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| „Echt, da versteht ihr etwas total falsch. Ich bin
Läufer. Habe mein Tagespensum gelaufen und bin dann schwimmen gegangen.
Was hier irgendwelche Leute sonst noch machen, ist mir egal. Ich will
mich jetzt anziehen und dann nach Hause zurück. Also, lass mich
gefälligst los!“ Frank versuchte, sich von der Hand des Anführers
loszureißen, was ihm jedoch nicht gelang. Der Kreis der Jungen
schloss sich langsam um ihn. Und obwohl es langsam kühler wurde,
brach dem Läufer der Schweiß aus.
Einer der jüngeren der Gruppe zeigte auf Franks Brust: „Und warum rasierst du dir dann die Brust und die Eier?“ „ - Und den Arsch?“, erschallte es hinter Frank. - Nun hatten sie ihn wohl eingekreist. Der Sportler schwitzte nun, wie ein Stier. Er würde seinem Sportkollegen bei nächster Gelegenheit die rasierten Eier abreißen. „Ey, das ist aus hygienischen Gründen beim Sport. Und die Brust rasier ich mir, weil ich auch modele“, versuchte er zu erklären. „Modelstehen tun nur Tucken“, sagte wieder der Anführer und schaute Frank grimmig ins Gesicht. „Was machen wir nun mit dem, oder sollte ich besser sagen, mit ihr:“ Die anderen lachten kehlig auf, während der Ältere die Frage stellte. „Zusammenschlagen“, kam es von links. „In den rasierten Arsch treten“, kam es von hinten. „Die hübsche Fresse polieren“, erschalte es von vorne. „Ich hab’ eine bessere Idee.“ Der Wortführer grinste sadistisch. „Wir lassen ihn mal zeigen, was er so drauf hat, als Schwanzlutscher!“ Zustimmendes Brummen kam vom Rest der Truppe. Frank wurde auf die Knie gedrückt und von allen Seiten festgehalten. Der ältere Boy ließ seine rechte Hand los. Sie wurde aber sofort von dem Jungen, der vor Frank gestanden hatte, ergriffen. Der Sportler konnte einfach nicht glauben, was ihm geschah und versuchte sich zu wehren. Doch ein Schlag in den Nacken, der ihm fast die Besinnung raubte, beendete seine Gegenwehr. Als Frank die Augen wieder auf seinen Vordermann richtete, hatte dieser bereits die Hose heruntergestreift und ein großer, fast steifer Schwanz stand fünf Zentimeter vor dem Mund des Läufers. Frank presste den Mund zusammen und versuchte, den Kopf wegzudrehen. Doch sein Kopf wurde herumgerissen und die Nase wurde ihm zugehalten. Als ihm die Luft ausging und er den Mund aufriss, steckte auch schon die Spitze dieses riesigen Schwanzes zwischen seinen Zähnen. Eine Hand griff plötzlich seine Eier und von hinten drangen die gezischten Worte an seine Ohren: “Wenn Du zubeißt, reiße ich Dir die Eier ab. Und jetzt mach das Maul weiter auf!“ Frank merkte, wie ihn fast die Übelkeit übermannte, als der Schwanz langsam tiefer in seinen Mund gefahren wurde. Doch er riss sich zusammen und atmete durch die Nase. Seine Zunge schmeckte den leicht salzigen Geschmack, der aus der Harnröhre des Fickers austrat. Als der Stecher sein Zäpfchen passierte, musste der Läufer wieder würgen. Doch nach kurzer Zeit gewöhnte sich Frank an den mindestens zwanzig Zentimeter langen Pint und begann, ganz von selbst die Lippen um den Schwanz zu schließen. Leichtes Stöhnen quittierte diese Aktion und der Schwanz wurde wieder herausgezogen um sofort in voller Länge in seiner Mundfotze zu verschwinden. Langsam wurde das Tempo gesteigert. Das Keuchen des Fickers nahm zu. Der Anführer kam in Fahrt und zog sich das Hemd aus. Ließ es einfach neben sich fallen. Frank sah nach oben und konnte den nackten, leicht schwitzenden Oberkörper sehen, der offenbar muskulöser war, als er auf den ersten Blick angenommen hatte. Ein Sixpack blähte sich unter der Anstrengung auf, eine feste, von blondem Haar überzogene Brust, schwoll an und ab. Seine Behandlung durch den Bandleader war nicht anders als rücksichtsvoll zu bezeichnen. Denn nur ganz vorsichtig wurde der Schwanz in seinen Mund geschoben. Vielleicht hatte er auch nur Angst, Frank könne bei einer unvorsichtigen Aktion würgen und dabei zubeißen. Jetzt kam der Stecher wirklich in Fahrt. Er nahm den Franks Kopf und stieß tiefer. Doch seltsamerweise machte dem Läufer das überhaupt nichts aus. Der Sportler schmeckte den Vorsaft, der langsam aus dem Schwanz austrat und in seinen Rachen tröpfelte. Auch die anderen Typen um ihn herum schienen in Fahrt zu kommen. Aus den Augenwinkeln konnte er erkennen, dass sich die Boys die Schwänze herausgeholt hatten und begannen, ihre besten Stücke zu bearbeiten. Die Hand, die die ganze Zeit seine Eier festgehalten hatte, war plötzlich weg. Dafür spürte der Modelathlet, dass sich sein Hintermann offensichtlich an seinem Pobacken zu schaffen machte. Die Hälften wurden gespreizt und ein Finger wurde langsam in seinen Hintern eingeführt. Frank versuchte zu schreien und sich aus dieser ihm unangenehmen Situation zu befreien. Doch sein Frontmann riss an seinen Haaren und flüsterte ihm zu: „Auch die anderen wollen jetzt ihren Spaß und aus hygienischen“ – er betonte dieses Wort zynisch – „Gründen kannst Du wohl kaum etwas dagegen haben.“ Und schob seinen Schwanz wieder tief in Franks Rachen. Franks Rosette wurde immer mehr gedehnt. Es kam ihm vor, als wenn ein Elektroquirl in seinem Hintern steckte. Mindestens drei Finger wurden immer wieder hereingeschoben und gedreht. Sein Hintern wurde in eine andere Position gebracht und plötzlich spürte er einen brennenden Schmerz, der bei ihm fast alle Lampen ausknipste, als ein Schwanz in einem Zug gänzlich in seinem Darm verschwand. So vorsichtig, wie ihr Anführer waren die anderen Jungs anscheinend nicht. Der Sportler spürte, wie die Eier des Jungen gegen seine eigen Hoden schlugen, als dieser seinen Schwanz fast völlig herauszog, um ihn gleich gänzlich wieder zu versenken. Franks Hintern fühlte sich fast taub an, als sein Hintermann das Tempo immer weiter steigerte und sich schließlich mit ein glutdualen Laut in ihm ergoss. Er fiel mit seinem verschwitzten Oberkörper auf Franks Rücken, der unter dem Gewicht und der Anstrengung zusammenbrach. Dabei rutschte natürlich der Freudenspender seines Vordermanns aus seinem Mund. Der Schwanz des Fickers wurde aus Franks Hintern gerissen, was dieser mit einem Stöhnen quittierte. Dann wurde der Sportler auf den Rücken gedreht. Er merkte, wie seine Beine angehoben wurden. Er sah nach unten, wo sich gerade der ältere der Gang in Position brachte. Dieser lächelte und meinte mit einem verwegenen Grinsen: “Nun, wo Du eingeritten bist, wird es dir bestimmt mehr Spaß machen.“ Sprach’s, nahm Franks Beine auf die Schultern, setzte an und lochte ein. Tatsächlich war das Loch des Sportlers bereits gedehnt und der Glibber des Vorreiters, der in stetigem Fluss aus Franks Arsch lief, schmierte den Schwanz des Boys so gut, dass der Sportler nur einen leichten Druck wahrnahm. Genauso langsam und vorsichtig wie sein Mund wurde nun sein Arsch bestückt. Frank merkte, dass er sich zusehends entspannte. Das seltsame war, dass er es sogar genoss. Besonders wenn der Ficker ganz in ihm steckte und gegen irgendetwas in seinem Inneren stieß. Wenn der Athlet besser in Anatomie aufgepasst hätte, wäre ihm klar gewesen, dass dies durch die Reibung seiner Prostata hervorgerufen wurde. Das Gefühl nahm ständig zu und er begann den Stößen entgegen zu kommen. Auch seinen Schwanz ließ dies nicht kalt und er stand wie eine Eins. Frank war heiß und er wollte nur noch eines: kommen!!! Seine Hände waren plötzlich frei. Mit der einen griff er seine Eier, mit der anderen seinen Schwanz und wichste, was das Zeug hielt. Auf ein Mal senkte sich einer der Jungen über seinen Kopf und steckte seinen steifen Rammer in den Mund des Sportlers. Hecktisch begann dieser an dem Schwanz zu lutschen. Die Realität versank um ihn herum. Er war nur noch geil. Genoss es, wie er vorne und hinten gepfählt wurde. Der Typ, der seinen Pint in Franks Hals steckte, stöhnte plötzlich und spritzte ab. Die riesige Menge, die in den Hals des Models spritzte, ließ ihn kurz husten. Dann jedoch schluckte er den ganzen Saft, der ihm auch noch schmeckte. Er saugte an dem Stößel bis er auch wirklich den letzten Tropfen erhalten hatte, und dieser schlaff herausgezogen wurde. In der Zwischenzeit war auch sein Arschficker fast soweit. Er beugte sich, Franks Beine auf den Schultern, vor und begann das Finish. Mit großen Hüben und einer wahnsinnigen Frequenz fickte er drauflos. Und auch der Sportler war fast soweit. Gleichzeitig stöhnten beide auf. Der Anführer der Gang zog seinen Schwanz aus Franks Arsch und wichste drauflos. Frank schoss seine erste Sahne im hohen Bogen dem anderen ins Gesicht und dieser tat dasselbe bei Frank. Der Rest verteilte sich gleichmäßig auf dem Oberkörper des Sportlers. Fast ohnmachtgleich viel Frank zurück. Als er nach ein paar Augenblicken wieder zur Besinnung kam, war niemand mehr zu sehen. Er dachte schon, er hätte alles geträumt. Wenn da nicht sein Arsch gewesen wäre, der ihn noch die nächsten Tage etwas beim Sport störte. |
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