Vor einigen Wochen hatte ich online einen total gutaussehenden, aber sehr schüchternen Typen kennengelernt. Er war wie ich Ende Zwanzig, wohnte aber nicht wie ich in München, sondern in Siegen, und hatte vor ein paar Monaten seine schwule Ader entdeckt. Erst hatte er überhaupt kein Interesse an einem Sexdate, aber nach einiger Zeit konnte ich ihn überzeugen, dass er vielleicht das eine oder andere mal probieren sollte, bevor er als alte Jungfer endet. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Wochenende, endlich oder oh Gott? Ich erwarte den Besuch meiner Familie. Meine beiden Mäuse und meine Frau – wie gehe ich mit ihnen um? Meine innere Freude ist riesig, gleichzeitig jagt ein Angstschauer den anderen. Zu viel hatte sich in dieser Woche ereignet. Mein Leben ist völlig durcheinander.
Ja, und dann gibt es noch ein weiteres Problem: Hartmut hat Dienst. Wie sollte das gut gehen, wie werde ich reagieren, wenn er in mein Zimmer kommt? Ob ich ihn bitte, nicht zu mir zu kommen, solange meine Frau und meine Kinder hier sind?
Nein, das ist auch keine Lösung. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Ich kam also aus dem Bad und stand wieder bei den Kerlen im Raum und was ich sah war kaum zu glauben und dachte nur, das bekommen in der kurzen Zeit die ich weg war, wahrscheinlich nur diese drei geilen Soldaten hin. Die Jungs hatten das Zimmer etwas umgeräumt, den Tisch direkt an die Zimmertür gestellt, die Bettdecken auf die freie Fläche auf den Boden gelegt und die Drinks gleich in der Nähe platziert. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Oben auf der Etage läuft Tristan dann gegen 14 Uhr Jonas über den Haufen. „Entschuldigung“ sagt Tristan etwas kleinlaut. „Schon ok. Ist doch nichts passiert… Du bist doch Tristan oder?“ „Ja.“ „Ich bin Jonas. Bin bei Deinem Freund in der Band.“ Sie geben sich die Hand. „Kann ich mal kurz mit Dir reden?“ „Klar“ sagt Tristan und fragt sich worum es geht. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Das kleine Sommergewitter entwickelte sich mehr und mehr zu einem Unwetter, es brachen Äste von den Bäumen und es schüttete wie aus Eimern. Nick und ich schauten durchs Fenster und er meinte nur, dass es wohl kein guter Zeitpunkt wäre jetzt nach draußen zu gehen.
Jamie sagte daraufhin zu mir, „Hey man, Du solltest hier bleiben, ich rufe gleich am Gate an und sage dem Officer bescheid, das er dich als Übernachtungsgast einträgt, wir bürgen für Dich, das ist kein Problem bei diesem Wetter und Du stehst sowieso als Besucher auf der Liste!“ (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Freitag 20:00 Uhr, ich hatte mal wieder freiwillig die Spätschicht übernommen. Hatte ja auch am Wochenende mal wieder nichts zu tun. Also machte ich mich unentbehrlich in der neuen Firma und kloppte Überstunden was das Zeug hielt. Ich war erst seit 5 Monaten in der neuen Firma und war somit immer noch in der Probezeit. Zeitgleich hatte ich den Umzug durchgeführt. Somit war ich wochentags mit der Einarbeitung im Büro und am Wochenende mit der Einrichtung der neuen Wohnung beschäftigt. Daher hatte ich auch bis auf den einen oder anderen Kinobesuch und ein paar Bierchen trinken noch keine besonderen Aktivitäten gemacht und außer den neuen Arbeitskollegen auch noch keine Bekanntschaften gemacht. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Mir wurde langsam kalt, der Urin, das Sperma trocknete so langsam vor sich hin und ich begann ein wenig zu frieren. Von Erregung konnte mittlerweile auch keine Rede mehr sein. Mein Schwanz war schlaff geworden, dazu kam, dass ich weder wusste, ob tatsächlich noch was passieren würde, oder ob ich hier nun einfach mal so liegen gelassen wurde.
Ich wartete somit wieder, diesmal allerdings etwas unsicher und zitterte. Wenn ich das Vergangene allerdings noch mal gedanklich durchspielte, spürte ich wieder Regung in meinem Schwanz. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Es war Mittwoch, so gegen 12.30 Uhr als ich mich das erste Mal aus dem Bett gequält hatte, um – nach einem Kaffee – direkt wieder dort zu verschwinden. Die Nacht war lang und anstrengend gewesen, so dass ich etwas Schlaf nachholen musste. Um 16.30 Uhr hatte ich dann genug vom tatenlosen Herumliegen und begab mich ins Bad, um zu duschen. Ich warf meine Schlafshorts beiseite und stieg in die gläserne Duschkabine. Nachdem ich den Wasserhahn geöffnet hatte, strömte mir heißes, dampfendes Wasser entgegen und belebte meine Sinne. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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In der Kabine ging es heftig zur Sache und sein frischer Schweißgeruch und sein schwarzes Brusthaar machten mich zusätzlich wahnsinnig geil. Schnell hing meine Hose auf den Knöcheln und Nick an meiner Latte.
Er fing an, an seiner Hose zu nesteln, rieb meinen Schwanz an seinem Bartschatten, saugte und wichste mich und umkreiste mit seiner Zunge (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Es war in den achtziger Jahren, vor der Wende und ich war knapp 18 und damals ein schlankes, blondes Kerlchen. In meiner Heimatstadt gab es eine große Kaserne der
US-Armee, diese war eine kleine Stadt in der Stadt, mit Supermarkt, Kino
und einer Bowlingbahn, wo man damals die beste Cheese-Pizza bekam
die man derzeit kriegen konnte. Meine Eltern waren seit Jahren im deutsch-amerikanischen Freunschaftsclub, so gab es dann regelmäßig diverse Veranstaltungen, wie Barbecue oder Volksfeste auf dem Kasernengelände, zu denen wir gingen. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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„Guckt mal. Torben und Nikos sind da“ sagt Daniel als sie aufs Internatsgelände fahren. „Ja.“ Sie steigen aus und Joshua umarmt erst seinen besten Freund bevor er auch Nikos umarmt. Die anderen beiden werden von diesen beiden auch umarmt und Raphael stellt seine Mutter und seinen Bruder vor. Bevor die wieder fahren bedanken sich Joshua und Daniel noch mal und lassen Raphael sich verabschieden. „Was machst Du denn hier?“ sagt Joshua zu Torben. „Dich abholen.“ „Cool.“ „Und was stehst Du hier so rum Nikos?“ „Ich hab gerade nix zu tun…“ „Nein? Wo ist Jo?“ „In der Stadt. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Ich lag noch lange wach und hörte seinem Schnarchen zu, irgendwann schlief auch ich ein. Aber schon wurde ich durch einen Schubser geweckt, er war also wach, es
sollte also noch weitergehen.
„Mach mal Licht an, wo ist das dreckige Fell denn?“ Ich streckte mich zum Lichtschalter und griff danach gleich runter und gab ihm das Fell. Er legte es mitten ins Bett und kniete übers Fell und lies schon seine Pisse aufs Fell laufen, boah was sollte das denn nun? (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Nun waren bereits zwei Jahre vergangen, vieles hatte sich auf dem Reiterhof verändert, der jetzt fast wie ein kleines Dorf aussah oder vielleicht doch eher wie eine Festung. Alles war mit der Zeit Umzäunt worden, Kameraüberwacht versteht sich. Das Haupthaus war in einem seitlichen Anbau erweitert worden und beinhaltete jetzt zwei Ladengeschäfte. In dem größeren konnte man Michails Sexartikel erwerben, im dem etwas kleineren Igors Harnesse. Über den Ladengeschäften befanden sich noch für uns Zimmer und unser Fitnessraum mit Blick über den See. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Daniel und Raphael sehen erst sich und dann Joshua an. Der hatte während Raphael mit Gerrit telefoniert hat Tränen in den Augen gehabt, sich jetzt aber wieder gefangen. Dani setzt sich auf die Bettkante und sieht Joshua an. „Alles klar?“ „Ich hätte nicht gedacht dass er mich so hasst.“ Joshua steht auf und geht zum Fenster. „Wieso?“ fragt Raphael. „Er hat mich öfter betrogen als zugegeben, er hat mich nicht wirklich geliebt und war über Wochen mit mir zusammen…“ Joshua dreht sich um und sieht seine beiden Freunde an. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Wieder einmal lag ich nun allein in meinem Zimmer. Die letzten Tage liefen vor meinem inneren Auge noch einmal ab – wie ein Film. Hatte ich das alles erlebt oder hab ich geträumt? Die Fieberträume der zurückliegenden Zeit ließen diese Möglichkeit immerhin offen.
Aber nein, dazu war mir das heiße Ziehen in meinen Leisten mit den ständigen Erektionen und mein wirklichkeitsnahes Fühlen viel zu gegenwärtig.
Und mein schlechtes Gewissen auch.
Ich war wohl ein wenig weggedämmert, da ging die Tür auf und Hartmut schaute herein. „Darf ich dich noch stören oder willst du mich heute lieber nicht sehen?“ (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Ich fühlte mich seit dem Fick mit dem Unbekannten wie ausgewechselt. Ich begann mir Gaypornos reinzuziehen, denn „normale“ Pornos haben mich nicht mehr angemacht. Außerdem wollte ich das Gefühl, einen Schwanz im Arsch zu haben wieder fühlen. Es war mir jedoch peinlich, in den Sexshop in meiner Stadt zu gehen und mir dort einen Dildo zu kaufen. Ich hatte dann die Idee, eine Kerze zu nehmen. Gesagt, getan. Es war ein sonderbares Gefühl, nicht so geil wie ein echter Schwanz, aber irgendwie befriedigend für den Moment. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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Gemeinsam gingen wir uns an den Händen haltend ins Nebengebäude, wo im Erdgeschoß die beiden in der Wohnung sich unterhielten. Auch dann noch als wir bei ihnen auftauchten und Jonas mich an sich zog und mich küsste.
„Dürfen wir Patrick mal kurz um Rat fragen?“ ihn ansehend
„Nur zu, keine Hemmungen“ schmunzelte nun Jonas und so quetschten wir Patrick aus, der sich auch die Rosette von Carsten ansah, mit seiner Hand in dessen Darm vorsichtig eindrang und ihn dort untersuchte. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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„Hi Gerrit.“ „Hallo Raphael.“ „Du klingst gut.“ „Danke… Mir geht’s auch einigermaßen gut.“ „Schön zu hören.“ „Bist Du alleine?“ „Nein…“ Joshua winkt wieder ab. „Daniel ist bei mir.“ „Und…?“ „ Joshua? Der ist mit Basti weg.“ „Aso. Wohin denn?“ „In die Stadt zum… Billiard spielen. Das kann ich momentan nicht.“ „Wieso?“ „Hab nen kaputten Arm. Basketballunfall.“ „Achso.“ „Wie geht’s Dir denn jetzt?“ „Mir geht’s ganz gut. Die letzte Woche war sehr positiv.“ „Erzähl.“ „Ähm… Aber nicht weitererzählen.“ „Ich versprechs. Du konntest mir bisher auch immer alles erzählen ohne das ich was weitererzählt habe.“ (Weiter lesen klicken Sie hier)
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„Nachdem nun Jonas zu uns gekommen ist, ist das Bearbeiten der Sklaven Jannik und Carsten hiermit eröffnet“ konnten alle hören. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, vielleicht war ja der Fick von Nikolai daran schuld, aber dann kam es über mich wie ein Gewitter und ich sah Jonas an.
„Sag jetzt aber nicht das dies der Carsten ist, an dem sich Markus rächen wollte oder?“ wie Entsetzt ich war, entging ihm nicht, aber auch er schien ahnungslos zu sein. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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So lag ich also nun, wach und geil, ich konnte nicht mehr einschlafen, quälte mich bis zum Wecken.
Wie sollte ich Hartmut heute empfangen? Kann ich ihn überhaupt ins Gesicht sehen? Wie soll das hier weitergehen? Was ist, wenn meine Frau etwas mitbekommt? Muss ich es ihr nicht sagen?
Fragen über Fragen, von einem Tag auf den anderen ist alles neu, verändert. Vorwürfe machte ich mir, wie konnte ich nur nachgeben?
Wünsche wurden in mir wach……., dieses Erlebnis hat mich völlig durcheinander gebracht. Ja, es war schön. (Weiter lesen klicken Sie hier)
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