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| Ich stieg von Hans, auch der Vikar zog seinen erschlafften
Prügel aus seiner warmen Hülle. Ich sah drei schlaffe Schwänze,
nur mein eigener stand noch wie eine eins. Ich spürte ein Ziehen
in meinem Unterleib, meine Bälle hingen eng am Körper, wo
sie der Hodensack hingeholt hatte. Ich sagte zum Vikar: „Leg`
dich mal an Stelle von Hans auf die Bank.“ Er zögerte. Da
gab ich ihm einen Klaps auf seinen Po und sagte: „Na mach schon.“
Ich wunderte mich selbst über meine Kühnheit. Als der Vikar
auf der Bank lag trat ich zwischen seine Beine, hob sie hoch und setzte
meine Eichel an der Rosette an. Aus dieser sickerte in einem dünnen
Rinnsal die Sahne von Werner. Auf dieser Schleimspur fuhr ich in den
Körper ein, gleich beim ersten Mal bis zum Anschlag. Dort verharrte
ich, um das Gefühl auszukosten. Mit einer Hand langte ich zur Männlichkeit
des Vikars und hielt mich dort fest. Trotzdem sie schlaff war, bot sie
noch genug Halt. Dann fing ich an, in den Vik-arsch zu rammeln.
Werner beugte sich über die Rute des Vikars und nahm die halbschlaffe Wurst in seinen Mund. Er lutschte wie auf einem Lolli darauf herum. Und tatsächlich regte sich wieder Leben in diesem Körperteil. Werner hatte immer mehr Mühe, alles in seinem Mund zu halten, aber vergeblich. Als der Vikarschwanz zu seiner gottgewollten Größe angewachsen war, hatte er nur noch die Hälfte zwischen seinen Lippen. Werner griff sich nun die Gleitcreme und bereitete den Schwanz auf einen Ritt vor. Dann stellte er sich mit gespreizten Beinen, Rücken zu mir, über den Vikar. Aber der Schwanz war zu lang, er konnte ihn nicht in sein Loch einführen. Er stieg auf die Bank indem er mit seinen Zehen von rechts und links unter die Taille des Vikars fuhr. Mit den Armen stützte er sich auf dem Bauch des Vikars ab. So versuchte er seine Arschvotze über den Schwanz zu bringen, was ihm nicht gelang. Ich packte also seine beiden Arschbacken, zog sie auseinander und dirigierte die Rosette genau über die Eichel. Werner drückte langsam nach unten. Ich beobachtete fasziniert, wie sich der Schließmuskel von Werner sträubte, den fremden Körperteil in sich aufzunehmen. Aber der gemeinsame Druck von Werner und dem Vikar brach schließlich den Widerstand und die Eichel war im Arsch verschwunden. Was dann geschah ging so schnell, dass keiner genau wusste, was passiert war. Werner rutschte irgendwie mit seinen Zehen von der Bank, vielleicht wegen einer Bewegung des Vikars, der ja noch meinen Schwanz im Arsch hatte, oder weil Werner das Gleichgewicht verloren hatte, weil er dem Eindringschmerz ausweichen wollte. Er rutschte also ab und sein ganzes Gewicht drückte nun nach unten, er pfählte sich selbst auf den Stamm, der ganz verschwunden war. Werner schrie auf, die Augen quollen aus ihren Höhlen, er hielt die Luft an und wurde feuerrot. Er öffnete den Mund und seine Zunge kam heraus. Hans kam schnell hinzu und steckte Werner seinen Schwanz in den Mund, damit er zu schreien aufhörte. Es war zwar kaum Betrieb in er Kirche am Nachmittag, aber wir wollten natürlich auch nicht überrascht werden. Werner atmete schnell und flach. Ich hielt ihn von hinten umfasst und drückte ihn an mich. Meine Hände streichelten seine Brust und seine Nippel. Ich hörte auch auf, den Vikar zu ficken, um keinen zusätzlichen Druck für Werner zu erzeugen. Ich hielt meinen Schwanz einfach fest in den Darm gedrückt. Werner atmete schnell und flach. Ganz langsam beruhigte er sich etwas. Hans` Schwanz in seinem Mund und meine Behandlung seiner Brustwarzen zeigte langsam Wirkung und er beruhigte sich. Ich fing wieder an, in den Vik-arsch zu vögeln. Bei jedem meiner Stöße bewegte sich auch Werner, weil der Vikar seinen Unterleib bewegte. Werners Füße hatten auf dem Boden Halt gefunden. Er stellte sich auf, und der Mast rutschte zu einem Drittel aus seinem Darm. Dann ging er langsam in die Knie und der Schwanz wühlte sich wieder in sein Gehäuse. Dies machte Werner ein Paar Mal. Es war erstaunlich, wie schnell er sich gefangen hatte. Langsam wurden seine Bewegungen immer schneller. Er ging von Gang über den Trab in den Galopp über und ritt auf dem Schwanz wie ein Jockey. Herunterfallen konnte er ja nicht, weil der Schwanz ihn festhielt. Selbst wenn er sich aufstellte, steckten noch zwei Drittel des Ungetüms in ihm! Ich hatte Werner inzwischen losgelassen und mich etwas zurückgebeugt, damit ich das Ein- und das Ausfahren besser sehen konnte. Beim Ausfahren stülpte sich der Darmausgang von Werner nach außen, d.h. er wurde vom Vikarsschwanz nach außen mitgezogen und beim Einfahren wurde alles wieder nach innen mitgenommen. Dabei entstand ein schmatzendes, furzendes Geräusch, das mich zusätzlich aufgeilte. Ich rammelte weiter in „meinen“ Vik-arsch. Es dauerte nicht lange, bis ich es nicht mehr halten konnte. Mit einem langgezogenen „jahhhh“ stieß ich zu und entleerte mich. Der Vikar zuckte und drückte gegen mich. Mit seinen Arschbacken versuchte er mich festzuhalten. Aber mein Penis wurde zu schnell schlapp und rutschte durch den Ringmuskel ins Freie. Werner ritt noch weiter und hatte auch noch Hans´ Schwanz in seinem Mund und kaute und lutschte darauf herum. Ich sah, dass Hans zustieß und mit einem lauten Grunzen in den Mund von Werner spritzte. Werner schluckte fast alles, aus seinen Mundwinkeln floss ein dünnes Rinnsal. Nachdem er den Schwanz sauber geleckt hatte – wir waren so erzogen worden, dass wir alles sauber und aufgeräumt zu hinterlassen haben – entließ er ihn. Hans küsste Werner auf den Mund und leckte seinen eigenen Samen aus den Mundwinkeln, um nichts verkommen zu lassen. Werner galoppierte immer noch. Hans und ich schauten zu. Dann merkten wir an der Reaktion des Vikars, dass er abspritzte. Auch Werner hatte einen Orgasmus. Er bäumte sich auf und schnaubte wie ein Walross. Dann ließ er sich fallen. Sein ganzes Gewicht saß nun auf dem Schoß des Vikars, der es sich mit seinem ganzes Glied im warmen Inneren von Werner bequem gemacht hatte. Werners Gesicht glühte, er strahlte förmlich und machte einen glücklichen Eindruck. Er blieb eine ganze Weile so sitzen, bis er uns bat, ihm beim Absteigen zu helfen. Da saßen wir nun zu viert auf der Bank, mit schlaffen Pimmeln zwischen den Beinen. Ich guckte nach rechts und nach links und musste lachen: „Wir sind aber mal ein paar schöne Schlappschwänze!“ Hans sagte: „Ja aber, der Vikar ist der Sieger! Er hatte vier Schwänze: zwei im Maul und zwei im Arsch!“ „Dann bin ich ein Verlierer“, sagte ich, „ich hatte nur einen Schwanz in mir!“ „Ja aber den sowohl in der Maul- als auch in der Arschfotze, das macht zwei Schwänze“ sagte Hans, der es ja wissen musste. Der Vikar, der sehr für Gerechtigkeit war, sagte: „Dann müssen wir das ändern!“ Er stellte sich vor mich und hielt mir seinen halbsteifen Schwanz vor die Lippen. Ich schnappte danach und ließ meine Zunge über die ganze Länge wandern, dann den Sack entlang. Ich nahm ein Ei in meinen Mund und saugte daran. Diese Behandlung gefiel dem Vikar. Sein Schwengel fing an zu wippen und wurde langsam größer. Ich nahm ihn schnell in den Mund, so lange dies noch möglich war. Die Eichel füllte mich schon ganz aus. Der Vikar fasste meinen Kopf und begann mich in den Mund zu ficken. Sein Schwanz ging immer weiter rein. Ich spürte die Spitze schon an meinem Zäpfchen. Da sagte Werner plötzlich: „Steh mal auf!“ Er rutschte hinter mich und drückte mich auf seinen Schoß. Ich spürte seinen Stab an meinem Hintereingang und ließ mich langsam darauf nieder. Ah, tat das gut! Ich spürte dann wie mein halbsteifes Ding in eine warme Mundhöhle aufgenommen wurde. Eine Zunge strich um es herum und ließ es wachsen. Hans hatte sich vor mich gekniet, um mich oral zu verwöhnen. Ich war glücklich. Ich wurde wundervoll verwöhnt. Ich war auf einem warmen Schoß aufgespießt und wurde von einem kräftigen Schwanz vor dem herunterrutschen gesichert. Meine Rute war gut umsorgt in einem warmen, zärtlichen Mund und mein eigener Mund schließlich war gefüllt bis zum Rand von einem zuckenden, fickenden Hammer. So wurde ich von allen Dreien gefickt und verwöhnt. Wir waren eine Masse von zuckenden, stöhnenden Leibern. Dann spürte ich, dass Werner gleich kommen würde, auch der Vikar stand kurz vor dem Abspritzen. Wie auf Kommando schossen beide gleichzeitig in mich hinein. Es war zwar nicht mehr so viel, wie am Anfang unserer geilen Sitzung, aber es reichte noch. Werner erwärmte mein Inneres mit einem heißen Schub. Mein ganzer Körper wurde davon wohlig warm. Der Vikar nährte mich mit seinem Samen, den er mir in den Rachen schoss. Ich musste mehrmals schlucken, auch deshalb, weil seine Eichel den Eingang der Speiseröhre fast verschloss. Ich konnte es auch nicht mehr halten und ließ Hans meinen Kraftdrink kosten. Er saugte mir den letzten Tropfen heraus und leckte mein Glied sauber. Der Vikarsschwanz wurde aus meinem Mund auch erst entlassen, nachdem ich ihn blitzsauber gelutscht hatte. Als er ihn herauszog, glänzte die Eichel rosenrot. Ich stand auf und entließ Werners Schwanz aus seinem warmen Gehäuse. Dann drehte ich mich herum, um es zu säubern. Ich schmeckte so zum ersten Mal meinen Arschsaft der sich mit Werners Samen zu einer wunderbaren Mixtur vereinigt hatte. Ich bedauerte richtig, dass nur so wenig an dem Glied anhaftete. Das meiste hatte mein Schließmuskel bereits vernascht, als er beim herausziehen das Glied von Werner schön abwischte. Wir waren jetzt alle schlapp und zufrieden. Wir räumten die Sakristei auf und zogen uns an. Schmutz hatten wir ja nicht gemacht, da wir uns das Sperma jeweils in die geilen Körperöffnungen gespritzt hatten, in denen die Schwänze sich hatten austoben dürfen. Dann küssten wir uns alle gegenseitig und beschlossen, bald eine erneute Besprechung durchzuführen. Wir drei Jungen verließen die Sakristei. Auf dem Weg von der Kirche kam uns der Pfarrer entgegen. „Grüß Gott, Hochwürden!“ grüßten wir artig. Ja, zu einer Wiederholung kam es leider nicht, da der Vikar eine Pfarrstelle erhielt und versetzt wurde. Werner, Hans und ich bleiben jedoch über Jahre hinweg intime Freunde, die viel zusammen erlebten. Aber immer wenn wir in Erinnerung schwelgten und sagten: erinnerst Du Dich noch an den Vikar fingen unsere Arschlöcher an zu reagieren und zu zucken und wir mussten ganz schnell einen Platz suchen, um diese wieder zu beruhigen und zu verwöhnen. |
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