seinem Kopf und fing an, meinen Ständer zu lecken und mit meinen Hoden zu spielen. Die Zunge wanderte rauf und runter, dann steckte er sie in den kleinen Pissschlitz der Eichel. Ich wurde immer geiler und fing an zu stöhnen. Plötzlich stülpte er seinen ganzen Mund über mein bestes Stück und nahm es ganz in den Mund. Er umspielte es mit der Zunge und den Zähnen. Ich wurde immer geiler und wollte nun auch mal sehen, wie das ist, wenn Mann einen Schwanz im Mund hatte. Ich beugte mich runter, um aus den Schuhen und der Hose zu schlüpfen. Dann stellte ich mich mit gespreizten Beinen über Hans Gesicht damit der guten Zugang zu meinen Genitalien hatte. Ich beugte mich nach vorne und leckte zaghaft über die rote Eichel von Hans, die feucht glänzte, weil immer wieder Tröpfchen aus dem Schlitz austraten. Dann spürte ich plötzlich einen Ruck, weil der Vikar besonders heftig zugestoßen hatte. Dabei entwich ihm pfeifend die Luft aus dem Mund.

Das war passiert: Werner war immer geiler geworden. Er musste den Vikar nicht mehr festhalten, da der schon lange weiterrammelte, so zog Werner seine Hose aus. Auf dem Tisch sah er die Dose mit Gleitmittel. Er griff kräftig zu und cremte seinen Hammer gut ein. Dann zog er die Arschbacken des Vikars auseinander und setzte seine Eichel an die Rosette an. Als der Vikar sich aus Hans zurückzog hielt Werner dagegen und sein Schwanz rutschte in einem Zug bis zum Anschlag in das jungfräuliche Loch des Vikars. Der hatte zwar immer gern und gut ausgeteilt, aber selbst nie empfangen. Werner hielt sich nun an den Hüften des Vikars fest und passte sich dessen Bewegungen an. So kam der Vikar zu seinem ersten Analfick. Nachdem sich sein erster Schreck gelegt hatte, schien ihm dies sogar zu gefallen. Er rammelte Hans was das Zeug hielt. Jede seiner Bewegungen bekam ich doppelt mit: wenn der Vikar zustieß, gab Hans etwas nach und stieß damit seine Stange in meinen Rachen; wenn der Vikar zurückzog zog er Hans etwas mit und der Mund von Hans nahm meinen Penis noch weiter in sich auf.

Alle drei rammelten und stöhnten. Da wollte ich unbedingt mitmachen. Ich griff mir die Dose mit Gleitmittel und schmierte das Gemächte von Hans gründlich ein. Dann drehte ich mich um und rutschte mit meinem Hintern zu dem erwartungsvoll in die Höhe ragenden Stängel. Ich spürte die Spitze an meinem Darmausgang. Langsam drückte ich nach unten. Ein besonderes tiefer Stoß des Vikars in Hans` Hinterstübchen ließ Hans Unterleib nach oben ausweichen und schon rutschte seine Eichel in mich. Ich spürte einen tierischen Schmerz und stöhnte auf. Da legte der Vikar seine Arme auf meine Schultern und drückte mich nach unten. Ich konnte nicht ausweichen und musste den ganzen Mast bis zum Anschlag in mich aufnehmen. Ich schrie auf vor Schmerz. Ich saß auf dem Schoß von Hans, seine Rute steckte bis zum Anschlag in meinem Darm. An meinem Sack konnte ich die Schamhaare von Hans spüren. Mein Gedärme brannte mein Arschloch zuckte und jeden Rammstoß des Vikars in Hans hinein spürte ich in mir, da Hans dann jeweils seinen Unterleib nach oben bewegte. Mein Schwanz hatte sich ganz in sich zurückgezogen. Ich hatte am, ganzen Körper eine Gänsehaut.

Mit den Händen stützte ich mich auf Hans` Brust ab. Meine Füße standen rechts und links von der Bank auf der Erde. Ich wollte aufstehen, um dem Schmerz auszuweichen, aber irgendwie konnte ich das nicht. Meine Beine zitterten und versagten den Dienst. Ich glaubte, ohnmächtig werden zu müssen. Ich konnte nicht verstehen, wie jemand am Analverkehr Spaß haben könnte! So war ich der Spielball er beiden geilen Arschficker, von Hans und seinem Vikar! Ich konnte kaum klar denken. Plötzlich bemerkte ich, dass mein Schwanz sich verselbständigt hatte und zu wachsen begann. Sollte d e r Spaß daran finden? Während ich noch an mir herunterblickte fiel mir auf, dass der Schmerz in mir deutlich nachgelassen hatte. Es war nur noch ein Ziehen, was zwar noch wehtat, aber auf eine irgendwie angenehme Weise. Ich entspannte und begann vorsichtig, die Bewegungen der geilen Rammler mitzumachen. Es machte immer mehr Spaß, obwohl ich weitgehend passiv blieb.

Der Vikar spürte, dass er kurz vor dem Abspitzen war. Er stieß noch mal kräftig zu, bis sein Mast völlig im Hinterzimmer von Hans verschwunden war. Er hielt den Druck aufrecht und spritzte los. Hans spürte den warmen Strahl in sich. Er hatte das Gefühl, dass es ihm gleich aus dem Mund kommen würde. Der Vikar spritzte in dieser Stellung alles ab, was er noch hatte. Da er wusste, dass es Hans liebte, wenn sich ein Schwanz in ihm entspannte, blieb er in dieser Stellung. Dies war jedoch etwas schwierig für ihn, da Werner noch wie ein Karnickel in seinen Arsch rammelte. Werner hielt sich an den Hüften des Vikars fest und hämmerte in ihn, so fest er nur konnte. Dann spritzte er mit einem lauten Schrei in die Vikarsdärme, einmal, zweimal und ein drittes Mal. Sein Schwanz wurde sehr schnell schlaff und rutschte mit einem kleinen Plopp aus der Umarmung des Schließmuskels.

Alle hielten jetzt still: der Vikar drückte immer noch in Hans` Anus, Hans lag still da, genoss das Gefühl, die Erschlaffung des Hengstschwanzes in sich zu spüren. Hans hatte noch nicht abgespritzt, sein Mast spießte mich immer noch auf. Also begann ich, ihn zu reiten, meine Beine folgten endlich wieder meinen Befehlen. Je schneller ich ritt, desto mehr Geilheit kam in mir auf. Ich schnaufte und stöhnte, aber diesmal vor Lust. Hans bäumte sich plötzlich auf, sein Schwanz in mir wurde noch dicker und dann schoss er seine gesamte Ladung in mich. Ein wohliges Gefühl der Wärme erfüllte mich. Ich ließ meinen Körper auf den Schoß von Hans sacken. Ich merkte, wie seine Rute kleiner und kleiner wurde, und nur noch die Eichel von meinen Schließmuskeln gehalten wurde.

Ich stieg von Hans, auch der Vikar zog seinen erschlafften Prügel aus seiner warmen Hülle. Ich sah drei schlaffe Schwänze, nur mein eigener stand noch wie eine eins. Ich spürte ein Ziehen in meinem Unterleib, meine Bälle hingen eng am Körper, wo sie der Hodensack hingeholt hatte. Ich sagte zum Vikar: „Leg` dich mal an Stelle von Hans auf die Bank.“ Er zögerte. Da gab ich ihm einen Klaps auf seinen Po und sagte: „Na mach schon.“ Ich wunderte mich selbst über meine Kühnheit. Als der Vikar auf der Bank lag trat ich zwischen seine Beine, hob sie hoch und setzte meine Eichel an der Rosette an. Aus dieser sickerte in einem dünnen Rinnsal die Sahne von Werner. Auf dieser Schleimspur fuhr ich in den Körper ein, gleich beim ersten Mal bis zum Anschlag. Dort verharrte ich, um das Gefühl auszukosten. Mit einer Hand langte ich zur Männlichkeit des Vikars und hielt mich dort fest. Trotzdem sie schlaff war, bot sie noch genug Halt. Dann fing ich an, in den Vik-arsch zu rammeln.

Werner beugte sich über die Rute des Vikars und nahm die halbschlaffe Wurst in seinen Mund. Er lutschte wie auf einem Lolli darauf herum. Und tatsächlich regte sich wieder Leben in diesem Körperteil. Werner hatte immer mehr Mühe, alles in seinem Mund zu halten, aber vergeblich. Als der Vikarschwanz zu seiner gottgewollten Größe angewachsen war, hatte er nur noch die Hälfte zwischen seinen Lippen. Werner griff sich nun die Gleitcreme und bereitete den Schwanz auf einen Ritt vor. Dann stellte er sich mit gespreizten Beinen, Rücken zu mir, über den Vikar. Aber der Schwanz war zu lang, er konnte ihn nicht in sein Loch einführen. Er stieg auf die Bank indem er mit seinen Zehen von rechts und links unter die Taille des Vikars fuhr. Mit den Armen stützte er sich auf dem Bauch des Vikars ab. So versuchte er seine Arschvotze über den Schwanz zu bringen, was ihm nicht gelang. Ich packte also seine beiden Arschbacken, zog sie auseinander und dirigierte die Rosette genau über die Eichel.

Werner drückte langsam nach unten. Ich beobachtete fasziniert, wie sich der Schließmuskel von Werner sträubte, den fremden Körperteil in sich aufzunehmen. Aber der gemeinsame Druck von Werner und dem Vikar brach schließlich den Widerstand und die Eichel war im Arsch verschwunden. Was dann geschah ging so schnell, dass keiner genau wusste, was passiert war. Werner rutschte irgendwie mit seinen Zehen von der Bank, vielleicht wegen einer Bewegung des Vikars, der ja noch meinen Schwanz im Arsch hatte, oder weil Werner das Gleichgewicht verloren hatte, weil er dem Eindringschmerz ausweichen wollte. Er rutschte also ab und sein ganzes Gewicht drückte nun nach unten, er pfählte sich selbst auf den Stamm, der ganz verschwunden war.

Werner schrie auf, die Augen quollen aus ihren Höhlen, er hielt die Luft an und wurde feuerrot. Er öffnete den Mund und seine Zunge kam heraus. Hans kam schnell hinzu und steckte Werner seinen Schwanz in den Mund, damit er zu schreien aufhörte. Es war zwar kaum Betrieb in er Kirche am Nachmittag, aber wir wollten natürlich auch nicht überrascht werden. Werner atmete schnell und flach. Ich hielt ihn von hinten umfasst und drückte ihn an mich. Meine Hände streichelten seine Brust und seine Nippel. Ich hörte auch auf, den Vikar zu ficken, um keinen zusätzlichen Druck für Werner zu erzeugen. Ich hielt meinen Schwanz einfach fest in den Darm gedrückt. Werner atmete schnell und flach. Ganz langsam beruhigte er sich etwas.

Hans` Schwanz in seinem Mund und meine Behandlung seiner Brustwarzen zeigte langsam Wirkung und er beruhigte sich. Ich fing wieder an, in den Vik-arsch zu vögeln. Bei jedem meiner Stöße bewegte sich auch Werner, weil der Vikar seinen Unterleib bewegte. Werners Füße hatten auf dem Boden Halt gefunden. Er stellte sich auf, und der Mast rutschte zu einem Drittel aus seinem Darm. Dann ging er langsam in die Knie und der Schwanz wühlte sich wieder in sein Gehäuse. Dies machte Werner ein Paar Mal. Es war erstaunlich, wie schnell er sich gefangen hatte. Langsam wurden seine Bewegungen immer schneller. Er ging von Gang über den Trab in den Galopp über und ritt auf dem Schwanz wie ein Jockey. Herunterfallen konnte er ja nicht, weil der Schwanz ihn festhielt. Selbst wenn er sich aufstellte, steckten noch zwei Drittel des Ungetüms in ihm! Ich hatte Werner inzwischen losgelassen und mich etwas zurückgebeugt, damit ich das Ein- und das Ausfahren besser sehen konnte. Beim Ausfahren stülpte sich der Darmausgang von Werner nach außen, d.h. er wurde vom Vikarsschwanz nach außen mitgezogen und beim Einfahren wurde alles wieder nach innen mitgenommen. Dabei entstand ein schmatzendes, furzendes Geräusch, das mich zusätzlich aufgeilte. Ich rammelte weiter in „meinen“ Vik-arsch.

Es dauerte nicht lange, bis ich es nicht mehr halten konnte. Mit einem langgezogenen „jahhhh“ stieß ich zu und entleerte mich. Der Vikar zuckte und drückte gegen mich. Mit seinen Arschbacken versuchte er mich festzuhalten. Aber mein Penis wurde zu schnell schlapp und rutschte durch den Ringmuskel ins Freie. Werner ritt noch weiter und hatte auch noch Hans´ Schwanz in seinem Mund und kaute und lutschte darauf herum. Ich sah, dass Hans zustieß und mit einem lauten Grunzen in den Mund von Werner spritzte. Werner schluckte fast alles, aus seinen Mundwinkeln floss ein dünnes Rinnsal. Nachdem er den Schwanz sauber geleckt hatte – wir waren so erzogen worden, dass wir alles sauber und aufgeräumt zu hinterlassen haben – entließ er ihn.

Hans küsste Werner auf den Mund und leckte seinen eigenen Samen aus den Mundwinkeln, um nichts verkommen zu lassen. Werner galoppierte immer noch. Hans und ich schauten zu. Dann merkten wir an der Reaktion des Vikars, dass er abspritzte. Auch Werner hatte einen Orgasmus. Er bäumte sich auf und schnaubte wie ein Walross. Dann ließ er sich fallen. Sein ganzes Gewicht saß nun auf dem Schoß des Vikars, der es sich mit seinem ganzes Glied im warmen Inneren von Werner bequem gemacht hatte. Werners Gesicht glühte, er strahlte förmlich und machte einen glücklichen Eindruck. Er blieb eine ganze Weile so sitzen, bis er uns bat, ihm beim Absteigen zu helfen. Da saßen wir nun zu viert auf der Bank, mit schlaffen Pimmeln zwischen den Beinen. Ich guckte nach rechts und nach links und musste lachen: „Wir sind aber mal ein paar schöne Schlappschwänze!“

Hans sagte: „Ja aber, der Vikar ist der Sieger! Er hatte vier Schwänze: zwei im Maul und zwei im Arsch!“

„Dann bin ich ein Verlierer“, sagte ich, „ich hatte nur einen Schwanz in mir!“

„Ja aber den sowohl in der Maul- als auch in der Arschfotze, das macht zwei Schwänze“ sagte Hans, der es ja wissen musste.

Der Vikar, der sehr für Gerechtigkeit war, sagte: „Dann müssen wir das ändern!“ Er stellte sich vor mich und hielt mir seinen halbsteifen Schwanz vor die Lippen. Ich schnappte danach und ließ meine Zunge über die ganze Länge wandern, dann den Sack entlang. Ich nahm ein Ei in meinen Mund und saugte daran. Diese Behandlung gefiel dem Vikar. Sein Schwengel fing an zu wippen und wurde langsam größer. Ich nahm ihn schnell in den Mund, so lange dies noch möglich war. Die Eichel füllte mich schon ganz aus. Der Vikar fasste meinen Kopf und begann mich in den Mund zu ficken. Sein Schwanz ging immer weiter rein. Ich spürte die Spitze schon an meinem Zäpfchen. Da sagte Werner plötzlich: „Steh mal auf!“ Er rutschte hinter mich und drückte mich auf seinen Schoß.

Ich spürte seinen Stab an meinem Hintereingang und ließ mich langsam darauf nieder. Ah, tat das gut! Ich spürte dann wie mein halbsteifes Ding in eine warme Mundhöhle aufgenommen wurde. Eine Zunge strich um es herum und ließ es wachsen. Hans hatte sich vor mich gekniet, um mich oral zu verwöhnen. Ich war glücklich. Ich wurde wundervoll verwöhnt. Ich war auf einem warmen Schoß aufgespießt und wurde von einem kräftigen Schwanz vor dem herunterrutschen gesichert. Meine Rute war gut umsorgt in einem warmen, zärtlichen Mund und mein eigener Mund schließlich war gefüllt bis zum Rand von einem zuckenden, fickenden Hammer. So wurde ich von allen Dreien gefickt und verwöhnt. Wir waren eine Masse von zuckenden, stöhnenden Leibern. Dann spürte ich, dass Werner gleich kommen würde, auch der Vikar stand kurz vor dem Abspritzen. Wie auf Kommando schossen beide gleichzeitig in mich hinein.

Es war zwar nicht mehr so viel, wie am Anfang unserer geilen Sitzung, aber es reichte noch. Werner erwärmte mein Inneres mit einem heißen Schub. Mein ganzer Körper wurde davon wohlig warm. Der Vikar nährte mich mit seinem Samen, den er mir in den Rachen schoss. Ich musste mehrmals schlucken, auch deshalb, weil seine Eichel den Eingang der Speiseröhre fast verschloss. Ich konnte es auch nicht mehr halten und ließ Hans meinen Kraftdrink kosten. Er saugte mir den letzten Tropfen heraus und leckte mein Glied sauber. Der Vikarsschwanz wurde aus meinem Mund auch erst entlassen, nachdem ich ihn blitzsauber gelutscht hatte. Als er ihn herauszog, glänzte die Eichel rosenrot. Ich stand auf und entließ Werners Schwanz aus seinem warmen Gehäuse. Dann drehte ich mich herum, um es zu säubern. Ich schmeckte so zum ersten Mal meinen Arschsaft der sich mit Werners Samen zu einer wunderbaren Mixtur vereinigt hatte. Ich bedauerte richtig, dass nur so wenig an dem Glied anhaftete. Das meiste hatte mein Schließmuskel bereits vernascht, als er beim herausziehen das Glied von Werner schön abwischte.

Wir waren jetzt alle schlapp und zufrieden. Wir räumten die Sakristei auf und zogen uns an. Schmutz hatten wir ja nicht gemacht, da wir uns das Sperma jeweils in die geilen Körperöffnungen gespritzt hatten, in denen die Schwänze sich hatten austoben dürfen. Dann küssten wir uns alle gegenseitig und beschlossen, bald eine erneute Besprechung durchzuführen. Wir drei Jungen verließen die Sakristei. Auf dem Weg von der Kirche kam uns der Pfarrer entgegen. „Grüß Gott, Hochwürden!“ grüßten wir artig. Ja, zu einer Wiederholung kam es leider nicht, da der Vikar eine Pfarrstelle erhielt und versetzt wurde. Werner, Hans und ich bleiben jedoch über Jahre hinweg intime Freunde, die viel zusammen erlebten. Aber immer wenn wir in Erinnerung schwelgten und sagten: erinnerst Du Dich noch an den Vikar fingen unsere Arschlöcher an zu reagieren und zu zucken und wir mussten ganz schnell einen Platz suchen, um diese wieder zu beruhigen und zu verwöhnen.

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