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| „Na dann wollen wir dir mal die Hose ausziehen was,
das ist doch so viel zu unbequem für dich und deinen Schwanz!“,
„Nein, bitte mach das nicht!“, versuchte ich ihn halbherzig
davon abzuhalten. Natürlich zeigte es keine Wirkung und eigentlich
wollte ich ja, dass er mir die Hose auszog. Er rückte noch etwas
weiter nach hinten, so dass er nun schon fast auf meinen Gesicht saß,
er roch einfach nur geil und ich rieb leicht mein Gesicht an seinem
Jeansarsch und gab ihm sogar einen leichten Kuss. Das war das endgültige
Zeichen für ihn, so öffnete er mir erst den Gürtel und
dann die Knöpfe meiner Jeans. Dann stand er auf ging an meine Füße
und zog mir meine Hose aus und direkt hinterher auch meinen Slip. Mein
steifer Schwanz schnellte zurück und wippte nun leicht hin und
her.
„Nicht schlecht“, kam es von Benjamin, der nun nach zog und sich sein T-Shirt und seine Jeans auszog, er hatte nun nur noch eine enge weiße Pants an die eine riesige beule vorne und einen geilen Arsch hinten gezielt ins Bild setzte, besonders dadurch, da sich seine Pants in seine Pospalte gezogen hatte und dadurch 2 wundervolle Arschbacken in Szene setzten. Benjamin hatte ganz deutlich gemerkt das ich geil war und zwar besonders auf seinen Arsch, daher kam er wieder aufs Bett und streckte mir seinen Po ins Gesicht „Los, Küss ihn, das willst du doch!“, sagte er ihn einem harten Befehlston, der mir gefiel. Ich folgte also seiner Anweisung und Küsste diesen wundervollen Arsch, er war so schön warm und weich, er roch fantastisch betörend und es fühlte sich nur geil an. Er zog sich dann seine Pants ein wenig herunter, so dass ich nun seinen süßen leicht gebräunten und unbehaarten Arsch vor mir hatte. Er musste nun nichts mehr sagen ich reagierte einfach instinktiv und leckte erst über seine strammen und warmen Arschbacken bevor ich mich mit meiner Zunge an seine Spalte vorwagte. Erst umkreiste ich nur leicht seine Rosette, ich wollte jeden Augenblick auskosten, dabei kreiste er mit seinem Arsch und stöhnte leicht, ihm gefiel es also, genauso sehr wie mir. Als ich dann seine Rosette leckte und mit meiner Zunge in ihn eindrang, stöhnte er lauter auf und setze sich komplett auf mein Gesicht. Sein Arsch schmeckt geil, und sein stöhnen und seine Bewegungen auf mir machten mich total verrückt nach ihm, ich legte ihm sein Arsch und fickte ihn mit meiner Zunge so schnell und kräftig wie es mir nur möglich war. Als ich so richtig schön dabei war, stand er plötzlich auf, zog sich die Pants wieder hoch, drehte sich um und kniete sich mit seiner Beule direkt vor mein Gesicht. „Puhh, das war ja schon geil, mal sehen ob du an meinem Schwanz auch so geschickt bist?!“, sagte Benjamin und holte seinen Schwanz und die Eier aus seiner Pants. Und was mich da erwartete, war nicht von schlechten Eltern. Ich würde mal knappe 18cm Länge und 5cm dicke schätzen und dazu diese richtig schönen dicken vollen Eier. Bei denen ich auch anfing sie zu lecken, während Benjamin sich seinen Schwanz ein wenig wichste, als seine Eichel frei war und die Vortropfen sie schön zum glänzen gebrachte hatte, steckte er mir seinen Prügel in den Mund. Ich saugte und lutsche an diesem Rohr als ob ich am ertrinken war, ich wollte seinen Saft nun endlich schmecken und schlucken, sein Körperduft und der Geschmack seiner Vortropfen machten mich ganz wild. Benjamin lehnte sich nach vorne und hielt sich am Kopfende vom Bett fest, während er mir nun mit seinem Schwanz in den Mund fickte. Benjamins stöhnen wurde immer schneller und lauter, seine stöße wurden immer schneller und heftiger. Er fickte mich wie ein wilder Stier. Seine dicke Eichel schob sich immer wieder über meine Zunge und ich saugte immer stärker an seinem Rohr und legte so gut es seine starken Fickstöße zuließen. Aus seiner Eichel kamen immer mehr geile Vortropfen, die ich gerne und gierig schluckte. Dann zog er noch einmal seinen Schwanz aus meinem Mund und drückte mir seine dicken Eier in den Mund. Ich versuchte sie so gut es ging aufzunehmen und leckte sie während er sich seinen Schwanz immer schneller wichste. Als er davon genug hatte und er wohl auch kurz vor seinem Abgang stand rammelte er mir wieder seinen Penis in den Mund, der total feucht war von seinen Vortropfen. Er stöhnte lauter, sein Atem wurde schneller und sein Bauch spannte sich an und plötzlich ein letzter Stoß und ich spürte wie seine Eier und sein Penis anfingen zu pumpen. Da schmeckte ich auch schon sein Sperma, die ersten beiden Schübe spritze er mir in den Mund ab und ich schluckte alles genüsslich herunter, dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn noch vor meinem Gesicht, so dass seine letzten Schübe in meinem Gesicht und in meinen Haaren landeten. Nach wenigen Minuten des Durchatmens, legte sich Benjamin neben mich und packte endlich meinen Schwanz an, wie geschickt er mit seinen Händen über meine fast platzenden Eier streichelte und dann meinen kompletten Schwanz in die Hand nahm und ihn anfing schnell und heftig zu wichsen. Viel war nicht nötig um mich zum abspritzen zu bringen, die Vortropfen liefen schon die ganze Zeit aus meiner Eichel über meinen Schwanz hinunter. Nach wenigen Minuten zogen sich meine Eier zusammen ich fing an schnell und heftig zu stöhnen und merkte wie es mit kam. „Ahhhh, pass auf ich komme“, rief ich noch und da spritze ich mir auch schon alles auf meinen Bauch. Da hatte sich so einiges aufgestaut, ein richtig kleiner See aus Sperma entstand auf meinem Bauch den Benjamin auf meinem Körper verteilte und sich dann die Finger ableckte. Er legte sich auf mich und küsste mich, ich hätte ihn jetzt so gerne umarmt und ihm an den Arsch gebackt, aber meine Hände waren ja immer noch auf den Rücken gefesselt. „Komm Benjamin, mach mir die Fesseln doch bitte los.“, bat ich ihn. „Noch nicht, ich bin noch nicht fertig mit dir!“, antwortete er nur. Noch ein paar Minuten lagen wir so da und küssten uns. Bis Benjamin aufstand, mich wieder auf den Bauch drehte und mich mit den Beinen vom Bett zog. Ich lag nun also nur noch mit meinem Oberkörper auf dem Bett und streckte ihm mehr oder weniger meinen Arsch entgegen. Was nun kommen sollte, konnte ich mir natürlich schon vorstellen. Benjamin zog sich nun komplett seine Pants aus und zog sie mir über den Kopf und sofort drang wieder der wundervolle Geruch seines Pos in meine Nase. Benjamin hatte aus einer Schublade etwas Gleitgel geholt und schmierte mir damit meine Rosette und seinen Penis ein, immer wieder mal drang er dabei mit seinem Finger in mich ein und jedes Mal stöhnte ich leise auf. „Bereit?“, fragte mich Benjamin. Ich nickte nur noch, denn ich wollte ihn endlich in mir spüren. Lange warten lies er mich nun auch nicht mehr, da spürte ich bereits wie sein Penis an meinen Arschbacken streifte und sich seinen Weg zu meiner Rosette bahnte, bemerkte ich nun seine Eichel an meiner Rosette und wie er langsam den druck auf sie erhöhte und er somit langsam in mich eindrang. Am Anfang schmerzte es schon ein wenig doch als erst einmal seine Eichel in mir steckte und er langsam seinen großen Penis weiter in mich schob gewöhnte ich mich an seine Größe und fing an seine gefühlvollen stöße zu genießen. Er drang immer weiter in min ein ich konnte einfach nicht glauben, dass er immer noch nicht komplett in mir steckte. Doch er schob seinen Schwanz immer tiefer in mich, endlich spürte ich seine Eier an meinen Arschbacken klatschten, doch plötzlich zog er ihn schnell komplett aus mir heraus um ihn dann wieder mit einem heftigen Stoß in mir zu versenken. Mit einem harten Stoss rammte er mir seinen Prügel hinein, ich konnte nicht mehr, damit hatte ich nun wirklich überhaupt nicht gerechnet, meine ganz Konzentration war im wahrsten sinne des Wortes, für den Arsch gewesen, ich war total neben mir und stöhnte nur einmal laut auf und stammelte irgendetwas Unverständliches. Aber Benjamin merkte das es sich nicht um einen Schmerzenschrei handelte sondern um reine Geilheit. Und so fickte er ich weiter nun mit kleineren aber schnellen Fickstößen die mich ebenso um den verstand brachten wie die langen und langsamen, mein Schwanz war bereits wieder zu voller Größe erwacht und rieb sich mit jedem Stoß von Benjamin auf dem Bett. Nun wechselte er wieder das Tempo, er fickte nun mit langen und langsamen Bewegungen, dabei zog er mir seinen Schwanz bis auf die Eichel aus dem Arsch hinaus und dann wieder genau so langsam hinein. Wir beide stöhnten fast im gleichen Rhythmus, es war so als ob unsere Körper nur noch aus Geilheit bestanden und jeder von uns wollte den anderen. Benjamin wechselte wieder zu dem schnellen fick Rhythmus und versohlte mir dabei noch mit der einen Hand den Arsch, das machte mich noch wilder und ich merkte das es nun nicht mehr lange dauern würde bis zu meinem zweiten Orgasmus. Benjamin ging es wohl nicht anders den er fickte mich immer schneller und heftiger. Wie wild rammelte er mir seinen Schwanz hinten rein, der duft unserer schwitzenden Körper seiner Unterhose über meinem Kopf und unser stöhnen brachten mich ebenso um den verstand wie sein harter Schwanz in mir, ich war nur noch geiles Fickfleisch und lies meiner Lust freien lauf. Wir beide stöhnten nun immer lauter schon fast um die Wette und da kam es, es war unglaublich wir kamen beide fast zeitgleich, ich spritze alles auf das Bett und Benjamin mir seine komplette Ladung in den Arsch, es war wundervoll zu spüren wie sein Schwanz sein Sperma in mich Pumpte und seine warme Sahne sich in mir anfühlte. Benjamin fiel nach vorne, mir auf den Rücken und zog mir seine Pants vom Kopf, wir schauten uns an und er gab mir einen langen Zungenkuss. Wir waren erschöpft aber auch so befriedigt wie vielleicht noch nie zuvor in unserem Leben. Langsam zog er mir seinen nun wieder kleiner gewordenen Schwanz aus dem Arsch und nahm mir nun auch die Handschellen ab. Wir legten uns aufs Bett und ich spürte wie seine Sahne mir langsam aus meiner noch geweiteten Rosette lief und im Bettlacken versiegte. Wir blieben so noch einige Zeit lang liegen, Küsten uns und redeten darüber das wir das auf jeden fall wiederholen müssten. Bis plötzlich seine Mutter von unten rief: „Ich bin wieder zurück und habe Pizza mitgebracht!“ Das war jetzt genau das richtige was wir zur Stärkung gebraucht hatten, wir zogen uns also schnell an und gingen erst einmal Essen. Zum Glück war ja Freitag und ich blieb Übernacht …… |
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