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| Nachdem er die Tür abgeschlossen hatte, griff er
mir zielsicher zwischen die Beine und massierte meine Bälle. Mein
Herz schlug bis zum Hals. Von dem einen Mal abgesehen, als ich es in
meiner Dusche mit einem Mann gemacht habe, hatte ich keinerlei Erfahrungen
mit Männern. Und das hier war eine ganze Spur heftiger...kein Reden,
einfach zur Sache kommen...aber es machte mich tierisch an.
Ich griff auch zwischen seine Beine und fühlte, dass sein Schwanz noch ziemlich schlaff war, dafür aber scheinbar nicht von schlechten Eltern. Er hatte in der Zwischenzeit meine Hose geöffnet, sie mitsamt dem Slip nach unten geschoben und fing nun an, meine Eier zu umspielen. Da konnte ich mich doch nicht länger bitten lassen und öffnete seine Hose ebenfalls. Gar nicht so einfach, da die Aufregung meine Hand ein wenig zittern ließ, aber er half mir und befreite seinen Riemen. Ich griff zu...er war schön warm und weich und zudem beschnitten wie meiner...aber gleichzeitig auch dicker als meiner. Ein verdammt geiles Gefühl, zu merken, wie er unter meinen Wichsbewegungen härter und größer wurde. Er hatte sich mittlerweile meinem Harten zugewendet, der jetzt wieder stand wie eine Eins. Seine Hand wichste meine 15 cm auf und ab, während die andere sich unter mein Shirt schob und meine Brustwarze verwöhnte. Sein Riemen hatte jetzt seine volle Größe erreicht. Ich guckte nach unten und sah, wie meine Hand seine bestimmt 17 prallen Zentimeter wichste. Was er mit meinem Bolzen anstellte, war einfach zu gut...ich bat ihn, langsamer zu machen, da ich merkte, wie die Lust immer stärker wurde. Er ließ sich aber nicht beirren und wichste ihn noch schneller weiter. Je geiler ich wurde, desto härter verwöhnte ich seinen Ständer mit meiner Hand. Das Gefühl, einen so geilen, steifen Schwanz in der Hand zu haben, während der eigene so hart gewichst wird, ließ meine Lust ins Unermessliche steigen. Ich fing an zu stöhnen, woraufhin er ihn noch schneller auf und ab rieb, aber sich leicht von mir wegdrehte, wohl, damit mein Saft nicht seine Sachen versaut... Ich konnte es nicht mehr halten, stöhnte noch mal auf...und aus meinem zuckenden Pint schossen etliche Schübe meines heißen Saftes. Sie verteilten sich auf dem Monitor vor mir, auf dem Boden, auf seiner Hand, auf meiner Unterhose, auf meinen Schuhen, einfach überall. Er streichelte und presste auch den letzten Tropfen aus mir raus. Kurz dachte ich jetzt darüber nach, ihn stehen zu lassen und schnell abzuhauen, aber sein Schwanz in meiner Hand fühlte sich einfach immer noch zu geil an. Schnell stieg in mir die Lust wieder hoch... Entgegen meiner anfänglichen Bedenken setzte ich mich nun vor ihn auf den Sessel, meine Hose immer noch weit heruntergelassen. Er begriff und stellte sich mittig vor mich. Ich tastete erst mit meiner Zungenspitze seine pralle Eichel ab, dann folgte ich mit meinen Lippen, während sich meine Hand noch um seinen dicken Riemen klammerte. Langsam öffnete ich meine Lippen und schob meinen Mund über ihn. Ein seltsamer, aber doch irre geiler Geschmack. Fast hatte ich das Gefühl, sein Schwanz wurde noch eine Nummer härter. Ich fing an, meinen Kopf nach vorne zu schieben, bis die Spitze seines Riemens mein Zäpfchen berührte. Langsam entließ ich seinen Schwanz wieder aus meinem Mund, nur, um das ganze von vorne zu beginnen und das Tempo zu erhöhen. Mein Mund glitt auf seinem Bolzen auf und ab...und ich konnte nicht anders und fing an, wieder an mir herumzuspielen. Ich merkte, dass er immer geiler wurde, aber ich wollte mir seinen Abgang einfach nicht entgehen lassen und unterbrach den blowjob kurz, um mir Pulli und T-Shirt auszuziehen. Aber nur, um danach noch heftiger weiterzumachen. Der Gedanke, dass er seinen Samen gleich auf meinem Gesicht und auf meiner Brust verteilen würde, machte mich gleich noch geiler. Jetzt war er an der Reihe mit Stöhnen...ich merkte, dass sich seine Eier langsam zurückzogen, schmeckte die Vorfreude an seinem Pint noch intensiver, merkte, dass er noch eine Spur an Härte zulegte...und kurz bevor es ihm kam, zog ich meinen Mund zurück und wichste ihn mit der Hand weiter, direkt vor meinem Gesicht. Es war so weit, er schoss seinen Saft in richtigen Fontänen auf mich. Die erste traf mich auf der Nase, ich öffnete meinen Mund und bekam seinen zweiten Spritzer dort hinein. Es ging weiter über mein Kinn, und auch meine Brust sollte nicht zu kurz kommen. Seine letzten Schübe verteilten sich dort, während ich seinen Saft aus meinem Mund laufen ließ. Auch ich presste alles aus ihm raus und nahm ihn wieder in Mund, um daran zu saugen. Das Gefühl, seinen Saft in meinem Gesicht und auf der Brust zu haben, seinen immer noch zuckenden Schwanz im Mund zu fühlen, geilte mich irre auf. So sehr, dass sich mein zweiter Abgang auch nicht mehr lange bitten ließ. Der erste Schub landete auf meinem Bauch und vermischte sich mit seinem Saft, der jetzt langsam herunterlief. Die nächsten Spritzer kamen nicht mehr ganz so weit...aber es fühlte sich einfach gigantisch an. Nach einer kurzen Weile zog er sich seine Hosen hoch, grinste mich an, öffnete die Tür und verschwand nach draußen. Kurz schaute der Kerl von vorhin herein, sah mich voll gespritzt da sitzen, bekam große Augen, aber in dem Moment wurde die Tür schon wieder geschlossen. Ich verteilte sein Sperma auf meinem Bauch, wischte es mir aus dem Gesicht, so gut es ging, zog mich wieder an und trat ebenfalls nach draußen. Den älteren Kerl, der mich jetzt noch geiler musterte, grinste ich nur an...ich hatte mein Pensum für heute erledigt und ging zufrieden und befriedigt zum Ausgang. |
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