Vielleicht kennt ihr ja auch dieses Gefühl: Immer wenn ihr jemand bestimmten anseht, dann kribbelt es plötzlich so seltsam im Bauch. Ihr könnt eure Augen nicht abwenden und gleichzeitig zwingt ihr euch selbst, woanders hin zu sehen. Eure Mundwinkel heben sich wie von selbst zu einem unsicheren Lächeln und wenn derjenige dann auch noch in genau diesem Augenblick in eure Richtung guckt, dann merkt ihr förmlich, dass euch die Röte ins Gesicht steigt und ihr schnell wieder sonst wohin nur nicht zu demjenigen zurück guckt, obwohl ihr eigentlich für immer in diese wundervollen Augen sehen wollt, darin versinken und nie mehr auftauchen. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Am Samstag frühstückten wir gemeinsam auf dem Balkon und ließen uns sehr viel Zeit dabei.
Das Mittagessen würden wir ausfallen lassen da wir ja abends bei Steffi gehaltvoll essen würden.
Den Rest des Tages rätselten wir was Steffi wohl für Neuigkeiten hatte.
Ich kannte sie zwar am besten von uns aber außer einer neuen Freundin konnte ich mir nichts vorstellen.
Also mussten wir uns überraschen lassen. (Weiter lesen klicken Sie hier)
„Ich wollte früher auch immer ein größeres Haustier haben als meine Hamster und die Wellensittiche“ grinst Tristan. „Und wieso ist daraus nichts geworden?“ „Weil… Ne, das ist blöd…“ „Sag schon. Ich lach auch nicht“ sagt Joshua und legt sich auf den Rücken. „Da war ich 10… Ich war mit der Schule im Zoo gewesen. Irgendwann im Oktober. Und als ich wiederkam wollte ich unbedingt ein Tier haben.“ „Was denn?“ „Eine Giraffe.“ Joshua schaut ihn an und kann sich das lachen nur sehr schwer verkneifen. „Entschuldigung… Die gab es aber nicht?“ „Natürlich nicht“ lacht Tristan. Darauf bekam ich die Hamster. Und ne Stoffgiraffe. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Erst mal möchte ich mich vorstellen, ich bin 22 Jahre alt, 190cm groß, habe blonde Harre und bin sehr schlank.
Damals war ich 18 Jahre alt, ich rauchte schon seit ca. 2 Jahren. Mein Vater und meine Stiefmutter waren sehr dagegen. Wobei meine Stiefmutter immer einen riesen Aufstand gemacht hat, wenn Sie es gerochen hat. (Weiter lezen klicken Sie hier)
Ernsthaft, wer rechnet nach einem so schönen Tag wie diesem schon damit, ausgerechnet in Berlin, von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt zu werden? Du willst wissen warum? Na gut der Reihe nach.
Weil Jonas und ich nach dem Ende der Feier nicht gleich in unsere Suite zurück wollten, haben wir uns in der Nähe des Adlon absetzen lassen; um uns noch ein wenig die Berliner Nachtluft um die Nasen wehen zu lassen. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Ich war mit Chris nun schon wieder einige Wochen zusammen und es war einfach schön ihn bei mir zu haben.
Es ist nun mal schöner mit jemanden gemeinsam einzuschlafen und dann zusammen aufzuwachen.
Der Sex zwischen uns war fantastisch und unsere Liebe und das Vertrauen zueinander würde immer stärker.
Jeder konnte sich 100% ig auf den Anderen verlassen.
Ich hatte Chris in der Zwischenzeit auch meinen Eltern vorgestellt und sie waren sehr angetan von ihm. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Es war Sonntag und wie schliefen erstmal richtig aus.
Dann deckten wir gemeinsam den Tisch und setzen uns für ein ausgiebiges Frühstück auf den Balkon.
Nicht lange und unser Gespräch drehte sich um Rico der ja heute das Kätzchen holen wollte.
„Ich find ihn schon ganz süß, natürlich nicht so süß wie dich“ sagte Chris und auch ich gab zu das er mir gefiel. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Als ich am folgenden Tag von der Arbeit nach hause kam war Chris noch immer nicht da, aber er war ja auch noch arbeiten.
Ich konnte kaum erwarten dass er kam um mir alles zu erzählen.
Oder sah ich ihn doch nicht wieder?
Nein er kommt sagte meine innere Stimme.
Als sich ein Schlüssel im Schloss bewegte fiel mir ein Stein vom Herzen
und ich ging Richtung Tür. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Ich zocke gerne, auch schon mal um Geld oder andere Einsätze das macht das ganze spannender. Wir haben uns zum Pokern getroffen. Ingo, Frank, Sven, Marcel, Marko und meine Wenigkeit. Gespielt wurde bei Ingo, dort war am meisten Platz. Eigentlich sollte es um Geld gehen, aber Marko war knapp bei Kasse und wollte nicht um Geld spielen. Da wir aber um irgendeinen Einsatz spielen wollten, diskutierten wir welche Art denn der Einsatz sein könne. Sven schlug vor Stripp Poker zu spielen, oder seit ihr zu feige dafür. So kam es das wir Stripp Poker spielten. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Ich wachte an Chris gekuschelt auf und fühlte mich super.
Er schlief noch ganz fest und ich beobachtete ihn eine Weile.
Plötzlich wurde mir bewusst dass Montag war und ich schon auf der Arbeit zu sein hatte.
Schnell stand ich auf und ging ins Bad.
Fix duschen und Zähne putzen und dann musste ich auch gleich los.
Eine Nachricht für Chris schrieb ich noch schnell da ich ihn nicht wecken wollte. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Tristan schaut Joshua fast ungläubig an. „Sag was.“ „Ja. Natürlich… Das wäre klasse Yoshi.“ Er fällt Joshua um den Hals und küsst ihn dann. „Das wäre super schön. Und natürlich sind wir dann noch zusammen.“ „Mein ich doch“ grinst Joshua und wird geküsst. „Du würdest also echt auf mich warten?“ „Klaro. Ich lass Dich doch nicht allein.“ Wieder küssen sie sich. „Klasse. Damit hab ich überhaupt nicht gerechnet, als Du angefangen bist.“ „Entschuldigung. Ich bin nicht gut in so was“ sagt Joshua etwas verlegen. „Schon ok.“ Tristan schmust sich nun strahlend an Joshua an. „Also gefällt Dir die Idee?“ „Absolut. Die ist klasse.“ (Weiter lesen klicken Sie hier)
Leider nur Phantasie, die Figur des „Chris“ gibt es tatsächlich. Ich hatte schon seit langem bi-sexuelle Phantasien, war aber bisher zu schüchtern, sie auch auszuleben. Anders war es da bei einem Freund, den ich bis zu dem Tag meiner „entjungferung“ aus den Augen verloren hatte, denn wie ich erfuhr, war er inzwischen ein geouteter Homosexueller. Eines Tages feierte ein Kumpel seinen Geburtstag und auch mein schwuler Freund (Chris) war auch da. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Ich hatte erstmal ein paar Stunden geschlafen und hatte das auch gebraucht.
Jetzt stand ich im Bad und betrachtete mich im Spiegel.
Ein glückliches Lächeln sah ich auf meinem Gesicht wie schon lange nicht mehr.
Beim Zähneputzen und Rasieren ging mir die vergangene Nacht durch den Kopf.
Irgendwie kam es mir unwirklich vor aber geträumt hatte ich nicht.
Mein Chris spielte wieder eine Rolle in meinem Leben und ich war sehr froh darüber.
Nur Jana machte mir noch Sorgen und so wie ich sie einschätzte konnte das noch Ärger geben. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Ich war nach meinem Ausflug in den Stadtpark auf dem Heimweg.
In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken, warum hatte ich die Beherrschung verloren?
Das war mir in meinem Leben noch nie passieret, und ich wusste den Grund nicht wirklich.
War ich sauer weil Chris sich mit anderen vergnügte, war ich eifersüchtig?
Oder lag es wirklich an seinem Spruch?
Ich wusste nur dass es mir sehr leid tat. (Weiter lesen klicken Sie hier)
“Anita? Was ist los?”, sagte Thomas zu meiner Mutter. Sie brachte in diesem Augenblick gar keine Worte zusammen und lächelte und weinte gleichzeitig. “Nichts. Nichts Schlimmer jedenfalls. Oh ich freue mich ja so. Nico! Nein, ich verrate es nicht. Es wird eine Überraschung. Eine ganz tolle Überraschung.”, sagte sie und war vollkommen außer sich.
“Ähhhm, okay?!”, sagte ich und wusste immer noch nicht so ganz, wie ich das einordnen sollte. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Damals nannte man es „Freudenhaus“ oder „Puff“, das Etablissement im horizontalem Gewerbe. Um eines mal vorweg zu nehmen, ich meine nicht die Art Puff, die sich „Laufhaus“ oder „Eros Center“ nennt. Ich rede auch nicht von schummrigen Kaschemmen, die mit einer Horde fast minderjährigen Damen aus dem Ostblock von einem Albaner geführt werden. Auch meine ich keinen dieser Ficktempel, in denen es penetrant nach aufdringlichem Billigparfum, gemischt mit fast unerträglichem Schweißgeruch, duftet. (Weiter lesen klicken Sie hier)
„Oh ja.“ Hand in Hand gehen sie ins Schlafzimmer, schließen die Tür hinter sich und Tristan küsst seinen Freund innig. „Ich hab Lust auf Dich.“ „Ich auf Dich auch.“ Wieder küssen sie sich und Joshua zieht Tristan das Shirt aus. „Leg Dich mal hin.“ Tristan legt sich aufs Bett und Joshua beginnt den Oberkörper seines Freundes mit Küssen zu bedecken. Joshua stoppt und sieht sich seinen Freund an. „Du bist braun geworden.“ „Ja, ich hab viel draußen gelegen.“ „Dreh Dich mal um.“ Tristan legt sich auf den Bauch und bekommt Küsse entlang der Wirbelsäule. Als Joshua sich einmal runter und wieder raus geküsst hat, fährt er mit der Zunge dort entlang. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Als wir am nächsten Morgen aufwachen, sind wir zu viert. Julian ist irgendwann heute früh leise aufgestanden und gegangen. Total übermüdet stehen Jo und ich als Erste auf, um unsere Körper unter die Dusche zu schleppen. Während Steve und Miro im Schlafzimmer erneut ihre Testreihe fortsetzen, was die Bettfedern doch erheblich zum quietschen bringt, ziehen es Jo und ich vor den Tag heute, zumindest vorerst, etwas ruhiger zu beginnen. Kein Wunder, denn während die Beiden letzte Nacht bereits schliefen, haben wir mit Julian noch eine satte Nummer im Whirlpool geschoben, welche erst in der Früh, um fünf ihr Ende fand. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Ich hatte gut geschlafen und machte mich am Sonntagmorgen wieder auf den Weg zur Katzenausstellung.
Heute brauchte ich nicht ganz so früh los da ich den ganzen Papierkram ja schon gestern erledigt hatte und gleich zu meinem Platz durchgehen konnte.
Der Gewinner vom Vortag war heute nicht da und ich hatte heute auch einen anderen Zuchtrichter.
Also standen meine Chancen auf einen Pokal heute nicht schlecht. (Weiter lesen klicken Sie hier)
Mario ein Kumpel von mir den ich noch nicht so lange kannte, rief Sonntags an: Haste de Lust mit schwimmen zu kommen, mir ist langweilig ? Da es ein schöner Sonntag war und ich nichts vorhatte war ich einverstanden. Eine halbe Stunde später war er schon bei mir und ich war gerade fertig geworden. Wohin fahren wir, laß uns mal woanders als üblich hinfahren. Ich ließ Marion gewähren und wir fuhren los, den See kannte ich noch garnicht. Obwohl es ein toller Sommersonntag war und es fast 30 Grad waren, war kaum was los dort. (Weiter lesen klicken Sie hier)