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| Es hatte eine stark verschlissene Holztreppe mit abgewetzten
Stufen. Im ersten Stock sollte sich die Filmfirma befinden. Weder am
Eingang noch an der Klingel befand sich ein Namensschild. Markus musste
sich überwinden, als er den Klingelknopf drückte. Ein blechernes
Klingelgeräusch erschallte. Innen näherten sich Schritte der
Wohnungstür. Die Tür öffnete sich und ein mit einem T-Shirt
und Jeans bekleideter jüngerer Mann begrüßte ihn: "Hallo,
du bist sicher der Markus. Ich heiße Heiner. Komm herein!"
Markus folgte Heiner in ein großes Zimmer, das mit ziemlich schäbigen
Möbeln ausgestattet war. "Wir haben gestern miteinander telefoniert.
Ich freue mich, dass du doch gekommen bist. Lass dich mal anschauen!
Ja, du bist o. k.! Dein Partner müsste eigentlich dafür bezahlen,
dass er es mit dir treiben darf." Markus schluckte. Ihm war alles
andere als wohl.
Bis jetzt glaubte er, dass er sich noch entscheiden könne, ob er wirklich mitmachen wolle. Nun wusste er, dass es nichts mehr zu entscheiden gab. Er war nicht der Typ, der sich selbst noch aus solch einer Situation herauswinden konnte. Und außerdem brauchte er ja auch dringend das Geld. Heiner nahm ihn beim Arm: "Komm, ich stelle dir deinen Partner vor!" Sie gingen in einen Nachbarraum, wo sich ein paar Kerle auf dem Sofa und den Sesseln herum lümmelten. Heiner machte ihn bekannt: "Also, das ist Markus. Er soll in unserem neuen Streifen mitspielen. Ich möchte heute einige Szenen mit Markus und wechselnden Partnern drehen." Die Männer waren so zwischen 25 und 35 Jahren alt.. Markus musterte sie nacheinander. Es waren ziemlich normal aussehende Kerle. Sie hatten nichts Tuntenhaftes an sich, wie er befürchtet hatte. "Du beginnst mit Dieter!" sagte Heiner zu Markus gewandt, und wies auf einen blonden Endzwanziger. Markus erwiderte etwas verkrampft Dieters Lächeln. "Ihr seid verabredet und zieht euch gegenseitig aus, küsst euch, blast euch wechselseitig einen und fickt euch dann, möglichst auch wechselseitig." Markus raffte sich zu einem "Ich weiß nicht, ob ich das kann" auf. "Soll das heißen, dass du noch nie was mit Männern hattest?", drehte sich Heiner verdutzt um. "Nein!" , antwortete Markus. " Dann machen wir eine Entjungferungsszene!" entschied Heiner, "aber da soll lieber Michael ran." "Wieso eigentlich? Das kann ich doch auch." maulte Dieter. "Du kommst schon noch zu deinem Recht! Michael ist zärtlicher. Ich möchte keine Vergewaltigung, sondern eine Verführungsszene." beharrte Heiner. Schüchtern blickte Markus auf Michael. Der sah noch etwas jünger und auch besser aus als Dieter. Markus war der Austausch daher recht. "Also Kamera in Position. Räumt das Sofa! Wir machen die Szene hier. Michael ist in dem Raum, Markus klopft und kommt herein. Ihr setzt euch zusammen auf das Sofa und Michael macht sich an dich heran und dann über dich her. Weitere Anweisungen erhaltet ihr dann von mir." Markus war erstaunt. So wurden Filme gemacht? Einfach drauf los filmen, ohne Skript und Drehbuch? Offenbar verfuhr man hier so. Heiner muss Markus seine Skepsis angesehen haben; denn er wandte sich nun an ihn: "Keine Angst! Die Geschichte bauen wir dann schon um die Szenen herum. Michael ist mein bester Mann. Der braucht keinen Text von mir. Den bringt er selbst mit. Und du bist ja sein Opfer. Du musst nur reagieren. Überlass die Initiative ganz Michael, Markus!" Michael lächelte Markus freundlich aufmunternd zu und wandte sich an Heiner: "Vielleicht bauen wir doch einen kleinen Anfangsdialog ein. Ich habe Geburtstag, Markus kommt mir gratulieren, ich frage ihn nach seinem Geschenk, er gibt zu, keines zu haben und schenkt sich dann selbst." Darauf Heiner: "O.K.! Sehr gut! Macht das so!" Heiner nahm Markus beiseite: "Willst du nicht vorher duschen? Ich verlange von den Jungs absolute Sauberkeit." Markus nickte nur schwach: "Wenn es denn sein muss. Ich habe zwar zu Hause ausgiebig geduscht. Ich wusste ja, was heute anstand." Michael, der offenbar zugehört hatte, mischte sich ein: "Ich trau ihm! Also meinetwegen muss er sich nicht noch mal nass machen. "Gut!" gab Heiner nach, "dann man los!" Markus beschlich nun doch ein flaues Gefühl, vor allem in der Magengegend. Aber er tat, was ihm geheißen, und der Anfangsdialog klappte auch ganz gut, auch wenn ihm das "dann nimm doch mich als Geschenk" etwas schwer über die Lippen kam. Und dann nahm Michael Markus Kopf in seine Hände und berührte mit seinen Lippen zärtlich die von Markus, der seine fest verschlossen hielt. Michael drückte ihn herunter auf das Sofa und sagte: "Ein tolles Geschenk; da will ich mich mal gleich an das Auspacken machen." Es war der letzte Satz, der zwischen den beiden in dieser Szene gesprochen
wurde. Michael setzte sich neben Markus und knöpfte dessen Hemd
auf. Er schob seine Hand unter das Hemd und ließ sie über
die Brust von Markus kreisen. Dabei blickte er ihm zärtlich in
die Augen, als wollte er ihm sagen : "Entspann dich!" Er
zog das Hemd auseinander und bedeckte Markus Brust mit leichten Küssen.
Dieser ließ es geschehen, wirkte aber doch sehr unsicher. Michael packte jetzt richtig zu. Er quetschte Markus Eier und Schwanz, bis es fast weh tat und ließ sie dann durch seine Hand gleiten. Die Shorts von Markus hatte er ganz herunter gestreift. Die Kamera kam sehr nah an die beiden heran; offenbar machte sie Großaufnahmen von Markus Schwanz. Trotz allen Bemühens gelang es Michael nicht, Markus Glied richtig steif werden zu lassen. Eine gewisse Verfestigung stellte sich zwar ein, so dass es sich auf dem rücklings liegenden Markus selbständig so weit aufrichtete, dass es sich von selbst nach oben Richtung Bauchnabel streckte, aber von einer vollständigen Erektion oder gar einem Orgasmus war Markus noch weit entfernt. Auch als Michael den Schwanz küsste, ihn in den Mund nahm, zunächst sanft und dann heftig an ihm sog, stellte sich ein voller Erfolg nicht ein. "Macht nichts," flüsterte Michael und dreht sein "Geschenk" herum, so dass Markus nun auf dem Bauch lag, wobei die Shorts schon bis auf die Unterschenkel heruntergezogen waren. Michael ließ nun einen Augenblick von ihm ab, um seinen Hosenschlitz zu öffnen. Er schob seine Hosen auf Kniehöhe herunter und wichste nun seinen eigenen Schwanz, der auch rasch kräftig anschwoll. Markus beobachtete ihn dabei aus den Augenwinkeln und neidete ihm ein wenig den guten Erfolg des Handbetriebs. Michaels Schwanz stand ganz steil nach oben; die Eichel hatte sich aus der Vorhaut befreit und eine tiefrote Farbe angenommen. So vorbereitet, hockte sich Michael über Markus Oberschenkel. Sein Schwanz wippte direkt über der Hinternspalte von Markus, so dass beide Hautkontakt bekamen. Die anderen wussten offenbar, was nun kommen würde; denn jemand reichte Michael eine Plastikflasche mit einer wässrig aussehenden Flüssigkeit. Er drehte den Verschluss auf und ließ einige Tropfen des Öls auf Markus Rücken und Hintern fallen, wo er sie in dessen Arschspalte sorgfältig einmassierte, die er zu diesem Zweck mit den Fingern einer Hand spreizte. Anfangs beschlich Markus dabei ein eher unangenehmes Gefühl, vor allem, weil er sich von den anderen Jungens im Raum beobachtet fühlte. Dann empfand er jedoch auch ein wenig Lust dabei, vor allem als Michael durch Drehbewegungen seines Daumens den Schließmuskel zu lockern versuchte. Das weitere ging alles sehr schnell. Ohne Vorankündigung setzte Michael seine Eichel Markus Pforte an und mit einem heftigen Stoß drang sein schweres und voluminöses Gerät so hart und tief in Markus ein, dass dieser aufstöhnte. Aber es war nur ein sehr kurzer und heftiger Schmerz, der sofort
von einem guten Gefühl der Fülle in seinem Hintern abgelöst
wurde. Ja, es war ein Gefühl der Erfüllung, dass Michael
ihm mit seinem gewaltigen Schwanz im Analtrakt bescherte. Markus gab
sich ihm ganz hin. Im Rhythmus seiner heftigen Stoßbewegungen presste er seine Hand um Markus Rute. Und so kamen Markus und Michael beinahe gleichzeitig zum Höhepunkt. Um der Kamera eine bessere Perspektive zu ermöglichen, zog Michael im letzten Augenblick seinen Schwanz aus Markus Hintern heraus und ließ sein Sperma auf dessen Rücken spritzen. Mit seiner von Markus Ejakulat klebrig-feuchten Hand verrieb er es über den vor ihm zuckenden Hintern . Heiner war mit den beiden zufrieden. Markus und Michael gingen in das Badezimmer, um sich zu reinigen. Sie stiegen beide in die Badewanne und duschten sich gegenseitig ab. Als sie die beiden verabschiedeten bemerkte Michael noch mit einem reizenden Lächeln: "Ich freue mich schon auf das nächst Mal mit dir." Markus nickte dazu. Danach gingen sie wieder in den Drehraum zurück und Heiner gab Markus DM 500: "Mehr ist diesmal nicht drin! Aber du kannst hier mehr verdienen, wenn du ordentlich einen hoch kriegst, so dass du die anderen auch ficken kannst." Markus war zuversichtlich, das nächste Mal das volle Honorar zu verdienen. Er wusste jetzt ja, worum es ging. Das nächste Mal würde er die volle Leistung bringen. Das wäre doch gelacht! |
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